Fender Player Plus Tele MN 3-CSB

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E-Gitarre

  • Erlekorpus
  • geschraubter Ahornhals
  • Ahorngriffbrett
  • schwarze Pearloid Dot Griffbretteinlagen
  • Halsprofil: Modern C
  • Mensur: 648 mm (25,51")
  • Griffbrettradius: 305 mm (12,01")
  • Sattelbreite: 42,8 mm (1,69")
  • synthetischer Knochensattel
  • 22 Medium Jumbo Bünde
  • Tonabnehmer: 2 Player Plus Noiseless Tele Single Coils
  • Master Volumeregler
  • Master Tonregler mit Push/Pull-Funktion für serielle Schaltung
  • 3-Wege Schalter
  • 3-lagiges Mint Green Schlagbrett
  • 6-Saddle String-Through-Body Tele Steg
  • geschlossene Deluxe Cast Locking Mechaniken
  • Nickel/Chrom Hardware
  • Werbesaitung: Fender USA 250LR NPS .009 - .046 (Art. 103326)
  • Farbe: 3-Color Sunburst
  • inkl. Deluxe Gigbag
Erhältlich seit September 2021
Artikelnummer 524961
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Sunburst
Tonabnehmerbestückung SS
Griffbrett Ahorn
Tremolo Nein
Korpus Erle
Decke Keine
Hals Ahorn
Bünde 22
Mensur 648 mm
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Ja
969 €
1.049 €
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Upgrade für den Klassiker

Fender hat an ihrem Klassiker Hand angelegt und ihm in der neuen Player Plus Serie einige Updates spendiert, die sich auch bei der Fender Player Plus Telecaster MN 3-Color Sunburst widerspiegeln. Zu den neuen Features zählen vor allem neben den neuen, frischen Farben die eigens für die Player Plus Serie entwickelten Noiseless Single Coils, die den bewährten und typischen „Tele-Twang“ nun noch vielseitiger und ganz ohne Nebengeräusche erzeugen. Geblieben ist der schlanke und griffige Ahornhals, der nun allerdings mit abgerundeten Griffbrettkanten und einem 12“-Radius einen noch höheren Spielkomfort als sein Vorgänger bietet. Ausgeliefert wird die Fender Player Plus Telecaster zusammen mit einem Fender Deluxe Gigbag.

Klangvielfalt durch Push/Pull-Tonepoti

Von glasklaren Akkorden über saftigen Crunch bis hin zu durchsetzungsfähigen Lead-Sounds – die Telecaster ist schon immer für ihre enorme klangliche Flexibilität bekannt. Nicht anders verhält sich die Player Plus Telecaster, die mit ihrer Erle-Ahorn-Kombination und den neu entwickelten Pickups genau diesen knackigen Ton liefert. Neben den bekannten Schaltungsmöglichkeiten über den Dreiwegeschalter hat Fender ihrer neuen Tele aber weitere Optionen mit auf den Weg gegeben. Denn durch die Push/Pull-Funktion des Tonepotis können beide Tonabnehmer nun auch seriell betrieben werden und so dem Klang den Charakter eines Wide-Range-Humbuckers hinzufügen. Mit dem Modern-C-Halsprofil, den sanft abgerundeten Griffbrettkanten des Ahorn-Griffbretts und der satinierten Oberfläche der Halsrückseite bietet die Player Plus Tele zudem ein wunderbar natürliches Spielgefühl über die gesamte Länge des Halses.

Arbeitstier für Studio und Bühne

Die Player Plus Telecaster ist ein echtes Arbeitstier und als eine „echte“ Fender Tele von Natur aus bereits ein sehr flexibel klingendes Instrument. Durch die erweiterte Schaltung bietet sie eine hohe Klangvielfalt, die zusammen mit den neu entwickelten Noiseless-Pickups weniger bis kaum von Einstreuungen gestört werden, wie sie vor allem auf der Bühne immer mal wieder vorkommen können. Darüber freut sich der Profi genau so wie auch der fortgeschrittene Gitarrist, der den nächsten Schritt nach der Einsteiger-Gitarre gehen möchte und auf der Suche nach einem grundsoliden Instrument ist. Neben ihren Klangeigenschaften und der angenehmen Bespielbarkeit verwöhnt die Player Plus Tele MN 3CSB dazu durch ihr klassisches Sunburst-Finish mit einer Optik, mit der man sich sofort heimisch fühlt.

Über Fender

Fender ist ohne Zweifel einer der legendärsten Hersteller von Gitarren und Verstärkern. Gegründet wurde die Firma 1946 durch Namensgeber Leo Fender († 1991), der der Musikerwelt mit seinen innovativen Ideen zu etlichen neuen Impulsen verhalf. Seine Entwürfe wie Tele- und Stratocaster, Jazz- und Precision-Bass sind nicht nur Klassiker, sondern bis heute stilprägend unter Musikern verschiedener Genres. Auch die Verstärkermodelle Bassman, Twin, Deluxe oder Princeton genießen einen ausgezeichneten und zeitlosen Ruf. Das Unternehmen pflegt aber nicht nur seine eigenen Legenden, sondern entwirft unermüdlich innovative Produkte, die die Marke Fender auch im heutigen Umfeld zu einem Motor der Musikindustrie machen.

Enorme Klangausbeute

Sie klingen glasklar, artikuliert und durchsetzungsfreudig – die zwei Player Plus Noiseless Single Coils an Bord der Player Plus Telecaster nutzen das volle Klangspektrum dieser Telecaster voll aus. Neben den klassischen und begehrten „Twang“ Sounds sorgt das Push-Pull-Tonepoti für den serielle Betrieb beider Pickups und ermöglicht somit eine stattliche Anzahl neuer Klänge, die man von einer Tele bisher so nicht unbedingt kannte. Zudem sind Nebengeräusche wie Brummen kein Thema mehr mit den Noiseless-Pickups; selbst bei kräftigem Overdrive behalten die Tonabnehmer stets einen kühlen Kopf und sorgen mit ihrem kräftigen Headroom und einem hohen Umfang an Dynamik für einen Klang, der die Player Plus Tele für viele Stilistiken einsatzbereit macht.

3 Kundenbewertungen

3 Rezensionen

Q
Ka-tas-trophe
Qualitaetskontrolle_Nord 27.05.2022
Eine Tele mit Belly-Cut, 12"-Fretboard und vernünftig intonierbarer Bridge war schon lange auf meiner Wunschliste. Hier lockten immerhin auch noch Locking-Tuner, Noiseless-PUs und ein "gerolltes" Griffbrett, was den saftigen Aufpreis und das bei MIM nicht zu vernachlässigende Risiko eine Niete zu bekommen gerechtfertigt erscheinen ließ. Leider ging das - wie bei einigen Bewertungen hier - auch für mich nicht gut:

- Der PU-Wahlschalter war kaputt und ließ in der Neck-Position keinen Ton durch. Nur nach wackeln und rütteln konnte ich den Pickup wenigstens mal (vorübergehend) allein anhören.

- Die Bridge ließ keine korrekte Intonation der dicken E6-Saite zu: Auf der (entgegen den Herstellerangaben) regulären .009-.042 Werksbesaitung wäre die Abweichung noch durch Kürzung/Entfernung der Feder behebbar gewesen aber je dicker die Saiten desto schlimmer wird das Problem. Schlecht positionierte Bridges scheinen bei der Serie kein schockierender Einzelfall zu sein, maßlos peinlich für so eine Firma.

- Die Bundstabenden waren teilweise etwas scharf und generell ein bischen rauh. Zu dem wenig begeisternden Feeling trägt auch das übertrieben "gerollte" Griffbrett bei, daß die Bundstabenden samt dem umgebenden Holz betont herausstehen lässt. Allerdings guckten die "Tangs" der Frets auf der Bass-Seite zusätzlich deutlich aus dem Holz heraus und bei einer Gitarre für unter 200€ hätte ich vielleicht nichts dazu gesagt, bei knapp 1.000€ ist das einfach enttäuschend. Viel schlimmer: Ab dem 7. Bund fing der Fret Rocker an zu klappern und ein besonders hoher 17. Bund limitierte die erzielbare Saitenlage ohne Fret-Out auf bestenfalls 2mm (e1/12. Bund), wenn man sich mit Ganzton-Bendings begnügt. Der Sinn eines 12"-Griffbrettradius ist deutlich bessere Werte und/oder mehr Headroom für dynamisches Spiel erzielen zu können. Der Hals hätte also erst nach einem Fretjob das leisten können, was mich am meisten zum Kauf animiert hat.

- Der Sattel war schlecht. Die Sattelkerben waren zwar gerade noch tief genug um kein fieses Intonationsproblem darzustellen aber wie bei einigen Fabrikgitarren üblich weit vom Optimum entfernt, immerhin war keine Kerbe ZU tief. Allerdings klirrten die E1- und D-Saiten in ihren Sattelschlitzen, E1 weil der Schlitz zu weit und schief war und D weil die Gitarren keinen Stringtree für G und D haben und wegen der Locking-Tuner kein Saitenwickel auf dem D-Wirbel für den nötigen Anpressdruck sorgt, was zusammen mit den schlechten Sätteln ein Rezept für Ärger ist.

Anders als die üblichen Vintage-Tuner mit den flachen Einschlaghülsen begrenzen dicke Muttern auch noch die Tiefe die so ein Saitenwickel erreichen könnte. Das Problem mit der D- und G-Saite ist Tele-Spielern wohlbekannt, der Firma die die Dinger seit 72 Jahren baut scheinbar nicht, also hat man irgendwann die in der CBS-Zeit eingeführte Verschlimmbesserung (2 Stringtrees näher am Sattel) wieder rückgängig gemacht, was jetzt zusammen mit der Auswahl der Locking-Tuner aussieht als wäre die Gitarre in der Marketingabteilung entworfen worden, wie die auch nicht seltenen Beschwerden über schnarrende Sättel bei der Player Plus-Serie andeuten.

- Die "Player Plus Noiseless"-Pickups grenzen sich vielleicht aus gutem Grund namentlich von der letzen Generation auf den aktuellen US-Modellen ab. Ich habe noch nie eine Tele gespielt die mir zuviel "Biß" hatte und habe das bei Noiseless-PUs auch nicht erwartet. Dennoch hatten die Dinger ein wenig elegantes Höhenspektrum, das nur bei einigen Crunchsounds wirklich interessant war. Clean war der Chicken Picking Spank allgegenwärtig und damit fehlte der delikate Charakter des Neck-PUs, der die Tele so vielseitig macht leider völlig. Die Klangregelung oder Rücknahme der Lautstärke mit den beiden (natürlich!) eiernden Knöpfen konnten das nicht wie üblich beeinflussen. Unverstärkt klang die Gitarre unauffällig.

- Das Finish hatte lediglich an der Halstasche ein winziges bischen fehlenden Lack, die Halsttasche war immerhin passend gefräst und der 3-teilige Body hatte nur einen richtig identifizierbaren Leimsaum links von der Mitte und einen Knoten hinter der Bridge. Bei einem Austausch ein hässlicheres Instrument zurück zu bekommen nervt auch, deshalb wollte ich die Tele eigentlich lieber behalten als zurückschicken. Aber:

Mein unüberlegter Vorschlag, die missratene Planke nach einem Preisnachlaß und Lieferung eines Ersatzschalters von CRL zu behalten und alle Probleme selbst zu reparieren wurde glücklicherweise mit der Begründung abgelehnt, daß dies wegen der Garantiebedingungen nicht möglich ist. Das leuchtet ein und erinnerte mich daran, daß alle Arbeiten die sich nicht mit den mitgelieferten Inbusschlüsseln ausführen lassen zum Garantieverlust führen, dazu gehören natürlich auch alle Upgrades, z.B. der Pickup-Tausch. Gerade bei Gitarren wie Fender MIM, die gern als Basis für Upgrades gekauft werden, leider unter enormer Qualitätsstreuung leiden und im Durchschnitt nur die Qualitätsstufe "mittelprächtige Einsteigergitarre" erreichen ist das nicht nur ein Kostenfaktor sondern auch ein Risiko, das einzugehen man sich bei einem Basispreis von fast 1.000€ gut überlegen sollte, vor allem wenn man kein Bastler ist oder bei tiefergehenden Defekten nach dem Kauf nicht im Regen stehen möchte. Ich habe mich jedenfalls gegen einen Austausch entschieden.

Ein Teil des Problems ist daß Fender sich für die Qualitätssicherung und verkaufsfertiges Setup komplett auf die Händler verläßt, die Online-Händler das aber i.d.R. nicht leisten. Also bekommt der Kunde den ungeprüften Gesamtoutput der Fabrik geliefert, wovon ein meßbarer Anteil durch die Säge geschoben gehört. Darunter leiden am Ende alle Beteiligten, Fender, die Händler und der Kunde.
Features
Sound
Verarbeitung
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R
Wundervolle Gitarre mit kleinem Qualitätsproblem
Rayhx 02.04.2022
Vorab gleich, diese Gitarre ist der absolute Wahnsinn! Ich hatte vorher noch keine Telecaster gespielt, aber der Klang dieser Gitarre ist phenomenal und ich verstehe jetzt warum einige Gitarristen auf Telecaster schwören. Zum jetzigen Zeitpunkt habe ich diese Gitarre seit ca. 1 Monat in meinem Besitz.

Pros:
- Die beiden Singlecoils liefern einen Sound der seinesgleichen sucht, variantenreich glasklar und brachial und das alles ohne Störgeräusche.
- Der Tone-Regler mit Push-Pull Funktion erweitert dies nochmals, hier bleiben keine Wünsche auf der Strecke, natürlich die üblichen verdächtigen Effekt-Treter vorausgesetzt.
- Der Hals lässt sich gut bespielen und das Modern-C Profil finde ich persönlich einfach perfekt, das abgerundete Griffbrett verbessert dies sogar noch einmal. Wirklich sehr angenehm!
- Dank den Locking-Tunern ist diese Gitarre nochmals stimmstabiler
- Die gesamte Verarbeitung ist sehr gut, bis auf …

Cons:
Es gibt nur eine Einzelheit die ich hier bemängeln muss und die für mich persönlich zwei Punkte Abzug gibt, die Qualitätssicherung. Diese ist miserabel und für 1000 € kann der Käufer mehr erwarten! Ich habe genug Erfahrung wie eine Gitarre eingestellt werden muss und kann dies auch selbst erledigen, also habe ich dies auch getan.
- Die Saitenlage war ganz ok, aber die Oktavreinheit war ein schlechter Scherz. Man sollte also ca. 2-3 h investieren um die Brücke richtig einzustellen.
- Der Volume-Knopf war schief, zu weit unten angebracht und schabte auf dem Metallplättchen. Also kurz die Madenschraube gelöst und den Knopf richtig aufgesetzt.

Auch kann ich empfehlen die werksseitigen Saiten sofort zu ersetzen, diese sind wirklich richtig schlecht.

Das kleine Ärgernis schmälert aber auf keinen Fall den Spielspaß und den Klang!
Ob ich diese Gitarre behalte? Ein ganz klares JA!
Wer es also nicht scheut die Aufgabe der Qualitätssicherung zu übernehmen, hat hier eine wundervolle Gitarre.
Features
Sound
Verarbeitung
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