Squier 60s Jaguar MH CFM Ltd

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E-Gitarre

  • Classic Vibe Serie
  • europaweit auf 500 Exemplare limitiert
  • Korpus: Pappel
  • geschraubter Hals: Ahorn
  • Griffbrett: indisches Lorbeer
  • weiße Pearloid Dot Griffbretteinlagen
  • Matching Headstock
  • Halsprofil: C
  • Mensur: 610 mm (24")
  • Griffbrettradius: 241 mm (9,5")
  • Sattelbreite: 41,9 mm (1,65")
  • Knochensattel
  • 22 Narrow Tall Bünde
  • Tonabnehmer: 2 Fender Designed AlNiCo Single Coils
  • Regler: Dual-Circuit Lead/Rhythm-Design mit Volume und Ton für jeden Schaltkreis
  • Pickup On/Off Schalter
  • Tone Circuit Schalter
  • 3-Wege Schalter
  • 3-lagiges Parchment Schlagbrett
  • Floating Steg mit Dynamic Vibrato Tailpiece
  • Nickel Hardware
  • Vintage Style Mechaniken
  • Saitenstärke ab Werk: .009 - .042
  • Farbe: Charcoal Frost Metallic
Erhältlich seit Mai 2022
Artikelnummer 536184
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Grau
Korpus Pappel
Hals Ahorn
Griffbrett Indian Laurel
Bünde 22
Mensur 628 mm
Tonabnehmerbestückung SS
Tremolo Ja
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein
Grundbauform Jaguar
Decke Keine
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B-Stock ab 425 € verfügbar
459 €
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6 Kundenbewertungen

5 Rezensionen

C
Gut
CFM_ 04.06.2022
Wollte immer schon mal ne Jaguar probieren und Charcoal Frost Metallic mit Matching Headstock war dann nicht zu widerstehen.

Features sind wie bei allen Jaguars nur leider ohne Tremolo Stop. Brücke und Griffbrett haben beide 9,5" Radius, der Hals war bei meiner Gitarre vorgeneigt und mit 8-38 Saiten problemlos eine Saitenhöhe von 1mm am 12 Bund mit genug Druck auf der Brücke möglich. Interessant ist das Indian Laurel Griffbrett, sieht gut aus fühlt sich aber anfangs sehr trocken an und muss geölt werden.

Pickups klingen clean und verzerrt gut, und dank rythm circuit und mid-tone cut switch hat man viele Möglichkeiten.

Die Verarbeitung ist grundsätzlich gut, Lackierung ist fehlerfrei, Elektronik funktioniert. Bei der Bundierung muss man aber nacharbeiten die Bünde sind zwar abgerichtet dann aber nicht mehr poliert worden und deshalb rau. Wenn man dazu die Möglichkeit hat ist das aber kein Problem und nach einer halben Stunde hat man hochglanz Bünde. Bei meiner Gitarre war außerdem die Mechanik der D-Saite defekt, wurde aber von Thomann sofort ersetzt.

Man bekommt hier viel muss aber etwas Arbeit investieren, hat man das getan läuft man Gefahr die Jaguar nicht mehr weglegen zu können.
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S
Geht so
Solvente 08.05.2022
Für meinen Geschmack ist diese Jaguar eine absolute Schönheit. Die Features sind wie bei einer üblichen Jaguar.
Die Brücke funktioniert an sich prima und mit 11er Saiten ist auch genug Druck drauf, ABER der Radius der Brücke passt nicht zum Radius des Griffbretts und so ist ein sehr gutes Einstellen der Saitenlage nur bedingt möglich. Da würde nur eine Mastery Bridge helfen.
Bei meinem Exemplar war auch das Volumepoti defekt und das Tonpoti macht irgendwas, regelt aber nicht die Höhen...
Die üblichen Probleme mit dem Vibrato sind bekannt (Bei Verzerrung ist der Einsatz des Vibratoshebels deutlich hörbar). Das war mir aber vorher klar.
Die Pickups sind ok.
Alles in allem: Ich müsste einiges in die Gitarre reinstecken, um ein ordentliches Instrument zu haben. Und obwohl sie mir im Grunde gut gefällt wäre mir das zu viel.
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N
Licht und Schatten
N.C.B. 14.07.2022
Schon lange hatte ich mit einer Jaguar geliebäugelt, aber man hat ja eh zu viele Gitarren und braucht nicht noch eine...aber mit dieser Farbe hatte mich Fender/Squier dann am Haken.

Die Lackierung ist absolut makellos und wirklich sehr schön, die hier verwendete Mustang Brücke ist ein klares Plus und die Tonabnehmer sind besser als ich erwartet hatte. Besser geht natürlich immer aber sie klingen so, wie ich es von einer Jag erwarte und neigen auch bei kräftiger Verzerrung nicht zu übermäßigem feedback, die Mechaniken und das Tremolo erfüllen ihren Zweck auch besser als erwartet.

Im ausgelieferten Zustand ist die Gitarre aber leider nicht wirklich spielbar. Die Saitenlage war viel zu hoch und die anfängerfreundlichen aber bei diesem Modell recht unsinnigen 9er Saiten schnarren wie ich es noch nie erlebt habe. Da ich durch andere Bewertungen darauf vorbereitet war, hatte ich mir schon einen ordentlichen neck shim bestellt. Diesen eingebaut, die Brücke etwas erhöht und mit etwas Tape in der Halterung fixiert, damit sie nicht zu sehr hin und her wackelt, 11er Saiten aufgezogen (10er gehen sicherlich auch) und die Gitarre hatte eine gute Saitenlage und ist stimmstabil, ohne dass ich am Halsstab rumschrauben musste. Die Bünde sind stellenweise etwas scharfkantig aber nicht so sehr, dass es die Bespielbarkeit merklich beeinflussen würde, für die Preisklasse im vertretbaren Ramen.

...und bis hierhin ist auch alles wie erwartet/erhofft gewesen aber wo Licht, da auch Schatten und damit kommen wir zum Griffbrett: da waren erst mal die ebenso dicken wie hartnäckigen Leimreste, die stellenweise an den Bünden und auch auf dem Griffbrett klebten. Mit viel Vorsicht und einer scharfen Klinge konnte ich diese dann größtenteils relativ gut entfernen, was nicht abging, muss eben nach und nach abgespielt werden. Das Griffbrett selbst ist eigentlich sehr schön gemasert aber so grobporig, dass es stellenweise fast rissig wirkt. Und es ist trocken. Und zwar so richtig! So trocken, wie ich es in über 25 Jahren als Gitarrist noch bei keiner Flohmarktklampfe erlebt habe. (Merke: im Auslieferungszustand keine schnellen Soli spielen, da spontane Selbstentzündung nicht ausgeschlossen) Also Griffbrettöl ausgepackt und geölt...danach geölt, dann nochmal geölt...über mehrere Tage mehrfach wiederholt und das Griffbrett saugt das Öl auf wie ein Schwamm. Andere Gitarren sind da deutlich schneller "satt". Nach etwa 3 Wochen habe ich die ganze Ölungszeremonie nochmals wiederholt und das war auch sicherlich nicht das letzte mal. Aber das Schlimmste: offenbar wollte man die Griffbrettkanten abschleifen und hat diese Aufabe im Squier-Werk dem unmotiviertesten Mitarbeiter übertragen, nachdem man ihm eine Hand auf den Rücken gebunden, seine Brille abgenommen und ihn mit einer groben Feile in die dunkelste Ecke der Fabrik geschickt hatte.
Dies sollte das Aussehen des Griffbretts vor meiner Reinigung, Ölung und Nachbearbeitung verdeutlichen und dass eine Gitarre so den Hersteller verlässt -und sei es auch "nur" Squier- ist eigentlich eine Unverschämtheit. Das sah der Mitarbeiter, der dort die Endkontrolle abnimmt offenbar ähnlich und wollte wohl seinen Namen nicht dafür hergeben, denn der beiliegende Check-Zettel war auch nur zur Hälfte ausgefüllt und unterschrieben. ...und das hätte auch fast dazu geführt, dass ich die Jaguar zurück geschickt hätte, aber ich habe mich nun mal in die Farbe verliebt und wer weiß, welche Macken das Ersatzmodell gehabt hätte.

Fazit: ist diese Jaguar eine anfängerfreundliche plug-and-play Gitarre? Definitiv nein. Wer das sucht, sollte besser noch etwas auf ein hochwertigeres (oder ein ganz anderes) Modell sparen.
Wer sich nicht davor scheut, noch etwas zusätzlich zu investieren und auch gerne ein Bisschen bastelt und keine absolut makellose Verarbeitung erwartet, hat mit der Jaguar eine wirklich sehr schöne Gitarre mit brauchbaren, charakterstarken sounds und einer ordentlichen Bespielbarkeit.
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M
Schöne Gitarre, Verarbeitung grottig
Maro89 29.07.2022
Als jemand der schon echt viele Squier Gitarren besessen hat kann ich leider nur sagen; Finger weg von dem Modell. Die Vorfreude war so groß. Eine wunderschöne Jaguar und limitiert. Direkt bestellt. Thomann hat wieder super schnell und sicher geliefert, danke dafür!
Nach dem auspacken die bittere Erkenntnis, meine Vorredner hatten recht. Die Gitarre kommt wirklich sehr schlecht erarbeitet an. Die ich war richtig enttäuscht. Nach kurzer Bestandsaufnahme war für mich klar, für das Geld geht diese Verarbeitung wirklich nicht klar und die Gitarre damit zurück an Thomann. Schade. Squier ist leider nicht mehr das was sie mal waren. Aus Neugierde habe ich sie noch kurz angespielt. Klingt ganz gut soweit aber naja wie gesagt :(
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