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Fender Am Pro II Jazz Bass RW 3TS

4

E-Bass

  • Erlekorpus
  • Ahornhals
  • Palisandergriffbrett
  • Halsprofil: Slim "C"
  • Mensur: 864 mm (34", Long Scale)
  • Griffbrettradius: 241 mm (9,5")
  • Sattelbreite: 38,1 mm
  • 20 Bünde
  • Tonabnehmer: 2 V-Mod II Jazz Bass Single Coils
  • 2 Volume- und 1 Tonregler
  • Hi-Mass Steg
  • Nickel/Chrom Hardware
  • Werksbesaitung: Fender 7250M .045" - .105" (Art. 142933)
  • Farbe: 3-Color Sunburst
  • inkl. Fender Koffer
Erhältlich seit Oktober 2020
Artikelnummer 500276
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Sunburst
Korpus Erle
Hals Ahorn
Griffbrett Palisander
Bünde 20
Mensur Longscale
Tonabnehmerbestückung JJ
Elektronik Passiv
Inkl. Koffer Ja
Inkl. Gigbag Nein
B-Stock ab 1.759 € verfügbar
2.049 €
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Wie ein Phoenix aus der Asche

Fender Am Pro II Jazz Bass RW 3TS E-Bass

Mit der neuen Produktserie "American Professional II" ersetzt die Firma Fender die bisherige "American Professional"-Serie und führt eine Reihe von Modifikationen ein. So hat der hier vorliegende "American Pro II Jazz Bass" einen Korpus aus Erlenholz – alternativ bietet Fender außerdem eine Variante mit Korpus aus geröstetem und gehärteten Kiefernholz an. Fender reagiert somit auf die schädlingsbedingte Verknappung von Esche, deren Nutzung nahezu komplett eingestellt werden musste. Signifikante Verbesserungen an den American-Pro-II-Modellen sind neue V-Mod-II-Tonabnehmer, ein graphitverstärkter Ahornhals mit schlankem C-Profil und per Hand gerundeten Griffbrettkanten, eine solide Hi-Mass-Vintage-Bridge und schließlich eine neue Fünffach-Hals/Korpus-Verschraubung mit abgeflachtem Halsfuß für eine bessere Bespielbarkeit der hohen Bünde. Natürlich kommt der Bass gleich in einem passenden Koffer.

Halsübergang des Fender Am Pro II Jazz Bass RW 3TS E-Bass

Zwischen Tradition und Evolution

Wer sich für ein traditionelles Fender-Modell entscheidet, erwartet sicher auch die dazu passenden Eigenschaften. Natürlich ist es nicht einfach, bei einem so erfolgreichen Modell wie dem Jazz Bass moderne Innovationen einzubauen: Einerseits darf die Grundausstattung des Instrumentes nicht zu sehr von den Erwartungen der Kundschaft abweichen und andererseits sollte das Instrument auch den heutigen Anforderungen und Bedingungen angepasst sein. Und dem Fender AM Pro II Jazz Bass RW 3TSB gelingt genau dieser Spagat – kann man ihn auf den ersten Blick kaum von älteren Jazzbass-Modellen unterscheiden, so bietet er bei genauerem Hinsehen doch einige sinnvolle Änderungen. So hat sich z. B. das schmale C-Profil mit abgerundeten Griffbrettkanten des Palisandergriffbretts der mittlerweile weitläufigen Präferenz in Richtung schmaler, komfortabler Halsformen angepasst.

Decke des Fender Am Pro II Jazz Bass RW 3TS E-Bass

Meister seines Fachs

Ganz klar richtet sich der moderne Fender AM Pro II Jazz Bass RW 3TSB an ambitionierte Bassisten mit Spielerfahrung. Die V-Mod-II-Single-Coils bieten mehr Präsenz im Sound für eine detailliertere Wiedergabe graziler Spieltechniken. Mittels passiver Tonblende lässt sich der Sound auch problemlos abmildern, sodass auch Vintage-Fans ihre Freude daran haben. Die HIMASS Vintage Bridge, die sowohl das Saitenaufziehen durch den Korpus als auch durch die Bridge erlaubt, wirkt sich vorteilhaft auf das Sustainverhalten aus. Die Graphitversteifung im Hals, die mittels eines sogenannten "Posiflex"-Graphitstabes gewährleistet wird, bringt eine massive Resistenzverstärkung gegen Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen mit sich. Dadurch werden Halsjustiereinstellungen auf ein Minimum reduziert. Erstmals verwendet Fender bei dem AM Pro II Jazz Bass außerdem eine fünffache Halsverschraubung mit einem abgeflachten Hals-Korpus-Übergang unterhalb der G-Saite.

Kopfplatte des Fender Am Pro II Jazz Bass RW 3TS E-Bass

Über Fender

Fender ist ohne Zweifel einer der legendärsten Hersteller von Gitarren und Verstärkern. Gegründet wurde die Firma 1946 durch Namensgeber Leo Fender († 1991), der der Musikerwelt mit seinen innovativen Ideen zu etlichen neuen Impulsen verhalf. Seine Entwürfe wie Tele- und Stratocaster, Jazz- und Precision-Bass sind nicht nur Klassiker, sondern bis heute stilprägend unter Musikern verschiedener Genres. Auch die Verstärkermodelle Bassman, Twin, Deluxe oder Princeton genießen einen ausgezeichneten und zeitlosen Ruf. Das Unternehmen pflegt aber nicht nur seine eigenen Legenden, sondern entwirft unermüdlich innovative Produkte, die die Marke Fender auch im heutigen Umfeld zu einem Motor der Musikindustrie machen.

Voll und ganz erwachsen

Der American Pro II Jazz Bass ist ein flexibles Arbeitstier: eine Augenweide wie eh und je, nun jedoch noch eine Spur komfortabler zu spielen und mit Tonabnehmern ausgestattet, die das hinzugewonnene Potential auch klanglich ausschöpfen können. Mit der HIMASS Vintage Bridge hat Fender letztendlich auf einen der meistgeäußerten Kritikpunkte reagiert und dem Jazz Bass endlich eine massive Bridge mit String-Thru-Body-Option spendiert. Optisch vermittelt die dreifarbige Sunburst-Lackierung bestes Vintage-Flair. „The Sky is the Limit“ – oder der zwanzigste Bund – wie immer man es sehen mag, der Fender Jazz Bass aus der neuen American-Pro-Serie liefert von Steg bis Kopfplatte volle (Longscale-)Länge Spielvergnügen.

4 Kundenbewertungen

4.5 / 5

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Features

Sound

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4 Rezensionen

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Halt 'n Jazz Bass :-)
Ianist 04.12.2021
Na gut. Was soll ich sagen? Mit diesem Bass habe ich mir einen lang gehegten Traum erfüllt – oder er wurde mir erfüllt. Ein Geschenk.
Jetzt habe ich das Teil auch schon knapp zehn Monate und ich hatte es wirklich jeden Tag in der Hand.
Und: Das Ding klingt eben so, wie man es von einem Jazz Bass eben erwartet. Zwischen Jaco Pistorius und Geddy Lee ist alles drin. Wobei: Er gibt das Spielverhalten des Spielers hervorragend wieder – und das verzeiht dann eben auch keine Fehler – und macht dann auch den Abstand zu den beiden eben genannten Hochvirtuosen deutlich. :-)
Wie auch immer: Die Neuerungen der Pro II Serie sind wirklich hilfreich. Seien es die wirklich fein laufenden Mechaniken, die "string-through-body-bridge", der abgerundete Halsfuss, die toll abgerichteten Bundstäbchen oder der prima bespielbare Hals (tolles Lackfinish)– alles fügt sich zu einem erstklassigen Gesamtbild. Die Sunburst Lackierung ist fehlerfrei ausgeführt. Der Hartschalenkoffer birgt das kostbare Teil in einer hellgrau gepolsterten Passform. Es macht einfach Freude diesen Bass in die Hand zu nehmen.
Der einzige Wermutstropfen – deshalb auch nur vier Sterne bei der Verarbeitung – sind die Werkseinstellungen. Halskrümmung, Pickups-Höhe Oktavreinheit und Seitenlage: Alles lag reichlich daneben! Da kann Fender echt nachlegen. Andererseits bietet das Instrument ja dann auch alles, um diese Einstellungen zu korrigieren. Der Halseinstellstab ist gut erreichbar. Die pickups sind leicht justierbar und die Saitenabstände können auf den Saitenreitern der Brücke genau angepasst werden.
Fazit: Eine Maschine für den Rest des Lebens.
P.S.: Lieferung durch Thomann wie immer gut und zuverlässig.
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M
Ich greife lieber zu günstigeren Alternativen
Markus23 28.06.2024
Zusätzlich zu meinem 5 Saiter Bass wollte ich noch einen klassischen 4 Saiter J-Bass haben. Einsatzbereich ist nur im Studio für Chillhop bis Rock und dort auch eher Mittel zum Zweck (bin Gitarrist). Zusammen mit diesem 2050€ teuren Fender Bass habe ich mir mit dem Sire Marcus Miller v7 eine 550€ günstige Alternative bestellt.
Mein persönliches Fazit: Der Fender Am Pro II ist ohne Frage ein tolles Instrument, aber im Vergleich zum Marcus Miller sein Geld nicht wert.

Kleinere Mängel am Fender Bass die man zwar schnell beseitigen kann, aber trotzdem hier erwähnt sein wollen, sind: etliche Kleberrückstände auf dem Korpus die recht schwer zu reinigen waren. Die Pickup-Cover waren nicht festgeschraubt und nur lose aufgesetzt. Irgendwas rappelt im Bass beim spielen (habe ich nicht weiter verfolgt). Die Werkseinstellungen waren eher rudimentär. Ansonsten gute Verarbeitung.

Der Marcus Miller hat zwar auch seine kleinen Macken, kostet aber halt auch nur 1/4. Am Amp (Line6 HX Stomp) gefällt mir der Marcus Miller Bass mit seinen Aktiv-Pickups sogar etwas besser. Er kommt etwas differenzierter rüber, was mir gerade beim Recorden wichtig ist. Auch sein Hals liegt mir besser.

Der Fender geht also zu Gunsten des Marcus Miller wieder zurück. Danke an Thomann für den tollen Service!

Fun Fact: Ich habe meine Partnerin (keine Musikerin) gefragt welchen der beiden Bässe sie für den teureren hält. Nach 5 Minuten Inspektion zeigte sie auf den Marcus Miller. Als ich ihr dann den Irrtum und Kostenunterschied eröffnet habe, kam als Reaktion nur: "WTF, echt jetzt?". :D
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B
Plaisir des yeux, plaisir des doigts et des oreilles
Bwebox 31.10.2021
C'est presque organique en fait !

Un rêve devenu réalité.

Lutherie et finition de qualité (pour une Fender industrielle). C'est une belle pièce à regarder (plaisir des yeux) et surtout pour les doigts (plaisir des doigts) avec son touché très agréable et son manche fin en mode autoroute de la glisse, j'adore.

Le son est le son Jazz Bass.

Faudra que je change les cordes rapidement car les cordes d'origines Fender ne sont pas les meilleures je pense.

J'ai déjà fait quelques petits réglages perso (intonation/pontets et action/chevalet/micros). Elle passera également chez le luthier pour un réglage générale quand elle aura bien pris son aise à la maison (laisser reposer et jouer le bois/corps et manche)

Difficile d'être objectif en tout cas, je suis fan du sunbusrt depuis j'ai appris à jouer sur une Precision d'époque avec la même couleur.

Si c'était à refaire, je le referais !!
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I
Un Bijoux
Ivan1978 12.02.2021
A t on besoin d'évaluer cette Basse? une référence!
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