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Fender Player Series Strat MN PWT

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E-Gitarre

  • Erlenkorpus
  • Ahornhals
  • Ahorngriffbrett
  • mattes Halsfinish
  • 22 Bünde
  • Mensur: 648 mm
  • Sattelbreite: 42 mm
  • Tonabnehmer: 3 New Player AlNiCo V Single Coils
  • Volume, Ton- (Hals & Mitte) und Tonregler (Steg)
  • 5-Weg Schalter
  • 2-Punkt Tremolo
  • Standard Sealed Mechaniken
  • Werksbesaitung: Fender .009 - .042 (Art. 133191)
  • Farbe: Polar White
Farbe Weiß
Korpus Erle
Decke Keine
Hals Ahorn
Griffbrett Ahorn
Bünde 22
Mensur 648 mm
Tonabnehmerbestückung SSS
Tremolo Standard
Inkl. Gigbag Nein
Inkl. Koffer Nein
Artikelnummer 439056
649 €
769 €
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6 Verkaufsrang

Erschwinglicher Klassiker

Das ist er, der Klassiker, die erfolgreichste E-Gitarre der Welt: die Fender Stratocaster, genauer gesagt die Fender Player Series Strat MN PWT. Wenn man in seinem Leben nur eine einzige Gitarre besitzen will oder kann – das hier ist sie! Die Player Series wird in Mexiko hergestellt und stellt die günstigste Möglichkeit dar, eine Strat mit dem Fender-Logo auf der Kopfplatte zu erwerben. Die Features freilich sind alles andere als billig, denn hier geben sich edle Hölzer, ausgesuchte Hardware und eine tolle Optik die Klinke in die Hand. Dazu kommen Details wie die neue Klangregelung sowie die frische Optik mit dem auf der Rückseite matt lackierten One Piece Maple Neck und dem Korpuslack mit der Farbe „Polar White“ – der nächste Winter lässt grüßen.

Behutsam modernisiert

Die Stratocaster aus der Fender Player Series entspricht in vielen Details ziemlich genau dem Geniestrich, der Leo Fender in den frühen 1950er-Jahren aus der Zeichenfeder hüpfte. Der Hals besteht inklusive Griffbrett aus einem Stück Ahorn und ist auf ein modernes C-Profil gearbeitet. 22 Bünde, also ein Bund mehr als früher, bieten ausreichend Auslauf auch für nervöse Finger. Der Korpus wurde aus Erlenholz gefertigt und in „Polar White“ hochglänzend lackiert. Die drei Singlecoil-Tonabnehmer sind mit AlNiCo-5-Magneten ausgestattet und liefern eine modernisierte Variante des sattsam bekannten, dynamischen und brillanten Tons. Im Vergleich zu früher besitzt der Steg-Pickup jedoch sinnvollerweise einen eigenen Tone-Regler, während sich die beiden anderen Pickups einen Regler teilen müssen. Auch das Tremolo ist an nur noch zwei Punkten gelagert, was die Reibung verringert und die Stimmstabilität dramatisch erhöht.

Universalist mit Kernkompetenz

Die Fender Player Series Strat MN PWT ist eine extrem flexibel einsetzbare Gitarre, aber sie besitzt natürlich ihre Kernkompetenzen. Diese liegen aufgrund der Tonabnehmerbestückung mit drei Singlecoils bei cleanen Sound bis zu moderat verzerrten Einstellungen. Hier fühlt sie sich am wohlsten, und hier kann die Pickup-Kombination ihre Stärken ausspielen: spritzige, offene Sounds, die innerhalb der empfohlenen Gain-Grenzen charakterstark und satt tönen. Damit kann man sich auf jeder Bühne und jedem Proberaum zwischen Country, Western, Blues oder Classic Rock blicken lassen. Für alle härteren Gangarten empfiehlt sich eine andere Pickup-Bestückung – die es bei den Stratocasters der Fender Player Series natürlich auch gibt.

Über Fender

Fender ist ohne Zweifel einer der legendärsten Hersteller von Gitarren und Verstärkern. Gegründet wurde die Firma 1946 durch Namensgeber Leo Fender († 1991), der der Musikerwelt mit seinen innovativen Ideen zu etlichen neuen Impulsen verhalf. Seine Entwürfe wie Tele- und Stratocaster, Jazz- und Precision-Bass sind nicht nur Klassiker, sondern bis heute stilprägend unter Musikern verschiedener Genres. Auch die Verstärkermodelle Bassman, Twin, Deluxe oder Princeton genießen einen ausgezeichneten und zeitlosen Ruf. Das Unternehmen pflegt aber nicht nur seine eigenen Legenden, sondern entwirft unermüdlich innovative Produkte, die die Marke Fender auch im heutigen Umfeld zu einem Motor der Musikindustrie machen.

Die Gitarre für die einsame Insel

Was Fender 1954 auf den Markt gebracht hat, ist nicht weniger als die ultimative E-Gitarre. Sie gilt als Universalistin schlechthin und wird dementsprechend in praktisch allen Stilrichtungen eingesetzt. Die Gitarren der Player-Serie sind preislich im Mittelfeld der unzähligen Fender-Serien angesiedelt. Mit ihrer Herkunft aus Mexiko tragen sie bereits das „echte“ Fender-Logo und gelten damit für den ambitionierten Spieler als standesgemäß, sie sind aber noch so günstig, dass sie auch für einen Einsteiger erschwinglich sind. Dazu kommt der ausgezeichnete Wiederverkaufswert, wenn man dann doch mal „upgraden“ will – oder wenn’s nichts geworden ist mit der Gitarristenkarriere. Dann lag es aber garantiert nicht an der Fender!

81 Kundenbewertungen

5 55 Kunden
4 21 Kunden
3 3 Kunden
2 1 Kunde
1 1 Kunde

Features

Sound

Verarbeitung

KH
Große Stratocaster für kleines Geld
Klaus-Dieter H. 16.09.2021
Im Laufe vieler Jahre als Leadgitarrist in eine Rock- Pop- Coverband habe ich eine Affinität zu Gitarren und insbesondere zu denen von Fender entwickelt. Da hat sich mittlerweile ganz schön was angesammelt, wobei ich ausschliesslich Gitarren behalte, die von Sound und Handling meinen Anforderungen voll entsprechen. Da mache ich auch keine Kompromisse mehr.

Meine neue Stratocaster aus der Fender Player Serie erfüllt meine Anforderungen voll und ganz.

Die bewährte Kombination aus Erle Korpus und Ahorn Hals ist strattypisch und ideal. Ein sehr moderates Gesamtgewicht der Gitarre schont den geschundenen Gitarristenrücken. Das moderne C-Shaping des Halses ist matt lackiert und gefällt durch flotte Bespielbarkeit bis zum 22. Bund. Fender Standard Mechaniken und 2-Point-Vibrato funktionieren im gesteckten Rahmen gut. Die Verarbeitung der Gitarre ist tadellos. Saubere Lackierung, sehr gut abgerichtete Bünde, alles wunderbar.

Nun zu den verbauten AlNiCo-Tonabnehmern:
Ein Wort: wunderbar
Aufgrund veränderter Präferenzen insbesondere junger Gitarristen sind viele in Strats verbaute Tonabnehmer mir persönlich zu heavy, was Hardrock und Metal zwar zu Gute kommt, aber mit dem ursprünglichen Sound einer guten Stratocaster eigentlich nichts mehr zu tun hat. So hat es mich umsomehr gefreut, dass Fender hier einen anderen Weg gegangen ist. Die Pickups sind vintageorientiert und klingen richtig alt und ausgewogen mit großer Glocke. Ich hatte schon damit gerechnet, dass als erstes die Pickups getauscht werden müssen, um meinen Soundvorstellungen gerecht zu werden. Aber nein, nicht nötig, aber überhaupt nicht. So müssen Strats klingen, so in etwa haben sie möglicherweise auch damals geklungen, als sie aus der Produktion kamen. Wobei auch mal gesagt werden muss, dass Fender - meines Erachtens - heute die beste Verarbeitungsqualität in der gesamten Firmengeschichte hat. Meine erste Strat habe ich Mitte der Siebziger gekauft. Das war vielleicht eine Gurke (soviel zum Vintagehype).

Mit der Fender Player Stratocaster bekommt man für relativ wenig Geld eine richtig gute Gitarre, die auch professionellen Ansprüchen gerecht wird. Hätte ich in den Siebzigern und Achtzigern nur so eine Gitarre besessen. Das hätte mich damals sicher richtig happy gemacht.

Vor vielen Jahren bin ich mit der Firma Fender eine Beziehung eingegangen, die ich nicht zu bereuen brauche, zumal sich der Partner zur Freude von uns Gitarristen immer weiterentwickelt hat.

Eine weitere Beziehung pflege ich - auch seit Jahrzehnten - mit Thomann. Diese bereue ich auch überhaupt nicht. Als Musiker kann ich mir keinen besseren Partner vorstellen. Die Mädels und Jungs haben immer ein offenes Ohr für alles und machen möglich, was irgendwie möglich ist. Ein Beispiel: die Gitarre habe ich Freitag Nachmittag telefonisch bestellt. Geliefert wurde sie meinem Wunsch entsprechend am darauffolgenden Samstag. Vielen Dank dafür.
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Verarbeitung
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S
Schneewittchen
Ster 18.07.2018
Die Farbe des Korpus ist schneeweiß, die des dreilagigen Pickguards, der PU-Kappen und Knöpfe, gelblicher, man könnte sagen rahmweiß. Wenn man die ebenfalls rahmweiße Tremoloabdeckung auf der Rückseite abschraubt, sieht man, dass der mehrteilige Alder-Body nicht ganz lackiert ist. Die Tremolofräsung ist nicht lackiert, als ob man zuerst lackiert und anschließend gefräßt hätte.
Der einteilige Hals mit den sehr gut abgerichteten 22 small Jumbo Bünden ist Fender-typisch mit D-Profil und liegt gut in der Hand. Die verlässlichen Mechaniken sind die Schaller-ähnlichen Fenders, das Zweibolzentremolo mit den gebogenen Reitern kennt man von anderswo und ist ebenfalls verlässlich. Die beiden äußeren Federn sind übrigens nicht parallel eingehängt sondern im Winkel. Auffallend, dass die Halsplatte das große ?F? eingraviert hat, wie in der 70ern.
Die PUs sind nicht die ultimativen Single Coils, lassen sich aber hören. Der mittlere ist gegenpolig und gegengewickelt, also kann man mit einem Push/Pull Poti oder einem zusätzlichen Minischalter seriell und parallel schalten. Die Tone Potis funktionieren für zwei PUs, je nach Schaltung, entweder für Neck und Middle, oder Middle und Bridge PU. Was ich nicht mag ist, dass die Kabel nicht einfach angelötet sind, sondern auch eine Schlinge um jede Öse gemacht wurde. Der 5-weg Schalter ist selbstverständlich der neue offene und nicht der alte CRL. Die Potis sind möglicherweise qualitative CTS.
Der Strat-Klang ist definitiv da, wenn auch etwas dünner. Wenn man in PUs investieren möchte, sollte man es tun, denn baulich ist das Instrument gut und kann mit besseren PUs noch Einiges hergeben.
Das Instrument kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen, es ist nämlich wirklich gut und kann auch noch besser werden.
Features
Sound
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A
Naja
AndyB. 27.08.2020
Bestellt habe ich diese Gitarre zusammen mit drei anderen Strats die ich ein paar Tage miteinander vergleichen konnte. Plan war es dabei eine günstige, halbwegs akzeptable Strat zu finden mit der man eine gewisse Zeit "über die Runden" kommt.

Was mir sofort beim Anspielen auffiel war das EXTREME Schnattern dieser Gitarre (und damit meine ich wirklich EXTREM, sodass man sogar beim Spielen abgelenkt ist). Die anderen drei Strats konnte ich mit ein wenig Feinjustierung an der Halskrümmung optimieren, aber bei der Fender hat es leider nichts gebracht. Das ist angesichts des fast doppelt so hohen Preises (im Vergleich zu der Cort, die mit 360 € zu buche schlägt) sehr schade.
Selbst eine Ibanez GRX40, die nur ein Drittel des Preises der Fender kostet, kam besser eingestellt daher.

Aber ok, wenn die Gitarre sonst meine "Traumgitarre" wäre, müsste man sie halt vielleicht mal beim Gitarrenbauer richtig einstellen lassen. Aber den Aufwand hab ich mir gespart, weil die Verarbeitung schlechter war als bei den anderen drei Gitarren! Und damit meine ich die Bundstäbchen, die leider nicht ganz kantenfrei sind. Bei den anderen 3 Gitarren hingegen alles top.

Ich habe bei der Verarbeitung aber fairerweise nur einen Stern abgezogen, da ansonsten die Bünde durch die glatte Oberfläche für eine angenehme Haptik sorgen - das war's dann aber auch schon.

Optisch sieht die Fender super aus - das ist mir aber leider keine 600 € wert.
Features
Sound
Verarbeitung
2
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G
Tolle Gitarre...
Groissi 22.03.2021
Alles in allem bin Ich sehr zufrieden. Schöne Gitarre zu einem guten preis die toll Klingt und sich mit kleinen Modifikationen super spielen lässt.

Ich komme von einer Les Paul, somit war der Volume - Regler sehr ungewohnt und beim spielen kam es oft vor das der Ton immer leiser und leiser wurde.
Easy Fix, Volume "Knopf" ab und somit ist er aus dem weg,

Es ist auch das erste mal dass ich eine Gitarre mit Tremolo Brücke besitze, somit hatte ich einige Probleme nachdem ich dickere Saiten aufgezogen habe.
Gitarre Stimmen war sehr aufwendig und dauerte ewig, außerdem mit den dickeren Saiten hielt sie die Stimmung nicht, was sehr frustrierend war. Ich schätze 3 Federn sind dafür zuwenig.
Ich habe aber die Brücke mit einem Keil fixiert und somit läuft jetzt alles einwandfrei!
Features
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