Squier CV 70s Jaguar LRL BK

30

E-Gitarre

  • Classic Vibe Serie
  • Korpus: Pappel
  • geschraubter Hals: Ahorn
  • Griffbrett: indischer Lorbeer
  • Pearloid Dot Griffbretteinlagen
  • Halsprofil: C
  • Mensur: 610 mm (24")
  • Sattelbreite: 41,9 mm (1,65")
  • Griffbrettradius: 241 mm (9,5")
  • 22 Narrow Tall Bünde
  • Knochensattel
  • Tonabnehmer: 2 Fender Designed AlNiCo Single Coils
  • Circuit Selector Switch
  • Dual-Circuit Lead/Rhythm-Design mit Volume und Tone für jeden Schaltkreis
  • Tonabnehmer On/Off Schalter
  • Tone Circuit Schalter
  • 3-Wege Schalter
  • vierlagiges Tortoiseshell Schlagbrett
  • Floating Steg mit Dynamic Vibrato Tailpiece Tremolo
  • Nickel Hardware
  • Vintage-Style Mechaniken
  • Originalbesaitung: NPS .009-.042
  • Farbe: Schwarz
Erhältlich seit April 2019
Artikelnummer 457300
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Schwarz
Korpus Pappel
Hals Ahorn
Griffbrett Indian Laurel
Bünde 22
Mensur 610 mm
Tonabnehmerbestückung SS
Tremolo Ja
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein
Grundbauform Jaguar
Decke Keine
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419 €
499,99 €
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30 Kundenbewertungen

4.2 / 5

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Features

Sound

Verarbeitung

27 Rezensionen

K
Kinky1349 26.01.2022
Ich habe diese Jaguar vor ca. 15 Monaten gekauft.
Es war die erste Gitarre seit langem, die ich Neu gekauft habe und nicht gebraucht erstanden habe.

Mein Modell kam ordentlich verarbeitet und grob eingestellt zu mir nachhause.
Zu meckern gibts da nichts. Der Lack ist sauber verarbeitet, die Bünde sind ordentlich verarbeitet, nichts wackelt und die Saitenlage war ab Werk in Ordnung.
Sie besitzt die Jaguar typische Schaltung und alles funktioniert einwandfrei.

Der Sound ist typisch und in cleanen Gefilden herausragend gut.
Im Crunchbereich ebenfalls druckvoll und direkt, jedoch sehr sanft. Die Pickups scheinen einen recht niedrigen Output zu haben.
Im Higain und Fuzzbereich stößt die Jaguar ab Werk an ihre Grenzen. Es pfeift nur so vor lauter Feedback. Squier hätte sich ein wenig mehr Mühe bei der Abschirmung geben können.
Da ich hauptsächlich Clean spiele, habe ich die etwas Outputschwachen Tonabnehmer behalten, jedoch einmal alles ausgebaut und die komplette Elektronik ordentlich abgeschirmt um eventuelle Pfeifforgien falls ich doch mal mit Zerre spiele vorzubeugen.
Siehe da, es funktioniert nun wunderbar.

Abzug gibt es von mir leider bei der Brücke. Das große Jaguar/Jazzmaster-Problem eben. Die Brücke ist zwar Vintage aber absolut nicht mehr Zeitgemäß. Bei einem festen Anschlag rutscht gerne mal eine Saite vom Reiter, es scheppert hier und dort mal, etc.
Ich habe die Brücke gegen eine T.O.M. gewechselt. Hierfür ist ein Neckshim unabdingbar. Der Umbau bringt einen unheimlichen Mehrwert.
Ich liebe die Tremoloeinheit. Kein Tremolo/Vibrato macht mir so viel Spaß wie dieses.
Bei den großen Vorbildern von Fender gibt es einen Schieber um im Falle einer gerissenen Saite das Tremolo zu blockieren und trotzdem die Stimmung zu halten. Dieses Feature hat die Squier leider nicht. Da ich dieses Gimmick ebenfalls wollte habe ich die komplette Tremoloeinheit getauscht gegen die Version die dieses Feature hat.

Alles in allem ist die Squier Jaguar eine tolle, hochwertig verarbeitete Gitarre mit kleinen Mankos die behoben werden können.
Klar kostet dies einen Aufpreis, jedoch habe ich nach den "Umbauten" nicht mehr das Gefühl eine Squier in der Hand zu halten, sondern es könnte auch eine echte Fender sein.
Nach nun etwa 15 Monate im Einsatz, ist diese Gitarre mein Haupt-Arbeitstier geworden und ich möchte sie nicht mehr missen.

Ich hatte definitiv schon "günstige" Fendermodelle in der Hand die mich weniger überzeugt haben als diese hochwertige Squier.
Features
Sound
Verarbeitung
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b
Eine schwarze Jaguar ...
badcat667 07.05.2019
wollte ich schon immer haben (G.A.S, G.A.S, G.A.S.) und eine verbesserte Bridge mit anderen Reitern hat sie auch schon. Offset-Player kennen die Thematik. Eine klare Verbesserung gegenüber der Vintage Modified Serie. Ebenfalls kommen neue Fender designte Tonabnehmer zum Einsatz. Also entgegen meiner Einstellung nur Gitarren zu kaufen die ich vorher gespielt habe gleich mal eine vorbestellt. Lieferung dauerte etwas, aber alles im Rahmen.

Nun zur Out of the Box - Experience:

Erster Eindruck -> die Lackierung und Verarbeitung allgemein sehen so weit ganz ok aus. Der Hals ist schön dick (ähnlich der MIJ\CIJ Modelle), Geschmackssache ... mir gefällt es.
Trotz anderer Reiter rappelt die Brücke, ist nicht stimmstabil und die Intonation stimmte nicht. Ok bei kurzer Mensur und 009er Saiten sind die Probleme konstruktionsbedingt vorprogrammiert ... der Druck der Saiten auf die Brücke ist zu gering. Also gleich mal Saiten gewechselt (010er), Halskrümmung eingestellt und siehe da ... besser, aber immer noch nicht perfekt. Die Bundoberflächen sind leicht rauh und die Mechaniken, na ja ... nicht gerade die wertigsten. Das Griffbrett zeigt dezente Verfärbungen, fühlt sich aber gut an.

Trocken gespielt ist der perkussive Klang recht ansprechend. Von den Tonabnehmern hätte ich allerdings mehr erwartet. Was an einem "schönfärbenden" Amp noch akzeptabel klingt enttäuscht an einem Boutique-Amp. Klingen meiner Meinung und Erfahrung mit diversen Jags bissel dünn. Da es sich hier um eine Gitarre in der 400€ Klasse handelt war erfahrungsgemäß nicht mehr zu erwarten. Tonabnehmer und Mechaniken waren auch bei den MIJ\CIJ Modellen die Teile die gerne und oft gegen wertigere Produkte ausgetauscht worden sind.

Resümee:

Hatte etwas mehr erwartet, aber als Moddingbasis absolut ganz ok.

Sie geht, nicht zurück ... aber zum Techniker und bekommt ein professionelles Setup.

To be continued.
Features
Sound
Verarbeitung
6
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U6
Das geht besser...
Uwe 63 08.11.2021
Wer eine Stratocaster für "dynamisch und drahtig klingend" hält, sollte unbedingt einmal eine Fender Jaguar anspielen. Die "Klaue" am Tonabnehmer engt das Magnetfeld derart ein, dass die Gitarre nur so "klingelt". Es ist ein wenig gehörter und eigener Klang, der durchaus seine Betrechtigung hat.
Insofern hätte alles schön werden können, wenn nicht ausgerechnet die Jaguar, offenbar quer durch die verschiedenen Serien, unter Qualitätsmängeln leiden würde: die Gitarre "rappelt" bereits bei moderater Lautstärke und fängt knapp über Zimmerlautstärke an dauerhaft zu pfeifen. Sorry Fender, aber das geht gar nicht.
[Nachtrag: ich habe jetzt eine Jaguar in wunderschönem Candy-Apple-Red aus der Player-Serie gespielt: weder rappelt dort etwas, noch pfeifen die Tonabnehmer; der Mehrpreis ist es auf jeden Fall wert! Die Tonabnehmer klingen auch besser. Das Setup dort ist zwar nicht optimal, aber preistypisch okay.]

Pro:
Sie sieht schön aus, so glänzend und ganz "vintage". An der Verarbeitung ist zuerst einmal nichts auszusetzen. Die Bünde vertragen preistypisch etwas Nachbearbeitung, sind aber okay. Der Lack ist tadellos, der Hals sitzt passend in der Halstasche. Schlalter udn Potis tun ihren Dienst. Die Gitarre klingt, wie sie klingen soll. Der bei Squier-Gitarren oft anfallende Tonabnehmerwechsel ist klanglich bei dieser Gitarre nicht zwingend notwendig.

Neutral:
Das Halsprofil ist vielleicht historisch korrekt, aber mir ist der Hals zu dick. Die Tuner sind -Squier typisch- von der Sorte "geht-gerade-noch"; etwas Fingerspitzengefühl und Ruhe sollte man beim Stimmen schon mitbringen.

Cons:
Die Gitarre "rappelt". Schon bei Zimmerlaustärke klappert und surrt etwas deutlich hörbar mit. Ein Blick in diverse Internet-Foren zeigt, dass das kein Einzelfall ist und quer durch die verschieden teuren Serien bemängelt wird. Ein Nutzer versteigt sich in die Behauptung, dass sei bei einer Jaguar halt so. Fender Jazzmaster sind jedoch ähnlich konstruiert und ich habe in letzter Zeit drei verschiedene Jazzmaster gespielt, zwei Fender USA und eine Squier Made in China und da hat nichts gerappelt.
Dreht man die Lautstärke noch etwas höher, fängt die Gitarre zu pfeifen an, selbst wenn man spielt, hört man im Hintergrund einen Pfeifton. Fender, was soll das denn bitte?! Die Squier Jazzmaster hatte mit deutlich höheren Lautstärken keine Probleme (außer den üblichen SingleCoil-Geschichten: es brummt halt).

Fender, es hätte so schön werden können.... Wenn Fender die Qualitätsprobleme in den Griff bekommt und vielleicht sogar noch, geschichtlich unkorrekt, einen modernen Hals spendiert, probiere ich es noch einmal. Bis dahin bleibe ich bei Stratocaster und Jazzmaster.
Features
Sound
Verarbeitung
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PD
Tolle Saitenlage, ordentliche Verarbeitung
Prof. Dr. med. Wurst 07.08.2020
(+) (+) (+)
Gleich das Beste zu Beginn: Die Saitenlage ist bereits ab Werk der absolute Hammer - Body und Hals passen einfach perfekt. Noch ein bisschen die Reiter eingestellt und bingo. Da braucht man keinen Neck tilt, jede Veränderung wäre zum Schlechteren.

(+)(+)(+)
Den honigfarbenen Farbton des Ahorn-Halses finde ich traumhaft schön, mal etwas Anderes, als blasses Gelb.

(+) (+)
Die Verarbeitung des Halses ist erstaunlich gut. Keinerlei Nachbesserungsbedarf an den Kanten der Bundstäbchen. Das hatte ich schon bei Fender Mexico schlechter.

(+) (+)
Das Tremolo ist sehr schön gleichmäßig und weich bedienbar und schwebend in beide Richtungen nutzbar

(+)
Die Pick-Ups klingen deutlich voller und lebendiger als die meiner Squier Vintage Modified, jedoch nicht so gut wie die Alnicos meiner USA Jaguar

(o) Das Griffbrettholz gefällt mir nicht so gut wie Palisander (zu hell), aber nicht so schlecht wie Pau Ferro (nicht so gräulich Bleistiftfarben).

(o) Die Brücke schlackert in den Hülsen hin und her, wenn man sie bewegt, das ist aber offensichtlich so gewollt. Dafür ist das Tremolo noch erstaunlich stimmstabil

(-) keins
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Sound
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