Fender Player Series P-Bass PF Capri

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E-Bass

  • Player Serie
  • Erlenkorpus
  • Ahornhals mit Satin Finish
  • Pau Ferro Griffbrett
  • Mensur: 864 mm
  • Sattelbreite: 41,3 mm
  • 20 Bünde
  • Tonabnehmer: 1 New Player Serie Alnico 5 Precision Split Single Coil
  • 1 Volume- und 1 Tone Regler
  • Standard Open-Gear Mechaniken
  • Besaitung ab Werk: Fender 7250M 045 - 105 (Art. 142933)
  • Farbe: Capri
Erhältlich seit Juli 2019
Artikelnummer 468738
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Orange
Korpus Erle
Hals Ahorn
Griffbrett Pau Ferro
Bünde 20
Mensur Longscale
Tonabnehmerbestückung P
Elektronik Passiv
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein
859 €
979 €
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Ikone der Musikgeschichte

Der Fender Precision Bass ist eine Ikone der Musikgeschichte und wird seit 1957 nahezu unverändert gebaut. Und das zurecht, denn kaum ein Bass hat klanglich so viele unterschiedliche Stilistiken geprägt wie Leo Fenders berühmter Viersaiter. Von Zeit zu Zeit gibt es behutsame Updates, um den aktuellen Wünschen der Tieftöner/innen gerecht zu werden. Und so hat Fender mit der neuen Player-Serie einiges wie z. B. die Bespielbarkeit und den Split-Coil-Pickup überarbeitet, um den Precision Bass modernen Ansprüchen anzupassen. Dabei wurde aber nicht vergessen, was ihn zu einer Ikone gemacht hat und das klassische Design und Konzept bleiben natürlich erhalten. Die Player-Serie wird in Mexiko gefertigt und wer auf das Label „Made In U.S.A.“ verzichten kann, bekommt hier für einen attraktiven Preis 100% Precision Bass.

Minimale Zutaten - maximales Ergebnis

Was sich nicht geändert hat, ist die Basis des Fender Precision und dazu gehören ein Erlekorpus, ein Ahornhals und ein Griffbrett aus Pao Ferro mit 20 Bünden. Diese Grundzutaten garantieren den klassischen Ton, den wir kennen und lieben. Ebenso verantwortlich für den prägnanten Precision-Sound ist der Split-Coil-Tonabnehmer, der in der neuen Player-AlNiCo-V-Ausführung nochmal an Druck, Präzision und Dynamik gewonnen hat. Ein Volumeregler und eine passive Tonblende bieten eine Palette an seit Jahrzehnten beliebten Sounds zwischen Rock und Motown. Auch in Sachen Bespielbarkeit orientiert sich Fender an aktuellen Trends und so wurde das Halsprofil etwas verschlankt und die Kanten des Griffbretts abgerundet, was gerade bei Lagenwechsel sehr angenehm ist. Das poppige Finish nennt sich Capri und ist in der Kombination mit einem Griffbrett aus Pao Ferro erhältlich.

Klassiker gesucht?

Ein Fender Precision ist definitiv der perfekte Bass für alle diejenigen, welche in Sachen Look bzw. Sound einen Klassiker suchen und wenig Wert auf die Klangeigenschaften moderner Bässe mit aktiver Elektronik legen. Mit einem Precision erhält man einen „Plug-And-Play"-Bass, der nahezu in jeder Stilistik auf Anhieb eine gute Figur macht, ohne dass man viele Anpassungen am Amp vornehmen muss. Kabel einstecken und loslegen heißt die Devise. Vor allem Bassisten/innen im Großraum Old School Soul, Blues und Rock/Heavy werden mit ihm sicher einen Partner fürs Leben finden.

Über Fender

Fender ist ohne Zweifel einer der legendärsten Hersteller von Gitarren und Verstärkern. Gegründet wurde die Firma 1946 durch Namensgeber Leo Fender († 1991), der der Musikerwelt mit seinen innovativen Ideen zu etlichen neuen Impulsen verhalf. Seine Entwürfe wie Tele- und Stratocaster, Jazz- und Precision-Bass sind nicht nur Klassiker, sondern bis heute stilprägend unter Musikern verschiedener Genres. Auch die Verstärkermodelle Bassman, Twin, Deluxe oder Princeton genießen einen ausgezeichneten und zeitlosen Ruf. Das Unternehmen pflegt aber nicht nur seine eigenen Legenden, sondern entwirft unermüdlich innovative Produkte, die die Marke Fender auch im heutigen Umfeld zu einem Motor der Musikindustrie machen.

Ordentlich Output

Dass der Fender Precision „der“ Rockbass schlechthin ist, wird wohl niemand bezweifeln. Auch nach fast 70 Jahren erfreut er sich bei Bassisten/innen der härteren Gangart ungebrochener Beliebtheit. Ein Grund dafür ist sicher sein hoher Ausgangspegel und sein drückender Sound, denn dieser ist bestens geeignet, jedwede Art von Verzerrung anzutreiben – ob Overdrive-, Distortionpedal oder Röhrenamp. Und um eine Röhre in die Sättigung zu fahren oder das Beste aus einem Pedal zu kitzeln, braucht es entsprechenden Pegel, sonst tut sich relativ wenig. Und wenn es einen passiven Bass gibt, der diesen Pegel liefern kann, ist es seit 1957 der Fender Precision.

12 Kundenbewertungen

10 Rezensionen

mo
Einfach konsequent
me on moon 23.08.2019
Ich bin kein Bass-Profi - und schon gar kein Anhänger der These, dass allein eine Marke ein gutes Instrument ausmacht. Aber dieser Bass hat mich einfach überzeugt. Er kam strahlend aus der Verpackung. Die erste Trocken-Probe war knurrig und vielversprechend. Über den Amp hat dieser Preci sofort genau das geliefert, was ich mir gewünscht habe.

Dieser Bass kann genau ein Ding. Und das ist für mich so konsequent, dass ich kein zweites Ding brauche. Die Verarbeitung ist top, ich musste nichts nachjustieren. Kein Schnarren, keine Dead-Spots, ausgewogen über alle Saiten und Lagen, Mechaniken ok - und ein satter knurriger Ton zum Verlieben. Ein Pickup, Volumen-Poti, Höhenregler - fertig. Das Original ist in diesem Fall eben das Original. Herrlich.

Und noch ein Dank an die Thomänner. Ich habe auch andere Bässe getestet. Tolle Dinger, modernste Bauart, fantastische Technik. Der simple Preci hat sie alle in den Sack gesteckt - wenn man eben dieses eine Ding liebt, das er verspricht und hält. Thomann hat das möglich gemacht. Die Rückabwicklung der Mitbewerber war total unkompliziert. So mach das Spaß.

Danke!
Features
Sound
Verarbeitung
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L
Fast perfekt
Last_man_playing 01.01.2023
Ich wollte ein Backup für meinen P-Clone vom Gitarrenbauer. Gesucht war ein P, der relativ einfach gehalten ist, sich gut spielt und mit Flats besaitet werden soll. Und ja, ich finde die Farbe Orange cool, mal was anderes.

Der Bass kam im doppelten Pappkarton samt 2 Inbusschlüsseln und ein paar Zetteln. Er war out of the box bespielbar, etwas Finetuning ist natürlich immer nötig, je nach eigener Spielweise. Läßt sich alles problemlos einstellen. Zwei nicht so perfekte Sachen vorab:

Die Brücke sitzt etwas zu tief (Richtung Regler), so daß die Saiten Richtung Halskante G-Saite driften. Nicht unbespielbar, aber das geht besser. Kein Problem, ich hatte eh vor, eine Vintage Brücke mit Gewindereitern draufzusetzen, damit ließ sich das ohne Probleme korrigieren.

Der PU für die E/A-Saite ist schief eingesetzt, dadurch verkanten sich beim Einstellen die Schrauben. Dazu später.

Um den Verlauf der Saiten etwas zu korrigieren, hab ich den Hals abgeschraubt, um ihn etwas Richtung E-Saite zu drücken. Unmöglich. Ich habe noch nie einen Schraubhals gesehen, der so exakt in die Halstasche paßt, wie bei diesem Bass, da ist Null(!) Spiel. Wie gesagt, mit der Vintage Brücke auch kein Thema. Das dürfte auch einer der Gründe sein, warum der Bass ein gutes Sustain hat. Der Lack ist makellos aufgetragen, der Hals fasst sich mit dem Mattlack angenehm an. Das Pao Ferro Griffbrett hat ein paar Tropfen Öl dankbar angenommen, aber das hatte ich schon öfter gelesen. Die Regler laufen leicht und tun, was sie sollen.

Die Werkssaiten Fender 45-105 sind ok, aber nicht so mein Ding, als Rounds nehme ich eigentlich EXL 45-100 Nickel, aber da sollten ja eh Fender Flats drauf. Und das funktioniert hervorragend. Man kann den Bass herrlich flach einstellen, und er klingt mit dem Werks-PU knurrig-mittig.

Ach ja, der Pickup...Der Bass hat jetzt ein Tort-Schlagbrett, daß sehr eng sitzt, das hilft etwas, den oberen PU etwas in die richtige Position zu bringen. Ich hatte wirklich überlegt, die Löcher der oberen beiden PU-Schrauben zu schließen und neu zu bohren, aber mittlerweile habe ich die Einstellung hinbekommen, und normalerweise korrigiert man da ja nicht viel nach. Durch die schräg eingesetzten Schrauben verkantet sich der Schraubenkopf oben am PU-Gehäuse, so daß das Einstellen der Höhe zur Fummelei wird. Schade, daß da bei einem eigentlich gut gebauten Instrument auf den letzten Metern sowas passiert. Der PU stand so schief, das hätte bei der QC eigentlich auffallen müssen. Anyway, jetzt funktioniert alles, wie es soll, und das Bass läßt sich wunderbar spielen.

Ich würde mir wünschen, Fender läßt die Breite mit rund 41,x mm und gibt dem Hals etwas mehr Dicke statt dem "Modern C" Profil, aber gut, so werden sie nun mal angeboten. Alles in allem ein schönes Instrument zu einem akzeptablen Preis.
Features
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SM
Simpel, aber...
Stefan M. 66 16.11.2020
...Preci und das war das was ich wollte. Den Preci Sound für einen relativ schnmalen Taler. Der Sound ist OK, knurrig und staubtrocken. Die Verarbeitung ist gut, sauber lackiert, der Hals fühlt sich gut an, aber bei Halseinstellung bez. Schnarrfreihiet und Oktavreinheit muss wohl noch nachgebessert werden. Im Großen und Ganzen aber empfehlenswert. Ich würd ihn wieder kaufen. Hatte vor längerer Zeit einen American Spezcial Preci und der kam an den Mex-Preci hier nicht heran.
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v
echt nachlässig verarbeitet!
v.b.ass 11.12.2022
Schon erstaunlich in welcher Qualität Fender seine Bässe ausliefert. Wie auch schon bei meinem American-Jazzbass kam der Mexico-Precision mit extrem hoher Saitenlage - ok, der Prcision aber auch mit sehr stark durchgebogenem Bananen-Hals und sogar mit zwei gelockerten Hals/Korpusschrauben, da sich der "Monteur" in Mexico wohl nicht anders zu helfen wusste. Tatsächlich war der Bass nicht so einfach über Brücke und Halsstab einstellbar - es mussten tatsächlich zwei dickere Sandpapierstreifen (Shims) in der Halstasche untergelegt werden um die nicht korrekte Halsneigung auszugleichen (daher wohl auch die gelockerten Schrauben). Die Mechaniken wirken billigst und drehen sich mit extrem unterschiedlichem Widerstand von "wackelig leicht" bis "nach jeder 1/2 Drehung hakend"; eine Pickupabdeckung war nur 1/2 verschraubt. Nach all den Einstellarbeiten ist es ok und der der Sound ist gut - aber da sitzt Fender schon auf einem extrem hohen Ross, dass man sich so etwas meint leisten zu können - wäre interessant, wie der 1/2 so teure Squire daher kommt ...
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