Squier CV Jaguar Bass 3-SB

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E-Bass

  • Korpus: Nato
  • geschraubter Hals: Ahorn
  • Griffbrett: Indischer Lorbeer
  • Pearloid Block Griffbretteinlagen
  • Halsprofil: C
  • Griffbrettradius: 241 mm (9,49")
  • Mensur: 816 mm (32")
  • Sattelbreite: 38 mm (1,5")
  • Knochensattel
  • 20 Narrow Tall Bünde
  • Tonabnehmer: 1 Fender Designed Alnico Single Coil (Steg) und 1 Fender Designed Alnico Split Coil (Mitte)
  • stacked Volume- und Tonregler
  • 3-lagiges schwarzes Schlagbrett
  • Vintage-Style Steg mit 4 Saitenreitern
  • Vintage-Style Mechaniken
  • Nickel Hardware
  • Werksbesaitung: Fender USA Bass 7250M .045 - .105 (Art. 142933)
  • Farbe: 3-Color Sunburst
Erhältlich seit März 2020
Artikelnummer 468592
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Sunburst
Korpus Nato
Hals Ahorn
Griffbrett Indian Laurel
Bünde 20
Mensur Mediumscale
Tonabnehmerbestückung JP
Elektronik Passiv
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein
419 €
489,99 €
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24 Kundenbewertungen

17 Rezensionen

c
Preis-Leistung TOP
crisi 05.02.2022
Jaguar-Bässe habe ich bis jetzt noch nirgends gesehen, obwohl sie ein netter Hingucker sind. Was mir am meisten gefallen hat, sind der schmale Hals, die Knöpfe mit Volume/Tone Einstellung und die PJ-Pickup Kombination.
Es ist zwar mein erster Squier Bass aber nicht mein erster Fender (us-JB). Habe ein paar mal auf einem Squier PB gespielt aber noch nicht mit PJ Pickup-Kombi.

Zum Kauf: Ich habe ihn mir nach Ö zuschicken lassen, und das Paket war wie angekündigt nach dem 5. Tag da. Supergut verpackt und sauber, und nach dem Stimmen habe ich sofort drauf spielen können.

Das instrument: klingt toll, der schmale Hals liegt angenehm in der Hand und die Saitenlage ist auch spitze. Werde mir noch die Pickup-höhe anschauen, ev. muss ich was nachschrauben (Sollte man sowieso immer nach einem Kauf kontrollieren).
Jedenfalls, kingt das Instrument spitze und würde es auf jeden Fall weiterempfehlen - vielleicht nicht als aller ersten Bass aber als zweiten fix.
Eine letzte Empfehlung meinetseits: Straplocks montieren.
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S
Kann man nichts falsch machen!
Sockeee161 06.09.2021
Kurz zur Einordnung meiner Bewertung:

Ich hatte im Vorfeld keinerlei Berühungspunkte mit dem Spielen eines E-Bass und das Gitarrespielen eigne ich mir mittels Apps und munter drauf los spielen seit einiger Zeit selbst an. In meiner frühen Jugend gab es zwar mal zwei Jahre Unterricht... dies ist jedoch schon lange nicht mehr wahr ;) Jedenfalls wollte ich mittels eines Bass unsere kleine "Band" ergänzen.

Somit habe ich mir ein Budget gesetzt und wollte unbedingt ein Modell aus dem Hause Fender (oder eben SQ) zulegen. Meine Wahl viel dann auf den Jaguar.

Grundlegend macht der Bass erstmal eine gute Figur und liegt super in der Hand. Nach zwei Tagen herumexperimentieren, hatte ich die Gelegenheit zwei andere Bässe (einmal NoName/Billig und einmal ein Thunderbird von Epiphone) zu "spielen".
Hier muss ich sagen, dass der Fender SQ CV Jaguar Bass das rennen um Längen hin hinsicht auf Klang und Spielbarkeit gewonnen hat.

Auch ist der Klang durch die beiden Abnehmer und die je Abnahmer vorgesehen Volume- und Tonregler sehr flexibel und nach den eigenen Vorlieben anpassbar.

Von mir gibt es auf jedenfall eine Empfehlung!

Hinsichtlich der Verarbeitung fällt mir ein kleinerer Mangel etwas auf:

Die stacked Volume- und Tonregler sehen zwar super aus und machen das ganze Layout schön übersichtlich, jedoch sind die Tonregler durch die Befestigung mittels Madenschraube immer etwas schief und können unter Umständen das polierte Metall der Abdeckung zerkratzen.

Das wäre aber aktuell auch der einige Kritikpunkt.
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J
für "Semis" ganz brauchbar
Jerrycotten 14.10.2021
Nach sehr langer Spielpause bin ich erstmal bescheiden rangegangen, zumal mir die Optik der SQ's in blk oder sb besser gefällt als bei der Player Serie von Fender, und der Preis ist auch nur ca. 50% vom Original- das ja glaub ich in Mexico hergestellt wird. Die Verpackung war ebenfalls tadellos.
Leider gibts den SQ's Jaguar nur in Mediumscale- hatte Bedenken weil ich bin 1,87 m groß und hab große Hände. Aber die kürzere Mensur spielt sich mit dem Halsradius recht gut, die langen Finger sind ja auch nicht mehr so flink und da gewöhnt man sich schnell dran.
Die Verarbeitung bedarf einiger Nachbesserungen, z.B. waren die sehr weichen Kunstoffscheiben unter den Gurthaltern komlett verwurschtelt, hab ich mit passenden dunklen Nylonscheiben ersetz, kein Drama. Auch die Nickel? Teile ohne Schutzfolie , wie die Mechaniken und das Reglerbrett waren sehr fleckig, zum Teil Fingerabdrücke sehr schwer entfernbar. Der Jaguar wird aber eh bald Gebrauchsspuren haben, also alles im Rahmen.
Nicht so praktisch ist die eingebaute Klinkenbuchse, da gibt es doch seit Urzeiten versenkte "Schrägausläufer" oder die Buchse an der schmalen Unterseite am Korpus. Aber ein gut vergoldeter Winkelstecker bringts natürlich auch....

15. 02.2022 Nachtrag- seit einiger Zeit fällt ein nerviges Brummen, über 100Hz, auf, wenn man beide Pickups aufdreht. Ist mir irgendwie erst jetzt aufgefallen. Wenn der SplitCoil PU auf Masse geregelt ist, ist das Brummen fast weg, wenn beide zu sind brummt nix. D.H ab den Potis ist alles O.K. Masseverbindungen sind ebenfalls alle O.K. Das Brummen über die SplitCoil Pickups ist beim berühren der Masseteile wie Saiten, Brücke, Poti/ Buchsenplatte weg, aber eben nur wenn diese über 3/4 aufgedreht sind. Kann also eigentlich nur an der fehlenden Abschirmung der Kabel etc. liegen. Der Einbauraum im Korpus ist angeblich mit leitfähigem Lack ausgelegt, liegt auch ne Masseschelle drauf, aber das ist wohl nicht so optimal. Die High- Gain Eingänge der Vorverstärker sind ja extra für passive Gitarren ausgelegt und daher sehr hochohmig- und brummsensibel, also werde ich um abgeschirmte Kabel, wie sie ja auch sonst im NF- Bereich üblich sind, nicht herumkommen. Im schlimmsten Fall müssten geschirmte SplitCoils rein, dann wirdes aber teuer. Ich dachte immer, SplitCoils heben das Brummen generell auf wie beim HumBucker. Der ander Bass, ein Squiere Jazz 60 s Vibe, brummt kaum hörbar, hat aber eben auch 2 Single PUs. Man lernt nie aus...
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UD
heute erhalten, heute bei der Probe überzeugt
Uli D aus W 20.05.2020
Also ich hab jetzt 4 Bässe; Fender American Pro P-Bass, Fender Jazz MiM, Squier VM P-Bass und eben diesen Neuzugang.
Das Ding haben meine Band und mich echt überrascht. Kerniger, authentischer Ton, sehr variabel; sehr schlanker Hals.
Kleinigkeit, die ich angehen muss:
Pickguard klemmt am Hals ,weil zu groß.
Imbusschraube am Tonregler nachgezogen.
Saitenlage noch ein wenig optimiert.
Manche sagen, man müsste die Mechanik austauschen. – Also ich find' sie ok.
Gute Saiten, absolut oktavrein eingestellt, gute Lackierung; Holz wirkt keineswegs billig. Tolles Preis-/Leistungsverhältnis.
Man hat immer einen Bass zu wenig.
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