Fender Mustang GT 40

Comboverstärker für E-Gitarre

  • Leistung: 40 W (2x 20 W)
  • Lautsprecherbestückung: 2x 6,5" Speaker
  • 21 Amp-Modelle
  • 47 Effekte
  • Regler für Gain, Volume, Treble, Bass, Master Encoder
  • Three Layer Buttons
  • FX Button
  • Save Button
  • Menu Button
  • Tap Button
  • USB Recording-Ausgang
  • 3,5 mm AUX-Eingang
  • 3.5 mm Kopfhörer-Ausgang
  • digitales chromatisches Stimmgerät
  • Bluetooth Audio Streaming
  • easy Wi-Fi-Firmware und Feature Updates
  • Abmessungen (H x B x T): 27,9 x 31 x 45,72 cm
  • Gewicht: 7,7 kg
  • passendes Zubehör: 4-Button MGT-4 Fußschalter für Preset FX-Schaltung und Looper (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • passende Hülle erhältlich unter Art. 418300 (nicht im Lieferumfang enthalten)
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Blues
  • Funk
  • Hazey
  • Lead
  • Metal
  • Progressive
  • Rock
  • Rockabilly
  • Stoner
  • Fuzz
  • Mehr anzeigen

Weitere Infos

Leistung 40 W
Lautsprecher Bestückung 2x 6,5"
Kanäle Modeling
Hall Ja
Effektprozessor Ja
Externer Effektweg Nein
Line Eingang Ja
Recording Ausgang Ja
MIDI Schnittstelle Nein
Anschluss für externe Lautsprecher Nein
Kopfhöreranschluss Ja
Fußschalter Anschluss Ja
Inkl. Fußschalter Nein
Gewicht 7,7 kg

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  • 5
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  • 2
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4.6 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
52 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Idealer Übungsamp mit viel zusätzlichem Potenzial
Maximlian G., 17.10.2018
Hier auf Thomann finden sich bereits sehr ausführliche und detaillierte Beurteilungen. Deshalb möchte ich gezielt nur meine wichtigsten Erkenntnisse und Erfahrungen mitteilen.

1.) Was habe ich gesucht?
Ich war auf der Suche nach einen handlichen Amp zum Üben, welchen ich auch mal mit ins Hotel mitnehmen kann. Gitarre anschließen und los soll es gehen.

2.) Warum geraden diesen?
Natürlich hatte ich mir auch die Eckdaten der Katana's sehr genau angeschaut. Doch das Gesamtkonzept des kleinen Fenders hatte mich im Vorfeld überzeugt. Ich kann alle Soundeinstellungen und Anpassungen am Gerät selbst vorzunehmen oder natürlich komfortabler über mein Smartphone/Tablet. Die Bluetooth Anbindung war für mich wichtig.

3.) Erfahrungen nach den ersten Wochen
- Verarbeitung sehr wertig inkl. Regler und Schalter
- der Klang ist wirklich umwerfend für einen Wohnzimmer-Amp dank der 2x6,5" Speaker, auch in Verbindung mit Streaming
- vorhandene Presets klingen ordentlich
- zusätzliche Presets aus der Cloud lassen sich problemlos abrufen
- Firmware Update über Wifi ein Kinderspiel
- Mit Firmware Update vom Sep. 2018 kamen sogar neue Amps & Effekte hinzu
- Bluetooth Verbindung mit iPhone 8/iPad 6th unter IOS 12 super stabil
- Audiostreaming über Bluetooth sehr nützlich
- Dank Farbdisplay ist der eingebaute chromatische Tuner ein echter Gewinn und Mehrwert
- Amp Simulationen lassen viel Spielraum zum Experimentieren
- Alle wichtigen Anschlüsse wie Input, Aux und Kopfhörer ideal von oben nutzbar. Lediglich der USB Anschluss ist auf der Rückseite angebracht

4.) Punkte, welche mir nicht wichtig waren
- Recording Anschluss vorhanden, werde ich aber hier nicht nutzen
- Fehlender FX Loop stört mich nicht, da für mich die Amp Möglichkeiten völlig ausreichend sind
- Looper Funktion über zusätzlichen Fußschalter. Ja macht Sinn und ein massiver Fußschalter kostet Geld. Ich selbst nutze einen externen Looper jedoch hier. Doch grundsätzlich eine tolle Erweiterungsmöglichkeit.

5.) BT und Einschränkung
Die Bluetooth Verbindung des Mustangs weist eine merkbare Latenz auf. Beim Audiostream kann man dies vernachlässigen. Lediglich die Metronom-App (Anzeige Ton zum tatsächlichen Takt) verschiebt sich bei mir um genau einen Takt. Stört und fällt aber nur auf, wenn man auch optisch das Metronom nutzten möchte. Hier bleibt dann nur die Möglichkeit den AUX-In Anschluss zu nutzen.

6.) Wünsche und Anregungen
Statt dem Looper hätte ich mir lieber ein Metronom und für den Gitarrenanfänger passende Schlagzeug-Loops zum Üben gewünscht. Doch dies kann mein iPhone dank Apps mehr als ausgleichen. Jammern auf hohem Niveau. :-)

Zusammenfassend kann ich hier eine klare Empfehlung für den Fender Mustang GT 40 aussprechen.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Kleiner Heimtrainer
machacha, 29.03.2018
Mein Eindruck:
Toller kleiner Amp für zu Hause, zum Üben, Ausprobieren und Soundtüfteln. Wirklich sehr intiutive Bedienung, geht nach kurzer Orientierung gut von der Hand. Looper und AUX-Eingang bereichern das Trainingsprogramm erheblich: Playback via Bluetooth oder AUX - Anschluß über den Amp laufen lassen und dazu spielen, super! (mein Tipp: iReal Pro App, nicht nur für Jazzer!)



Sound:
Allgemein klingt der kleine für seine Größe erstaunlich gut. Die 2 x 6,5 Zoll Speaker ergeben ein Stereobild, aber nur, wenn man sehr dicht davor ist. Ganz leise bis mittellaut (ca. 80%) klingt super, noch lauter klingt etwas scharf, aber nicht verzerrt.
Die Lautstärke reicht auf jeden Fall für daheim und halbakustische Proben.
Die einzelnen angebotenen Effekte klingen erst einmal ok, manche mehr (Delays, Pitcheffekte, EQ`s sind prima), andere weniger (Distortions/Zerren, Kompressor, die meißten Hallgeräte), aber kein Effekt ist wirklich schlecht, man hat nur insgesamt alles schon einmal besser als einzelne Box/Effektgerät/Amp gehört. Aber der GT 40 macht das als Trainingsamp schon sehr prima!
Die fertigen Werksounds (Presets) sind überwiegend nicht so toll und sehr Rock-lastig, also viele verzerrte Sounds. Und reichlich ?experimentelle? Klänge, die ohne Editierung nicht wirklich zu gebrauchen sind. Am Besten seine Presets selber konfigurieren, geht schnell und man weiss, was drin ist.

Wie schon des Öfteren von anderen erwähnt klingt der Amp clean am besten; und das mit fast allen virtuellen Ampmodellen und eigentlich mit allen (E-)Gitarren (auch halbakustische, sogar für eine Electric-Nylon mit Solidbody hab ich eine brauchbare Einstellung basteln können).
Konzert- und Westerngitarren, auch mit guten Pickups klingen leider nicht so gut damit.
(ist aber auch nicht dafür ausgelegt)

Als Bluetoothbox nur zum Abspielen von Musik macht der GT 40 sich richtig gut! Ebenso über AUX, der Sound ist prima, es kann getanzt werden...


Bluetooth und Fender Tone App:
Die Idee den Amp mit dem Smartphone oder Tablet zu steuern und zu Programieren ist großartig.
Nur leider funktioniert das in der Praxis alles andere als gut. Die Bluetoothverbindung bricht immer wieder ab, das Verbindungsprocedere muß über die App erfolgen und ist langwierig und lästig. Ein lockeres Arbeiten damit ist z. Z. nicht wirklich möglich. Wenn man zu ungeduldig mit der App Änderungen vornimmt, verstellen sich ungewollt Werte, Effekte, ja sogar Presetnamen. Sehr lästig!
Fender arbeitet wohl daran, schiebt die Schuld aber letztendlich auf inkompatible Endgeräte und Software. Hab Android 7.0 und kein exotisches Gerät. Da bin ich auch nicht der einzige, der Probleme hat. Ich hoffe, Fender kriegt das bald hin.
Als reine Bluetoothbox klappt das Streaming allerdings bestens.

Das editieren selbst ist mit der App (wenn sie denn mal funktioniert) manchmal etwas umständlich: Um zu editieren muß man zum Teil erst durch Untermenues wältzen. Manche Werte bei einigen Effekten sind als Zahlen und nicht als Reglerpositionen gelistet. Kann man machen, ist nur nicht immer ganz so übersichtlich. Und eben auch nicht bei allen Effekten so. Da ist noch Platz für Verbesserungen.

Gut ist die Möglichkeit Presets mit anderen Fender Tone App Benutzern auszutauschen, das ist sehr inspirierend und klingt meißtens besser, als die mitgelieferten Werksounds.

Gut ist auch (mit der App und am Amp selber) das fast Beliebige kombinieren von Effekten und Ampmodellen, läßt sich auch später ganz leicht neu kombinieren, ohne die Einstellungen zu verlieren.


Das ist gut:
-Viele viele Effekte, viele viele Amps, viele viele Einstellmöglichkeiten.
-100 Werksounds, nochmal 100 freie Speicherplätze.
-Tap Taster für Delay-timing
-Tuner
-Bluetooth
-AUX In
-Kopfhöreranschluss (schaltet die Speaker aus)
-Fußschalteranschluss mit vielen Funktionen
-Fernbedienung über 'Fender Tone App' mit Möglichkeit zum Sound hoch- und runterladen über Fender-Community
-leicht und gut zu tragen
-Design und Funktionalität, Knöpfe und Taster laufen gut und zuverlässig, farbiges Display, klein aber gut lesbar.

Das ist schlecht:
-Es gibt leider keinen vernünftigen Line-Out, weder XLR noch Klinke, nur die Kopfhörerbuchse! Das disqualifiziert den Amp schon fast gänzlich für den Live-Einsatz.
-Mir fehlt ein extra Regler für Mitten (gibt nur ?Treble? und ?Bass?), so wie die großen Brüder es haben. Das würde das Editieren am Amp selber erheblich vereinfachen. Denn die meißten Ampsimulationen haben einen Regler für Mitten.
-Den Fußschalter muß man extra kaufen. Ohne ihn kann der Looper nicht genutzt werden.
-Bluetoothstabilität und Appfunktionalität


und sonst noch:

Für die Bühne würde ich ihn eher nicht benutzen, wegen Ausstattung (kein Line-Out), Lautstärke und die dann doch nicht ganz perfekten Effekte. Ich frage mich, ob die beiden großen Geschwister GT 100 und GT 200 da ein besseres Bild abgeben, wo doch die gleiche Software und die gleichen Sounds benutzt werden.

Der Looper ist toll! Hat zwar nur 60 Sekunden Aufnahmezeit, reicht aber meißtens. Hat Undo Funktion. Im Stopmodus auf REC drücken löscht den alten Loop und startet die Aufnahme für den neuen Loop. Einziges Manko: Wenn man beim ersten Aufnehmen die 60 Sekunden überschritten hat, schaltet der Looper automatisch, aber unhörbar in den Overdubmodus, d. h., es wird ?overdubbed?, aber man hört den Loop darunter noch nicht, erst wenn man auf PLAY drückt spielt er die erste Minute plus dem ab da gespielten als eine Spur ab. Also rechtzeitig (vor 60 Sekunden) den ersten Loop beenden und stoppen oder einen Overdub hinzufügen.

Der Fußschalter ist wirklich nützlich und sollte unbedingt mitbestellt werden.
Für Tap Tempo, Tuner, einzelne Effekte an/aus, Presetwechsel, Looper ein echter Gewinn.
Der Tuner muted das Signal und man kann lautlos stimmen.
Wer noch einen alten Fender Mustang Fußschalter des Vorläufermodells besitzt, kann den auch benutzen, auf der Fenderseite gibt es eine Schablone zum überkleben mit den neuen Funktionen.

Ich empfehle zum Bauen eigener Presets jedes Ampmodell ohne weitere Effekte einmal abzuspeichern und dann weiter zu bearbeiten und am Ende mit neuem Namen zu speichern. Nützlich ist auch Kürzel für die benutzten Effekte und Amps in der richtigen Reihenfolge als Presetnamen zu benutzen, das erleichtert das spätere Wiederfinden der Presets.

Als Feedback zu anderen Rezensionen:
Mein Amp kam geruchslos und ohne Brummen.
W-Lan Verbindung einrichten und Softwareupdate gingen Problemlos.


Essenz:

Der Mustang GT 40 ist mein ?Personal Trainer? für zu Hause. Das macht er super. Volle Punktezahl. Und das für 199.- (März 2018).
Das Konzept ist toll, vernetzter und ausbaufähiger Amp, der sich auch mit Hilfe der Benutzer weiterentwickelt. "Fender, bleib dran und gib' dir Mühe! Wir tun das ja auch!"

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