Epiphone Slash Les Paul November Burst

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E-Gitarre

  • Slash Signature Modell
  • Korpus: Mahagoni
  • Decke: Ahorn mit AAA Riegelahornfurnier
  • Hals: Mahagoni
  • Griffbrett: Lorbeer
  • Pearloid Parallelogram Griffbretteinlagen
  • Halsprofil: Slash Custom C
  • Mensur: 628 mm (24,75")
  • Sattelbreite: 43 mm (1,693")
  • GraphTech Sattel
  • 22 Bünde
  • Tonabnehmer: 2 Custom ProBucker Humbucker
  • 2 Volume- und 2 Tonregler
  • CTS Potis
  • Orange Drop Kondensatoren
  • LockTone Tune-O-Matic Steg mit LockTone Stop Bar Tailpiece
  • Epiphone Vintage Deluxe Mechaniken
  • Nickel Hardware
  • Farbe: November Burst
  • inkl. Koffer
Erhältlich seit Juli 2021
Artikelnummer 518605
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Sunburst
Korpus Mahagoni
Decke Ahorn
Hals Mahagoni
Griffbrett Laurel
Bünde 22
Mensur 628 mm
Tonabnehmerbestückung HH
Tremolo Nein
Inkl. Koffer Ja
Inkl. Gigbag Nein
Artist Slash
Grundbauform Single Cut
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777 €
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Bezahlbare Signature-Serie

Die Epiphone Slash Les Paul November Burst ist Teil der "Inspired by Gibson Collection", zu der verschiedene Signature-Modelle des Guns'n'Roses-Gitarristen Slash gehören. Diese Slash Les Paul Standard kommt in der Farbe November Burst und mit einem Hochglanz-Finish daher. Alle Gitarren der Slash-Kollektion wurden auf der Kopfplattenrückseite wie auch auf der Halsstababdeckung mit einer Unterschrift des Patrons Slash bedruckt. Dieses Instrument versprüht das Flair der ganz großen Weltbühnen – und das für vergleichsweise wenig Geld. Hinter dem Konzept des Instruments steckt ein Zusammenspiel aus klassischer und moderner Bauweise: Ein verleimter Hals trifft auf Medium-Jumbo-Bünde und einen Double-Action-Halsstab, der sich in zwei Richtungen biegen lässt und so eine optimale Halseinstellung ermöglicht. Abgerundet wird das Paket mit einem maßgeschneiderten Koffer, in dem sich das gute Stück sicher verstauen und transportieren lässt.

Qualität auf allen Ebenen

Wie sein Vorbild hat auch die Epiphone Slash Les Paul November Burst einen Korpus aus Mahagoni, der zusammen mit dem Mahagoni-Hals der Gitarre für bestes Sustain sorgt. Die Decke des Signature-Modells besteht aus Ahorn und ist mit einem Ahorn-Furnier versehen, dessen Riegelung dank AAA-Qualität eine optische Tiefenwirkung erzeugt. Cremefarbene Bindings umfassen den oberen Korpusrand und das Lorbeergriffbrett, in das Griffbretteinlagen aus Pearloid mit klassischer Trapez-Form eingelassen sind. Bei den beiden Tonabnehmern handelt es sich um Custom ProBucker Humbucker, Repliken der weich klingenden Gibson Custom BurstBucker. Sie haben als unsymmetrisch gewickelte PAF-Tonabnehmer den Sound früherer Les Paul-Modelle geprägt. Diese Pickups werden ausschließlich in den Les-Paul-Modellen von Epiphones Slash-Signature-Reihe verwendet und über zwei getrennte Lautstärke- und Tonregler gesteuert. Dabei handelt es sich um CTS-Potis mit langlebigen Orange-Drop-Kondensatoren.

Für Rhythmus und Solo

Die Epiphone Slash Les Paul stellt mit ihrem Slash Custom C-Halsprofil eine besonders flache Variante dar. Deshalb fühlen sich mit ihr nicht nur Rhythmus-, sondern auch Sologitarristen wohl. Das gilt auch für ihre 22 Bünde. Ihre Mensur ist mit 628mm Länge identisch zu ihrem Vorbild und verleiht allen, die Single-Cut-Modellen gewohnt sind, ebenso ein vertrautes Spielgefühl wie die 43mm-Sattelbreite. Die Saitenaufhängung auf dem Korpus ist mit einem TOM-Steg und einem Stop-Bar-Tailpiece mit LockTone-Feature gelöst. Diese fixierten Steg- und Tailpiece-Varianten kommen all denjenigen entgegen, die ihre Gitarrensaiten gerne und oft ohne großen Aufwand wechseln wollen. Gestimmt werden sie am anderen Ende von Epiphones hauseigenen Vintage Deluxe Mechaniken im Retro-Look. Allergiker sollten wissen, dass die Hardware dieser Gitarre aus Nickel besteht.

Über Epiphone

Man kennt Epiphone heute ausschließlich als den asiatischen Budget-Ableger von Gibson. Dabei waren beide Firmen einst unabhängig, ebenbürtig und zudem erbitterte Rivalen. Die Wurzeln von Epiphone reichen zurück bis in die 1870er Jahre und zu Anastasios Stathopoulo, einem Instrumentenbauer griechischer Herkunft, der zusammen mit seinem Sohn Epaminondas (kurz „Epi“) 1903 nach Amerika auswandert. Der ändert nach der Übernahme des Familienbetriebs 1928 den Namen in „Epiphone Banjo Company“. In diesem Jahr beginnt Epiphone, auch Gitarren herzustellen. Diese sollen schnell zur Stütze des Umsatzes werden. 1957 wird Epiphone von der Firma C.M.I., zu der auch Gibson gehört, aufgekauft, aber bis 1970 als eigenständige Marke weitergeführt, bevor die Herstellung nach Asien ausgelagert wird. Bekannte Modelle von Epiphone sind beispielsweise die Casino, die von den Beatles gespielt wird, sowie die Sheraton, die das Instrument der Wahl von John Lee Hooker ist.

Rock- und Hardrock-Gitarre

Die Epiphone Slash Les Paul November Burst erinnert nicht nur mit ihrem Äußeren an die "großen" Signature-Gitarren des Guns'n'Roses-Gitarristen. Damit steht sie Rock- und Hardrock-Gitarristen optimal zu Gesicht. Auch klanglich schlägt das Instrument mit ihrem weichen und warmen, aber dabei vollen Sound in die von Vorbildmodellen bekannte Kerbe. Dieses Modell eignet sich ebenso gut als Zweitgitarre für Besitzer des teuren Originals als auch als gut aufgestelltes Erstinstrument für Fortgeschrittene. Optisch ist sie eine gute Wahl für alle, die ein Single-Cut-Modell ohne Pickguard suchen. Wer mit diesem Instrument viel unterwegs sein wird, freut sich über das mitgelieferte, passgenaue Hardcase.

10 Kundenbewertungen

8 Rezensionen

G
Testergebnis zur Epiphone Slash Les Paul
Gigplayer 23.11.2021
Ich besitze/besaß bereits einige Epiphone und Gibson Les Pauls. Dieses Mal war ich zuerst skeptisch, aber dann positiv überrascht. Der von Epiphone gewählte Pickup Name Custom ProBucker hatte mich anfangs etwas irritiert, weil ich dachte, die Pickups seien ähnlich wie die aus den normalen 50er/60er Standard LPs, was sie ganz und gar nicht sind. Manchmal tausche ich die Pickups, wenn ich die Epiphones upgrade. Aber bei der Slash Les Paul brauche ich es nicht zu tun. Hier hat Epiphone ganze Arbeit geleistet. Laut Epiphone sind die Custom ProBucker Pickups asymmetrisch wie aus der Vintage Zeit gewickelt worden. Jedenfalls sind sie wirklich erste Klasse. Sie klingen absolut identisch mit den der Slash Reihe von Gibson. Den typisch voluminösen und sustainreichen Les-Paul-Sound mit authentischem Slash Klangcharakter zu dem Preis zu erhalten ist spitze. Auch ohne Strom hört es sich bereits laut und top an. Angeschlossen an den Amp, packen die Pickups ordentlich zu und lassen den Klang fett bis in den hohen Bereich spritzig und kraftvoll werden. An der Verarbeitung gibt es kaum etwas auszusetzen, der Hals flutscht wie geschmiert, 500k Ohm CTS Potentiometer und Orange Kondensatoren, die beständigen Vintage Deluxe Tuner, die Tune-O-Matic Brücke für die Oktavjustierung, alles fein... außer dass der Bindingverlauf am unteren Rand des Korpus nicht gerade, sondern für 2 Millimeter optisch mit einer kleinen Welle erscheint. Das ist aber Jammern auf höchstem Niveau!

Mich hat es gefreut, dass die Slash keinen Pickguard verwendet. Dieses Plastikteil wäre nicht so mein Geschmack und abgeschraubt würde es leere traurige Holzlöcher im Korpus zurücklassen.

Der optimierte Slash-C-Hals ist für Vibratos und Bendings gut geeignet, da er die richtige Holzdicke hat, aber eben nicht zu dick ist. Das Gesamtgewicht von 4,4 kg (ich finde, die Gig der Farbe November Burst ist die schwerste von den fünf aus der Slash Reihe) zu bekommen ist richtig gut, was heute nicht unbedingt selbstverständlich ist, Mahagoni ist teuer. Das Sustain und der fette Sound der Les Paul erfordern unter anderem die Verwendung dieses Holzes mit großer Dicke, insbesondere um Hals und Korpus ohne Schwingungsverlust miteinander zu verbinden, weswegen die Slash LP so richtig massiv in allen Ecken gebaut ist, also keine ausgehöhlten Kammern (chamber) irgendwo versteckt.

Ich kann die Slash Les Paul November Burst allen wärmstens empfehlen (4,9 von 5 Sternen), die auf eine Gitarre mit charaktervollem Les Paul Sound, guter Verarbeitung und sehr schönem Hochglanz Finish viel Wert legen. Für Slash Fans ist sie ohnehin eine begehrte Trophäe, ebenso ihr mit rotem Plüsch gefüttert, außen schwarzer Hartschalenkoffer mit Slash Logo.
Features
Sound
Verarbeitung
5
0
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T
Epiphany Slash Les Paul November Burst
Teddy74 01.08.2021
Gekauft als "Ergänzung" zur bisherigen Sammlung und ich wurde nicht enttäuscht.
Zuerst einmal sieht die Les Paul November Burst einfach klasse aus und verleitet dazu, diese nicht mehr aus der Hand zu legen. Die Verarbeitung lässt nichts zu wünschen übrig und gleicht weitaus teureren Gitarren durchaus. Die Custom ProBucker bringen einen schönen fetten Sound. Stimmstabilität und Bundreinheit sind einwandfrei.
Preis-Leistungsverhältnis ist perfekt, absolute Kaufempfehlung.
Features
Sound
Verarbeitung
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T
Great Slash Guitar
TomBach45 23.08.2021
Being a huge Slash fan, I bought the Gibson Les Paul Vermillon Burst last year and it fulfilled my expectations. But when I heard Epiphone would launch also the Slash series, I decided to buy the Epiphone Les Paul November Burst because I loved the design.
Pricewise, this is worth it. The guitar looks as good as the Gibson. The case with the Slash logo on it is hammer. The sound is also powerful plugged on my Marshall amplifier. My son gets to use it now, and enjoys every second.
Go for it, you will not be disappointed.
Features
Sound
Verarbeitung
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f
Super Guitare
frkph3C 03.06.2022
La guitare est magnifique et encore plus belle que sur la photo. Très belles finitions. J'ai actuellement une strat American Pro et j'avais un peu peur de la prise en main. Quelques commentaires sur le net parlaient de manche plus gros sur la "Les Paul". En fait il n'en est rien. Le son est au rendez vous : bien rond et différent de la strat. Toutes les notes sonnent bien, donc pas de problème de réglage. Je ne trouve aucune note négative. Je ne sais pas comment est la "Les Paul de GIbson" mais celle-ci est d'un super rapport qualité prix .Surtout avec un bel étui en prime.
Features
Sound
Verarbeitung
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