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Fender Hi Mass Bridge IV Brass

High Mass Steg

  • für 4-Saiter E-Bass
  • Saitenabstand: 19 mm (0,748")
  • Saitenreiter aus Messing
  • 5-Loch Schraubbefestigung

Hinweis:Befestigungsmaterial nicht im Lieferumfang enthalten.

Weitere Infos

Farbe Chrom
Bauweise Steg, Saitenhalter, Einzelreiter
Anzahl der Saiten 4

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Fender Hi Mass Bridge IV Brass
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310 Kundenbewertungen
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4.9 /5
  • Verarbeitung
Gesamt
Verarbeitung
Nicht teuer, aber gut
Lord Freenoise, 01.08.2021
Habe die Brücke jetzt ca. 6 Monate auf dem Instrument und ich bereue nichts.

Ob die Maße für J- und P-Bässe passen, kann ich nicht beurteilen. Bei mir sitzt das Teil auf einer (bitte hinsetzen) Stingray-Kopie der zu recht vergessenen Firma Johnson.

Das Instrument war ab Werk ziemlich verpfuscht. Der Hals war nach vorn gekippt, so dass sich keine bespielbare Saitenlage einstellen ließ. Nachdem ich ihn eingepasst hatte, wurde das gebrauchte Schnäppchen zum ersten mal bespielbar.

Die originale Brücke war ein ziemlich dünnes gebogenes Blech – und nach einigen verworfenen Ideen wie man das besser basteln könnte, stolperte ich über diese Fender-Variation über das Bad-Ass-Thema.

Zuerst hatte ich versucht, die originalen Bohrlöcher zu nutzen. Damit war die Brücke aber etwas zu nah am PU. Messung an der Originalen: ja, die war auch falsch platziert. Habe sie 5 mm nach hinten versetzt und jetzt ist sie perfekt – bei Fender gibt es eine schöne Anleitung zum Einstellen der Intonation bei Bässen. Dort erfährt man, dass die Mensur dabei eigentlich immer nur verlängert, aber nie verkürzt wird. Wenn man die Mitte des einstellbaren Bereichs genau auf die Mensurlinie legt, verschenkt man sozusagen die Hälfte des Einstellbereichs. Die Reiter bis zum Anschlag schrauben zu müssen ist auch weniger schön.

Klanglich und vom Spielgefühl her war es eine Aufwertung. Als Vergleichspunkt für den unverstärkten Sound hatte ich einen vintage Ibanez Roadster mit einer Accu-Cast-Bridge mit Messing-Reitern. Mit der neuen Brücke machte der Johnson-Bass einen großen Schritt auf den Ibanez zu. Beim Recording konnte ich indessen keinen Unterschied zwischen beiden heraushören.

String-Through-Body gibt's bei der Fender Brücke nicht. Meiner Erfahrung nach braucht man das auch nicht – Ich hatte das mal AB-gestestet und bin mir ziemlich sicher, dass andere Faktoren weit mehr Einfluss auf den Sound haben – allem voran: Saiten. Man kann Bass-Saiten tatsächlich neu kaufen und auf das Instrument ziehen. Klingt wie neu (ask Glenn Fricker about it).

An der Stelle gibt es dann auch den einzigen symbolischen Punktabzug für die Fender High Mass Bridge: Die Saiten müssen komplett durch die Brücke eingefädelt werden – das ist weniger schön als ein einfaches Einhängen wie man es von zahlreichen anderen Brücken kennt. Kein wirklicher Punktabzug, weil es bei der klassischen P-Bass-Brücke auch nicht besser ist.

Kleiner Tipp noch: Wenn der unaufgeräumte Look der herausstehenden Ball Ends stört – alle vier Saiten durchziehen, dann einen Grillspieß oder ähnliches durch die Ball Ends stecken, Saiten in die Mechanik hängen und spannen, Grillspieß herausziehen – und siehe da, alle Ball Ends sind schön gerade.
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Klasse Update für Fender Bässe! TOP Preis, mit viel Ergebnis!!
Ringo Star, 11.10.2018
Habe mir die Hi Mass Bridge nach langem überlegen gekauft und es nicht bereut. ich war am überlegen, meine älteren Mexiko Bässe zu verkaufen und mir etwas hochpreisigere Ami Bässe zu zulegen, das hat sich erledigt.
Der Sound Zugewinn, ist doch schon mehr als deutlich. Der Ton ist etwas fester und er hat doch noch einiges an Fundament dazu gewonnen.
Klar ist, der Bass wird schwerer, ich habe mal nach gewogen, es sind ziemlich genau 100 Gramm, die ein Bass gegenüber einem normalen Blechwinkel schwerer wird, das ist zu verkraften.
Die Löcher passen exakt, jedoch wird der Saitenabstand minimal kleiner. Das Justieren der neuen Bridge geht schnell und ohne Probleme. Saitenhöhe und Intonation können schnell eingestellt werden.
Mein Fazit:
Investition ~ 32¤ - Der Zugewinn ist mehr Volumen und Charakter im Sound. Meine Bässe wurden deutlich aufgewertet, auch optisch!
Von daher, hat sich die Investition in die Hi Mass Bridge wirklich gelohnt, da der Bastelaufwand, im Verhältnis zum Ergebnis lächerlich gering ist. Aus guten Bässen, wurden besser Instrumente, die nun auch einen touch Individualität besitzen.
Durch das Ergebnis motiviert, habe ich entschlossen, noch einen dritten Fender Bass mit Blechwinkel durch die Hi Mass Bridge aufzuwerten, um ein echtes Einzelstück aus dem eigentlich schon sehr, sehr guten Edelbass zu machen. - Das Update gibt es dann später in dieser Bewertung.
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Alles ist gesagt: traumhaft! Aber aufgepasst!
Tom Bellee, 24.02.2018
Für mich und meinen Mexico-Precision ist diese High Mass Bridge genau das Richtige: fetter, satter Sound und wunderschön singendes Sustain. Um Längen besser als diese originale Fender-Blechwinkelbridge. Saitenlage und Intonation lassen sich sehr leicht einstellen und der passende Schlüssel liegt bei. Aber aufgepasst:
1. Der Abstand der Saiten wird enger! Die Saiten laufen nicht mehr über den Magneten der Pick-ups. Das stört nicht weiter, aber du musst dich optisch dran gewöhnen.
2. Weil die Saiten jetzt ein bisschen enger laufen, fühlt sich dein Bass wie ein ganz anderes Instrument an. Für mich ist es sehr komfortabel - aber eben völlig anders. Daran muss man sich gewöhnen.
3. Nach wie vor packt Fender nicht die Besfestigungsschrauben bei. Ist eigentlich aber egal, weil die neue Bridge zu 100 Prozent dahin passt, wo die alte war.
Für mich ist es traumhaft!!! Du musst es eben mal probieren.
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Starke Verbesserung des Sustains
Wörn, 23.05.2020
Ich habe den massiven Steg gekauft, weil ich mir erhofft hatte, dass dadurch der Dead Spot auf meinem günstig erworbenen bundlosen Squire-Bass behoben wird. Die Töne auf der G-Saite bleiben zwischen dem 3. und 6. "Bund" einfach stehen und klingen nur kurz nach, während alle anderen wunderbar lang nachklingen.
Der Umbau dauerte ca. 10 Minuten, weil die Bohrlöcher passgenau sind. Die Saitenlage einzustellen ist dank dem mitgelieferten Imbusschlüssel sehr einfach; die Intonation lässt sich auch sehr leicht einrichten, wenn man ein Stimmgerät hat. Die Verarbeitung ist für den Preis sehr OK. Dass keine Schrauben mitgeliefert werden, macht nichts, weil die alten Squire-Schrauben genau passen.
Ergebnis der Aktion: die G-Saite klingt immer noch nicht so lange nach wie erhofft, ist aber wenigstens ein bisschen schwingfreudiger, dafür ist das Sustain insgesamt länger geworden. Für mich hat sichs gelohnt.
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