Squier CV 50s P Bass MN 2SB

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E-Bass

  • Korpus: Kiefer
  • geschraubter Hals: Ahorn
  • Griffbrett: Ahorn
  • schwarze Dot Griffbretteinlagen
  • Halsprofil: C
  • Griffbrettradius: 241 mm (9,49")
  • Mensur: 864 mm (34,02")
  • Sattelbreite: 43 mm (1,69")
  • Knochensattel
  • 20 Narrow Tall Bünde
  • Tonabnehmer: 1 Fender Designed Alnico Single Coil (Mitte)
  • Master Volume- und Master Tonregler
  • einlagiges weißes Schlagbrett
  • Vintage-Style Steg mit 4 Saitenreitern
  • Nickel Hardware
  • Vintage-Style Mechaniken
  • Werksbesaitung: Fender USA Bass 7250M .045 - .105 (Art. 142933)
  • Farbe: 2-Color Sunburst
Erhältlich seit März 2020
Artikelnummer 468524
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Sunburst
Korpus Kiefer
Hals Ahorn
Griffbrett Ahorn
Bünde 20
Mensur Longscale
Tonabnehmerbestückung J
Elektronik Passiv
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein
409 €
489,99 €
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Die Wiege des Rock'n'Roll

1950 war das Geburtsjahr des ersten Prototypen von Leo Fenders legendärem Precision Bass. Zwar waren E-Bässe bereits bekannt, aber dieser Viersaiter war der erste, der schließlich ab Oktober 1951 in nennenswerten Stückzahlen produziert wurde und fand daher schnell Verbreitung. Leo Fenders Geniestreich veränderte die Musikwelt nachhaltig und sein Einfluss auf diese ist wohl nicht hoch genug einzuschätzen. Um dieses Vermächtnis zu würdigen, hat Squier mit dem Classic Vibe 50s Precision das Original neu aufgelegt und ermöglicht so jedem Fan, einen Trip zum Ursprung der Rockmusik zu machen. Das authentische Design, den authentischen Sound und alle Features des Ur-Precision findet man im Squier Classic Vibe 50s, der auf jeglichen Schnickschnack verzichtet und lieber auf einen eigenständigen Charakter setzt. Mit der Firma Squier gibt Fender auch Bassisten/innen mit kleinerem Budget die Möglichkeit, einen Klassiker zu einem attraktiven Preis zu bekommen. Dies gilt natürlich auch für den Classic Vibe 50s Precision.

Mehr Features braucht es nicht

Die Basis des Classic Vibe 50s Precision bildet ein Kieferkorpus und ein Ahornhals mitsamt einem Ahorngriffbrett, auf dem sich 20 Bünde befinden. Wie beim historischen Original beträgt die Sattelbreite 43 mm und das Profil des Halses gleicht einem „C“, gehört also eher zur rundlichen Fraktion. Die Nickelhardware beinhaltet Vintage Style Stimmmechaniken und eine Brücke mit vier einzelnen Saitenreitern. Nicht selbstverständlich in dieser Preisklasse ist der Sattel aus Knochen. Ein Single Coil Tonabnehmer in der Mitte zwischen Brücke und Hals plus eine passive Elektronik mit einem Volumeregler und einer Tonblende liefern den beliebten fauchigen Ton mit viel Low End – ganz wie im Jahre 1950. Das Finish des Classic Vibe 50s Precision nennt sich Two Tone Sunburst und ein weißes Schlagbrett macht den geschmackvollen Look komplett.

Für Vintage-Fans

Ganz eindeutig richtet sich der Classic Vibe 50s Precision an Freunde des ersten Basses aus Leo Fenders Feder und vor allem der Musik aus dieser Zeit. Jeder, der den authentischen Look und Sound von damals sucht, wird hier und nirgendwo anders fündig. Auch die Fans von Megastar Sting oder Dusty Hill, dem Bassisten der Kultband ZZ Top, erhalten mit dem Classic Vibe 50s Precision den Bass ihrer Vorbilder. Genauso ist er aber für Bassisten/innen interessant, welche nicht unbedingt eine aktive 3-Band-Elektronik benötigen, sondern lieber ein charakterstarkes „Plug And Play“-Arbeitstier bevorzugen. Hier ist der Classic Vibe 50s Precision eine interessante Alternative abseits des Mainstreams, denn ein Hingucker ist er in jedem Fall.

Über Squier

Fender ist ohne Zweifel einer der legendärsten Hersteller von Gitarren und Verstärkern. Gegründet wurde die Firma 1946 durch Namensgeber Leo Fender († 1991), der der Musikerwelt mit seinen innovativen Ideen zu etlichen neue Impulsen verhalf. Seine Entwürfe Tele- und Stratocaster, Jazz- und Precision-Bass sind nicht nur Klassiker, sondern bis heute stilprägend unter Musikern verschiedener Genres. Squier als Firma gibt es übrigens schon seit dem 19. Jahrhundert; sie belieferte Fender von Anfang an mit Saiten, bevor sie 1965 von Fender aufgekauft wurde. Unter dem Namen Squier lässt Fender seit 1982 die ikonischen Gitarren- und Bassmodelle der Marke zu einsteigerfreundlichen Preisen produzieren.

Authentische Sounds

Authentizität ist in der Musik das höchste Gut und möchte man auch heute authentische Sounds für Stilistiken der 50er und 60er Jahre wie Rock'n'Roll, Beat, Blues, Soul etc. haben, dann braucht man natürlich auch ein authentisches Instrument. Dieses muss zum Glück kein teurer Vintage-Schatz, sondern nur von gleicher Bauart wie die Instrumente aus dieser Zeit sein. Und mit dem Classic Vibe 50s Precision bekommt man eine Neuauflage, welche dem Original aus dem Jahr 1950 in fast allen Punkten nachempfunden wurde. Ein perfekter Partner sind übrigens Flatwound Saiten, welche die Authentizität zusätzlich unterstreichen. So wird man mit dem Classic Vibe 50s auf der Bühne oder im Studio immer die entsprechenden Vintage-Sounds am Start haben.

30 Kundenbewertungen

22 Rezensionen

A
Tauglich für alle Bühnen dieser Welt
AliD 26.03.2022
Also vorneweg: spielen kann man mit diesem Instrument alles und überall.
Die Frage ist halt, wo setze ich bei diesem Preis den Maßstab an: 378 Euro, das ist ja wirklich nicht die Welt.
Fange ich bei der Verarbeitung an: Die Lackierung ist makellos, Hals passt, Stimmmechaniken laufen gut, präzises Stimmen ist möglich,
auch wenn bei den beiden oberen Saiten, bedingt durch den "Saitenniederdrücker" während des Stimmens öfter mal nachkorrigiert werden muss.
Die Stimmung wird aber gehalten, wenn sie mal erreicht ist.
Das Schlagbrett hätte man etwas besser befestigen können. Es steht im Bereich des Halses etwas vom Korpus ab.
Bei Anlieferung war Oktavreinheit eingestellt, ebenso einigermaßen die Saitenhöhe. Gestimmt war das Instrument nicht, die Saiten hingen leicht schlapp aufs Griffbrett herunter.
Die Halskrümmung muss ich im Laufe der Zeit beobachten, scheint aber grob in Ordnung zu sein. Die Abstände der Saiten zueinander bedingt durch die Platzierung auf den Stegreitern war bei Anlieferung etwas willenlos, aber auch schnell korrigiert. Bünde und Sattel (Knochen) sind bestens eingearbeitet.
Ein Leichtgewicht ist dieser Bass nicht gerade, aber ich kenne auch wesentlich schwerere. Der Hals ist aus Ahornholz, der Korpus scheint aus Pinie zu sein. Er hängt gut ausbalanciert vor dem Bauch (oder auch tiefer bei Bedarf) und man muss nicht ständig mit der linken Hand die Stellung des Instruments korrigieren. Das heißt, man kann die Hände ausschließlich zum Musizieren einsetzen und nicht zum Halten des Instruments. Ein entscheidender Vorteil meiner Meinung nach.
Klang: Man darf jetzt nicht den Wohlklang eine Custom-Shop Instruments erwarten. Ist auch nicht nötig. Dieser Bass klingt gut, leicht rauh, und ist einigermaßen gleichmäßig in der Stärke er einzelnen Töne.
Untenrum ist das von mir erstandene Instrument nicht gerade das Stärkste, man kann aber bequem damit leben. Es gibt ja Verstärker mit Regelknöpfen für Bass.
Warum kaufe ich ausgerechnet dieses Instrument, wo doch schon 9 Bassgitarren und ein Kontrabass meinen Haushalt zieren? Ganz einfach: Die Urform des Precision samt Kopfplatte a la Telecaster hatten es mir angetan. Und man gönnt sich ja sonst nix.
Und für diesen Preis macht man einfach nix verkehrt.
Features
Sound
Verarbeitung
6
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M
Bässer geht's nicht!
Maedsche 13.06.2021
Als Gitarrist habe ich einen Bass bisher nur für die Einspielung meiner Loops gebraucht und war mit einer Musicman Kopie von OLP (sehr geil!), einem G&L Tribute L-2000 (auch geil) und einem Höfner Shorty Bass (klein aber oho) schon gut ausgestattet, aber den Squier CV 51 Precision musste ich wegen seiner coolen Optik einfach auch noch haben. Der Rest der Geschichte ist schnell erzählt: Bestellt, geliefert, ausgepackt und seitdem nicht mehr aus der Hand gelegt. Der Bass war aus dem Karton heraus spielbar, nur stimmen musste ich ihn noch und der Hals brauchte eine minimale Feinjustierung. Alles andere hatte ich für diesen Preis so nicht erwartet: Passgenauigkeit sämtlicher Komponenten, perfekte Bundierung, saubere Lackierung und eine insgesamt beeindruckend saubere Verarbeitung. Dem Bass fehlt nichts, was „Made in USA“ für das Mehrfache des Preises besser gemacht hätte – was wieder einmal bestätigt, dass egal ist, wo die CNC-Fräse steht, wenn die Qualitätskontrolle stimmt. Bei der Bestellung hatte ich mir noch überlegt, einen SD Quarterpounder als Austauschpickup gleich mit zu bestellen, aber das wäre nicht nötig gewesen, der eingebaute Singlecoil klingt (über einen EBS Session 30) sehr gut. Ok, er brummt, aber das ist nun mal durch die Bauart bedingt, und die Welt wäre ohne das Brummen eines Singlecoil auch nur halb so schön. Und, ja, der Bass ist, im Sitzen gespielt, kopflastig, aber mit einem Ledergurt lässt sich das kompensieren. Auch scheint der Sattel nicht, wie in der Beschreibung angegeben, aus Knochen, sondern aus Kunststoff zu sein, aber das kann der Gitarrenbauer meines Vertrauens leicht beheben. Der kann ihm dann auch den letzten Feinschliff geben, indem er ihn mit einem string-through-body-Steg und dieser rattenscharfen Stegabdeckung noch ein Stückchen weiter dem Urzustand annähert. Beide Teile sind schon im Anflug, und am Ende könnte es sein, dass ich in Zukunft den Bass nicht nur dann in die Hand nehme, wenn ich einen neuen Loop einspiele. Und dann gibt es den Squier CV 51 Precision ja auch noch in White Blonde…

Nachtrag: Den Umbau zur originalgetreuen Saitenführung durch den den Korpus mit einer "Boston Bridge-tailpiece '51 Puncher bass bridge" habe ich selbst vorgenommen. Mit dem passenden Werkzeug und einer ruhigen Hand ist das kein Problem, dann braucht man nicht mal eine Ständerbohrmaschine, ein handelsüblicher Akkuschrauber genügt in diesem Fall. Wichtig ist, die rückseitigen Löcher für die Saitenführungshülsen mit einem Senker anzubohren, das verhindert Risse im Lack und im Holz. Die Abdeckungen für Steg und Tonabnehmer geben dem Bass dann optisch den letzten Schliff, jetzt hat er noch mehr Charme als vorher.
Features
Sound
Verarbeitung
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ML
...rundum zufrieden !
Matten L. 24.05.2021
ich besitze schon `nen 79er Precision und wollte nochmal einen 55er als Replica haben ( ein Customshop-Model kann ich mir nicht leisten ). Der Bass ist einwandfrei und sehr zügig ( 2 Tage Lieferzeit ) bei mir angekommen. Picobello verarbeitet und recht gut eingestellt, sogar der 4mm Inbus zur Trussrodeinstellung war dabei. Die Sattelbreite beträgt jedoch nicht wie in der Fender-Homepage und in der Thomann-Beschreibung 43 sondern 41mm. Das stört mich aber nicht. Mit dem Singlecoil-Pickup klingt der Bass wesentlich höhenreicher als mein Splitcoil - Precision. Stört mich ebenfalls nicht, da erstens eine interessante Alternative und zweitens mit `nem Schaumstoffstreifen unterm Steg oder auch Flatwounds gut in den Griff zu bekommen. Ob der Korpus nun aus Fichte ( lt. Fender de. ) oder Kiefer ( Thomann Beschreibung ) besteht bleibt rätselhaft. Das Gewicht liegt mit 4kg absolut im Rahmen. Wenn ich jetzt noch herausbekomme, wo ich die Steg- und PU-Abdeckungen ( Ashtrays ) herbekommen kann bin ich noch zufriedener.
Absolut empfehlenswerter Bass
Features
Sound
Verarbeitung
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S
TOPP
Satsch 26.06.2020
Da gibt es nichts zu meckern. Okay, der Bass musste von mir noch feinjustiert werden, damit er gut spielbar war. Das war's dann aber auch... Sound ist topp. Bin sehr zufrieden.
Features
Sound
Verarbeitung
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