Fender Champion 40

E-Gitarren Combo

  • Leistung: 40 Watt
  • 2 Kanäle
  • Bestückung: 1x 12" Special Design Speaker
  • Regler für Kanal 1: Volume
  • Regler für Kanal 2: Gain, Volume, Voice
  • Regler für Kanal 1+2: Treble, Bass, FX Level, FX Select, Tap
  • Effekte: Reverb, Delay/Echo, Chorus, Tremolo, Vibratone
  • Ein und Ausgänge: Aux1/8" Mini Stereo Klinke, Kopfhörer 1/8" Stereo Miniklinke
  • Fußschalter Ausgang (passender Fußschalter: Art. 200048 - nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Maße (H x B x T): 438 x 438 x 230 mm
  • Gewicht: 8,6 kg
  • Design: schwarzes Bronco Vinyl mit silberner Front
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Soundbeispiele

 
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  • Blues
  • Blues Line
  • Country
  • Country Line
  • Funk
  • Funk Line
  • Fuzzline
  • Fuzzline Line
  • Lead
  • Lead Line
  • Metal
  • Metal Line
  • Progressive
  • Progressive Line
  • Rockabilly
  • Rockabilly Line
  • Rock 1
  • Rock 1 Line
  • Rock 2
  • Rock 2 Line
  • Stoner
  • Stoner Line
  • Mehr anzeigen

Weitere Infos

Leistung 40 W
Lautsprecher Bestückung 1x 12"
Kanäle 2
Hall Ja
Effektprozessor Ja
Externer Effektweg Nein
Line Eingang Ja
Recording Ausgang Nein
MIDI Schnittstelle Nein
Anschluss für externe Lautsprecher Nein
Kopfhöreranschluss Ja
Fußschalter Anschluss Ja
Inkl. Fußschalter Nein
Gewicht 8,6 kg

Moderne Technik im klassischen Gewand

Mit der Champion-Reihe hat Fender eine Klasse von modernen, günstigen Transistor-Amps mit gewissen Modeling-Fähigkeiten in der Produktpalette. Das Äußere orientiert sich dabei mit seiner schwarzen Faceplate, dem Layout der Knöpfe und dem silber-grauen Frontbezug ganz klar an den klassischen Fender “Blackface”-Amps der späten 60er-Jahre. Der Champion 40 ist der mittlere Vertreter der Reihe und bringt eine Leistung von 40 Watt mit. Das ist genug Power für die meisten Anwendungen. Live oder im Proberaum verschafft man sich mit dem Fender Champion 40 Gehör und die Modeling-Schaltung sorgt dafür, dass der Champion 40 auch klangliche Flexibilität bietet.

Nostalgiker mit Extras

Vom Aufbau her ist der Fender Champion 40 ein klassischer Zweikanaler. Channel 1 ist der Clean-Kanal mit Lautstärke-Regler. Er sorgt für den klassisch-perligen Fender-Cleansound. Der zweite Kanal ist zuständig für Crunch- und Zerrsounds. Er hat neben Lautstärke- noch einen Gain-Regler, um den Verzerrungsgrad einzustellen. Außerdem gibt es eine Effektsektion, die unter anderem Reverb, Delay, Chorus und Tremolo mitbringt. Der erste Effekt-Regler stellt die Effektstärke ein und der zweite wählt den Effekt aus. Die Effektsektion und einen Drei-Band-Equalizer teilen sich beide Kanäle. Umgeschaltet wird mit einem Knopf auf der Vorderseite oder dem mitgelieferten Fußschalter.

Einsteiger-Verstärker mit Niveau

Der Fender Champion 40 besticht durch seine gediegene Vintage-Optik, sodass man nicht vermuten würde, dass es sich hier um einen absolut einsteigerfreundlichen Amp handelt. Der Preis ist für einen 40-Watt-Amp beeindruckend günstig. Für das Geld gibt es natürlich keinen Vollröhren-Verstärker, aber die Modeling-Schaltung des Champion kann sich durchaus sehen lassen und ist weniger empfindlich und wartungsaufwendig als das Röhrenpendant, was Einsteigern ebenfalls zugute kommt. Mit 40 Watt und der 1x12” Lautsprecher-Konfiguration ist der Champion 40 der Amp für Gitarristen, die einen Full-Size-Verstärker mit vielen Facetten möchten, ohne viel Geld ausgeben zu müssen.

Über Fender

Fender ist ohne Zweifel einer der legendärsten Hersteller von Gitarren und Verstärkern. Gegründet wurde die Firma 1946 durch Namensgeber Leo Fender († 1991), der der Musikerwelt mit seinen innovativen Ideen zu etlichen neuen Impulsen verhalf. Seine Entwürfe wie Tele- und Stratocaster, Jazz- und Precision-Bass sind nicht nur Klassiker, sondern bis heute stilprägend unter Musikern verschiedener Genres. Auch die Verstärkermodelle Bassman, Twin, Deluxe oder Princeton genießen einen ausgezeichneten und zeitlosen Ruf. Das Unternehmen pflegt aber nicht nur seine eigenen Legenden, sondern entwirft unermüdlich innovative Produkte, die die Marke Fender auch im heutigen Umfeld zu einem Motor der Musikindustrie machen.

Breite Klangpalette

Am Wochenende ein Auftritt mit der Metal-Band, aber Montagabend zur Bigband-Probe? Den Fender Champion kann man ruhig zu beidem mitbringen. Die Modeling-Unit hält abgestimmte Klangcharakteristiken von Clean bis Metal bereit und deckt dabei mit Tweed und Blackface auch klassische Fender-Sounds ab. Gerade diese breite Klangpalette macht den Fender Champion zu einem hervorragenden Begleiter für Einsteiger, die sich vielleicht genremäßig noch nicht ganz festgelegt haben oder Spieler, die einfach eine große Bandbreite abdecken wollen. Hier ist für fast jeden was dabei, und die klassische Fender-Optik ist sowieso nie fehl am Platz.

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231 Kundenbewertungen
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  • 1
4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Vielseitiger Übungsverstärker
Mikroton SBF, 23.12.2015
..., der auch bei kleinen Club-Gigs nicht schlapp macht!

Der Fender Champion 40 macht echt Spaß! Er ist noch kompakt, bietet eine intuitive und überschaubare Bedienung, die Soundmöglichkeiten sind vielfältig und sauber. Hinzu kommt eine gute Verarbeitung. Damit ist er sein Geld allemal wert.

Ich war auf der Suche nach einem praktischen und robusten Universalverstärker mit sehr gutem Sound. Nach ausgiebigem Vergleichen entschied ich mich dann für den Fender Champion 40.
Er bietet zwei Kanäle. Für beide Kanäle stehen die Effekte bereit, ebenso können Höhen und Bässe für beide Kanäle gemeinsam eingestellt werden. Ein Regler für die Mitten fehlt - mir aber auch nicht wirklich, denn die Klangbalance konnte ich zumindest für meine Zwecke auch nur mit den beiden Reglern herstellen. Ein Manko bleibt aber, da die beiden Kanäle so nicht unabhängig voneinander eingestellt werden können.
Der erste Kanal ist eher für eher cleane oder etwas angezerrte Sounds gedacht, der zweite für den gezerrten Bereich - jedenfalls halte ich es so, und für mich ist diese Lösung absolut ausreichend. Die Umschaltung erfolgt entweder über eine Taste auf dem Frontpanel, oder aber bequemer über einen Fußschalter, der als Zubehör separat erhältlich ist.
Im zweiten Kanal stehen vier verschiedene Verstärkersimulationen bereit (Tweed, Blackface, British und Metal), die in sich auch noch dreifach unterteilt sind. Die Farbe einer LED gibt Auskunft, welche Untervariante aktiv ist. Mit diesen zwölf Simulationen und den zusätzlichen Effekten kann ein breites Soundspektrum abgedeckt werden. Von clean bis zum klassischen Heavy Metal ist eigentlich alles möglich, vielleicht werden die Anhänger der ganz, ganz harten Gangarten etwas frustriert, aber dafür gibt's ja dann immer noch die üblichen Zusatzkästchen zum Zwischenschalten. Leider lassen sich externe FX-Geräte nicht extra einschleifen, sie müssen also ganz normal zwischen Gitte und Verstärker zwischengeschaltet werden.

Ich persönlich vermisse noch einen eigenen Line-out, um den Amp entweder zum Aufnehmen zu verwenden, oder um ihn in eine PA direkt einzubinden. Zumindest taugt der Kopfhörerausgang einigermaßen für Aufnahmezwecke, denn das Rauschen hält sich in akzeptablen Grenzen.

Auch wenn die Beurteilung des Sounds immer subjektiv bleiben muss und in Abhängigkeit der eigenen bevorzugten Stilrichtung zu sehen ist, mich hat er jedenfalls voll überzeugt. Der Champion 40 bringt die Grundcharakteristik der Gitarre gut rüber und behält sie auch bei den verschiedenen Verstärkersimulationen bei. Das ist logischerweise bei weniger verzerrten Sounds deutlicher zu hören, als bei den stark gezerrten Sounds, aber eben auch da werden der Pickupwahlschalter oder das Tonepoti an der Gitarre nicht völlig sinnlos.
Sowohl mit Kopfhörern, als auch mit dem 12-Inch Lautsprecher läßt er sich gut hören. Ein guter Studio-Kopfhörer sollte aber schon zum Einsatz kommen, um die Qualität des Sounds richtig genießen zu können.

Die Verarbeitung ist solide und robust. Der Champion 40 sieht sehr gut aus mit der silbernen Frontverkleidung und dem abgeschrägten Panel.

Von meiner Seite aus ganz klare Kaufempfehlung, wenn ein moderner, gut klingender Universalverstärker gesucht wird.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Absolut überzeugend
anonym01, 20.12.2020
Der Amp wird in einem Bandprojekt für Jugendliche verwendet, in dem Songs aus verschiedenen Genres gecovert werden. Voraussetzung waren also viele verschiedene Sounds, die im Proberaum schnell gewechselt werden können.

Und diese Anforderung erfüllt der Champion 40 mit Bravour. Der Klang ist klasse, er beherrscht sowohl cleane als auch stärker verzerrte Gangarten. Natürlich kann man sich beschweren, dass der Klang nicht an das (Röhren-)Original der entsprechenden Vorbilder heranreicht, aber für mich überwiegt hier definitiv die Flexibilität. Die Lautstärke reicht dabei durchaus auch für kleine Auftritte.

Die Bedienung ist für einen Modeling-Amp sehr simpel, für mich ein weiterer Pluspunkt, auch wenn einige möglicherweise die unzähligen Optionen der Mustang-Serie vermissen mögen (ein Erstellen von eigenen Sounds am PC ist beim Champion nicht möglich).

Auch an der Verarbeitung gibt es nichts zu meckern, sieht gut aus, wirkt robust und ist zudem noch sehr transportabel.

Was ich ein wenig vermisse ist eine externe Effektschleife, das ist aber tatsächlich Jammern auf hohem Niveau, zumal viele Effekte ja mit an Bord sind. Hierfür empfiehlt sich übrigens definitiv, den Fußschalter mitzubestellen, auch für die Kanalwahl (die leider einen kleinen Moment braucht) sehr hilfreich.

Also: Von mir definitiv eine klare Kaufempfehlung!
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Sehr klar, ziemlich laut!
carlos claptrix, 19.05.2018
Ich spiele zur Zeit in keiner Band, aber immer wieder auf Sessions. Mein Laney Cub 10 ist ein Zuckerstück fürs Schlafzimmer, aber etwas zu klein für die Bühne. Ich spiele generell mit dem Mfx Digitech RP1000, welches ich sehr schätze, in einen cleanen Amp.
Dafür ist der Champion 40 enorm gut, vor allem für diesen Preis!
Im Cleankanal die Regler für Bass und Treble auf knapp die Hälfte (er wird sonst schnell spitz oder eben superclean), und im RP 1000 noch ein wenig die Höhen abgesenkt bei den Overdrive-Sounds, dann singt das Leichtgewicht, dass es eine große Freude ist!
Ich nutze den Modeling-Kanal nicht, habe ihn aber durchgetestet. Am besten gefällt mir als gezerrter Sound der Princeton; sehr schön bluesig und warm.
Das LEICHGEWICHT war mir wichtig, der Amp wiegt nur 8,6 kg, früher habe ich einen schweren Marshall 800 und eine 4x12 Box rumgeschleppt, das ist für meine sporadischen Life-"Auftritte" viel zu umständlich.
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Sound
Verarbeitung
Channel 1 klingt gasnz in ordnung Channel 2 hat ein Katzenschrei Syndrom!
AlexBesliu, 02.04.2020
Spiele erst seit ein einhalb Jahren Gitarre. Habe von meinen Eltern eine Gibson Les Paul Custom geschenkt bekommen. Den Verstärker habe ich mir dann selber zugelegt ;)
Habe mir zuerst gedacht, dass meine ungeübten Ohren keinen so großen Unterschied zu besseren Verstärkern merken würden.
Der Amp klingt eigentlich auch in ordnung solange man auf Kanal 1 bleibt und vielleicht ein bisschen chorus hinzufügt um Nothing else Matters zu zupfen.
Sobald man jedoch auf Kanal 2 geht um das Solo zu spielen wird es schrecklich. Es ist eigentlich nur noch ein Rauschen.

Finde ich sehr Schade. Hätte nicht gedacht, dass Fender so was verkaufen würde.
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