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Fender Champion 20

205

E-Gitarren Combo

  • speziell entworfener 1x8"-Lautsprecher
  • Leistung: 20 W
  • 1 Kanal mit regelbaren Amp Voice
  • Regler für Gain: Volume, Voice, Treble, Bass, FX Level und FX Select
  • Effekte: Reverb, Delay/Echo, Chorus, Tremolo, Vibratone
  • 3,5 mm Stereo Klinke Aux-Eingang
  • 3,5 mm Stereo Klinke Kopfhörerausgang
  • schwarzes Bronco Vinyl mit silberner Frontbespannung
  • Abmessungen (H x B x T): 325 x 350 x 190 mm
  • Gewicht: 5,4 kg
Leistung 20 W
Lautsprecher Bestückung 1x 8"
Kanäle 1
Hall Ja
Effektprozessor Ja
Externer Effektweg Nein
Line Eingang Ja
Recording Ausgang Nein
MIDI Schnittstelle Nein
Anschluss für externe Lautsprecher Nein
Kopfhöreranschluss Ja
Fußschalter Anschluss Nein
Inkl. Fußschalter Nein
Gewicht 5,4 kg
Erhältlich seit September 2013
Artikelnummer 322675
129 €
159 €
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66 Verkaufsrang

Moderne Technik im klassischen Gewand

Mit der Champion-Reihe hat Fender eine Klasse von modernen, günstigen Transistor-Amps mit gewissen Modeling-Fähigkeiten in der Produktpalette. Das Äußere orientiert sich dabei mit seiner schwarzen Faceplate, dem Layout der Knöpfe und dem silber-grauen Frontbezug ganz klar an den klassischen Fender “Blackface”-Amps der späten 60er-Jahre. Der Champion 20 ist der kleinste Vertreter der Reihe und bringt eine Leistung von 20 Watt mit. Das ist genug Power für das Üben zu Hause, aber auch für erste Versuche im Proberaum oder auf der Bühne, besonders, wenn der Amp mikrofoniert wird und über die PA läuft.

Nostalgiker mit Extras

Vom Aufbau her ist der Fender Champion 20 ein klassischer Einkanaler, aber unter der Haube steckt mehr. Der Champion 20 ist wandelbar durch seine Zwei-Band-Klangregelung und eine Vielfalt von Clean-, Crunch- und Zerrsounds. Außerdem gibt es eine Effektsektion, die unter anderem Reverb, Delay, Chorus und Tremolo mitbringt. Der erste Effekt-Regler stellt die Effektstärke ein und der zweite wählt den Effekt aus. Zusätzlich gibt es zum Üben einen Aux-Input, damit man zu den eigenen Lieblingssongs jammen kann, und einen Kopfhörerausgang, um dabei Nachbarn und Familie ein wenig schonen zu können.

Einsteiger-Verstärker mit Niveau

Der Fender Champion 20 besticht durch seine gediegene Vintage-Optik, sodass man nicht vermuten würde, dass es sich hier um einen absolut einsteigerfreundlichen Amp handelt. Der Champion 20 ist dabei beeindruckend günstig. Für das Geld gibt es natürlich keinen Vollröhren-Verstärker, aber die Modeling-Schaltung des Champion 20 kann sich durchaus sehen lassen und ist weniger empfindlich und wartungsaufwendig als das Röhrenpendant, was Einsteigern ebenfalls zugute kommt. Mit 20 Watt und seiner 8” Lautsprecherbetückung ist der Champion ein kompakter Amp für Einsteiger, die einen transportablen und vielseitigen Verstärker suchen.

Über Fender

Fender ist ohne Zweifel einer der legendärsten Hersteller von Gitarren und Verstärkern. Gegründet wurde die Firma 1946 durch Namensgeber Leo Fender († 1991), der der Musikerwelt mit seinen innovativen Ideen zu etlichen neuen Impulsen verhalf. Seine Entwürfe wie Tele- und Stratocaster, Jazz- und Precision-Bass sind nicht nur Klassiker, sondern bis heute stilprägend unter Musikern verschiedener Genres. Auch die Verstärkermodelle Bassman, Twin, Deluxe oder Princeton genießen einen ausgezeichneten und zeitlosen Ruf. Das Unternehmen pflegt aber nicht nur seine eigenen Legenden, sondern entwirft unermüdlich innovative Produkte, die die Marke Fender auch im heutigen Umfeld zu einem Motor der Musikindustrie machen.

Breite Klangpalette

Der Fender Champion 20 ist ein Übungsverstärker durch und durch. Dafür spricht der Kopfhörerausgang zum lautlosen Spielen, der Aux-Eingang, der Musik vom Handy über den Verstärker ausgibt und nicht zuletzt die handliche Größe, die es erlaubt, den Champion 20 fast überall hin mitzunehmen. Besonders interessant ist aber die Modeling-Schaltung, die es erlaubt, dem Sound der Idole mit Leichtigkeit nachzueifern. Die Klangcharakteristiken “Tweed” und “Blackface” sind offensichtlich Anspielungen an die legendären Fender-Amps der 60er-Jahre, während “British” und “Metal” für die härteren Genres zuständig sind.

129 Kundenbewertungen

Ua
Lautsprecherwechsel, weil ich überwiegend clean spiele
Udo aus B. 13.05.2020
Ich suchte einen möglichst kleinen, aber nicht "dosig" klingenden Verstärker, den man im Wohnraum möglichst unsichtbar aufstellen kann. Ab und zu kurz einschalten, ein Stück im Radio oder auf YT begleiten, dann wieder aus. Röhrencombos halten das nicht lange durch, also musste irgendwas mit Transistor her.

Wichtig für mich: klassische 60s-Optik, integriertes Echo, guter Cleansound, Crunch/Distortion interessiert mich weniger. Ich schwankte zwischen Vox Mini5 und Fender Champion 20. Der Champion ist es geworden, weil er einen größeren Lautsprecher hat und wie seine Röhrenbrüder aus den 60ern aussieht. Er ist gut verarbeitet, hat eine solide Ausstattung und wirkt teurer als er ist. Das Fender-Logo ist eigentlich zu groß, sieht aber wichtig aus. Das Delay ist für Shadows- und Chris-Isaak-Stücke prima geeignet.

Man kann mit dem Amp ganz gut leben, so wie er aus dem Karton kommt, allerdings finde ich den Speaker eher für verzerrte Sounds geeignet. Die macht er gut (das Lautsprecherchassis mit den kantigen Sicken sieht übrigens genauso aus wie der Celestion 8-15, das würde es erklären). Clean gefällt er mir dagegen nicht so gut, die Höhen sind mir zu scharf. Weil ich aber fast nur clean spiele, habe ich nach einiger Recherche einen italienischen Jensen CH 8/35 ("MOD") eingesetzt (10 Minuten Aufwand), der im Netz von Nutzern als "old Jensen meets Greenback" bezeichnet wird. Und so ist der Lautsprecher auch: die Höhen sind weicher als beim chinesischen Werksspeaker. Der Ton ist runder und verteilt sich besser im Raum.

Jetzt klingt der Amp für meine unverzerrten (Instrumental-)Sounds runder und macht mir richtig Spaß. Für zuhause ist das ein gutes Gerät. Fender meets Jensen - ein Klassiker und das für knapp 140 €. Sehr empfehlenswert.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
3
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B
Kleine Spaßmaschine
Ben84 20.11.2019
Habe mit dem Fender Champion 20 endlich mal meinen kleinen Starterset Amp ausgetauscht und seit etwa 2 Wochen in Gebrauch. Vorher hat das üben ja gar keinen Spaß gemacht und die Gitarre stand jahrelang in der Ecke. Ich bin also noch Anfänger.
Den Fender benutze ich jetzt zuhause zum üben und auch für gemeinsame Sessions mit Freunden.

Wie die Überschrift schon sagt macht er sehr viel Spaß. Vor allem zuhause, da sollte man aber auch auf die Lautstärke achten in einer Mietswohnung, er kann nämlich sehr laut der Kleine.
Für einen Übungs-/Anfängeramp bietet er außerdem sehr viele Einstellungsmöglichkeiten und mMn auch einen tollen Sound. Je nach Tonauswahl und auch Umgebung (anderes Zimmer) muss man vll etwas nachtrimmen oder anders plazieren.
Die Bedienungsanleitung wird fast nicht gebraucht. Nur vll als Erklärung der jeweiligen Amp Voices. Die Einstellung über die 3-farbigen LED ist sehr einfach und intuitiv.

Der Sound ist für das Geld erste Sahne, rund und ausgewogen. Er ist auch mit mehr Gain und Effekten noch schön im Klang. Jedenfalls in den "normalen" Lautstärken, da er für mehr bis jetzt zu laut war um es auszutesten. Er hat Stufe 1-10 an den Potis, aber ich bin bis jetzt max bei 3-5 und das ist laut genug, je nach AmpVoice, da manche um einiges leiser klingen in der selben Einstellung.

Es macht auch viel Spaß die Klänge und Effekte auszuprobieren, die für einen StarterAmp ausreichend vorhanden sind.
Kleines Manko für mich is das fehlen einer Schutzhaube. Diese gäbe es im Original von Fender, leider bei Thomann nicht im Sortiment, da sie bei Fender selbst, für 3 Champion Modelle (20, 40 und 100) gleich teuer ist.

Die Verarbeitung ist auch top. Er sieht Klasse und wertig aus.
Die Potis lassen sich alle schön sauber, stufenlos drehen. Ich habe keinerlei Verarbeitungsmängel sehen können.

Alles in allem ein top Amp, zu einem schmalen Taler, zum üben und ausprobieren für Anfänger, der auch Lust auf Mehr macht.
Ich kann mir auch vorstellen das er dem einen oder anderen Profi noch Spaß machen kann :)

Von mir eine klare Kaufempfehlung!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
4
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P
Champion 20 vs. Mustang I v.2
Pamphleteer 24.10.2018
Ich habe den Fender Champion 20 als Bedroomamp für die Mietwohnung geholt. Den Fender Mustang 20 hatte ich auch schon ausprobiert und im Prinzip kranken beide am gleichen Problem: Der Sound ist einfach zu technisch, zu steril ohne Dynamik, sodass ich auch den Champion 20 mittlerweile wieder verkauft habe. Beim Champion kommt dazu noch ein recht störendes Rauschen bei einigen Presets dazu und die wenig brauchbaren Grundsounds.

Zur Bedienung: Im Gegensatz zum Mustang kann man beim Champion alle Presets und Effekte ohne Software einstellen. Die Möglichkeiten sind dadruch begrenzter, man kann aber die Gitarre anschließen und loslegen - das war mein Kaufgrund. Man kann unter 4 verschiedenen Verstärkertypen mit jeweils 3 Grundsounds. Gain lässt sich dann separat dazuschalten, wobei sich gefühlt die Grundsounds hauptsächlich im Gain unterscheiden. Höhen und Bass kann man noch regeln, aber Ende waren für mich 2 Presets brauchbar, da ich keinen Metal spiele. Man kann dann jeweils einen oder einen kombinierten Effekt dazuschalten und die Intensität regeln. Wenn man bei Effekten puristisch unterwegs ist ist das durchaus brauchbar. Nur Delay oder Chorus oder Echo ist dann durchaus bruachbar.

Sound: Der Sound war für mich gefühlt blechern und wenig dynamisch, somit kam bei mir nie wirklich Spielfreude auf, da der Amp einfach nicht "mitgemacht" hat. Auch bei den Grundsounds war einfach zu wenig dabei, dass auf Anhieb funktioniert hätte. Hier müsste der Champion im Vergleich zum Mustang auf Anhieb besser sein, da man ja weniger Möglichkeit hat einzugreifen.

Verarbeitung: Für den Preis durchaus solide. Ich schätze das Teil hält durchaus länger. Ganz "schön" sieht er auch aus.

Fazit: Ingesamt kann man im direkten Vergleich zum Mustang aus dem Champion noch weniger rausholen. Wenn man Zeit hat und sich an die Software gewöhnt hat und sich ein bisschen auskenntz, bekommt man aus dem Mustang mehr brauchbare Sounds als bei den wenigen Eingreifmöglichkeiten des Champion. Wer ernsthaft interessiert ist, sollte auf jedenfall den Champion anspielen und gucken ob die Presets schmecken. Bei mir war es ein Blindkauf und dazu ist der Mustang deutlich besser geeignet.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
3
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A
Guter Anfängerverstärker
ADndric 26.04.2021
Kurze Einleitung: Ich habe eine alte E-Gitarre von einem Freund bekommen und brauchte nur einen Verstärker. Da mein Budget nicht sehr hoch war landete ich bei dem Fender Champion 20.

Bedienung: Sehr einfach und verständlich. Es gibt Regler von 1-10 und für die Effekte bzw. die verschiedenen Voices die gleichen Regler.

Features: Es gibt 12 verschiedene Voices jeweils 3 für Tweed, Blackface, British und Metal. Außerdem gibt es viele verschiedene Effekte (z.B. Chorus, Reverb, Tremelo und auch eine Kombination aus diesen)

Sound: Hier eine kurze Randnotiz, ich bin hauptsächlich an Metal interessiert. Der Sound ist Ok. Konnte den Fender Champion 20 bisher nur mit 2 anderen Verstärkern vergleichen aber speziell der Metal sound gibt nicht sooooo viel her. Für Hardrock oder klassischen Metal wirds aber reichen.

Verarbeitung: Hier gibts es nichts zu meckern. Alles sitzt fest, keine lockeren Knöpfe oder Regler.

Fazit: Ein guter Verstärker für Anfänger. Vor allem der Kopfhöreranschluss ist gut für alle, die ihre Nachbarn nicht nerven wollen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
1
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