Fender Champion 50 XL

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E-Gitarrencombo

  • 2 Kanäle
  • Leistung: 50 Watt
  • Bestückung: 1x 12" Custom Celestion "Midnight 60" Lautsprecher
  • Regler für Kanal 1 Volume, Kanal 2 Gain, Volume, Voice, Treble, Bass, FX Level, FX Select
  • Channel Select Taste
  • Tap Tempo Taste
  • Effekte: Reverb, Delay, Vibratone
  • 4 Stompbox Effekte (Compressor, Overdrive, Distortion und Octaver)
  • 12 Amp Tones
  • Aux Eingang Stereo Miniklinke
  • Kopfhörerausgang Stereo Miniklinke
  • Instrumenteneingang 6,3 mm Klinke
  • Fußschalterausgang (nicht im Lieferumfang, Originalfußschalter erhältlich unter Art. 200048)
  • Maße (H x B x T): 438 x 438 x 228 mm
  • Gewicht: 8,6 kg
  • Farbe: Schwarzes Textured Vinyl mit schwarzer Front
Erhältlich seit Oktober 2018
Artikelnummer 443718
Verkaufseinheit 1 Stück
Leistung 50 W
Lautsprecher Bestückung 1x 12"
Kanäle 2
Hall Ja
Effektprozessor Ja
Externer Effektweg Nein
Line Eingang Ja
Recording Ausgang Nein
MIDI Schnittstelle Nein
Anschluss für externe Lautsprecher Nein
Kopfhöreranschluss Ja
Fußschalter Anschluss Ja
Inkl. Fußschalter Nein
Gewicht in kg 8,6 kg
B-Stock ab 249 € verfügbar
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Viel Power für wenig Geld

Fender bietet mit der Champion-XL-Reihe günstige Transistorverstärker mit viel Leistung an. Die 50-Watt-Version des Combo-Amps richtet sich vor allem an Einsteiger und hält mehr als genug Leistungsreserven bereit, um sich sowohl im Proberaum als auch auf der Bühne behaupten zu können. Außerdem bringt der schwarze Verstärker im klassischen Fender-Look eine digitale Effekteinheit mit, die grundlegende Klangexperimente ermöglicht, ohne dass gleich ein Pedalboard angeschafft werden müsste. Die zwei unabhängigen Kanäle sind per Fußschalter wählbar und sorgen dafür, dass man stets den richtigen Sound zur Hand hat.

Großzügig ausgelegt

Die Übertragung des Sounds in die Welt übernimmt im Fender Champion 50 XL ein hochgelobter Celestion Midnight 60 Lautsprecher, der großzügige 12 Zoll Durchmesser bietet. Das ist nicht selbstverständlich in dieser Preisklasse und sorgt für eine sehr gute Performance im Bassbereich. Die beiden Kanäle des Champion 50 XL teilen sich eine Zweibandklangregelung sowie die Effekteinheit, die Reverb-, Delay-, Chorus-, Flanger-, Wah-, Vibrato- und Tremoloeffekte bereithält. Der Charakter des Zerrkanals kann aus Clean, Crunch, British und Metal gewählt werden, während Kanal 1 den klassischen Fender-Cleansound reproduziert.

Auf das Wesentliche reduziert

Der Fender Champion 50 XL richtet sich in erster Linie an ambitionierte Einsteiger, die mit einem schmalen Budget auskommen müssen, aber trotzdem ein gewisses Maß an Leistung für den Proberaum oder die Bühne brauchen. Fender verzichtet auf elegante Art und Weise auf Schnickschnack und liefert einen Amp, der auf das Wesentliche beschränkt ist, dafür aber einen vernünftigen, lautstarken Sound wiedergibt. Davon zeugt auch der hochwertige Lautsprecher sowie das reduzierte Layout der Bedienoberfläche. Eine digitale Einbindung per App oder Computer gibt es nicht, dafür aber viel Fender-Sound - nicht mehr und nicht weniger.

Über Fender

Fender ist ohne Zweifel einer der legendärsten Hersteller von Gitarren und Verstärkern. Gegründet wurde die Firma 1946 durch Namensgeber Leo Fender († 1991), der der Musikerwelt mit seinen innovativen Ideen zu etlichen neuen Impulsen verhalf. Seine Entwürfe wie Tele- und Stratocaster, Jazz- und Precision-Bass sind nicht nur Klassiker, sondern bis heute stilprägend unter Musikern verschiedener Genres. Auch die Verstärkermodelle Bassman, Twin, Deluxe oder Princeton genießen einen ausgezeichneten und zeitlosen Ruf. Das Unternehmen pflegt aber nicht nur seine eigenen Legenden, sondern entwirft unermüdlich innovative Produkte, die die Marke Fender auch im heutigen Umfeld zu einem Motor der Musikindustrie machen.

Begleiter für die Bühne und zu Hause

Fender hat dem Champion 50 XL genug Dampf mitgegeben, um sich live und im Proberaum gegen Schlagzeug, Bass und andere lautstarke Kollegen durchzusetzen. Nicht zuletzt soll der Fender Champion auch ein Begleiter zum Üben zu Hause sein. Der Vorteil der Transistorschaltung ist, dass sie ihren Sound konstant bei allen Lautstärken abrufen kann, während Röhrenamps am besten klingen, wenn die Wände wackeln. Außerdem bringt der Fender Champion 50 XL einen Kopfhöreranschluss für lautloses Spielen zu später Stunde sowie einen AUX-Eingang mit, damit parallel zur Lieblingsmusik gespielt werden kann.

84 Kundenbewertungen

4.5 / 5

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Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

58 Rezensionen

H
Sehr toller Klang
Hukkebumms 13.02.2020
Ich habe mir den Verstärker als Ersatz für meinen Fender FMR212 geholt. Dieser wurde gestohlen und ich bin auf diesen Verstärker gekommen da für meine Zwecke 100W zu viel waren und ich gerne bei Fender bleiben wollte. Erster Eindruck war äußerst zufrieden. In der Praxis wurde dieser Eindruck auch bestätigt. Sehr toller clean-Sound auf der E-Gitarre. Beim einstellen des Verzerrers wird es dann etwas knifflig, da ich mich durch die unterschiedlichsten Modi testen musste. Fündig wurde ich dann und war damit auch zufrieden, jedoch könnte der Sound da etwas besser sein. Nichtsdestotrotz ein guter Klang.
Beim anschließen einer Akustikgitarre war der clean-Sound nicht mehr so gut, klang etwas geklirrt.

Fazit am Ende: Als Preisleistungsverhältnis ein sehr guter Verstärker!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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U6
Da geht noch etwas (hoffentlich)
Uwe 63 05.07.2022
Brauchbarer, aber nicht begeisternder, 2-kanaliger Verstärker für Anfänger.

Und nun die Langversion: Um Papas teuere Röhrenboliden nicht den Händen der 6jährigen Tochter auszusetzen, suche ich einen robusten, einfach zu bedienenden, clean gut klingenden und möglichst preisgünstigen Verstärker für meine Tochter, die eine rosa (was sonst?) Squier-Strat "spielt".
Wegen "robust" entschied ich mich für Transistorverstärker, wegen "einfach zu bedienen" gegen Modeling.

Als Alternative zu diesem kleinen Fender habe ich auch noch einen Marshall MG50FX getestet.
Ich habe mich extra für Combos mit 12" Lautsprechern entschieden, weil meine Erfahrung mit 10"-Lautsprecher Boxen ist, dass die mir etwas dünn im Bereich der Tiefmitten sind. Ich wollte lieber etwas mehr Geld anlegen, um einen "erwachseneren" Klang zu bekommen. (So kann man sich irren....)

Positiv:
- klare Bedienung, zwei Kanäle, ein (wählbarer) Effekt (bei mir eigentlich immer Reverb)
- leicht und kompakt (der Marshall dagegen war fast so schwer wie mein Combo(?))
- Lautstärke und Klang lässt sich zwischen den beiden Kanälen konsistent einstellen
- Hall-Effekt ist brauchbar und klingt bei moderatem Gebrauch nicht aufdringlich "digital", aber manchmal hatte ich den Eindruck, dass immer etwas Chorus darunter lag.
Neutral:
- Lautstärke; das ist ein Anfänger/Übungsverstärker, niemand, der bei Verstand ist, erwartet, dass man da clean den Schlagzeuger an die Wand pustet. Die Laustärke ist absolut ausreichend.
- Rauschen; klar, verglichen mit einem hochpreisigen Solid-State rauscht das Teil wie ein Wasserfall; aber "Kirche im Dorf": es hält sich in Grenzen und ist dem Preeis angemessen.
Negativ:
- der Klang im ersten Kanal; der verkörpert so alles, was man als Vorurteil gegen Transistorverstärker hat: dünn, fad, "plärrig".
- Der Clean-Klang im zweiten Kanal war besser, Crunch klang eher wie Clean gemischt mit Dioden-Zerre, aber ging noch. Rock war - uuh (üble Transistorzerre) und Metal war einfach nur Kreissäge. Also sehr viel mehr Schein als Sein.
- Es fehlt der Fussschalter
- Reverb und die übrigen Effekte wären besser wie beim Marshall getrennt gewesen.

Wer jetzt denkt, na, bei dem Preis und Transistor kann man keine bessere Zerre erwarten: ein tc electronic Fangs Pedal an den 2. Kanal im Clean-Modus gehängt, klang schon viel, viel besser. Und das ist jetzt wahrlich kein Hochpreis-Pedal.

Verglichen mit dem Marshall MG50FX hat der Fender den Vorteil des deutlich kleineren Gewichts.

Der Marshall ist 4-kanalig und mit Fussschalter, den man beim Fender hier noch extra kaufen müßte. Zudem ist Reverb separat herausgeführt. Man kann sich beim Marshall alle 4 Kanäle konfigurieren und das abspeichern. Der Fender bietet nur 2 Kanäle, wovon der 1. wahrhaftig nicht begeistert, der 2. nur bei Clean und Crunch.

Ja der Klang.... Mit dem Clean-Klang des Fenders (2. Kanal) könnte man zur allergrößten Not leben. Crunch/Overdrive geht auch noch, da ist noch eine gewisse Dynamik drin, auch wenn das eher klingt wie clean mit Dioden-Zerre gemischt. Aber befriedigend klingt das alles nicht. Und Spaß macht es schon gar keinen.

Ich habe im Internet gelesen, dass Menschen bei diesem kleinen Verstärker einen "Fender"-Klang gehört haben. Mein Combo ist ein Fender Hot Rod Deville 212 (nicht Deluxe!) und da ist im Clean-Sound gar nichts ähnlich! Ja, der Transistor-Verstärker ist ein wenig höhenlastig abgestimmt, aber das Glockige, Perlende des (sehr) großen Bruders fehlt ihm komplett. Und das liegt nicht an Transistor vs. Röhre. Mein MusicMan 112 RD klingt dunkler, aber auch glockig und perlig und hat eine komplette Solid-State Vorstufe.

Der kleine Fender klingt wie ein schlechter Transistor-Verstärker. Da rege ich mich dann auch nicht mehr darüber auf, ob ich noch eine Mitten-Tonkontrolle habe oder nicht. Die rettet mich dann auch nicht mehr.
Auch wäre es chic gewesen, Reverb wie beim Marshall getrennt rauszuführen, weil das für mich so ein "always on" Effekt ist, und Chorus und den Rest schaltbar zu machen. Aber da schon die Basics (der Klang) so frustrierend waren, war mir das dann auch egal.

So groß ist der preisliche Unterschied zu einem Boss Katana 50 nicht mehr. Da erwarte ich mindestens beim Clean-Klang einfach mehr.

Insgesamt macht das Angebot kein "rundes Bild". Für das Gebotene zu teuer (vergleiche HB Amps), überall nur 70/80%-Lösungen (nur Bass/Höhen-Regelung, kein separater Hall, Klang von Kanal 1 dünn und matt) und keinerlei Spaßfaktor (Distortion-Bereich hätten sie genauso gut weg lassen können, völlig unbrauchbar).
Mit so einem Verstärker wäre ich nicht bei der Gitarre geblieben.

Fazit:
Der kleine Fender ist tatsächlich auf zwei Kanäle beschränkt. Kanal eins ist clean und im Kanal 2 kann man entweder clean oder Crunch/Overdrive benutzen, damit kann man leben. Aber Spaß macht es nicht.

Bislang hat mich noch keiner der Anfänger-Verstärker überzeugt. Ich werde weitere ausprobieren und diese Beurteilung dann ggf. ergänzen.

Nachtrag: Es ist jetzt ein Harley Benton Tube-15 für meine Tochter geworden. Also doch ein Röhren-Verstärker. Wer einen preisgünstigen Verstärker sucht, sollte den kleinen Harley Benton-Tube-15 Schreihals unbedingt ausprobieren!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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4
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r
Erstklassiges Preis- Leistungsverhältnis
rockin´rudolf 10.10.2019
Nachdem mein über 30 Jahre alter Laney vor kurzem den Geist aufgegeben hat, war ich auf der Suche nach einem neuen Verstärker.
In erster Linie spiele und übe ich nur zuhause, es musste also kein absolutes High-End-Teil sein. Also machte ich mich auf die Suche und fand hier diesen Verstärker. Bei einem Preis von unter 200 Euro hatte ich keine übergroßen Erwartungen, als ich ihn mir bestellt habe. Umso größer war dann die Überraschung, als ich das Teil hatte und probierte. Die Verarbeitung ist sehr gut, die Größe perfekt und der Sound hat mich wirklich überzeugt. Es war sozusagen Liebe auf den ersten Ton. Ein reiner Übungsverstärker ist das m. E. definitiv nicht. Ich kann mir gut vorstellen, ihn auch auf der Bühne einzusetzen, wenn ich vielleicht doch mal wieder auftreten sollte.
Mein Laney war sicherlich ein gutes Gerät und hat mir all die Jahre gute Dienste geleistet. Mit dem, was der Champion 50 XL bietet, kann er jedoch nicht mithalten. Ich bin mit meiner Wahl mehr als zufrieden und kann diesen Verstärker absolut weiter empfehlen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
3
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D
Rauschen
David-a 29.10.2019
Dieser Verstärker ist vom Klang und Sound her 1A. Doch auch wenn die E-Gitarre nicht angeschlossen ist gibt es ein bemerkbares Rauschen, welches ziemlich stört. Außerdem gibt es bei verschiedenen Reverb viele Störgeräusche.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
1
6
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