Fender SQ VM Modified Bass VI OW

6-saitiger Gitarren-Bass

  • Korpus: Linde
  • Hals: Ahorn
  • Halsprofil: modern C
  • Sattelbreite: 42 mm
  • Griffbrett: Palisander
  • 9,5" Radius
  • 21 Medium Bünde
  • Pearloid Block Einlagen
  • Mensur: 762 mm
  • Tonabnehmer: 3 Custom Jaguar Single Coils
  • 4 on/off Slide Schalter für Tonabnehmer und Tone Circuit
  • 3-lagiges Tortoise Shell Schlagbrett
  • Vintage Style Brücke mit Non-Locking Floating Tremolo
  • Vintage Style Mechaniken
  • Werksbesaitung: Fender 250B6 .024 - .084 (Art. 314986)
  • Farbe: 3-Olympic White
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Soundbeispiele

 
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  • Funk
  • Jazz
  • Metal
  • Rock

Weitere Infos

Farbe Weiß
Korpus Linde
Hals Ahorn
Griffbrett Palisander
Bünde 21
Mensur Shortscale
Tonabnehmerbestückung JJJ
Elektronik Passiv
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein
35 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.4 / 5.0
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
24 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung

Ein paar Tipps...

19.08.2014
Als Bass-/Bariton-/Gitarren-Hybrid hat's der Bass Six immer schon sehr schwer gehabt und war/ist wohl für eine Randgruppe von mutigen Individualisten bestimmt. Nicht umsonst war er Jahre lang nicht mehr im Fender-Programm zu finden.
Schön, daß es ihn jetzt wieder in so vielfältigen Versionen gibt!

Eigentlich sind Cheapos gar nicht mein Fall, aber weil ich noch nicht genau wußte, auf was ich mich hier einlasse, griff ich zum günstigsten Angebot, in diesem Fall zu Squier.
Alternativen wäre natürlich der Custom-Shop (irgendwo weit jenseits der 4000er-Marke), die limitierte MIJ-Ausführung und das leider nicht so authentische Pawn-Shop-Special Modell aus Mexiko.

Natürlich kann man sagen, das Teil sei frisch aus der Packung unspielbar. Irgendwie logisch, denn kurze Mensur, Bass-Stimmung, labbrige Saiten, fragiles Jazzmaster-/Jaguar-Vibrato, das alles macht's einem nicht gerade einfach. Daher...

Lösung 1: Anpassen der Spieltechnik.
Einst wurde das Teil mit Flatwounds bespannt und zumeist abgedämpft gespielt (das Original hatte hierzu noch die kultige, aber in meinen Augen sinnlose Moosgummi-Bremse). Das geht auch mit dem Squier, machte mir aber nur bedingt Spaß, zumal der Output dann schon sehr verhalten ist. Muß man schon ganz schön am Verstärker schrauben, um einen brauchbaren "Bass-Ton" heraus zu bekommen. Nicht mein Ding.

ACHTUNG: hierfür ist es sehr ratsam, gleich Ersatz-Saiten dazu zu bestellen. Denn in den meisten örtlichen, kleinen Läden wird man den Spezial-Satz vergeblich suchen!

Lösung 2: Verwendung als Bariton-Bass/Gitarre.
Das war ohnehin meine ursprüngliche Absicht, und die 30"-Mensur ist dafür natürlich echt eine Macht!
Nur tun sich dann leider wieder eingangs erwähnte Unzulänglichkeiten auf, also...

Tipp 1: Allparts Buzz-Stop (Art.Nr. 117312).
Auch wenn der Weg von Saitenaufhängung zum Steg beim Bass Six kürzer als bei Jaguar und Konsorten ist; aufgrund des geringen Winkels am Steg bleibt der Drone-Effekt - und das Sisseln sowieso. Übrigens ist nicht die Bass-Version des Stegs verbaut (längere Einstell-Wege), sondern der Jaguar-Gitarren-Steg. Macht aber nix, Bundrein ist das Instrument!
Gemessen an der simplen Konstruktion ist das Buzz-Stop nicht gerade günstig (39,00 ?), aber es wirkt. Hier beim Bass Six sollte es allerdings "verkehrt" rum eingebaut werden, denn sonst ist der Knickwinkel zum Steg wieder zu steil.
Kleiner Nachteil: es steht jetzt dem Vibrato-Hebel etwas im Wege, zumindest wenn dieser ganz in seine Aufnahme hineingedrückt ist (was auch zu empfehlen ist, schließlich rappelt's ansonsten wieder...).
Trotzdem, das Vibrieren funktioniert, und mehr als Schimmern kann man von dem Teil eh nicht erwarten.

Tipp 2: Wahl der Saiten.
Oje! Die nächste Crux! Ich greife gerne zu Ernie Ball. Nur ist beim Bariton-Satz spätestens bei der zweit-höchsten Saite Schluß: ZU KURZ!
30"-Mensur plus Fender-Kopf plus Vibrato, das packen die Saiten-Längen der gängigsten Firma kaum bis gar nicht. Und der Bass Six ist zu speziell, als daß es einen eigenen Bariton-Satz gibt. Also entweder forschen, forschen, forschen oder sich einen individuellen Satz zusammenstellen (alles umständlich!).
Ich hab jetzt den Bariton-Satz von D'addario gewählt. Da wird's "nur" mit der höchsten Saite kniffelig.

Tipp3: Kluson M6VLC (Art.Nr. 166547)
Tatsächliche Abhilfe schaffen Locking-Mechaniken, zumindest bei oben angeführten D'addario-Saitensatz. Die genannten Kluson gibt's um 59,00 ?, also im Vergleich zum Buzz-Stop fast schon einen Okkasion. Zudem sehen sie aus wie die Original-Mechaniken und werken richtig gut. Außerdem muß man nicht nachbohren o.ä. Der Tausch ist auch für den Laien bewältigbar...

Tipp 4: Knochen-Sattel
Es versteht sich von selbst, daß bei dünneren Saiten auch der Sattel getauscht werden sollte; sonst schnarrt's in den Sattelkerben. Wer eine feine Säge, Feile und eine Spannvorrichtung, z.B. Schraubstock, besitzt und darüber hinaus ein wenig handwerkliches Geschick, der sollte es wagen. Ansonsten wird's natürlich teuerer.
Der Vorteil beim Squier VI: das Griffbrett-Binding ist beim Sattel unterbrochen (normalerweise sollte es durchgehen...) und die Sattel-Fräsung ist gerade und nicht dem Griffbrett-Radius angepaßt. Von daher geht der Austausch leicht. Macht Euch im Netz oder in der Fachliteratur schlau! Es ist keine Hexerei.
Ich hab für Freunde und Bekannte schon bei vielen Cheapos den Sattel getauscht. Und es war jedes Mal eine merkliche Verbesserung: einerseits Saitenlage, andererseits klingt der Knochen wesentlich besser als der verwendete, meist zu weiche, Kunststoff.

So. Jetzt hab ich also insgesamt rund einen Hunni mehr investiert und ein tadellos spielbares Instrument, das, eine gute Einstellung vorausgesetzt, schnarr-frei klingt.

Achja, WICHTIG: Griffbrett ölen, ölen, ölen! Das ist nämlich wie bei allen günstigeren Instrumenten ziemlich trocken.

Was geht noch?
Das schöne an den Fender/Squier-"Baukästen" ist ja, daß man immer wieder weiter tauschen und tunen kann...
Da gäbe es z.B. noch das Mastery-Vibrato samt Steg. Lecker, lecker, aber auch ziemlich teuer. Das verbaute No-name-Teil ist jedoch in Ordnung und funktioniert so, wie's sein soll.
Dann könnte man noch die Tonabnehmer und Elektronik tauschen. Beides ist von Hause aus ebenfalls okay; Potis und Schalter aber von der billigen Sorte. Da kann's schon sein, daß im harten Alltag das eine oder andere Teil seinen Geist aufgibt.
Und die Tonabnehmer klingen prinzipiell gut und treffen auch den etwas sperrig-klirrigen Charakter der Jaguar-Pickups; muß man halt mögen. Vor allem finde ich es ganz nett, daß der Steg ein bißchen heißer gewickelt ist, da macht das Instrument einen Sprung nach vorne.
Bei einer neuen Bestückung sind der Phantasie kaum Grenzen gesetzt. Schöne AlNiCo-s klingen sicher besser, oder vielleicht doch etwas brummfreies...? Aber das ist alles Geschmacksache und läßt sich über die Zeit verändern.

Unterm Strich:
Ich möchte eine Lanze für dieses Instrument brechen! Die Substanz ist wirklich beachtlich:
- schnurr-gerade gewachsener Ahornhals (bei mir sogar leicht geflammt)
- sauber abgerichtetes, schön gemasertes Griffbrett (wie immer bei günstigen Instrumenten viel zu trocken: also kräftig Ölen!!!)
- Die Bünde gut verrundet (aber nicht poliert...siehe Preis!)
- Body bestens verarbeitet und lackiert (natürlich relativ dick). Fräsungen vergleichsweise exakt und von Staubresten befreit.
- gut funktionierende Hardware (die Mechaniken haben mich echt überrascht) und Elektronik.

Was will man mehr? Ich fische normalerweise in ganz anderen Regionen (am liebsten bei kleinen Instrumentenbauern), aber das Experiment Squier VI hat sich absolut rentiert. Außerdem macht das Rumbasteln und Verbessern einfach Spaß.

Also, beide Dauen hoch: cooles Instrument!!!
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Nach erheblichen Anlaufschwierigkeiten verdammt viel Spaß fürs Geld

Rainer534, 27.11.2014
Halskrümmung, Bridge etc. waren ärgerlich schlecht eingestellt. Halseinpassung rein optisch ein Jammer. (war dann aber im Dauerbetrieb nicht wirklich ein Problem).
Hab dann die hohe e-Saite rausgenommen, alle restlichen Saiten nachrücken lassen (ging bei mir - die Länge der Saiten hat gereicht - hat bis jetzt auch gehalten) und eine fettere tiefe E-Saite eingesetzt und alles auf Cis downgetuned. (ergibt nicht zuviel Spannung auf den Hals und die Tuner bleiben wirklich ausreichend stabil.). Dickere Saiten: Sattelkerbung nachbessern nicht vergessen.
Wo kommt die fette Cis-Saite her? da gibt es keine passende Einzelsaite (oder ich war zu doof um sie zu finden). Eine fettere Saite oben gekürzt geht auch gar nicht in den Tuner-Schlitz. Abhilfe: nimm eine Lüsterklemme, knipps das Plastik mit dem Saiten-Schneider weg, steck die Basssaite auf den metallenen Klemmenteil drauf, zieh die Saite durch die Bridge auf, schraub die Klemme da fest, wo das Ballend sein sollte und schneide dann den überstehenden Rest hinten ab. Hört sich kompliziert an, ist es aber überhaupt nicht. Sieht auch keiner solange er das Gerät nicht genau untersucht. Wer auch für diesen Fall gerüstet sein will, kann sich Anleitungen unter short scale bass (oder so ähnlich) anschauen, wie man Bassaiten perfekt kürzt. Zur Sicherheit hab ich eine Klemme mit zwei Schrauben verwendet. Und wenn man ganz ängstlich ist könnte man die Madenschrauben der Klemme ja noch leicht anspitzen mit Schleifpapier.
Zur bridge: sie wackelt, wenn man das Vibrato benutzt. Und das muß sie auch definitiv, damit nicht die Saiten ruiniert werden, wenn man das Vibrato benutzt. Und wenn man dieses Saitenniederhalteteil für hinten dazukauft und einbaut ist sie meines Erachtens auch völlig ausreichend.
Der Hammer: Spiel das Teil jetzt mit einem Boss GT-10-B und du wirst staunen. Das ist definitiv kein Niescheninstrument für irgendwelche Italofilme oder Beatles revival-Bands. Es ist ein echter Bass. Mit unglaublich vielen Soundmöglichkeiten, die ich bei meinen bisherigen Bässen so nicht hatte. Er ersetzt die anderen Bässe nicht. aber er macht das Spektrum sehr viel weiter.
Meine Bewertung bezieht sich auf meine Nachbesserungen.
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  • Hals: Ahorn
  • Decke: Keine
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  • Saitenanzahl: 6
  • Elektronik: Passiv
  • Inkl. Koffer: Ja
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