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ESP E-II RZK-I Burnt

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E-Gitarre

  • Signature-Modell
  • Korpus: Erle
  • Hals: Ahorn
  • Halsbefestigung: durchgehend
  • Halsform: Thin U
  • Griffbrett: Palisander (Dalbergia Latifolia)
  • 24 Jumbo-Bünde
  • Sattel: Locking Nut
  • Sattelbreite: 42 mm (1,65")
  • Mensur: 648 mm (25,5")
  • Griffbrettradius: 305 mm (12,01")
  • Tonabnehmer: EMG 81 (Steg) und EMG 81 (Hals)
  • Regler: Volume - Tone (push/pull coil split)
  • 3-Wege-Schalter
  • Steg: Floyd Rose Original
  • Hardware: Chom
  • Mechaniken: Gotoh Locking
  • inkl. Koffer
  • Farbe: Distressed & Burnt
Form Double Cut
Farbe Grafik
Korpus Erle
Decke Keine
Hals Ahorn
Griffbrett Ahorn
Bünde 24
Mensur 648 mm
Tonabnehmerbestückung HH
Aktive Tonabnehmer Ja
Tremolo PRS-Style
Inkl. Koffer Ja
Inkl. Gigbag Nein
Artikelnummer 422623
2.999 €
3.747,31 €
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Features

Sound

Verarbeitung

G
Ein Unikat!
Gisornator 12.09.2019
Endlich vertreibt ESP wieder eine RZK-I. Die Reihe "E-II" steht der ursprünglichen in nichts nach. Das einzige, was etwas anders zu sein scheint, ist dass die E-II RZKs etwas sanfter verbrannt wurden und Richtung Rand vom Korpus noch recht hell wirkt. Man kann das gut mit der RZK-II vergleichen (E-II und Custom-Shop Variante).

Ansonsten sieht alles identisch aus: Floyd-Rose mit einer Feder, die die Bridge gut in Position hält (man kann von E-Standard nach Drop-D runter gehen ohne nach-/ein-zustellen), EMG81er für ordentlich Druck und ein schöner Erlekorpus. Der Korpus ist relativ dünn und weniger massiv als der von der RZK-II. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum Richard diese live für E- und Drop-D-Stimmungen her nimmt, während die RZK-II i.d.R. immer auf Drop-C gestimmt ist (Außnahmen bestätigen die Regel...). Vom Gefühl her kommt die RZK-I von der Eigenresonaz mit höheren Stimmungen besser klar (E und D z.B.). Aber das ist meine persönliche Meinung.

Von der Bespielbarkeit ist sie fantastisch. Man merkt hier die gewohnte ESP-Qualität. Wie bei allen anderen RZKs auch, ist der Hals nicht bzw wenn nur matt Lackiert und ist sehr angenehm bei Spielen. Eben so wie die Bünde. Es sticht, kratzt oder stört nichts.

Fazit: Rundum eine sehr schöne Gitarre, die einzigartig vom Design ist und tollen Metal-Sound liefert. Die einzigen negativen Punkte sind einmal, dass man vom Sound eher eingeschränkt ist (liegt halt an den 81er EMGs - sind eben die Klassiker-PUs von High-Gain/Metal Sounds) und dass das Finish recht empfindlich ist (was aber verschmerzbar ist; die Oberfläche ist ohnehin verbrannt, d.h. wenn mal ein kleines Stück abblättert, dann fällt das nicht weiter auf).
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