Fender Pro Junior IV SE Black

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Röhrencombo für E-Gitarre

  • Hot Rod Serie - Special Edition
  • 1 Kanal
  • Leistung: 15 W
  • Lautsprecherbestückung: 1x 10" Fender Special Design
  • Röhren: 2x 12AX7 und 2x EL84
  • 1 Klinkeneingang
  • Regler für Volume und Tone
  • schwarze Chicken Head Style Knöpfe
  • Frontbespannung: Aged Silver
  • Abmessungen (H x B x T): 36,83 x 38,73 x 22,22 cm
  • Gewicht: 10,36 kg
  • Farbe: Schwarz
Erhältlich seit Juli 2022
Artikelnummer 545858
Verkaufseinheit 1 Stück
Leistung 15 W
Lautsprecher Bestückung 1x 10"
Endstufenröhren EL84
Kanäle 1
Hall Nein
Externer Effektweg Nein
Recording Ausgang Nein
MIDI Schnittstelle Nein
Anschluss für externe Lautsprecher Nein
Kopfhöreranschluss Nein
Fußschalter Anschluss Nein
Inkl. Fußschalter Nein
Gewicht 10,4 kg
439 €
499 €
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9 Kundenbewertungen

8 Rezensionen

m
Soundwunder
mudcrutch2008 08.09.2022
Was erwartet man von so einem Amp? Klein, billiger 10er Speaker, 2 Regler? Nicht viel?

Da der Preis so günstig war, dachte ich mir einfach mal bestellen, um ihm daheim zu nutzen oder für ne Session.

Tatsächlich für mich einer der besten Fender Amps ever!

Erinnert an einen hochgezüchtetet Fender Champ. Der Klang ist toll, brillant, twangy, typisch Fender-clean und sagenhaft Transparent.

Mit dem Blues Junior in seinen diversen Ausführungen konnte ich mich nie anfreunden über die Jahre. Zu wenig Bass, zu wenig Klarheit, der Amp Klang immer verwaschen.

Diese Problematik hat der Pro Jr. nicht. Zwar ist der Amp nicht so laut und weniger voll. Aber trotzdem klingt er für mich, auch in dieser günstigen Version, wesentlich besser.

Natürlich tragen auch der 10er Speaker und das kleinere Gehäuse zum Sound bei. Aber der ganze Amp ist einfach unglaublich musikalisch und gut klingend.

Ein kleines Soundwunder eben. Daher dringend zum persönliche Test empfohlen für Blues, Country & Americana Liebhaber.

Ich geb meinen nicht mehr her!
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Sound
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r
Kleiner, feiner Amp mit Potenzial
raumjingle 07.08.2022
Erstmal: Großes Lob an die Mitarbeiter von Thomann. Amp Donnerstag vormittag bestellt, Amp Freitag Mittag geliefert – das ist Weltklasse!

Ich suchte einen kleinen, einfachen Verstärker für zuhause und hatte schon mit dem Pro Junior IV Tweed geliebäugelt, aufgrund der positiven Reviews im Netz und des Retro-Looks. Im Gegensatz zu diesem ist der IV SE mit schwarzem Tolex statt lackiertem Tweed bezogen und hat einen Fender Special Design Speaker statt dem Jensen Alnico. Der Look also wieder wie die Pro Juniors II und III, aber mir gefällt das. So sah auch der 1964er Champ aus, als Fender die Blackface-Periode einläutete, aber noch alte Gehäuse aus der Tweed-Zeit aufbrauchte.

Ausgepackt, angeschlossen: Er riecht gut. Und er ist verdammt laut. Auf der Lautstärke-Skala, die bis 12 geht, ist in einer Mietwohnung bei 2 die maximale Zimmerlautstärke erreicht. Der Test im Proberaum steht noch bevor. Einen schönen, runden Clean-Ton hat er, der sich leicht verändert, wenn ich die Lautstärke am Amp höherdrehe, so bis 5/6 und an der Gitarre runterregle. Hier gibt es Variationsmöglichkeiten. Und wow – was für eine direkte Ansprache und Dynamik beim Spielen! Boxy klingt er eigentlich nur, wenn man direkt davor sitzt. Ein, zwei Meter Abstand, und die Klangprojektion ist rund, voll, räumlich. Gut!

Doch schnell den Attenuator angeschlossen. Ab 6/7 wird der Ton dicker, ab 8 geht’s in eine sehr räumliche, breite Verzerrung. Weiter aufgedreht, ab 9/10 wird es mir zu undefiniert, was am Speaker liegen mag. Dabei klingt er verzerrt weniger nach Rock (und schon gar nicht nach Metal), sondern eher nach Indie, Shoegaze.

Mit dem Klangregler werden in der untersten Stufe sowohl die Bässe als auch die Höhen zurückgenommen und der Klang weicher. Ganz aufgedreht wird der Klang offener, geht in Richtung Blackface, bewahrt dabei aber die stärker betonten Mitten (die mir persönlich bei Blackface- oder Silverface-Modellen manchmal fehlen). Ein sehr ausgewogener Klang, den ich trotz der EL84-Röhren eindeutig als Fender/amerikanisch wahrnehme, mit ein bisschen Vox-Einfluss vielleicht. Rick Heins von Fender hat den Sound „Tweed on steroids" genannt, das kann man so sehen. Durch Zufall bin ich gestern auf das Album „Two Guitars Country Style“ von Jimmy Bryant und Speedy West gestoßen – die Aufnahmetechnik von 1954 mal außer acht gelassen: der Amp von Jimmy Bryant könnte auch ein Pro Junior IV sein, so klingt er bei mir auch.

Und jetzt das große Manko: Der Pro Junior brummt und rauscht sehr laut. Ab Lautstärke 5 unerträglich. Beim Spielen merkt man es dann weniger, aber es nervt ungemein. Nach kurzer Netzrecherche die Abdeckung auf der Rückseite abgeschraubt und mit einem Holzstäbchen (Vorsicht, hohe Spannung!!!) zwei Kabel zur Seite gedrückt, die eines der Breitband-Kabel berührten. Brummen und Rauschen sind jetzt nur noch halb so laut. Mensch Fender, das könntet Ihr doch gleich ab Werk besser machen…

Insgesamt mag ich den Verstärker. Er gefällt mir, ist schön kompakt und klingt wirklich gut. In Kombination mit meinem Jam Chill Tremolo ein Traum. Vielleicht experimentiere ich mit einem anderen Speaker und anderen Röhren, mal sehen. Bin noch nicht hundertprozentig sicher, aber ich denke er bleibt hier.
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b
Sohnemanns erster Röhrenamp!
best-boy-electric 11.10.2022
Ich mache schon sehr lange Musik, mein Sohn ist 16 und spielt schon 14 Jahre Gitarre und Bass. Er ist ein großer Fan von Nile Rodgers, Cory Wong, SRV, Hendrix, Jack White, Pat Metheny, Chris Standring usw. Nachdem er alles mögliche an Plugins, Software, Modelamps usw. durch hat, hat er meinen Rat erhört und sich einen Röhrenamp gewünscht.
Es war klar, es sollte ein Amp sein von einer Firma die das entsprechende Knowhow hat, da reduziert sich der Kreis ganz schnell.
Er bestand nach Recherche und Testen auf Fender! VOX und Marshall fiel nach Anspielen raus, obwohl auch geil, bei anderen Röhren Amps wie Laney, Bugera usw. fehlte ihm das gewisse Etwas, mir auch!

Meine Wahl fiel auf dieses Model, weil er neben amtlicher Röhrentechnik auch gut zu transportieren ist und man ihn durchaus zuhause einsetzten kann, er geht aber auch richtig laut!!! Dazu der attraktive Preis!
Der Amp wurde bestellt und bezahlt bevor er verfügbar war, nach dem er einige Zeit später bei Thomann eintraf, war er 2 Tage später hier. Thomann wie immer perfekt!

Nach dem auspacken und Inspektion, musste ich alle!!! Schrauben anziehen, echt jetzt, die waren alle locker. Da habe ich den Amp direkt mal aufgemacht, Kabelverlegung verbessert, das Lautsprecherkabel an den Speaker gelötet, ein Kabelschuh war locker, durch Vibrationen kann er auch ganz abfallen, usw.... naja.
Jedenfalls hat er das Typenschild des Tweedbruders, mein Sohn fand das schon mal sehr lecker, scheint wohl einer der allerersten zu sein.

Nun zum eigentlichen, eingeschaltet, das magische Röhrenglühen bewundert, Strat rein und das Teil hat vom ersten Moment an sofort eingeschlagen, bis heute, knapp 3 Monate später.
Zum ersten Mal checkt mein Sohn wie wichtig ein seriöser Amp ist, vor allem Röhrentechnik, das kann man drehen und wenden wie man will, da geht nichts drüber, gerade für Gitarre und bluesorientiertem Geschmack und dann noch so straight aufgebaut, kein Gefummel, kein Programmieren, kein ewiges suchen nach dem idealen Sound.
Hier zeigt sich ganz besonders, dass der Sound zuallererst aus den Fingern kommt, nichtsdestotrotz, der Toneregler des Amps kann mehr als man ihm zutraut.
Er brummt auch ein bisschen wenn er weitaufgdreht ist, gerade mit Singlecoils, mein Sohn findet das geil, es gehört einfach dazu. Er hört übrigens auch Schallplatten!

In gewisser Weise ist der Amp pädagogisch wertvoll, gerade für junge Musiker, man muss mehr am Sound arbeiten, so oder so klingt das Teil hervorragend, er spielt Funk, Jazz, Blues, Rock, man ist damit nicht festgelegt, davor schaltet er Xotic SP, Tubescreamer, MXR 234 Chorus, BOSS OD-X1. Auch mit Effekten verträgt sich der Amp hervorragend. Der Fenderspeaker gefällt mir noch besser als die Jensenversion. Aber natürlich alles Geschmackssache!

Mein Sohn ist jedenfalls glücklich, er spielt ausschließlich nur noch diesen Verstärker und nach Einspielphase scheint immer noch Luft nach oben zu sein, er klingt nach 3 Monaten irgendwie offener und luftiger.

Alles in allem würde ich behaupten, dass der Fender Pro Junior IV SE Black das kleine Juwel im Fenderverstärkerprogramm ist. Ein Geheimtipp, alles richtig gemacht!!!
Zum ersten Mal checkt mein Sohn wie wichtig ein seriöser Amp ist, vor allem Röhre und dann noch so straight aufgebaut, kein Gefummel, kein Programmieren, kein ewiges suchen nach dem idealen Sound. Hier zeigt sich ganz besonders, das der Sound zuallererst aus den Fingern kommt.
In gewisser Weise ist der Amp auch pedagogisch wertvoll, aber ich finde er klingt auch hervorragend, gerade mit dem Fenderspeaker, gefällt mir noch besser als die Jensenversion. Aber natürlich alles Geschmackssache!
Mein Sohn jedenfalls glücklich, er spielt nur noch diesen
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MR
Simply the best
Mile Ross 06.10.2022
No matter how you adjust the potentiometers, the sound is warm. When I connect a 2x12 Jensen speaker with anlico magnets, the clean sound is amazing. The amp is designed for pedals I use Boss / Flanger / Phaser / Chorus / Anlog Delay / Reverb / Compressor and Ibanez Tube Sceramer A simple cheap very grateful amp for my home studio.
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