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Fender Player Ser Jaguar Bass PFCapri

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E-Bass

  • Player Serie
  • Korpus: Erle
  • Hals: Ahorn mit Satin Finish
  • Griffbrett: Pau Ferro
  • Mensur: 864 mm
  • Sattelbreite: 38 mm
  • 20 Bünde
  • Tonabnehmer: New Player Serie Alnico 5 J Style und New Player Serie Alnico 5 P Style Single Coils
  • 2 Volume- und 1 Master Tone Regler
  • Standard Open-Gear Mechaniken
  • Standard Steg
  • Farbe: Capri
Farbe Orange
Korpus Erle
Hals Ahorn
Griffbrett Pau Ferro
Bünde 20
Mensur Longscale
Tonabnehmerbestückung JP
Elektronik Passiv
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein
Erhältlich seit Juli 2019
Artikelnummer 468728
769 €
879 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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40 Verkaufsrang

Wie neu geboren

Die Player-Serie von Fender ersetzt seit 2018 die Standard-Serie und beschert Bassisten weiterhin ein breites Angebot an preiswerten Mexiko-Modellen. Während die Fender-Jaguar-Gitarre bereits 1961 das Licht der Welt erblickte, erschien erst im Jahr 2006 ein Bassmodell unter dem gleichem Namen. Bei dem hier vorliegenden Instrument aus der Player-Serie "Made in Mexico" handelt es sich um einen passiven Bass mit moderner P/J-Tonabnehmerkombination. Das wiederum ist ein Zusammenspiel aus einem Precision-Style-Tonabnehmer in Halsposition und einem Jazz-Style-Tonabnehmer in Bridgeposition. Der asymmetrische Offset-Korpus aus Erle ist zierlicher als der von gängigen Fender-Modellen und wirkt daher auch dezenter am Körper. Für ein komfortables Spielgefühl sorgt ein 20-bündiger Longscale-Ahornhals mit Pau-Ferro-Griffbrett sowie eine Jazzbass-typische, schlanke Sattelbreite von 38 mm – Fazit: Spielfreude garantiert!

Gewandter Mischling

Man könnte dem Player Series Jaguar-Bass sozusagen eine multiple Persönlichkeit attestieren: Einerseits besitzt er die klaren Züge eines Jazzbasses mit typischer Halsform, Kopfplatte und Chrom-Kontrollplatte mit den jeweiligen Reglern für Lautstärke pro Tonabnehmer und Tonblende. Andererseits verfügt er über einen Precisionbass-Tonabnehmer in Halsposition. Der Korpus zeigt außerdem eindeutig in Richtung der historischen Jaguar-Gitarre und in die des selten zu sichtenden Fender-VI-Basses, dessen Form gleichfalls an die Jaguar-Gitarre angelehnt war. Das Korpusdesign zeichnet sich durch ein stark verkürztes und schlankes oberes Cutaway aus, während die untere Korpushälfte gänzlich ohne Cutaway auskommt. Gepaart mit der attraktiven orangenen Capri-Hochglanzlackierung bekommt diese erfreuliche Kreuzung aus verschiedenen Modellen einen modernen Touch, behält aber gleichzeitig ein klassisches Vintage-Flair bei.

Klein, flink und wendig

Der kleine Korpus des Fender Player Series Jaguar-Basses bietet all jenen Bassspielenden eine gute Basis, die aus optischen oder spieltechnischen Gründen eine vollwertige Alternative zu den Standardmodellen von Fender suchen, welche an vielen Personen groß und überproportioniert wirken können. Mit seiner „New Player AlNiCo V“-P/J-Tonabnehmerkombination ist der Jaguar ausgesprochen vielseitig und so dürfte er sich für so ziemlich jedes Musikgenre eignen. Dank seiner Abmessungen und des schlanken Halsprofils bleibt er ganz im Sinne des Jaguars flink und wendig und findet seinen Weg souverän sowohl im Hobby- als auch im Profibereich.

Über Fender

Fender ist ohne Zweifel einer der legendärsten Hersteller von Gitarren und Verstärkern. Gegründet wurde die Firma 1946 durch Namensgeber Leo Fender († 1991), der der Musikerwelt mit seinen innovativen Ideen zu etlichen neuen Impulsen verhalf. Seine Entwürfe wie Tele- und Stratocaster, Jazz- und Precision-Bass sind nicht nur Klassiker, sondern bis heute stilprägend unter Musikern verschiedener Genres. Auch die Verstärkermodelle Bassman, Twin, Deluxe oder Princeton genießen einen ausgezeichneten und zeitlosen Ruf. Das Unternehmen pflegt aber nicht nur seine eigenen Legenden, sondern entwirft unermüdlich innovative Produkte, die die Marke Fender auch im heutigen Umfeld zu einem Motor der Musikindustrie machen.

Eine Compilation der besten Fender-Bass-Hits

Der Player Series Jaguar-Bass agiert musikalisch auf weiter Flur, wie es von einem Bass mit P/J-Bestückung auch erwartet werden darf. Neben dem Besten aus zwei Welten liefert er zusätzlich ein bequemes Handling und eine außergewöhnliche Optik. Einerseits kann der Jaguar bei Traditionalisten klar punkten, andererseits aber durchaus auch bei denjenigen, die sich an den Klassikern sattgesehen haben und gerne mal etwas Frisches ausprobieren möchten. Neben allen Fragen des Geschmacks bleibt der Player-Series-Jaguar als passiver E-Bass immer ein solider, breit aufgestellter, zuverlässiger Begleiter aus dem Hause Fender.

Im Detail erklärt: P/J

Das Kürzel "P/J" steht für "Precision/Jazz". Damit bezeichnet man in diesem Zusammenhang eine Tonabnehmerkombination, die eigentlich einen Hybrid aus zwei verschiedenen Basstypen darstellt. Der Fender Precision Bass erhielt in seiner zweiten Version aus dem Jahr 1957 einen sogenannten Splitcoil-Tonabnehmer, der statt über eine Magnetspule über zwei Spulen verfügte, die jedoch getrennt unter der E/A- und D/G-Saite angebracht waren. Zusätzlich wurden sie so verschaltet, dass sie unempfindlich gegen Einstreusignale und Brummen waren (Humbucker). Der Splitcoil-Tonabnehmer sitzt immer im Sweet Spot zwischen Halsende und Brücke, wo er seinen charakteristischen Sound entfalten kann. Das „P“ steht also für diesen Tonabnehmertyp.

3 Kundenbewertungen

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4 0 Kunden
3 0 Kunden
2 0 Kunden
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Features

Sound

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A
Exactly what you'd expect from a Mexican Fender
Aap-Eerik 10.06.2020
The Instrument is well made and good looking with the authentic P+J pickup configuration. It matches exactly it's price. You get what you pay for.

Of course there are some frets sticking out a bit, which you notice when constantly sliding on the lower strings, and some of the neck is a bit out of tune, but nothing a good guitar-luthier couldn't handle.

The new Sao Paolo fretboard is a bit lighter to the touch than olf rosewood, but still higly playable and suitable, if you liked rosewood.

My main istrument is a MM Stingray V, which I use for live performances and gigs. This Fender I use it mainly as a studio instrument, for which it's well suited. You have a ton of different sound options with it's P+J configuration and it fits recordings better than the Stingray in my opinion. That's why I bought it.

Conclusion
It doesn't compete with the 3k+ guitars and it doesn't have to. It does it's job well for the price point. I do suggest you take it straight to a luthier for a proper setup, in which case it's even better. No regrets whatsover.
Features
Verarbeitung
Sound
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t
toftof 09.05.2020
du pur bonheur de retrouver la même config P/J que la serie Précision deluxe de 2005
avec le corps de la jaguar, qui lui donne une ligne épurée
Ravis et le manche plaqué...extra confort
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