Epiphone Prophecy Extura Purple Tiger

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E-Gitarre

  • Korpus: Mahagoni
  • Decke: AAA Riegelahorn furniert
  • Hals: Mahagoni
  • Griffbrett: Ebenholz
  • Abalone Block und Triangle Griffbretteinlagen
  • Binding
  • Halsprofil: Asymmetrical Slim Taper
  • Mensur: 628 mm (24,724")
  • Sattelbreite: 43 mm (1,693")
  • GraphTech NuBone Sattel
  • 24 Bünde
  • Tonabnehmer: 2 Fishman Fluence Humbucker
  • 1 Mastervolumeregler
  • 1 Mastertoneregler mit Pickup Voice Push/Pull-Funktion
  • LockTone Tune.o.matic Steg und Stopbar
  • Grover Locking Rotomatic Mechaniken
  • Farbe: Purple Tiger Aged Gloss
Form EX-Style
Farbe Purple
Korpus Mahagoni
Decke Ahorn
Hals Mahagoni
Griffbrett Ebenholz
Bünde 24
Mensur 628 mm
Tonabnehmerbestückung HH
Aktive Tonabnehmer Nein
Tremolo Nein
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein
Erhältlich seit November 2020
Artikelnummer 501920
Verkaufseinheit 1 Stück
922 €
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1 Kundenbewertungen

C
Eindrucksvoller Klang mit Schwächen in der Verarbeitung
ChrisWizz 12.12.2020
Ich möchte bei der Bewertung dieser Gitarre zwei weitere Budget-Versionen amerikanischer Hersteller in ähnlicher Preislage zum Vergleich heranziehen, die ich momentan am meisten spiele:

- Epiphone Prophecy Extura Purple Tiger 899€
- Fender Vintera 50s Strat MN SBL 779€
- PRS SE Floyd Custom 24 2018 Gray Black 1058€ (vor 2 Jahren)

Vorweg: Die Epiphone kommt leider am schlechtesten weg - die PRS mit Abstand am besten - meine SE hat keine der im Folgenden angesprochenen Schwächen oder Mängel.

Verarbeitung: ungenaue Lackierung auf der Vorderseite mit zwei hellen Flecken im allerdings meist verdeckten rechten Unterarmbereich (ca. 10cm Durchmesser), wo zu ungleichmäßig gearbeitet wurde oder der Untergrund die Farbe nicht gut aufnahm; "Aged Gloss" ist eine Umschreibung für matt - muss nicht jedem gefallen; Hals und Hals-Inlays sind fehlerfrei und sauber; Bünde noch scharfkantiger als bei der Fender; Saitenlage zu niedrig, Trussrod falsch justiert (E- und A-Saite schnarren auch nach Justage der Brücke und Akklimatisierung);

Ausstattung: hochwertige Pickups (der Grund, warum ich die Gitarre behalten habe) mit sehr leichtgängigen Potis; gute Locking-Tuner; fehlende Beschreibung der Push-Pull Funktionalität - mehr ahnen als wissen, zumal vergleichsweise geringer Effekt; Gigbag und Batterie - Fehlanzeige; das Einbringen der Batterie aufgrund des kurzen Kabels und der minderwertigen Kunststoffbox ist eine Herausforderung.

Spielbarkeit: recht massiger Hals für moderne Auflage eines Oldies; nach Truss-Rod-Justage und Nachschleifen der Bünde beim nächsten Saitenwechsel erwarte ich mir hier Besserung;

Sound: sehr modern (aktive PUs im Stil von EMGs on steroids) und durchsetzungsfähig;

Fazit: Nach Nacharbeiten für ca. 150 € Technikerlohn ein ordentliches, in meinem Fall mit Abstrichen hübsches One-Trick-Pony mit tatsächlich eindrucksvollem Sound an einem Marshall 100W Vollröhren Fullstack - hierfür wurde sie gemacht.

Die Verarbeitung der Asien-Fender ist von den Bünden abgesehen sauberer, während für etwas mehr Geld PRS ein aus der Box top bespielbares, hochwertig ausgestattetes, klanglich flexibles Instrument (der beste Split-Coil Sound, der mir bisher unter gekommen ist) mit fehlerfreiem Hingucker-Finish liefert.
Features
Sound
Verarbeitung
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