Fender Player Series P-Bass PF 3TS

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E-Bass

  • Erlenkorpus
  • Ahornhals
  • Pau Ferro Griffbrett
  • mattes Halsfinish
  • 20 Bünde
  • Sattelbreite: 41,3 mm
  • Mensur: 864 mm
  • Tonabnehmer: New Player AlNiCo V Precision Split Single Coil
  • Volume- und Tonregler
  • Standard Open-Gear Mechaniken
  • Standardbesaitung: Fender 7250M .045 - .105 (Art. 142933)
  • Farbe: 3-Tone Sunburst
Erhältlich seit Juni 2018
Artikelnummer 439273
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Sunburst
Korpus Erle
Hals Ahorn
Griffbrett Pau Ferro
Bünde 20
Mensur Longscale
Tonabnehmerbestückung P
Elektronik Passiv
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein
859 €
979 €
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Ikone der Musikgeschichte

Der Fender Precision Bass ist eine Ikone der Musikgeschichte und wird seit 1957 nahezu unverändert gebaut. Und das zurecht, denn kaum ein Bass hat klanglich so viele unterschiedliche Stilistiken geprägt wie Leo Fenders berühmter Viersaiter. Von Zeit zu Zeit gibt es behutsame Updates, um den aktuellen Wünschen der Tieftöner/innen gerecht zu werden. Und so hat Fender mit der neuen Player-Serie einiges wie z. B. die Bespielbarkeit und den Split-Coil-Pickup überarbeitet, um den Precision Bass modernen Ansprüchen anzupassen. Dabei wurde aber nicht vergessen, was ihn zu einer Ikone gemacht hat und das klassische Design und Konzept bleiben natürlich erhalten. Die Player-Serie wird in Mexiko gefertigt und wer auf das Label „Made In U.S.A.“ verzichten kann, bekommt hier für einen attraktiven Preis 100% Precision Bass.

Minimale Zutaten - maximales Ergebnis

Was sich nicht geändert hat, ist die Basis des Fender Precision und dazu gehören ein Erlekorpus, ein Ahornhals und ein Griffbrett aus Pao Ferro mit 20 Bünden. Diese Grundzutaten garantieren den klassischen Ton, den wir kennen und lieben. Ebenso verantwortlich für den prägnanten Precision-Sound ist der Split-Coil-Tonabnehmer, der in der neuen Player-AlNiCo-V-Ausführung nochmal an Druck, Präzision und Dynamik gewonnen hat. Ein Volumeregler und eine passive Tonblende bieten eine Palette an seit Jahrzehnten beliebten Sounds zwischen Rock und Motown. Auch in Sachen Bespielbarkeit orientiert sich Fender an aktuellen Trends und so wurde das Halsprofil etwas verschlankt und die Kanten des Griffbretts abgerundet, was gerade bei Lagenwechsel sehr angenehm ist. Three Tone Sunburst nennt sich das klassische Finish und kommt in dieser Version mit einem Griffbrett aus Pao Ferro.

Klassiker gesucht?

Ein Fender Precision ist definitiv der perfekte Bass für alle diejenigen, welche in Sachen Look bzw. Sound einen Klassiker suchen und wenig Wert auf die Klangeigenschaften moderner Bässe mit aktiver Elektronik legen. Mit einem Precision erhält man einen „Plug-And-Play"-Bass, der nahezu in jeder Stilistik auf Anhieb eine gute Figur macht, ohne dass man viele Anpassungen am Amp vornehmen muss. Kabel einstecken und loslegen heißt die Devise. Vor allem Bassisten/innen im Großraum Old School Soul, Blues und Rock/Heavy werden mit ihm sicher einen Partner fürs Leben finden.

Über Fender

Fender ist ohne Zweifel einer der legendärsten Hersteller von Gitarren und Verstärkern. Gegründet wurde die Firma 1946 durch Namensgeber Leo Fender († 1991), der der Musikerwelt mit seinen innovativen Ideen zu etlichen neuen Impulsen verhalf. Seine Entwürfe wie Tele- und Stratocaster, Jazz- und Precision-Bass sind nicht nur Klassiker, sondern bis heute stilprägend unter Musikern verschiedener Genres. Auch die Verstärkermodelle Bassman, Twin, Deluxe oder Princeton genießen einen ausgezeichneten und zeitlosen Ruf. Das Unternehmen pflegt aber nicht nur seine eigenen Legenden, sondern entwirft unermüdlich innovative Produkte, die die Marke Fender auch im heutigen Umfeld zu einem Motor der Musikindustrie machen.

Ordentlich Output

Dass der Fender Precision „der“ Rockbass schlechthin ist, wird wohl niemand bezweifeln. Auch nach fast 70 Jahren erfreut er sich bei Bassisten/innen der härteren Gangart ungebrochener Beliebtheit. Ein Grund dafür ist sicher sein hoher Ausgangspegel und sein drückender Sound, denn dieser ist bestens geeignet, jedwede Art von Verzerrung anzutreiben – ob Overdrive-, Distortionpedal oder Röhrenamp. Und um eine Röhre in die Sättigung zu fahren oder das Beste aus einem Pedal zu kitzeln, braucht es entsprechenden Pegel, sonst tut sich relativ wenig. Und wenn es einen passiven Bass gibt, der diesen Pegel liefern kann, ist es seit 1957 der Fender Precision.

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Unverwüstlicher Klassiker zu einem angemessenen Preis
FipsiBass 17.07.2019
Da ich bis jetzt nur Bässe aus China/Korea besaß, wollte ich nun endlich mal den Einstieg in die "Oberklassen"-Instrumente wagen. Ich spielte früher in einer Metal-Band und dachte immer: Je aktiver und aggressiver das Instrument, desto besser. Jetzt der 1. "echte" Fender in meinen Händen und ich wurde eines besseren belehrt. Da ich aus der klassischen Musik komme und mich viel mit Ton und Holz auseinandersetzen musste, behaupte ich: Das ist der erste meiner E-Bässe, den ich wirklich als "Instrument" bezeichnen würde, nicht nur zusammengeleimtes Holz. Auch unverstärkt merkt man schon, wie alles gut schwingt summt und brummt. Auch machen hier alle Nuancen (Spielstelle, Reglereinstellungen usw.) wirklich sehr hörbare Unterschiede was ich von billigeren Instrumenten nicht so gewöhnt bin. Recording: Das pure Bass-Signal ist sehr "puristisch" aber reicht bereits vollkommen zum direkten aufnehmen. Die überarbeiteten Pickups erscheinen hier schon sehr präsent für einen P-Bass. Das beste an dem Instrument: Die Einfachheit! Der Bass klingt so schon gut, aber eignet sich durch sein "puristisches" Signal perfekt dazu mit Pedalen und Verstärkern zu arbeiten, da man immer genau weiß, welches Element für welchen Sound zuständig ist. Tolle Verarbeitung und sehr "smoothes" Spielgefühl. Einzig mit der Werkseinstellung sollte man sich noch einmal auseinandersetzen.
Features
Sound
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P
Günstig und Gut
Petiger 12.10.2021
Nun, ich bin kein begnadeter Bassspieler, eigentlich spiele ich mit zwei Kumpels nur für den Hausgebrauch. Aber dieser Bass hat das Niveau sehr gehoben, so brummig wie er ist. Leider ist er ein wenig kopflastig, das kann man aber mit einem Gurt, der etwas rau ist und dann nicht rutscht, gut in den Griff bekommen. Was gibts sonst noch festzustellen, was nicht Generationen von Bassern nicht schon gesagt haben: Günstig und gut ist das Teil.
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H
Sehr gut bespielbar
Hackie 21.10.2019
Als Gitarrenspieler suchte ich einen Bass, um mich nun auch dem Bass-Spielen zu widmen. Mit dem Fender Player P-Bass PF 3TS habe ich eine gute Wahl getroffen.
Er ist leicht bespielbar und vom Sound her sehr angenehm. Es macht Spaß mit ihm zu üben.
Features
Sound
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k
Viele P-Bässe in den letzten Jahren probiert
klausmodell 27.10.2022
und immer wieder bei Fender gelandet. Für mich gibt es viele gute Bässe, aber Fender ist eben Fender. Man darf natürlich die Vorlieben der einzelnen Musiker nicht außer Acht lassen. Jeder hat eben seine Favoriten. In Verbindung mit Orange Röhren Bassanlage 200 Watt oder Ampeg RB 115 mit zusätzlicher Ampeg PF 115 HE Bassbox ein Traumklang.
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