Fender Custom Telecaster FMT HH AM

E-Gitarre

  • Special Edition
  • Mahagonikorpus
  • Riegelahorndecke
  • eingeleimter Mahagonihals
  • Palisandergriffbrett (Dalbergia latifolia)
  • Halsprofil: Modern C
  • Mensur: 648 mm
  • Sattelbreite: 41,3 mm
  • 22 Jumbo Bünde
  • Tonabnehmer: Seymour Duncan SHPGP-1B Pearly Gates Plus (Steg) und Seymour Duncan SH-1N RP ‘59 Reverse Polarity (Hals) Humbucker
  • Steg mit Saitenführung durch den Korpus
  • Farbe: Amber
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Country
  • Funk
  • Indierock

Weitere Infos

Farbe Orange
Tonabnehmerbestückung HH
Griffbrett Palisander
Tremolo Nein
Korpus Mahagoni
Decke Keine
Hals Mahagoni
Bünde 22
Mensur 648 mm
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein

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4.6 / 5.0
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
23 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung

Eine ebenso andersartige wie gelungene Telecaster

capmaster, 08.03.2013
Die Fender Special Series Telecaster Custom FMT HH ist ein echter Hingucker. Der Korpus besteht aus drei Teilen Mahagoni mit einer gespaltenen und gespiegelt aufgeleimten, in Wölbung geschliffenen Decke aus auffallend geriegeltem und gemasertem Ahorn. Die Zargenhöhe ist wegen der Wölbung der Decke rundum deutlich kleiner als bei üblichen Telecasters. Dies dürfte auch zum handlichen Gewicht von rund 3,5 Kilogramm beitragen.

Der untypisch für Marke und Modell eingeleimte Hals besteht einschließlich Kopfplatte ebenso untypisch aus einem Stück Mahagoni.

Die Decke und das aus Palisander bestehende Griffbrett sind hell eingefasst. Es trägt 22 über die Einfassung reichende, sauber abgerichtete Jumbo-Bünde. Der Radius ist Fender-untypisch ziemlich groß.

Die Saiten werden über einen sauber gekerbten Sattel und sechs Einzelstege geführt. Letztere sind auf einer massiven, aufgeschraubten Metallplatte angebracht und gestatten die Einstellung von Intonation und Saitenlage.

Vom Griffbrett abgesehen ist das gesamte Instrument einschließlich der Einfassungen klar durchscheinend bernsteinfarben lackiert. Durch den hellen Lack sind die jeweilige Art und Maserung des Holzes gut erkennbar. Die Lackierung wurde sehr gleichmäßig ausgeführt und weist keine Schwachstellen, Verdickungen oder Nasen auf.

Die Metallteile sind bis auf Potiknöpfe und Dreiweg-Schalter, aber einschließlich Tonabnehmer-Rähmchen in einer Art hochglänzendem Graphitfarbton gehalten, was stark zur gelungenen Optik beiträgt.

Als Tonabnehmer kommt in der Halsposition ein '59-er Modell mit umgekehrter Polarität und am Steg ein Pearly Gates-Modell, beide von Seymour Duncan, zum Einsatz. Letzterer ist leicht im Uhrzeigersinn verdreht eingebaut, was nicht korrigierbar ist und deshalb Anlass zu deutlicher Kritik gibt.

Auf der Diskantseite befindet sich ein Lautstärkesteller, ein Dreiwegschalter und eine Höhenblende, in der ein Zug-/Druck-Schalter zur Umschaltung beider Tonabnehmer auf Single Coil-Betrieb untergebracht ist. Beide Potentiometer besitzen gekordelte, zylindrische, verchromte Knöpfe, die von herausgezogenem Ton-Steller abgesehen in der Decke versenkt sind. Der Knopf des Lautstärkestellers ist gesteckt, der der Tonblende mit einer Madenschraube an der Potiachse befestigt. Die Ausgangsbuchse sitzt am diskantseitigen Unterbügel der Zarge in einem mit zwei Schrauben befestigten Halteblech. Die Buchse war lose; zum Festdrehen habe ich zwecks besseren Gegenhaltens das Halteblech abgebaut.

Werksbestückung waren Saiten mit einer Stärke von 0,009" bis 0,042". Die Halseinstellung war ausgezeichnet, die der Saitenlage ganz brauchbar, und eine Einstellung der Intonation hat offenbar nicht stattgefunden. Dies stellt für mich kein Problem dar und ist für sich genommen kein Grund für eine Abwertung.

Zuhause rüstete ich die Gitarre nach kurzem Anspielen auf Optima Electric Chrome 0,011" bis 0,050" um, die ich auf allen Solidbodies mit fester Brücke spiele. Die dabei von mir erzielte Saitenlage ist in etwa Telecaster-typisch.

Die Schwingungseigenschaften der Fender Special Series Telecaster Custom FMT müssen differenziert betrachtet werden. Einen Telecaster-Twang sucht man hier vergeblich. Vielmehr ist die Reaktion auf den Anschlag mit einer Art Kompression verbunden, so dass härtere Gangart zwar dichter, aber mehr perlend als knackig klingt. Dies dürfte auf die Holzauswahl zurückzuführen sein. Registerwechsel sind bei Plektrumspiel und Fingeranschlag sehr gut herauszuhören, und zwar in Humbucking- und Single Coil-Schaltung.

Das Abklingverhalten kennt Höhen und Tiefen nicht nur bei Grund- und Obertönen. So findet sich leider beim G4 im 12. Bund der G-Saite eine tote Stelle, und im 8. Bund auf der H-Saite hält der Grundton dieser Note nur unwesentlich länger an, bevor sie in die Oktave kippt. Der Oktav-Flageolettton der G-Saite ist übrigens ebensowenig betroffen wie dieselbe Note auf der D-Saite im 17. und der A-Saite im 22. Bund. Auffällig ist die G4-Schwäche gerade wegen des sonst guten bis hervorragenden Sustains.

Dabei hat die Gitarre keine breiteren Lücken im Klangbild, ganz im Gegenteil. So glänzen etwa alle Tonabnehmer-Schaltmöglichkeiten von denkbar klarer bis zu extrem verzerrter Verstärkereinstellung bei ausdrucksstarkem Wah-Wah-Spiel. Überhaupt sind die Tonabnehmer eine einzige Offenbarung. Es mag durchaus sein, dass sie einfach besonders gut zusammen und zu dieser Gitarre passen, aber sie gehören ganz allgemein zum Besten, was ich je gehört habe.

Im Humbucker-Betrieb klingt der Halstonabnehmer allein sehr rund und liefert doch genug Obertöne, um den Tönen Farbe zu geben. Der Steghumbucker allein liefert souverän seinen erhöhten Obertonanteil, ohne das Fundament zu vernachlässigen. Beide zusammen bringen in vorbildlicher Weise, was man von ihnen erwartet, nämlich einen ebenso stämmigen wie brillanten Ton.

Dieses Verhalten lässt sich auf die Single Coil-Betriebsart weitgehend übertragen. Die Tonabnehmer liefern hier jeder für sich und zusammen genau das, was bei deutlich erhöhter Resonanzfrequenz zu erwarten ist, nämlich alles deutlich schlanker und brillanter. Dabei werden die Tiefen tatsächlich nur in dem Maße leiser, wie die Spannung abnimmt, und der Klang wird keineswegs dünn. Wenn man überhaupt irgendwelche Vergleiche zu typischen Telecaster-Gitarren anstellen will, so sind der Halstonabnehmer im Single Coil- und der Stegtonabnehmer im Humbuckerbetrieb noch am nächsten dran.

Die Höhe der Jumbo-Bünde verlangt für einwandfreie Intonation eine Grifftechnik, die ohne nennenswerte Berührung des Griffbretts mit den Fingerkuppen auskommt. Hat man sich an die hohen Bundstäbchen erst einmal gewöhnt, ist die Gitarre gut bespielbar. Der Halsrücken fühlt sich ausgezeichnet an und liegt mit seiner mittelschlanken C-Form gut in der Hand. Saiten gleicher Marke und Stärke fühlen sich jedoch trotz des großen Griffbrettradius' wegen der fehlenden Abstützung der Fingerkuppen auf dem Holz härter an als bei gleicher Mensur auf Instrumenten mit niedrigeren Bundstäbchen, etwa meiner Fender American Deluxe Telecaster.

Alles in allem ist die Fender Special Series Telecaster Custom FMT HH eine sehr gut klingende, sauber bespielbare Gitarre, die in jeder Musikrichtung zuhause sein kann, in der E-Gitarren gespielt werden. Die Lücke im Sustain ist angesichts des Gebotenen verzeihlich - so etwas haben andere und wesentlich kostspieligere Gitarren auch. Im übrigen kann man von Vibrato abgesehen mit ihr jeder denkbaren Anforderung gerecht werden. Nicht nur für erklärte Freunde des Wah-Wah-Einsatzes ist diese Gitarre ein echter Geheimtipp. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist auch angesichts der kleinen Schwächen angemessen.
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Sound
Verarbeitung

Wo bekommt man mehr für's Geld?

Michael aus M, 02.04.2011
Nirgends, würde ich sagen.

Die Verarbeitung ist auf sehr hohem Niveau, da kann man nur noch staunen. Dann natürlich genehme PUs aus gutem Hause und auch noch ein Push-Pull für Splitcoil. Die Soundwiedergabe ist sehr differenziert. Bisher habe ich mich mit Suqier Tele und Strats begnügt, dagegen ist dieses Instrument ein wahrer Quantensprung. Das bedeutet aber in keiner Weise, daß die Squiers schlecht wären.

Out of the box war die Bespielbarkeit erstklassig, warum aber die Intonation = Brücke völlig gleichmäßig daneben war, fand ich doch seltsam. Gut, neu eingestellt, bestens. Dann war ich von der Standardbesatiung, Fender 250 L, sehr überrascht. Ich hätte geschwört, es ist ein 010er Satz drauf, aber nein, es sind 009er. Bedngt durch die Gitarrenkonstruktion mit eingeleimten Hals und Strings through Body als auch die Fendersaiten mit ihrem stärkeren Zug (z.B. im Vergleich zu d'Addarios, die sonst meine Wahl sind) war ich der festen Überzeugung, dies müssten 010 sein. Dazu noch folgendes: Wollte man diese aufziehen, dann könnte es hinten mit der Brücke zur Intonationseinstellung schon recht knapp werden. Aber, ich werde immer 009 drauf lassen, das passt zusammen.
Ausserdem anfangs recht ungewöhnlich sind die extrem hohen und fetten Bünde. Nicht, daß es da Intonationsprobleme gäbe. Schön hinter dem Bundstab greifen und gut iss. Das Besondere an diesen Jumbobünden für mich ist, daß ich bei dieser Gitarre im Vergleich zu allen meinen anderen, teils auch mit 'Jumbobünden', das Griffbrett kaum noch berühre. Das erfordert beim Saitenziehen mehr Kraft, bringt aber auch mehr Präzision, da das Griffbrett nicht mehr als Stop benutzt wir, was bei Bendings leider auch zu Ruckeln führen kann. Man kann sich daran allerdings erstaunlich schnell gewöhnen, die Gitarre dankt es mit sehr guter Kontrolle und feiner Nuancierbrkeit.

Letztendlich, es ist ist eine HH Bestückung mit eingeleimten Hals und gutem Sustain und das wiederum geht klar in Richtung des anderen großen amerikanischen Mitbewerbers. Wer einen Fendersound erwartet oder glaubt, über Splitcoil obendrauf noch eine Tele zu bekommen, wird hier nicht bedient.

Insgesamt auch optisch ein Schmuckstück. Die Kopfplatte ist allerdings Mahagoni natur belassen, kommt also deutlich dunkler rüber als der Korpus und ist eben entgegen der Schwestermodelle nicht im Korpusfinish (z.B. rot) gehalten.
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