Fender Mustang GT 40

Comboverstärker für E-Gitarre

  • Leistung: 40 W (2x 20 W)
  • Lautsprecherbestückung: 2x 6,5" Speaker
  • 21 Amp-Modelle
  • 47 Effekte
  • Regler für Gain, Volume, Treble, Bass, Master Encoder
  • Three Layer Buttons
  • FX Button
  • Save Button
  • Menu Button
  • Tap Button
  • USB Recording-Ausgang
  • 3,5 mm AUX-Eingang
  • 3.5 mm Kopfhörer-Ausgang
  • digitales chromatisches Stimmgerät
  • Bluetooth Audio Streaming
  • easy Wi-Fi-Firmware und Feature Updates
  • Abmessungen (B x H x T): 38,7 x 26,7 x 21,0 cm
  • Gewicht: 7,7 kg
  • passendes Zubehör: 4-Button MGT-4 Fußschalter für Preset FX-Schaltung und Looper (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • passende Hülle: Art. 418300 (nicht im Lieferumfang enthalten)
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Soundbeispiele

 
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  • Blues
  • Funk
  • Hazey
  • Lead
  • Metal
  • Progressive
  • Rock
  • Rockabilly
  • Stoner
  • Fuzz
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Weitere Infos

Leistung 40 W
Lautsprecher Bestückung 2x 6,5"
Kanäle Modeling
Hall Ja
Effektprozessor Ja
Externer Effektweg Nein
Line Eingang Ja
Recording Ausgang Ja
MIDI Schnittstelle Nein
Anschluss für externe Lautsprecher Nein
Kopfhöreranschluss Ja
Fußschalter Anschluss Ja
Inkl. Fußschalter Nein
Gewicht 7,7 kg

Modeling-Amp mit Stereo-Power

Mit den 21 Amp-Modellen, den 47 Effekten und der Stereo-Endstufe mit 40 Watt hebt Fender den Mustang GT 40 Gitarren-Combo auf ein ganz neues Level. Der kompakte Amp versorgt seine Spieler mit einer breiten Palette an Grundsounds, die von Fender-typischen Cleansounds, über dynamisch spielbaren Crunch bis hin zu High-Gain reichen und dank der umfangreichen FX-Sektion mit echten Stereo-Effekten garniert werden können. Unter der Haube des kleinen Boliden verbirgt sich zudem eine WiFi-Schnittstelle, mit der Sounds und Presets mittels der Fender Tone App so einfach wie nie editiert, abgespeichert oder mit anderen Mustang-Usern getauscht werden können. Eine Bluetooth-Funktion befindet sich ebenfalls mit an Bord, sodass der Mustang GT 40 auch zum Streamen von Playbacks oder auch einfach nur zum Musik hören genutzt werden kann.

Zahlreiche Amp-Modelle und Effekte

Trotz der vielen Möglichkeiten ist die Benutzerführung des Fender Mustang GT 40 intuitiv gestaltet und für jedermann auch ohne Studieren des Manuals in Minuten zu erlernen. An Bord befinden sich 21 satt klingende Verstärkermodelle, die von strahlenden Cleansounds bis hin zum „High-Gain-Massaker“ eine ausgesprochen breite Palette von dynamisch spielbaren Sounds liefern. Die Anpassung an den persönlichen Geschmack übernimmt eine effektive Zweiband-Klangregelung, die zusammen mit den Reglern für Gain, Volume und Master-Volume auf dem eingesetzten Bedienpanel angebracht wurde. Damit der Sound perfektioniert werden kann, steht eine stattliche Ansammlung der wichtigsten Effekte in Stereo bereit. Unter ihnen können die Echo- und Modulationseffekte ganz einfach mit einem Drücken auf den Tap-Button in ihrer Geschwindigkeit eingestellt werden.

Der ideale Gitarren-Combo für Einsteiger

Egal, ob nun beim Üben zu Hause, bei der Probe mit der Band, beim Einsatz im Studio für professionell klingenden Aufnahmen oder aber beim Live-Gig – der Fender Mustang GT 40 ist all diesen Aufgaben mühelos gewachsen. Trotz seiner umfangreichen Ausstattung an Effekten und Ampmodellen fällt der Preis dieses Combos überraschend günstig aus, sodass selbst Einsteiger in den Genuss von erstklassigen Sounds bei einer gleichzeitig intuitiven Bedienung kommen können. Die WiFi- und Bluetooth-Kompatibilität erweitern das Spektrum des Amps noch einmal deutlich. So lassen sich Sounds ganz einfach über die Fender Tone App einstellen, archivieren oder mit anderen Usern teilen, während die Stereo-Endstufe zusammen mit den beiden 6,5“-Speakern bedenkenlos für einen satten Sound bei der nächsten Party sorgt.

Über Fender

Fender ist ohne Zweifel einer der legendärsten Hersteller von Gitarren und Verstärkern. Gegründet wurde die Firma 1946 durch Namensgeber Leo Fender († 1991), der der Musikerwelt mit seinen innovativen Ideen zu etlichen neuen Impulsen verhalf. Seine Entwürfe wie Tele- und Stratocaster, Jazz- und Precision-Bass sind nicht nur Klassiker, sondern bis heute stilprägend unter Musikern verschiedener Genres. Auch die Verstärkermodelle Bassman, Twin, Deluxe oder Princeton genießen einen ausgezeichneten und zeitlosen Ruf. Das Unternehmen pflegt aber nicht nur seine eigenen Legenden, sondern entwirft unermüdlich innovative Produkte, die die Marke Fender auch im heutigen Umfeld zu einem Motor der Musikindustrie machen.

Massig Sounds und Effekte

Durch seine vielseitige Ausstattung an dynamisch spielbaren Amp-Modellen, die üppige Versorgung mit Stereoffekten, der kraftvollen 40-Watt-Endstufe und nicht zuletzt aufgrund der einfachen, intuitiven Bedienung bietet sich der Fender Mustang GT 40 als idealer Partner für das Aufnehmen am Computer via USB-Schnittstelle, für den Einsatz im Proberaum oder gerne auch für kleinere Live-Gigs an. Das Einstellen der Sounds bzw. Presets geht dank des Displays kinderleicht. Noch leichter wird es sogar, wenn man die Fender Tone App dazu benutzt. Für den Bühneneinsatz wird der Blick auf das Bundle mit dem Fußschalter MGT-4 empfohlen.

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4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Kleiner Heimtrainer
machacha, 29.03.2018
Mein Eindruck:
Toller kleiner Amp für zu Hause, zum Üben, Ausprobieren und Soundtüfteln. Wirklich sehr intiutive Bedienung, geht nach kurzer Orientierung gut von der Hand. Looper und AUX-Eingang bereichern das Trainingsprogramm erheblich: Playback via Bluetooth oder AUX - Anschluß über den Amp laufen lassen und dazu spielen, super! (mein Tipp: iReal Pro App, nicht nur für Jazzer!)



Sound:
Allgemein klingt der kleine für seine Größe erstaunlich gut. Die 2 x 6,5 Zoll Speaker ergeben ein Stereobild, aber nur, wenn man sehr dicht davor ist. Ganz leise bis mittellaut (ca. 80%) klingt super, noch lauter klingt etwas scharf, aber nicht verzerrt.
Die Lautstärke reicht auf jeden Fall für daheim und halbakustische Proben.
Die einzelnen angebotenen Effekte klingen erst einmal ok, manche mehr (Delays, Pitcheffekte, EQ`s sind prima), andere weniger (Distortions/Zerren, Kompressor, die meißten Hallgeräte), aber kein Effekt ist wirklich schlecht, man hat nur insgesamt alles schon einmal besser als einzelne Box/Effektgerät/Amp gehört. Aber der GT 40 macht das als Trainingsamp schon sehr prima!
Die fertigen Werksounds (Presets) sind überwiegend nicht so toll und sehr Rock-lastig, also viele verzerrte Sounds. Und reichlich ?experimentelle? Klänge, die ohne Editierung nicht wirklich zu gebrauchen sind. Am Besten seine Presets selber konfigurieren, geht schnell und man weiss, was drin ist.

Wie schon des Öfteren von anderen erwähnt klingt der Amp clean am besten; und das mit fast allen virtuellen Ampmodellen und eigentlich mit allen (E-)Gitarren (auch halbakustische, sogar für eine Electric-Nylon mit Solidbody hab ich eine brauchbare Einstellung basteln können).
Konzert- und Westerngitarren, auch mit guten Pickups klingen leider nicht so gut damit.
(ist aber auch nicht dafür ausgelegt)

Als Bluetoothbox nur zum Abspielen von Musik macht der GT 40 sich richtig gut! Ebenso über AUX, der Sound ist prima, es kann getanzt werden...


Bluetooth und Fender Tone App:
Die Idee den Amp mit dem Smartphone oder Tablet zu steuern und zu Programieren ist großartig.
Nur leider funktioniert das in der Praxis alles andere als gut. Die Bluetoothverbindung bricht immer wieder ab, das Verbindungsprocedere muß über die App erfolgen und ist langwierig und lästig. Ein lockeres Arbeiten damit ist z. Z. nicht wirklich möglich. Wenn man zu ungeduldig mit der App Änderungen vornimmt, verstellen sich ungewollt Werte, Effekte, ja sogar Presetnamen. Sehr lästig!
Fender arbeitet wohl daran, schiebt die Schuld aber letztendlich auf inkompatible Endgeräte und Software. Hab Android 7.0 und kein exotisches Gerät. Da bin ich auch nicht der einzige, der Probleme hat. Ich hoffe, Fender kriegt das bald hin.
Als reine Bluetoothbox klappt das Streaming allerdings bestens.

Das editieren selbst ist mit der App (wenn sie denn mal funktioniert) manchmal etwas umständlich: Um zu editieren muß man zum Teil erst durch Untermenues wältzen. Manche Werte bei einigen Effekten sind als Zahlen und nicht als Reglerpositionen gelistet. Kann man machen, ist nur nicht immer ganz so übersichtlich. Und eben auch nicht bei allen Effekten so. Da ist noch Platz für Verbesserungen.

Gut ist die Möglichkeit Presets mit anderen Fender Tone App Benutzern auszutauschen, das ist sehr inspirierend und klingt meißtens besser, als die mitgelieferten Werksounds.

Gut ist auch (mit der App und am Amp selber) das fast Beliebige kombinieren von Effekten und Ampmodellen, läßt sich auch später ganz leicht neu kombinieren, ohne die Einstellungen zu verlieren.


Das ist gut:
-Viele viele Effekte, viele viele Amps, viele viele Einstellmöglichkeiten.
-100 Werksounds, nochmal 100 freie Speicherplätze.
-Tap Taster für Delay-timing
-Tuner
-Bluetooth
-AUX In
-Kopfhöreranschluss (schaltet die Speaker aus)
-Fußschalteranschluss mit vielen Funktionen
-Fernbedienung über 'Fender Tone App' mit Möglichkeit zum Sound hoch- und runterladen über Fender-Community
-leicht und gut zu tragen
-Design und Funktionalität, Knöpfe und Taster laufen gut und zuverlässig, farbiges Display, klein aber gut lesbar.

Das ist schlecht:
-Es gibt leider keinen vernünftigen Line-Out, weder XLR noch Klinke, nur die Kopfhörerbuchse! Das disqualifiziert den Amp schon fast gänzlich für den Live-Einsatz.
-Mir fehlt ein extra Regler für Mitten (gibt nur ?Treble? und ?Bass?), so wie die großen Brüder es haben. Das würde das Editieren am Amp selber erheblich vereinfachen. Denn die meißten Ampsimulationen haben einen Regler für Mitten.
-Den Fußschalter muß man extra kaufen. Ohne ihn kann der Looper nicht genutzt werden.
-Bluetoothstabilität und Appfunktionalität


und sonst noch:

Für die Bühne würde ich ihn eher nicht benutzen, wegen Ausstattung (kein Line-Out), Lautstärke und die dann doch nicht ganz perfekten Effekte. Ich frage mich, ob die beiden großen Geschwister GT 100 und GT 200 da ein besseres Bild abgeben, wo doch die gleiche Software und die gleichen Sounds benutzt werden.

Der Looper ist toll! Hat zwar nur 60 Sekunden Aufnahmezeit, reicht aber meißtens. Hat Undo Funktion. Im Stopmodus auf REC drücken löscht den alten Loop und startet die Aufnahme für den neuen Loop. Einziges Manko: Wenn man beim ersten Aufnehmen die 60 Sekunden überschritten hat, schaltet der Looper automatisch, aber unhörbar in den Overdubmodus, d. h., es wird ?overdubbed?, aber man hört den Loop darunter noch nicht, erst wenn man auf PLAY drückt spielt er die erste Minute plus dem ab da gespielten als eine Spur ab. Also rechtzeitig (vor 60 Sekunden) den ersten Loop beenden und stoppen oder einen Overdub hinzufügen.

Der Fußschalter ist wirklich nützlich und sollte unbedingt mitbestellt werden.
Für Tap Tempo, Tuner, einzelne Effekte an/aus, Presetwechsel, Looper ein echter Gewinn.
Der Tuner muted das Signal und man kann lautlos stimmen.
Wer noch einen alten Fender Mustang Fußschalter des Vorläufermodells besitzt, kann den auch benutzen, auf der Fenderseite gibt es eine Schablone zum überkleben mit den neuen Funktionen.

Ich empfehle zum Bauen eigener Presets jedes Ampmodell ohne weitere Effekte einmal abzuspeichern und dann weiter zu bearbeiten und am Ende mit neuem Namen zu speichern. Nützlich ist auch Kürzel für die benutzten Effekte und Amps in der richtigen Reihenfolge als Presetnamen zu benutzen, das erleichtert das spätere Wiederfinden der Presets.

Als Feedback zu anderen Rezensionen:
Mein Amp kam geruchslos und ohne Brummen.
W-Lan Verbindung einrichten und Softwareupdate gingen Problemlos.


Essenz:

Der Mustang GT 40 ist mein ?Personal Trainer? für zu Hause. Das macht er super. Volle Punktezahl. Und das für 199.- (März 2018).
Das Konzept ist toll, vernetzter und ausbaufähiger Amp, der sich auch mit Hilfe der Benutzer weiterentwickelt. "Fender, bleib dran und gib' dir Mühe! Wir tun das ja auch!"

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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Erster Übungs Amp
FrankR81, 20.04.2020
Für Einsteiger die sich in Sachen Sound noch nicht festlegen wollen auf jeden Fall eine gute Wahl.

Ich habe den Amp zum Üben gekauft, und bisher hat er meine Erwartungen erfüllt.
Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich gerade erst mit dem Gitarre spielen begonnen habe. Dies ist mein erster Amp.
Vergleiche oder Ähnliches kann ich daher kaum ziehen.

Die Lautstärke ist zum Üben in jeden Fall ausreichend und die vorinstallierten Sound Konfigurationen sind für den Anfang auch gut.
Im Detail wird man als Anfänger natürlich erstmal erschlagen.
Ich habe bisher noch nichts wirklich Schönes selbst konfiguriert.
Daher sind die mitgelieferten Profile in jedem Fall Gold wert.

Man kann als Anfänger in jedem Fall viel ausprobieren ohne direkt weitere Hardware kaufen zu müssen.

Von der Verarbeitung kann ich auch nichts Negatives sagen.
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Gesamt
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Features
Sound
Verarbeitung
Wohnzimmeramp für Experimentierfreudige
Marx, 11.09.2017
Ich kaufte den Mustang GT40 um zuhause auch mal ohne komplettes Effektboard jammen zu können. Vorab sei gesagt, er kann lauter als es meine Wohnung zulässt!

Verarbeitung:
Der Verstärker ist solide verarbeitet. Wirkt für den Gebrauch zuhause stabil, ob ich den Verstärker mit zu Gigs nehmen würde weiß ich nicht, hierfür ist er aber auch nicht gedacht. Das Display ist gut lesbar, Regler laufen sauber. Schön ist, dass es einen Griff gibt.

Optik:
Sicher nichts für Puristen. Wer einen Blackface oder Tweed sucht ist natürlich falsch. Ich empfinde das Design als sehr gelungen. Es ist schlicht und sehr modern. Persönlich finde ich es schöner als die Vorgängerserie.

Features:
Alles ist möglich. Schon beim ersten "durchzappen" wird klar, dass die Stärke des Mustangs in seiner Vielfältigkeit liegt. Alle gängigen Amp Simulationen sind vorhanden, ebenso Effekte die sich beliebig kombinieren lassen. Es finden sich neben gängigen Effekten in vielfältigen Ausführungen wie Chorus, Delay, Overdrive, Phaser etc. auch ausgefallene Soundspielereien wie Pitch Stifter oder Ring Modulator im Gerät.
Die Parameter aller einzelnen Effekte sind einzeln einstellbar. Man könnte Stundenlang herumtüfteln und den eigenen Sound suchen. Das schöne, man muss aber nicht. Viele Presets sind brauchbar.
Über Bluetooth lässt sich Musik abspielen zu der man jammen kann. Über direkte W-Lan Verbindung lassen sich verschiedene Presets downloaden. Die Bedienung über ein IPad funktioniert einwandfrei.
Mit an Bord ist ein Tuner, auch nicht übel.
Footswitch kann man auch einstöpseln, da ist dann sogar noch ein Looper dabei.

Bedienung:
Das Einstellen der Parameter direkt am Amp ist möglich, die Lesbarkeit des Displays ist auch schwer in Ordnung. Viel einfacher geht es aber über ein Tablett bzw. Handy. Hier lassen sich alle Einstellungen vornehmen und der Mustang reagiert beinahe augenblicklich. Bei Effekten wie Delay lasst sich die Geschwindigkeit via Tap Tempo eingeben. Für zuhause alles schwer in Ordnung.

Sound:
Der Mustang kann ordentlich laut! Aber noch wichtiger, die unterschiedlichen Amp Simulationen klingen gut. Dass sie nun nicht wie die emulierten Originale klingen ist hoffentlich jedem klar, aber man kann mit ihnen sehr gut arbeiten und es macht einfach Spaß die verschiedensten Einstellungen auszuprobieren. Die Effekte klingen großteils gut. Ein dynamischer Röhrenamp ist es nicht, aber wer kennt schon einen den man in den eigenen vier Wänden spielen kann ohne gleich einen wütenden Mob vor der Wohnungstüre vorzufinden.
Besonders die emulierten Fender Sounds können mich überzeugen. Clean geht sehr gut, Crunch ist in Ordnung, heavy-mega Overdrive ist nicht die Stärke des Mustangs, es klingt aber trotzdem für einen unter 300.- Amp ordentlich.
Einziger Minuspunkt: es wurden 2 Lautsprecher verbaut um einen Stereoeffekt zu ermöglichen, dieser ist jedoch -wahrscheinlich baubedingt- kaum wahrnehmbar. Über Kopfhörer kann man es hören.

Fazit:
Echt toller vielseitiger Amp. Für zuhause zum üben, für Beginner die gerne einmal Alles ausprobieren möchten ohne ein Vermögen auszugeben, und für Fortgeschrittene die einfach gerne zwischen verschieden Sounds wechseln eine klare Kaufempfehlung.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Mein neues Pony-car...
shred40, 21.05.2017
Tatsächlich heisst er nicht nur wie ein Ami-Schlitten sondern riecht irgendwie auch nach Neuwagen...
Dabei wollte ich lediglich einen Bedroom-Amp haben um noch vor dem Einschlafen ein bisschen rumzushredden, einer der viele Sounds bietet und der noch Platz hat irgendwo zwischen meiner Frau, meiner Freundin, meiner Geliebten und meines One-Night Stands. Und diese Vorraussetzungen erfüllt der schnucklige Mustang mit Bravour.
Die Steuerung mit der Fender Tone App klappt recht gut, die Einbindung ins Wifi-Netzwerk zwecks Updates (und damit die Jungs von Fender beim üben mithören können ?) klappt auch ohne Probleme. Via Bluetooth kann man seine Backing Tracks streamen oder einfach nur Musik hören, allerdings ist die Klangqualität als reine Abhöre nicht mit der eines Marshall Acton o.ä zu vergleichen. Dies ist dem Mustang GT40 aber zu verzeihen da es wohl nicht sein primärer Einsatzzweck sein dürfte. Er wurde halt als Gitarrenverstärker entworfen und das kann er angesichts des schmalen Tarifs erstaunlich gut. Die 21 Amp-Sims (besonders die der Fender Collection) klingen recht lecker und dank der App kann man auf alle möglichen Parameter in Echtzeit einwirken. Zudem kann man das ganze nach Geschmack mit einer Auswahl von 47 Effekten garnieren die allesamt ganz passabel klingen. Die zwei 6.5 Zoll Lautsprecher mögen hohe Lautstärken nicht allzu sehr, die Inkarnation mit 40W ist daher als reiner Übungs- bzw Dank USB-Schnittstelle auch als Recordingverstärker zu verstehen und für Bandproben oder Gigs eher weniger geeignet; speziell weil auch die bei den größeren Geschwistern vorhandenen XLR -Outputs fehlen. Dafür gibts die 100W und 200W Versionen wobei allerdings die Software die gleiche ist, und angesichts der recht guten Qualität der Sounds könnte ich mir einen Live-Einsatz des Mustang durchaus vorstellen.
Wer für kleine Maus einen Amp sucht der auch fortgeschritteneren Guitarheads noch Spass macht und nicht den Anspruch stellt ein Boutique-Besteck zu erwerben, der greife hier ohne Bedenken zu.
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