Fender AM Perf Strat RW HB

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E-Gitarre

  • Korpus: Erle
  • Hals: Ahorn
  • Griffbrett: Palisander
  • Halsprofil: Modern "C"
  • Mensur: 648 mm
  • Sattelbreite: 42,8 mm
  • 22 Jumbo Bünde
  • Tonabnehmer: 3 Yosemite Stratocaster Single Coils
  • 1 Volumeregler
  • 2 Tonregler
  • Vintage-Style Synchronized Tremolo
  • Chrom Hardware
  • Werksbesaitung: Fender 250L NPS .009 - .042 (Art. 133191)
  • Farbe: Honey Burst
  • inkl. Deluxe Gigbag
  • made in USA
Erhältlich seit November 2018
Artikelnummer 452921
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Honey
Korpus Erle
Decke Erle
Hals Ahorn
Griffbrett Palisander
Bünde 22
Mensur 648 mm
Tonabnehmerbestückung SSS
Tremolo Vintage
Inkl. Gigbag Ja
Inkl. Koffer Nein
1.319 €
1.449 €
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Born in the USA!

Die American Performer-Serie repräsentiert den Einstieg in das amerikanische Line-up des Traditionsherstellers Fender. Diese Stratocaster in schmackhaftem Honey Burst ist Made in USA, wird in Handarbeit in Kalifornien hergestellt und bietet klassische Single-Coil-Sounds mit dezenten Modernisierungen. Und das zu einem erstaunlichen Preis-Leistungs-Verhältnis. Eine Welt ohne Fenders legendäre Stratocaster wäre unvorstellbar: Als allererste mit drei Tonabnehmern ausgestattete Gitarre gehört sie zu den flexibelsten Modellen der Musikgeschichte. Mit den brandneuen Yosemite-Pickups, dem Greasebucket-Schaltkreis und einer Push/Pull-Funktion des Tonreglers arbeitet die American Performer Stratocaster diese Kernkompetenz behutsam heraus und setzt sogar noch einen drauf. Der vielseitige Klang von hoher Qualität, der klassische Stil und die ausgezeichnete Bespielbarkeit ergeben ein ausgereiftes, bühnentaugliches Instrument für Musiker, die gehört werden wollen!

Take it easy

Auf den ersten Blick ist die American Performer Stratocaster mit ihrem geschwungenen Korpus aus Erle nicht vom Original zu unterscheiden. Das ist auch gut so. Schließlich haben wir es mit einem klassischen Design zu tun, das seit 1954 kaum verändert wurde. Für den bewährten Ahornhals wurde ein modernes C-Profil gewählt, das der Greifhand ein komfortables Spiel ermöglicht. Das seidenmatte Finish lässt auch bei schweißtreibenden Auftritten mühelose Lagenwechsel zu. Zudem ermöglichen die Jumbobünde leichtgängige Bendings. Über das sechsfach verschraubte, synchronisierte Tremolo im Vintage-Stil kann man Akkorden und Melodien noch mehr Ausdruck verleihen. All diese Zutaten ergeben eine Gitarre, die traditionell erscheint und dennoch modernen Spielkomfort bietet. Warum sich quälen, wenn es auch leicht von der Hand gehen kann?

Greasebucke-Schaltkreis

Die American Performer-Serie ist gemacht für Gitarristen, die den zeitlosen Fender-Stil schätzen und zeitgemäße Funktionen nicht missen wollen. Mit dem klassischen Erle-Korpus, Ahornhals und Rosewood-Griffbrett liegt man immer richtig! Dazu kommen bemerkenswerte Klangoptionen, die es so nicht bei allen Strats gibt: Die neuen Yosemite-Pickups wurden speziell für jedes Modell und jede Position abgestimmt und so kalibriert, dass sie in allen Kombination eine konstante Lautstärke liefern. Während ein gewöhnlicher Tonregler lediglich die Höhen reduziert, wodurch die Bässe mehr in den Vordergrund treten, agiert der sogenannte Greasebucket-Schaltkreis wie ein Bandpassfilter. So werden die Höhen gebändigt, ohne dass Gain verloren geht oder der Sound muffig wird.

Über Fender

Fender ist ohne Zweifel einer der legendärsten Hersteller von Gitarren und Verstärkern. Gegründet wurde die Firma 1946 durch Namensgeber Leo Fender († 1991), der der Musikerwelt mit seinen innovativen Ideen zu etlichen neuen Impulsen verhalf. Seine Entwürfe wie Tele- und Stratocaster, Jazz- und Precision-Bass sind nicht nur Klassiker, sondern bis heute stilprägend unter Musikern verschiedener Genres. Auch die Verstärkermodelle Bassman, Twin, Deluxe oder Princeton genießen einen ausgezeichneten und zeitlosen Ruf. Das Unternehmen pflegt aber nicht nur seine eigenen Legenden, sondern entwirft unermüdlich innovative Produkte, die die Marke Fender auch im heutigen Umfeld zu einem Motor der Musikindustrie machen.

Die Eine oder keine!

Wer nicht sicher ist, welche Gitarre die richtige für die einsame Insel wäre, ist mit der Fender American Performer Stratocaster sehr gut beraten. Zu einem erschwinglichen Preis bietet diese „echte Fender“ aus amerikanischer Handarbeit eine über die Norm hinausreichende Klangvielfalt. So verfügt der Tonregler über eine Push/Pull-Funktion, die in jeder Tonabnehmerposition den Halstonabnehmer aktiviert. Damit ist es auch möglich, wie bei der Zwischenposition einer Telecaster Hals- und Stegtonabnehmer gleichzeitig zu aktivieren oder gar alle drei Tonabnehmer gleichzeitig zu nutzen. Nur wenige Modelle sind so universell einsetzbar wie eine Stratocaster: Jimi Hendrix, Eric Clapton, Stevie Ray Vaughan, Jeff Beck, Nile Rodgers, John Frusciante, George Harrison sind die Namen, die man mit der Strat in Verbindung bringt, und etliche weitere weltbekannte Gitarristen aus dem Blues, Disco, Funk, Soul oder Classic Rock schwören auf den amerikanischen Klassiker!

19 Kundenbewertungen

17 Rezensionen

P
Ein gutes Instrument.
Piddi 05.04.2020
Ich möchte mich nicht in esoterischen Betrachtungen üben ("sie klingt ganz toll nach Strat......wahrscheinlich liegt es hauptsächlich daran, dass es eine Stratocaster ist. Da erwarte ich das. ;o)
sondern lieber auf die Technik und Materialien und das Gesamtbild schauen, was sicherlich immer noch subjektiv eingefärbt ist.
Im Laufe meines Lebens hatte ich locker 150 Gitarren aller namhaften Hersteller in meinem Besitz . Darunter auch ST-Modelle von Squier, ESP, Johnson, Harley Benton, Fender, Yamaha etc.....Es hat sich irgendwann herausgestellt, dass die ST das Gitarrenmodell ist, das mir am meisten liegt. Die Gründe liegen sicher in der Ergonomie dieser Gitarre, der Vielfältigkeit und der Ehrlichkeit dieser Gitarre. Da kommt der Ton zu 90% aus den Fingern und die Strat setzt das nahezu unverfälscht um. Im unverzerrten Betrieb kenne ich kaum eine andere Gitarre die so pur klingt wie eine Stratocaster.******
Zum Vergleich der AM Perf habe ich noch eine Sunn Mustang von 1972 mit Mahagonikorpus und eine neuere Deluxe Roadhouse.******
Optik: Die Verarbeitung ist rundherum akurrat und gut gelungen. Der rot/transparente Lack ist makellos und bringt die Maserung des Korpusholzes schön zur Geltung. Alle Frets sind sauber eingesetzt, abgerichtet und die Enden sauber verrundet. Auch wurden die Bundstächen offensichtlich nachpoliert. Insgesamt hinterlässt die Gitarre einen geschmackvollen und schönen Eindruck. Einzig die Halsrückseite könnte etwas matter sein, was aber meiner Vorliebe geschuldet ist.
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Technik: Alle Schrauben sind ordentlich angezogen. Die Mechaniken laufen geschmeidig. Die Tonabnehmerschaltung ist gelungen, durch den Push/Pull-Poti lassen sich noch Varianten im Klang realisieren, die gut passen, aber nicht wirklich nötig wären. Das Vibrato funktioniert nach wie vor schlecht. Da würde ich mir wünschen, dass Fender da mal etwas entwickelt, das stimmstabiler ist, anstatt immer neue Elektrikvarianten auf den Markt zu bringen. Tradition hin oder her. Muss ja nicht gleich ein FR sein. Bei meinen anderen Strats habe ich deswegen den Vibratoblock festgesetzt. bei dieser lasse ich es erst mal so........
Alle Potiknöpfe waren ausserdem nicht ordentlich auf die Achse aufgeschoben sondern standen ca. 4mm vom Korpus ab. Die Sattelkerbungen der h und e Saite waren nicht tief genug, so, dass die beiden Saiten beim herunterdrücken immer etwas verstimmt klangen. Das habe ich nachgearbeitet und gleich einen 010er Saitensatz aufgezogen. 009er ab Werk ist bei einer Stratocaster eher kontraproduktiv. Die braucht richtigen Draht.
Die Saitenlage war mit 4mm über dem 12.Bund sehr großzügig ausgelegt. Da sollte man bei der Endabnahme darauf achten. Das ist zu hoch, ausser man spielt mit Slide. Die Mensur der einzelnen Saiten war gut eingestellt. Das passt.
(Da muss ich anmerken, dass die Deluxe Roadhouse aus Mexico qualitativ ebenbürtig ist, aber besser eingestellt war)
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Fazit: Ein schönes Instrument mit kleinen Mängeln trotz made in USA. Wer Stratocaster liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Sie spielt sich prima, sieht sexy aus und aus dem Verstärker kommt das raus, was man reinspielt und meistens auch erwartet ;0) Nun muss sie die nächsten Jahre zeigen ob das auch so bleibt. Denn, ob eine Gitarre wirklich gut ist zeigt sich in Jahren in denen sie "reift" und aufblüht oder evtl. abbaut. Beides ist möglich.
Features
Sound
Verarbeitung
3
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M
Großartige Gitarre!!
Michael943 07.02.2020
Wollte meine in die Jahre gekommene Lone Star Strat gegen ein "jüngeres Modell" austauschen und habe aus diesem Grund ein paar Strats bestellt.

Die Fender American Performer gefällt mir dabei genauso gut wie die brandneue (und fast doppelt so teure) Fender American Ultra Strat.

Positiv:
- Gute Verarbeitung, gut eingestellt von Werk aus
- S-1 Funktion. 2 zusätzliche Soundoptionen die sehr brauchbar sind
- Grundsound. Mir gefällt der Sound der eingebauten Yosemite PUs wirklich gut. Ich würde ihn beschreiben mit den Eigenschaften ausgewogen, rund, nicht zu spitze Höhen, schöner Bass, klingt ehrlich und "echt". Einfach nach Strat. Die Ultra hingegen klingt feiner, definierter, teurer, aber irgendwie leblos, eben nicht "echt", hat wenig von dem Twang oder Chime den man an Strats so liebt. Ist aber dafür flüsterleise aufgrund der Noiseless PUs.
Außerdem merkt man im direkten Vergleich dann doch dass der Performer einiges an Definition fehlt die die Ultra hat (je mehr OD/Distortion vorhanden ist desto undefinierter wird es auf der Performer, während man bei der Ultra noch immer jede Saite einzeln raushören kann).
Außerdem (ist es zumindest bei mir so) dass mich die Performer zum spielen animiert, während die Ultra zwar viel schöner anzusehen ist, aber (aufgrund der etwas leblosen PUs) nicht zum Spielen animiert.

Nachteile an der Performer meiner Meinung nach:
- Der Hals fühlt sich etwas billig an (Hatte mal eine Squier Classic Vibe, könnte schwören dass da der gleiche Hals verbaut war). Spielt sich aber gut.
- Die Fender Classic Gear Tuning heads sind das billigste vom billigen. Würde ich gleich gegen Locking Tuner austauschen.
- Das Vintage Vibrato mit 6 Schrauben ist auch nicht mehr up-to-date. Da ich aber selten den Vibrato Hebel benutze könnte man das lassen.

Für mich stellt sich die Frage ob ich die Ultra downgrade oder die Performer upgrade?!
Bei der der Ultra müsste ich die Noiseless PUs gegen andere, aber ebenso definierte PUs austauschen.
Bei der Performer würde ich die Tuner austauschen und vielleicht auch noch höherwertige PUs probieren.

Dennoch, ich empfinde ich die Performer als wahnsinnig gute Gitarre die ein fantastisches Preis/Leistungsverhältnis aufweist! In der Kategorie bis 1100€ wird man wohl kaum was besseres finden!
Features
Sound
Verarbeitung
2
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N
Perfekter Fender Sound!
Noyfa 15.08.2019
Ich hatte mir als erste E-Gitarre eine Cord evlZ4 gekauft um damit Metal zu spielen, das war 2016. Allerdings entdeckte ich schnell meine liebe zu Blues und zu Stevie Ray Vaughan. Also musste eine Strat her.
Nach langem nachforschen entschied ich mich für diese hier, vor allem die Farbe ist genial und ich las viel positives über die neuen Yosemite pickups.
Also kam die gitarre an und ich nahm sofort mit meinem Vox ac15 den Song little wing auf und verglich es mit dem Original. Mit einem grünen pedal (fast) kein Unterschied zum original Sound von SRV!!
Ich war sowas von überrascht von diesem genialen Sound und der Verarbeitung das ich mich sofort in diese gitarre verliebte.

Fazit: Der Sound ist genial. Genau das was ich mir von einer fender vorgestellt hatte. Die Verarbeitung überragend, nicht die kleinste Macke, wobei mir persönlich die saitenlage viel zu hoch war. Diese Einstellung gab der Gitarre den letzten Schliff.

Noch eine Empfehlung: Das Aufrüsten von einer "normalen" zu einer "guten" gitarre verändert das spielverhalten, die Dynamik, Geschwindigkeit etc. ENORM. Vor allem steigt die Motivation. Also sollte man wirklich ein paar Euro mehr ausgeben und damit etwas kaufen, mit dem man mehr als zufrieden ist. Dad ist subjektiv und auf mich selbst bezogen. Dad mag jeder anders sehen, aber an manchen Enden lohnt es sich nicht zu sparen.

Ich hoffe diese Bewertung hilft euch positiv beim kauf einer fender.

Für mich DIE Gitarre 😍😍😍😍
Features
Sound
Verarbeitung
4
2
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S
Nicht bundrein und verstimmt sich.
Sco 17.05.2020
Die Strat war überhaupt nicht eingestellt und der Hals musste ganz erheblich nachjustiert werden. Ich habe hier Tage verbracht um die Strat so zu justieren das sie spielbar ist.
Hundert Prozent Bundrein ist das Teil immer noch nicht, und das Tremolo muss ich nur schief angucken, dann ist das Ding leicht verstimmt. Wenn diese Sratocaster nicht so unverschämt gut klingen würde, hätte ich sie zurück geschickt. Keine Ahnung ob ich ein Montagsmodell erwicht habe oder ob alle Klampfen dieser Serie dieses Problem haben.

Mittlerweile haut es einigermaßen hin und ich habe mich damit arrangiert. Es ist allerdings schon merkwürdig das meine 300€ Squier Strat stimmfest und bundrein ist, und das sogar out of the Box.

UPDATE 26.07.21
Nach dem Tausch des Original Tremolos gegen die Babicz FCH 6-Point Z-Serie, sind alle Probleme verschwunden! Keine Verstimmung mehr, Bundreinheit in jedem(!) Bund.

Das Fender dieses billige Tremolo immer noch verbaut, ist mehr als bedauerlich.
Features
Sound
Verarbeitung
2
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