Fender Player Ser Jaguar Bass MN TPL

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E-Bass

  • Erlenkorpus
  • Ahornhals
  • Ahorngriffbrett
  • mattes Halsfinish
  • Mensur: 864 mm (Long Scale)
  • Sattelbreite: 38 mm
  • 20 Bünde
  • Tonabnehmer: New Player AlNiCo V Jazz und New Player AlNiCo V Precision Single Coils
  • 2 Volume- und 1 Tonregler
  • Standard Open-Gear Mechaniken
  • Standard Steg
  • Farbe: Tidepool
  • passende Koffer: Art. 177638, Art. 250319, Art. 104716 und Art. 122214 (alle nicht im Lieferumfang enthalten)
Erhältlich seit Juni 2018
Artikelnummer 439247
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Blau
Korpus Erle
Hals Ahorn
Griffbrett Ahorn
Bünde 20
Mensur Longscale
Tonabnehmerbestückung JP
Elektronik Passiv
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein
829 €
939 €
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Wie neu geboren

Die Player-Serie von Fender ersetzt seit 2018 die Standard-Serie und beschert Bassisten weiterhin ein breites Angebot an preiswerten Mexiko-Modellen. Während die Fender-Jaguar-Gitarre bereits 1961 das Licht der Welt erblickte, erschien erst im Jahr 2006 ein Bassmodell unter dem gleichem Namen. Bei dem hier vorliegenden Instrument aus der Player-Serie "Made in Mexico" handelt es sich um einen passiven Bass mit moderner P/J-Tonabnehmerkombination. Das wiederum ist ein Zusammenspiel aus einem Precision-Style-Tonabnehmer in Halsposition und einem Jazz-Style-Tonabnehmer in Bridgeposition. Der asymmetrische Offset-Korpus aus Erle ist zierlicher als der von gängigen Fender-Modellen und wirkt daher auch dezenter am Körper. Für ein komfortables Spielgefühl sorgt ein 20-bündiger Longscale-Ahornhals mit flacher C-Shape sowie eine Jazzbass-typische, schlanke Sattelbreite von 38 mm – Fazit: Spielfreude garantiert!

Gewandter Mischling

Man könnte dem Player Series Jaguar-Bass sozusagen eine multiple Persönlichkeit attestieren: Einerseits besitzt er die klaren Züge eines Jazzbasses mit typischer Halsform, Kopfplatte und Chrom-Kontrollplatte mit den jeweiligen Reglern für Lautstärke pro Tonabnehmer und Tonblende. Andererseits verfügt er über einen Precisionbass-Tonabnehmer in Halsposition. Der Korpus zeigt außerdem eindeutig in Richtung der historischen Jaguar-Gitarre und in die des selten zu sichtenden Fender-VI-Basses, dessen Form gleichfalls an die Jaguar-Gitarre angelehnt war. Das Korpusdesign zeichnet sich durch ein stark verkürztes und schlankes oberes Cutaway aus, während die untere Korpushälfte gänzlich ohne Cutaway auskommt. Gepaart mit der attraktiven metallicblauen Tidepool-Polyester-Hochglanzlackierung bekommt diese erfreuliche Kreuzung aus drei verschiedenen Modellen einen modernen Touch, behält aber gleichzeitig ein klassisches Vintage-Flair bei.

Klein, flink und wendig

Der kleine Korpus des Fender Player Series Jaguar-Basses bietet all jenen Bassspielenden eine gute Basis, die aus optischen oder spieltechnischen Gründen eine vollwertige Alternative zu den Standardmodellen von Fender suchen, welche an vielen Personen groß und überproportioniert wirken können. Mit seiner „New Player Alnico V“-P/J-Tonabnehmerkombination ist der Jaguar ausgesprochen vielseitig und so dürfte er sich für so ziemlich jedes Musikgenre eignen. Dank seiner Abmessungen und des schlanken Halsprofils bleibt er ganz im Sinne des Jaguars flink und wendig und findet seinen Weg souverän sowohl im Hobby- als auch im Profibereich.

Über Fender

Fender ist ohne Zweifel einer der legendärsten Hersteller von Gitarren und Verstärkern. Gegründet wurde die Firma 1946 durch Namensgeber Leo Fender († 1991), der der Musikerwelt mit seinen innovativen Ideen zu etlichen neuen Impulsen verhalf. Seine Entwürfe wie Tele- und Stratocaster, Jazz- und Precision-Bass sind nicht nur Klassiker, sondern bis heute stilprägend unter Musikern verschiedener Genres. Auch die Verstärkermodelle Bassman, Twin, Deluxe oder Princeton genießen einen ausgezeichneten und zeitlosen Ruf. Das Unternehmen pflegt aber nicht nur seine eigenen Legenden, sondern entwirft unermüdlich innovative Produkte, die die Marke Fender auch im heutigen Umfeld zu einem Motor der Musikindustrie machen.

Eine Compilation der besten Fender-Bass-Hits

Der Player Series Jaguar-Bass agiert musikalisch auf weiter Flur, wie es von einem Bass mit P/J-Bestückung auch erwartet werden darf. Neben dem Besten aus zwei Welten liefert er zusätzlich ein bequemes Handling und eine außergewöhnliche Optik. Einerseits kann der Jaguar bei Traditionalisten klar punkten, andererseits aber durchaus auch bei denjenigen, die sich an den Klassikern sattgesehen haben und gerne mal etwas Frisches ausprobieren möchten. Neben allen Fragen des Geschmacks bleibt der Player-Series-Jaguar als passiver E-Bass immer ein solider, breit aufgestellter, zuverlässiger Begleiter aus dem Hause Fender.

Im Detail erklärt: P/J

Das Kürzel "P/J" steht für "Precision/Jazz". Damit bezeichnet man in diesem Zusammenhang eine Tonabnehmerkombination, die eigentlich einen Hybrid aus zwei verschiedenen Basstypen darstellt. Der Fender Precision Bass erhielt in seiner zweiten Version aus dem Jahr 1957 einen sogenannten Splitcoil-Tonabnehmer, der statt über eine Magnetspule über zwei Spulen verfügte, die jedoch getrennt unter der E/A- und D/G-Saite angebracht waren. Zusätzlich wurden sie so verschaltet, dass sie unempfindlich gegen Einstreusignale und Brummen waren (Humbucker). Der Splitcoil-Tonabnehmer sitzt immer im Sweet Spot zwischen Halsende und Brücke, wo er seinen charakteristischen Sound entfalten kann. Das „P“ steht also für diesen Tonabnehmertyp.

9 Kundenbewertungen

9 Rezensionen

O
OxygenAddict 21.04.2020
Ich benutze den Bass derzeit nur im Proberaum im Bereich Jazz und Funk, aber er ist auch für härtere Angelegenheit uneingeschränkt konzerttauglich.

Der Jaguar ist eine Augenweide, das Sparkle-Finish sieht wirklich super aus und die ungewöhnliche Form hebt sich angenehm ab, aber ist trotzdem noch klassisch. Anders als in der Produktbeschreibung angegeben und anscheinend auch anders als in früheren Versionen ist das Finish am Griffbrett nicht matt, sondern hochglänzend. Muss man mögen.

Soundmäßig ist er wirklich spitze, er kann einen klaren Precision-Sound herstellen, ist durch das zusätzliche J-Pickup aber noch deutlich vielseitiger, vor allem wenn es ein bisschen knackiger in den höheren Mitten werden soll. Nur wenn beide Pickups voll aufgedreht sind, löschen sie sich leicht gegenseitig aus und verlieren etwas an Wums. Insgesamt macht der Bass aber ordentlich Druck und ist sehr wandlungsfähig.

Die Bespielbarkeit ist sehr gut, auch durch den schlanken Hals. Die Saitenlage ist von Werk her ok, aber nicht makellos. Da muss man noch einmal ran, nur nicht mit dem von Fender mitgelieferten (!) Inbus, der ist nämlich zu klein (lol) und man muss irgendwo her einen 1,5-mm-Inbusschlüssel organisieren. Wie das passieren kann, ist mir schleierhaft.

Der einzige wirkliche Minuspunkt sind die unsorgfältig eingesetzten, teilweise scharfkantigen Bundstäbchen. Das muss wirklich nicht sein. Nichts Gravierendes, aber da sollte man noch einmal rüberschleifen.

Nach ein, zwei Stunden investierter Arbeit ist er ganz schnell mein neuer Lieblingsbass geworden.
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B
Echtes Rockteil
Basstante 21.02.2021
Sound precimäßig knackig, da gibt es nichts zu meckern. Wen Kopflastigkeit nicht stört, sollte diesen Bass kaufen. Ich merke die Kopflastigkeit trotz gutem Gurt, bin aber was die Ergonomie eines Instruments angeht auch sehr pingelig. Ansonsten guter Bass für den aufgerufenen Preis.
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BJ
Tolles Instrument!
Bruder Jakob 23.05.2019
Ich habe mir den Bass zugelegt, um ihn im Studio zu verwenden.

Durch die zwei unterschiedlichen Pickups (Jazz-Bass, P-Bass), die in diesem Instrument verbaut sind, kann man sehr unterschiedliche Klangfarben zusammenführen/erzeugen, was den möglichen Einsatzbereich des Basses enorm vergrößert.

Postiv finde ich vor allem, wie gut die Pickups klingen. Sowohl allein, als auch in der Mischung (P+Jazz) ist kein Rauschen wahrzunehmen. Auch die Materialien - das Holz, die Saiten, das Metall - fühlen sich gut an und machen einen qualitativ-hochwertigen Eindruck.

Schade finde ich, dass Fender diesen Bass nur in drei Farben anbietet. Ich habe mich für die blaue Version entschieden, da ich gerne einen "marple neck" haben wollte. Der Bass sieht in dieser Farbe aus wie ein amerikanisches Auto aus den 1950er Jahren, aber das war vermutlich beabsichtigt.

Alles in allem, ist der Fender Player Ser Jaguar Bass jedoch ein wirklich tolles Instrument, das vor allem im Klang überzeugt!
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J
Sehr cool
Jingo 30.05.2019
Dieser Bass ist perfekt verarbeitet und kam auch super eingestellt bei mir an. Die Lackierung entspricht genau meinen Vorstellungen, matt und metallic glänzend - sehr cool eben.
Die Bespielbarkeit ist Fendermäßig überragend.
Übrigens ist das der erste Fender, den ich in den Händen habe, der keinen einzigen Deadspot hat.
Der Klang ist typisch Preci mit Jazzbass Feinschliff. Man sollte also nicht erwarten, dass man hier eine Kombi aus beiden Welten hat.
Wer unbedingt Jazzbass Sound haben will, sollte sich einen Jazzy zulegen.
Die beiden Fender Tonabnehmer klingen sehr modern und druckvoll und werden wohl so schnell nicht ausgetauscht.

Fazit:
Tolles Aussehen in einer Topverarbeitung mit einem klasse Rocksound.
Sehr zu empfehlen.
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