Fender Mustang GT 40

80 Kundenbewertungen
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4.6 / 5.0
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  • Features
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20 Textbewertungen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Kleiner Heimtrainer
machacha, 29.03.2018
Mein Eindruck:
Toller kleiner Amp für zu Hause, zum Üben, Ausprobieren und Soundtüfteln. Wirklich sehr intiutive Bedienung, geht nach kurzer Orientierung gut von der Hand. Looper und AUX-Eingang bereichern das Trainingsprogramm erheblich: Playback via Bluetooth oder AUX - Anschluß über den Amp laufen lassen und dazu spielen, super! (mein Tipp: iReal Pro App, nicht nur für Jazzer!)



Sound:
Allgemein klingt der kleine für seine Größe erstaunlich gut. Die 2 x 6,5 Zoll Speaker ergeben ein Stereobild, aber nur, wenn man sehr dicht davor ist. Ganz leise bis mittellaut (ca. 80%) klingt super, noch lauter klingt etwas scharf, aber nicht verzerrt.
Die Lautstärke reicht auf jeden Fall für daheim und halbakustische Proben.
Die einzelnen angebotenen Effekte klingen erst einmal ok, manche mehr (Delays, Pitcheffekte, EQ`s sind prima), andere weniger (Distortions/Zerren, Kompressor, die meißten Hallgeräte), aber kein Effekt ist wirklich schlecht, man hat nur insgesamt alles schon einmal besser als einzelne Box/Effektgerät/Amp gehört. Aber der GT 40 macht das als Trainingsamp schon sehr prima!
Die fertigen Werksounds (Presets) sind überwiegend nicht so toll und sehr Rock-lastig, also viele verzerrte Sounds. Und reichlich ?experimentelle? Klänge, die ohne Editierung nicht wirklich zu gebrauchen sind. Am Besten seine Presets selber konfigurieren, geht schnell und man weiss, was drin ist.

Wie schon des Öfteren von anderen erwähnt klingt der Amp clean am besten; und das mit fast allen virtuellen Ampmodellen und eigentlich mit allen (E-)Gitarren (auch halbakustische, sogar für eine Electric-Nylon mit Solidbody hab ich eine brauchbare Einstellung basteln können).
Konzert- und Westerngitarren, auch mit guten Pickups klingen leider nicht so gut damit.
(ist aber auch nicht dafür ausgelegt)

Als Bluetoothbox nur zum Abspielen von Musik macht der GT 40 sich richtig gut! Ebenso über AUX, der Sound ist prima, es kann getanzt werden...


Bluetooth und Fender Tone App:
Die Idee den Amp mit dem Smartphone oder Tablet zu steuern und zu Programieren ist großartig.
Nur leider funktioniert das in der Praxis alles andere als gut. Die Bluetoothverbindung bricht immer wieder ab, das Verbindungsprocedere muß über die App erfolgen und ist langwierig und lästig. Ein lockeres Arbeiten damit ist z. Z. nicht wirklich möglich. Wenn man zu ungeduldig mit der App Änderungen vornimmt, verstellen sich ungewollt Werte, Effekte, ja sogar Presetnamen. Sehr lästig!
Fender arbeitet wohl daran, schiebt die Schuld aber letztendlich auf inkompatible Endgeräte und Software. Hab Android 7.0 und kein exotisches Gerät. Da bin ich auch nicht der einzige, der Probleme hat. Ich hoffe, Fender kriegt das bald hin.
Als reine Bluetoothbox klappt das Streaming allerdings bestens.

Das editieren selbst ist mit der App (wenn sie denn mal funktioniert) manchmal etwas umständlich: Um zu editieren muß man zum Teil erst durch Untermenues wältzen. Manche Werte bei einigen Effekten sind als Zahlen und nicht als Reglerpositionen gelistet. Kann man machen, ist nur nicht immer ganz so übersichtlich. Und eben auch nicht bei allen Effekten so. Da ist noch Platz für Verbesserungen.

Gut ist die Möglichkeit Presets mit anderen Fender Tone App Benutzern auszutauschen, das ist sehr inspirierend und klingt meißtens besser, als die mitgelieferten Werksounds.

Gut ist auch (mit der App und am Amp selber) das fast Beliebige kombinieren von Effekten und Ampmodellen, läßt sich auch später ganz leicht neu kombinieren, ohne die Einstellungen zu verlieren.


Das ist gut:
-Viele viele Effekte, viele viele Amps, viele viele Einstellmöglichkeiten.
-100 Werksounds, nochmal 100 freie Speicherplätze.
-Tap Taster für Delay-timing
-Tuner
-Bluetooth
-AUX In
-Kopfhöreranschluss (schaltet die Speaker aus)
-Fußschalteranschluss mit vielen Funktionen
-Fernbedienung über 'Fender Tone App' mit Möglichkeit zum Sound hoch- und runterladen über Fender-Community
-leicht und gut zu tragen
-Design und Funktionalität, Knöpfe und Taster laufen gut und zuverlässig, farbiges Display, klein aber gut lesbar.

Das ist schlecht:
-Es gibt leider keinen vernünftigen Line-Out, weder XLR noch Klinke, nur die Kopfhörerbuchse! Das disqualifiziert den Amp schon fast gänzlich für den Live-Einsatz.
-Mir fehlt ein extra Regler für Mitten (gibt nur ?Treble? und ?Bass?), so wie die großen Brüder es haben. Das würde das Editieren am Amp selber erheblich vereinfachen. Denn die meißten Ampsimulationen haben einen Regler für Mitten.
-Den Fußschalter muß man extra kaufen. Ohne ihn kann der Looper nicht genutzt werden.
-Bluetoothstabilität und Appfunktionalität


und sonst noch:

Für die Bühne würde ich ihn eher nicht benutzen, wegen Ausstattung (kein Line-Out), Lautstärke und die dann doch nicht ganz perfekten Effekte. Ich frage mich, ob die beiden großen Geschwister GT 100 und GT 200 da ein besseres Bild abgeben, wo doch die gleiche Software und die gleichen Sounds benutzt werden.

Der Looper ist toll! Hat zwar nur 60 Sekunden Aufnahmezeit, reicht aber meißtens. Hat Undo Funktion. Im Stopmodus auf REC drücken löscht den alten Loop und startet die Aufnahme für den neuen Loop. Einziges Manko: Wenn man beim ersten Aufnehmen die 60 Sekunden überschritten hat, schaltet der Looper automatisch, aber unhörbar in den Overdubmodus, d. h., es wird ?overdubbed?, aber man hört den Loop darunter noch nicht, erst wenn man auf PLAY drückt spielt er die erste Minute plus dem ab da gespielten als eine Spur ab. Also rechtzeitig (vor 60 Sekunden) den ersten Loop beenden und stoppen oder einen Overdub hinzufügen.

Der Fußschalter ist wirklich nützlich und sollte unbedingt mitbestellt werden.
Für Tap Tempo, Tuner, einzelne Effekte an/aus, Presetwechsel, Looper ein echter Gewinn.
Der Tuner muted das Signal und man kann lautlos stimmen.
Wer noch einen alten Fender Mustang Fußschalter des Vorläufermodells besitzt, kann den auch benutzen, auf der Fenderseite gibt es eine Schablone zum überkleben mit den neuen Funktionen.

Ich empfehle zum Bauen eigener Presets jedes Ampmodell ohne weitere Effekte einmal abzuspeichern und dann weiter zu bearbeiten und am Ende mit neuem Namen zu speichern. Nützlich ist auch Kürzel für die benutzten Effekte und Amps in der richtigen Reihenfolge als Presetnamen zu benutzen, das erleichtert das spätere Wiederfinden der Presets.

Als Feedback zu anderen Rezensionen:
Mein Amp kam geruchslos und ohne Brummen.
W-Lan Verbindung einrichten und Softwareupdate gingen Problemlos.


Essenz:

Der Mustang GT 40 ist mein ?Personal Trainer? für zu Hause. Das macht er super. Volle Punktezahl. Und das für 199.- (März 2018).
Das Konzept ist toll, vernetzter und ausbaufähiger Amp, der sich auch mit Hilfe der Benutzer weiterentwickelt. "Fender, bleib dran und gib' dir Mühe! Wir tun das ja auch!"

kaufen!
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Features
Sound
Verarbeitung
Idealer Übungsamp mit viel zusätzlichem Potenzial
Maximlian G., 17.10.2018
Hier auf Thomann finden sich bereits sehr ausführliche und detaillierte Beurteilungen. Deshalb möchte ich gezielt nur meine wichtigsten Erkenntnisse und Erfahrungen mitteilen.

1.) Was habe ich gesucht?
Ich war auf der Suche nach einen handlichen Amp zum Üben, welchen ich auch mal mit ins Hotel mitnehmen kann. Gitarre anschließen und los soll es gehen.

2.) Warum geraden diesen?
Natürlich hatte ich mir auch die Eckdaten der Katana's sehr genau angeschaut. Doch das Gesamtkonzept des kleinen Fenders hatte mich im Vorfeld überzeugt. Ich kann alle Soundeinstellungen und Anpassungen am Gerät selbst vorzunehmen oder natürlich komfortabler über mein Smartphone/Tablet. Die Bluetooth Anbindung war für mich wichtig.

3.) Erfahrungen nach den ersten Wochen
- Verarbeitung sehr wertig inkl. Regler und Schalter
- der Klang ist wirklich umwerfend für einen Wohnzimmer-Amp dank der 2x6,5" Speaker, auch in Verbindung mit Streaming
- vorhandene Presets klingen ordentlich
- zusätzliche Presets aus der Cloud lassen sich problemlos abrufen
- Firmware Update über Wifi ein Kinderspiel
- Mit Firmware Update vom Sep. 2018 kamen sogar neue Amps & Effekte hinzu
- Bluetooth Verbindung mit iPhone 8/iPad 6th unter IOS 12 super stabil
- Audiostreaming über Bluetooth sehr nützlich
- Dank Farbdisplay ist der eingebaute chromatische Tuner ein echter Gewinn und Mehrwert
- Amp Simulationen lassen viel Spielraum zum Experimentieren
- Alle wichtigen Anschlüsse wie Input, Aux und Kopfhörer ideal von oben nutzbar. Lediglich der USB Anschluss ist auf der Rückseite angebracht

4.) Punkte, welche mir nicht wichtig waren
- Recording Anschluss vorhanden, werde ich aber hier nicht nutzen
- Fehlender FX Loop stört mich nicht, da für mich die Amp Möglichkeiten völlig ausreichend sind
- Looper Funktion über zusätzlichen Fußschalter. Ja macht Sinn und ein massiver Fußschalter kostet Geld. Ich selbst nutze einen externen Looper jedoch hier. Doch grundsätzlich eine tolle Erweiterungsmöglichkeit.

5.) BT und Einschränkung
Die Bluetooth Verbindung des Mustangs weist eine merkbare Latenz auf. Beim Audiostream kann man dies vernachlässigen. Lediglich die Metronom-App (Anzeige Ton zum tatsächlichen Takt) verschiebt sich bei mir um genau einen Takt. Stört und fällt aber nur auf, wenn man auch optisch das Metronom nutzten möchte. Hier bleibt dann nur die Möglichkeit den AUX-In Anschluss zu nutzen.

6.) Wünsche und Anregungen
Statt dem Looper hätte ich mir lieber ein Metronom und für den Gitarrenanfänger passende Schlagzeug-Loops zum Üben gewünscht. Doch dies kann mein iPhone dank Apps mehr als ausgleichen. Jammern auf hohem Niveau. :-)

Zusammenfassend kann ich hier eine klare Empfehlung für den Fender Mustang GT 40 aussprechen.
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Features
Sound
Verarbeitung
Wohnzimmeramp für Experimentierfreudige
Marx, 11.09.2017
Ich kaufte den Mustang GT40 um zuhause auch mal ohne komplettes Effektboard jammen zu können. Vorab sei gesagt, er kann lauter als es meine Wohnung zulässt!

Verarbeitung:
Der Verstärker ist solide verarbeitet. Wirkt für den Gebrauch zuhause stabil, ob ich den Verstärker mit zu Gigs nehmen würde weiß ich nicht, hierfür ist er aber auch nicht gedacht. Das Display ist gut lesbar, Regler laufen sauber. Schön ist, dass es einen Griff gibt.

Optik:
Sicher nichts für Puristen. Wer einen Blackface oder Tweed sucht ist natürlich falsch. Ich empfinde das Design als sehr gelungen. Es ist schlicht und sehr modern. Persönlich finde ich es schöner als die Vorgängerserie.

Features:
Alles ist möglich. Schon beim ersten "durchzappen" wird klar, dass die Stärke des Mustangs in seiner Vielfältigkeit liegt. Alle gängigen Amp Simulationen sind vorhanden, ebenso Effekte die sich beliebig kombinieren lassen. Es finden sich neben gängigen Effekten in vielfältigen Ausführungen wie Chorus, Delay, Overdrive, Phaser etc. auch ausgefallene Soundspielereien wie Pitch Stifter oder Ring Modulator im Gerät.
Die Parameter aller einzelnen Effekte sind einzeln einstellbar. Man könnte Stundenlang herumtüfteln und den eigenen Sound suchen. Das schöne, man muss aber nicht. Viele Presets sind brauchbar.
Über Bluetooth lässt sich Musik abspielen zu der man jammen kann. Über direkte W-Lan Verbindung lassen sich verschiedene Presets downloaden. Die Bedienung über ein IPad funktioniert einwandfrei.
Mit an Bord ist ein Tuner, auch nicht übel.
Footswitch kann man auch einstöpseln, da ist dann sogar noch ein Looper dabei.

Bedienung:
Das Einstellen der Parameter direkt am Amp ist möglich, die Lesbarkeit des Displays ist auch schwer in Ordnung. Viel einfacher geht es aber über ein Tablett bzw. Handy. Hier lassen sich alle Einstellungen vornehmen und der Mustang reagiert beinahe augenblicklich. Bei Effekten wie Delay lasst sich die Geschwindigkeit via Tap Tempo eingeben. Für zuhause alles schwer in Ordnung.

Sound:
Der Mustang kann ordentlich laut! Aber noch wichtiger, die unterschiedlichen Amp Simulationen klingen gut. Dass sie nun nicht wie die emulierten Originale klingen ist hoffentlich jedem klar, aber man kann mit ihnen sehr gut arbeiten und es macht einfach Spaß die verschiedensten Einstellungen auszuprobieren. Die Effekte klingen großteils gut. Ein dynamischer Röhrenamp ist es nicht, aber wer kennt schon einen den man in den eigenen vier Wänden spielen kann ohne gleich einen wütenden Mob vor der Wohnungstüre vorzufinden.
Besonders die emulierten Fender Sounds können mich überzeugen. Clean geht sehr gut, Crunch ist in Ordnung, heavy-mega Overdrive ist nicht die Stärke des Mustangs, es klingt aber trotzdem für einen unter 300.- Amp ordentlich.
Einziger Minuspunkt: es wurden 2 Lautsprecher verbaut um einen Stereoeffekt zu ermöglichen, dieser ist jedoch -wahrscheinlich baubedingt- kaum wahrnehmbar. Über Kopfhörer kann man es hören.

Fazit:
Echt toller vielseitiger Amp. Für zuhause zum üben, für Beginner die gerne einmal Alles ausprobieren möchten ohne ein Vermögen auszugeben, und für Fortgeschrittene die einfach gerne zwischen verschieden Sounds wechseln eine klare Kaufempfehlung.
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Verarbeitung
Mein neues Pony-car...
shred40, 21.05.2017
Tatsächlich heisst er nicht nur wie ein Ami-Schlitten sondern riecht irgendwie auch nach Neuwagen...
Dabei wollte ich lediglich einen Bedroom-Amp haben um noch vor dem Einschlafen ein bisschen rumzushredden, einer der viele Sounds bietet und der noch Platz hat irgendwo zwischen meiner Frau, meiner Freundin, meiner Geliebten und meines One-Night Stands. Und diese Vorraussetzungen erfüllt der schnucklige Mustang mit Bravour.
Die Steuerung mit der Fender Tone App klappt recht gut, die Einbindung ins Wifi-Netzwerk zwecks Updates (und damit die Jungs von Fender beim üben mithören können ?) klappt auch ohne Probleme. Via Bluetooth kann man seine Backing Tracks streamen oder einfach nur Musik hören, allerdings ist die Klangqualität als reine Abhöre nicht mit der eines Marshall Acton o.ä zu vergleichen. Dies ist dem Mustang GT40 aber zu verzeihen da es wohl nicht sein primärer Einsatzzweck sein dürfte. Er wurde halt als Gitarrenverstärker entworfen und das kann er angesichts des schmalen Tarifs erstaunlich gut. Die 21 Amp-Sims (besonders die der Fender Collection) klingen recht lecker und dank der App kann man auf alle möglichen Parameter in Echtzeit einwirken. Zudem kann man das ganze nach Geschmack mit einer Auswahl von 47 Effekten garnieren die allesamt ganz passabel klingen. Die zwei 6.5 Zoll Lautsprecher mögen hohe Lautstärken nicht allzu sehr, die Inkarnation mit 40W ist daher als reiner Übungs- bzw Dank USB-Schnittstelle auch als Recordingverstärker zu verstehen und für Bandproben oder Gigs eher weniger geeignet; speziell weil auch die bei den größeren Geschwistern vorhandenen XLR -Outputs fehlen. Dafür gibts die 100W und 200W Versionen wobei allerdings die Software die gleiche ist, und angesichts der recht guten Qualität der Sounds könnte ich mir einen Live-Einsatz des Mustang durchaus vorstellen.
Wer für kleine Maus einen Amp sucht der auch fortgeschritteneren Guitarheads noch Spass macht und nicht den Anspruch stellt ein Boutique-Besteck zu erwerben, der greife hier ohne Bedenken zu.
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Verarbeitung
Computer mit Lautsprecher
gramofan, 17.04.2019
Wer, wie ich, erstmals einen E-Gitarrenverstärker kauft und in der analogen Welt großgeworden ist, der staunt schon, was er da bekommt nachdem er das Gerät aus drei Lagen Karton herausgeschält hat: Als erstes fordert einen die Gebrauchsanleitung auf, ein Firmware-Update durchzuführen. Hab' ich mir gespart, das Gerät ist auch so verwendbar. Es ähnelt in der Tat eher einem Computer mit angeschlossenem Lautsprecher als einem herkömmlichen Verstärker. Über den Wählknopf kann man, am Minibildschirm angezeigt, dutzende voreingestellte Konfigurationen wählen, die es einem auch als Laien ermöglichen die diversesten Sounds vom klassischen Gitarristen bis zu Heavy-Metal zu produzieren; schon beeindruckend, was man da für 200 € geboten bekommt. Selbstverständlich kann man aber auch selber die verschiedensten Parameter mit den Reglern verstellen und ggfs. das Ergebnis abspeichern. Die erzielbare Lautstärke reicht zum Üben mehr als aus, wer größere Säale beschallen will, muss aber wohl ein leistungsstärkeres Gerät kaufen. Was ich schade finde ist, dass Fender dem Gerät keinen Aufnaheausgang beschert hat (den gibts erst bei der nächsten Leistungsstufe). Der hätte sicher die Kosten kaum merklich steigen lassen, dafür aber den praktischen Nutzen nochmal deutlich verbessert.
Die gedruckte Gebrauchsanleitung ist leider eher dürftig, aber dank ausreichender Benutzerführung am Gerät und dessen Bildschirm auch weitgehend entbehrlich. Ansonsten muss man die Internetseite des Herstellers konsultieren.
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Offenbarung mit Firmwareupdate 2.0
Rhodes '74, 21.10.2018
Vorab muss ich sagen, dass ich den Amp für mein Fender Rhodes nutze. Insofern ist meine Bewertung nur bedingt für Gittaristen nützlich.

Ich habe den Amp seit über einem Jahr, also fast direkt nach dem Launch. Inzwischen wurde er ständig durch Updates verbessert. Das aktuelle Update v2.0 macht jedoch einen komplett neuen Amp daraus. Viele neue Clean Amp Modelle, die gut klingen. Endlich gute Reverbs und Delays, was bisher bestenfalls erträglich war.

Die Bedienung sowohl am Amp als auch über die iOS App funktionieren inzwischen perfekt.

Der Klang über die Kopfhörer lässt nahezu keine Wünsche offen, die Speaker klingen mir leider zu flach und matschig. Daher speisse ich den Amp über den Kopfhörerausgang auf mein Mischpult ein und höre das ganze über meine Monitore ab.

Das wars auch schon mit der Kritik. Ich kann mit dem Amp wirklich sehr realitsch nahezu alle klassischen Rhodes Sounds nachbilden, kein anderer Amp in diese Preisklasse erlaubt derat komplexe Effektketten. In Kombination mit der guten Bedienung eine unschlagbare Kombi.
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Toller Verstäker
JimseinKnopf1, 23.01.2019
Brauch leider manchmal zwei Anläufe zum hochfahren
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Bin absolut zufrieden
Lothar Z., 29.10.2018
Ich benutze den Mustang bis jetzt zuhause , und ich muss feststellen, das Teil macht unglaublich Spaß.
Ich bin dabei meine früheren Fähigkeiten als Sologitarrist wieder aufzufrischen.
Die unglaublich vielen Sounds machen richtig Laune.
Ich bin über diese Combo begeistert.
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Wohnzimmerlösung
Endoskop, 08.07.2017
Ich war auf der Suche nach einer unkomplizierten Wohnzimmerlösung zum Gitarre spielen.

Der Bestellprozess lief wie immer problemlos.
Nach dem Auspacken konnte man noch für einen Tag den Klebstoff der Tolexummantelung riechen.

Die Ersteinrichtung und Verbindung mit WLAN und Handyapp sowie das Firmwareupdate waren schnell erledigt.

Es braucht aber keine permanente Verbindung um den Amp zu benutzen. Die meisten Einstellungen kann man auch am Verstärker direkt vornehmen.

Bei vielen Übungsverstärkern ist die Bedienung der Effekte sehr eingeschränkt - hier kann man eine Vielzahl an Effekten auswählen, kombinieren und die Effektparameter einstellen. Die Fender Toneapp liefert auch ein Tutorial zu den Effekten und Ampmodellen.

Der Amp reagiert gut auf Spieldynamik und das Volumenpoti der Gitarre.

Natürlich kann der Sound nicht mit dem Zerre oder der Dynamik eines Röhrenamps mithalten.

Wer aber nicht das Glück hat ein frei stehendes Haus oder gar taube Nachbarn zu haben, wird sich schwer tun seinen Röhrenamp auszufahren (selbst mit 0,1 Watt am Marshall DSL 1)
Dafür braucht es dann schon eine Loadbox, Monitorboxen/Kopfhörer und die passenden Capsims dazu.

Die teilweise sehr schlechten Reviews im Vergleich mit den Mitbewerbern allsamt grössere (10 und 12") und lautere Speaker haben kann ich nicht nachvollziehen.
Übungsraumtauglich ist der Verstärker sicher nicht.

Fürs Spielen und üben im Wohnzimmer bin ich mit den kleineren Speakern (6,5") des Fender GT40 besser bedient und bislang zufrieden.
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Kleiner Zauberkaste!
Guitarbear, 20.01.2019
Einen Gitarrenamp ungehört im Internet-shop zu kaufen ist keine einfache Sache. Bei mir klappte es erst im 4. Anlauf, obwohl ich sehr ungern Artikel zurückschicke. Ein großes Dankeschön an das geduldige Thomann-Team für die Beratung und den schnellen Service an dieser Stelle!! Ich war auf der Suche nach einem kleinen Übungsamp, ohne Schnickschnack und gutem cleanen Sound für Jazz. Der Mustang GT40 hat jede Menge Schnickschnack, aber er macht richtig Spaß, weil er für jeden den richtigen Sound bereit hält. Außerdem kann man mehrere Geräte über Bluetooth verbinden. Alles läuft super rauschfrei - auch auf dem Kopfhörer - und ist bequem per App zu steuern. Zudem gibt es einen USB Port für Aufnahmen auf dem PC. Alles ist sehr wertig verabeitet und gut durchdacht. So sind Ein- und Ausgänge pegelbar, was andere Amps nicht können. Im Vergleich zu dem Boss Katana Mini und den beiden DV Mark Jazz und little Jazz, schneidet für mich der Fender rundum und haushoch besser ab.
Und das obwohl ich einen minimalistischen Ansatz hatte. Wer einen speziellen Sound sucht, sollte also entweder einen Amp kaufen, den er vorher live mit seinem Instrument gehört hat, oder er greift zu diesem Alleskönner!
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Vielseitig einsetzbar
LarsJoppich, 02.02.2018
Ich habe mir vor dem Kauf viel über den Fender Mustang GT 40 durchgelesen und da ich schon immer mal einen Amp von dem Hersteller nahezu all meiner Gitarren ausprobieren wollte habe ich ihn mir dann auch hier bestellt.

Die Verarbeitung ist spitzenmäßig. Alle Knöpfe lassen sich super bedienen, der Tragegriff ist sehr stabil und alles in allem ist der Amp ein kleiner, robuster und vor allem handlicher Spielbegleiter.

Soundtechnisch bietet der Fender Mustang über 100 verschiedene Kombinationen aus Amps und Effektgeräten, von denen meiner Meinung nach aber mehr als die Hälfte einfach nicht wirklich gut klingt. Über ein einfach bedienbares Menü kann man jedoch alles nach Herzenslust individualiseren und die verschiedensten Amps mit den verschiedensten Effekten kombinieren. Die Auswahl ist groß und wer Freude am Experimentieren hat macht mit diesem Verstärker definitiv nichts falsch.

Ich benutze diese Verstärker meistens ab 22 Uhr Abends, wenn ich noch ein bisschen auf meiner Gitarre jammen will aber die Nachbarn nicht mit den Marshall Plexis aus den Betten werfen will. Für den Zweck bin ich sehr zufrieden und kann ihn nur wärmstens weiterempfehlen.

Auch für Einsteiger ist er aufgrund seiner Vielseitigkeit auf jeden Fall eine gute Alternative.
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passt
XBert, 16.01.2019
macht Spass -sieht gut aus
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Verarbeitung
Wohnzimmerseinsatz
Linge, 11.02.2019
Spiele hauptsächlich clean und mit wenig Effekten. Die Simulation der alten Röhren ist schön für Blues und Jazz, so sind verschiedene Sounds ohne viel gefummel schnell verfügbar. Die mit der App herunterladbaren Konfigurationen sind eine schöne Spielerei.
Kophörerausgang könnte etwas lauter sein (für meine 250Ohm Kopfhörer), aber es geht.
Fazit: Wer mehr üben und weniger Equipment testen will ist damit gut aufgehoben.
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Sound
Verarbeitung
Nette Kiste zum Experimentieren!
Peer14, 17.07.2018
Insgesamt rundum sehr zufrieden. Herauszuheben sind in meinen Augen Format, Optik, Möglichkeiten und Bedienung. Das erste Modell ist zwar defekt angekommen, wurde aber umgehend ausgetauscht.

Bedienung: Prinzipiell gut durchdacht und intuitiv, vor allem durch das Display, aber durch die Fülle an Presets, die nur durch das Drehrad abgerufen werden können manchmal etwas unübersichtlich.

Sound: Die allermeisten Presets überzeugen mit einer für diesen Preis erfreulichen Authentizität. Wie üblich bei günstigen Modellings entsteht vor allem bei leichteren Zerrungen nicht gerade Inspiration. Lead-Sounds hingegen machen großen Spaß.

Die Firma Fender ist selbst in diesem modernen Kistchen noch klar rauszuhören, was meinen Geschmack trifft.

Insgesamt mein absoluter Favorit in dieser Preisklasse!
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Perfekter Übungsamp
kris_, 16.07.2018
Ich habe den Amp zum Üben zu Hause gekauft. Diese Aufgabe erfüllt er perfekt. Das Pedal sollte man sich dazu leisten für den Looper. Macht sehr viel Spaß. Der Looper hat bei mir den Ausschlag bei der Kaufentscheidung gegeben.

Eine große Auswahl an Presets, einzelnen Amps und Effekten. Steuerung über den Amp selbst ist gut. Android App funktioniert einwandfrei mit einem etwas neueren Sony Telefon. Man sollte nur nicht gleichzeitig am Amp drehen und im Telefon scrollen, dann (und nur dann) bekommt er mal Schluckauf.

Er klingt absolut gut für den Haus- und kleineren Proberaumgebrauch. Ich weiss nicht wer enttäuscht ist, dass ein Amp dieser Größe nicht für große Bühnen ausreicht.
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Für die junge Computergeneration...
Skip J., 31.10.2017
ist der Amp sicher toll, da er wirklich eine MENGE toller Features hat, mir ist er jedoch zu kompliziert.
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Genialer kleiner amp..
Max Neubauer , 31.10.2017
Weil ich fortgeschrittener Anfänger bin, brauchte ich einen kleinen übungsamp..
Der Mustang gt ist perfekt für diesen Zweck geeignet, und bietet zudem noch viele
Viele viele Möglichkeiten den Klang ein zu stellen den man will.
Mit der Möglichkeit auf hochgeladene presets anderer Spieler zu zugreifen, bietet der amp
Mit der bluetooth und aux Eingang Funktion an, das man live zu einem backingtrack
Mitspielen kann im Original Sound.
Auch wenn der Klang der eingebauten Lautsprecher nicht allzu gut ist, bleiben die
Sounds denoch klar und reich an Bass.. aber über kopfhörer ist der Sound perfekt.
Auch bei Aufnahmen über den pc mit der USB Schnittstelle des Amps sind
keine mängel zu vermerken.
Ich kann ihn nur empfehlen! ;)
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Bluetooth Verbindung schlecht, Sound okay.
Johannes Stümper, 11.06.2017
Ich persönlich habe nun schon beim zweiten Gerät das Problem, dass die App mir anzeigt, ich müsse den Amp updaten (was längst geschehen ist) und sich anschließend aufhängt. Eine Bluetooth-Verbindung bekomme ich nicht hin. Wer weiß, vielleicht ein Fehler von mir.

Viel wichtiger: Selbst ich als Gitarren-Anfänger merke sofort, dass die gebotenen Sounds in der Realität nichts, aber auch gar nichts mit dem Sound der kopierten Amps/Effekte zu tun haben. Die Idee, berühmte Amps/Effekte nachzubilden, ist sehr nett, mit teuren Geräten (z.B. Kemper, habe da keine Erfahrung) vielleicht sogar umsetzbar, aber hier klingt der Sound einfach nur platt und tot.

Ich nehme meinen Bugera v5 mit einem Boss bd-2, da habe ich nur einen Sound, aber der ist lebendig und schön.
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toller kleiner Alleskönner!
Caroam, 04.01.2018
So viele Möglichkeiten und dazu noch so ein guter Sound, das hätte ich nicht erwartet. Habe ihn für die Wohnung und für Unterricht benutzt. Gut geeignet. Und mit Kopfhöhrer meckert nachts niemand mehr.
Habe eine Weile überlegt, aber gut, dass ich ihn gekauft habe.
Der bleibt da.
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Toller Amp
Relex, 05.07.2018
Toller Amp mit vielen Amp Modellen und Effekten die man auswählen kann,
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Fender Mustang GT 40

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Tannoy Life Buds

Tannoy Life Buds; Wireless In-Ear Kopfhörer; Bluetooth 5.0; DSP-Steuerung für präzise Klangwiedergabe; Bluetooth-Profil: HSP / HFP / A2DP / AVRCP; bis zu 4 Stunden Betriebszeit für Musikwiedergabe oder Telefonate; bis zu 120 Stunden Stand-By; integriertes Mikrofon; Multifunktionstaste zur Steuerung von...

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tc electronic BC208 Bass Cab

tc electronic BC208 Bass Cab ; E-Bass Lautsprecherbox; Kompakt und leicht, horizontal & vertikal stapelbar, rutschfester Überzug; Lautsprecher: 2 x 8" Turbosound custom drivers; Boxen Konstruktion: Bassreflex; Belastbarkeit: 200 Watt; Impedanz: 8 Ohm; Frequenzgang: 70-4000 Hz ±3dB, 50-6000 Hz -10...

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KRK Rokit RP5 G4

KRK Rokit RP5 G4; Aktiver Nahfeld Studiomonitor; 5" Glass-Aramid Tieftöner; 1" Glas-Aramid-Hochtöner; Class-D Verstärker 55 Watt bi-amped: 20 Watt Hochtöner, 35 Watt Tieftöner; max. Schalldruck: 104 dB (SPL); Frequenzbereich: 43 Hz - 40 kHz; integriertes beleuchtetes LC-Display; 25 visuelle Grafik-EQ-Presets...

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the t.mix Rackmix 821 FX USB

the t.mix Rackmix 821 FX, 8 Kanal Rackmixer mit eingebautem USB Audio Player und Multieffektgerät, 3 Band Klangregelung, +48V Phantomspeisung und Panorama pro Kanal, 2 Auxwege (1x FX 1x Aux), Main Out mit XLR oder Klinke möglich, Record Out via...

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K&M 18820 Omega Pro Black

K&M 18820 Omega Pro Black, kompakte Stahlrohrkonstruktion, große, runde Parkettschoner, Rast-Klemmschrauben zur einfachen Höhenverstellung, Auflagearme individuell einstellbar, einklappbaren Beine, Belastbarkeit max. 80 kg, die optionale zweite Ebene bis 25 kg, flaches Packmass (950 x 575 x 180 mm), Gewicht: 9,8...

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Positive Grid BIAS FX 2 Standard

Positive Grid BIAS FX 2 Standard (ESD); Gitarreneffekt-Plugi n; Guitar Match-Technologie simuliert spezifische Gitarren, die mit üblichen Gitarren gespielt werden können; enthält G uitar Match-Essential mit 2 Gitarren, 45 Effekt-Pedale und R ack-Prozessoren sowie 30 Amps; 60 Werkspresets für den...

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Moog Sirin

Moog Sirin; Analog Desktop Synthesizer; Limitierte Auflage - basierend auf der Moog Taurus Sound Engine; monophon; 2 VCOs mit Sägezahn und Rechteck Wellenformen; Oszillator-Sync; Mixer für VCO-Signale; klassischer Moog Ladder-Filter (Tiefpass); 2 ADSR-Hüllkurven; LFO für VCO und VCF Modulation, zur...

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KRK Rokit RP7 G4

KRK Rokit RP7 G4; Aktiver Nahfeld Studiomonitor; 6.5" Glass-Aramid Tieftöner; 1" Glas-Aramid-Hochtöner; Class-D Verstärker 145 Watt bi-amped: 48 Watt Hochtöner, 97 Watt Tieftöner; max. Schalldruck: 110 dB (SPL); Frequenzbereich: 42 Hz - 40 kHz; integriertes beleuchtetes LC-Display; 25 visuelle Grafik-EQ-Presets...

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Arturia V-Collection 7

Arturia V-Collection 7 (ESD); Plugin-Bundle; enthält 24 Arturia Software Instrumente: Analog Lab, ARP2600 V, B-3 V, Buchla Easel V, Clavinet V, CMI V, CS-80 V, CZ V, DX7 V, Farfisa V, Jupiter-8 V, Matrix-12V, Mellotron V, Mini V, Modular V,...

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