Epiphone Les Paul Standard Ebony E-Gitarre

E-Gitarre

  • Korpus: Mahagoni
  • Hals: Mahagoni
  • Griffbrett: Pau Ferro
  • Trapez-Einlagen
  • Sattelbreite: 42,67 mm
  • Mensur: 628 mm
  • Tonabnehmer: 2 AlNiCo Classic Humbucker
  • Grover Mechaniken
  • Chrom Hardware
  • Farbe: Ebony
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Rock
  • Blues
  • Metal

Weitere Infos

Farbe Schwarz
Korpus Mahagoni
Decke Ahorn
Hals Mahagoni
Griffbrett Palisander
Bünde 22
Mensur 628 mm
Tonabnehmerbestückung HH
Tremolo Nein
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein

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4.6 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Preisgünstigste Black Beauty???
M A D, 06.09.2011
Hallöchen :)
...wird vll. etwas länger, den verschwenderischen Umgang mit Platz bitte zu entschuldigen. Vielen Dank!

Zuallererst mal ein herzliches Dankeschön an den vorbildlichen Service von Thomann! Wie immer - Klasse!
Schnell, transparent, nachvollziehbar, sicher verpackt - sehr erfreulich.

Dies ist weder meine erste Gitarre, noch meine erste Les Paul. Ich bin auch kein Beginner. Ich sage das nur, weil ich eben nicht ganz der Meinung bin, dass diese Gitarre jetzt vordergründig für den Einsteiger gedacht ist. Vll. sogar eher nicht?
Ich bin im Besitz mehrerer Gibson Les Pauls, wie auch mehrerer Epiphone Gitarren, darunter auch derzeit 2 Les Paul Modelle (eine HB standard, sowie eine Studio ltd.)

Lieferzustand:
==========
Ich bin mir fast sicher, dass die Gitarre nicht nochmals bei Thomann inspiziert wurde. Sie kam wohl so aus dem Karton, wie sie in China verpackt wurde. Aufgefallen ist, dass meine dummerweise einen doch fiesen Kratzer auf der Decke hat, den ich allerdings wieder hinbekomme (füllen und polieren).
Im Karton lag noch ein Poster, n´Kabel und der Inbus, Anleitung. Das Kabel ist jetzt nix hochwertiges. Die Potiknöpfe waren wie so oft schief aufgesteckt...
Soweit lala... im Laden hätte ich sie vl.. nicht ausgesucht, aber mir gefällt sie, deswegen behalte ich sie.

Optischer Eindruck und Verarbeitung:
==========================
Der schwarze Lack ist ordentlich poliert, die Gitarre sieht besser aus, als auf den Fotos. Wirkt schon etwas wie eine "Black Beauty", die Chromhardware empfinde ich eher als Vorteil, da sie pflegeleichter und haltbarer ist. Wer allerdings die Potiknöpfe in Bernsteinfarbe passen findet (amber) - k.A.???
Ich habe diese sofort gegen ebenfalls bestellte reflectors von Göldo getauscht, die passen 1A und geben der Gitarre einen total anderen look - imho viel besser!
Die Deckel rückseitig waren nicht sauber eingepasst (standen über, musste ich auch machen), sowie eben besagter Kratzer. Das Griffbrett sollte man mit Stahlwolle bearbeiten (inkl. ölen), die Bünde polieren und die Kanten am Griffbrettbinding nacharbeiten. Rund ums Griffbrett findet man wohl die meisten Unsauberkeiten, beginnend vom Sattel (der in der Höhe abgefeilt gehörte) bis zum Korpusübergang, mit Farbresten am lesten Bund am Binding, kleinere Lackunsauberkeiten...
Klar - man kann die Gitarre sicher auch tauschen, aber imho alles Dinge, die eben bei Epi mehr oder weniger immer irgendwie zu machen sind - alles nicht unbedingt tragisch, jedoch verändert sich der Gesamteindruck nach dieser kleinen "Überarbeitung" und Einstellarbeiten wesentlich!
Die Gitarre kommt spielbereit ausm karton, aber sie lässt sich eben deutlich verbessern, haptisch, sowie optisch!
Und deswegen oben angesprochene Zweifel wg. Anfängergitarre. Entweder hat man Glück, arrangiert sich, oder muss nacharbeiten und einstellen (lassen!).
Plastikteile kann man an den Kanten glätten, entgraten, Schrauben nachziehen, und vll. auch mal den "Koks" aus den Fräsungen sniffen ;)
Dann = rassige schwarze Schönheit für wenig Geld!!

Günstiger wirds nur durch ne Studio, dann aber ohne binding...
Verarbeitung: Ok, Licht und etwas Schatten, aussuchen kann man schon empfehlen, es gibt doch deutliche Unterschiede.

Klang:
====
Epiphone PUs gelten ja schlechthin als "Tauschkandidaten", das ist wohl Geschmacksache, wie auch abhängig vom vorhandenen Eqipment und Musikstil.
Ich finde die PUs sogar echt OK und lasse sie definitiv drin. Bei Bedarf habe ich andere Gitarren als Alternative.
Clean für mich absolut ohne Tadel, funky und brilliant am Steg, glockig in Mittelstellung, und warm und voll am Hals. Amtlich (pers. Eindruck, wie natürlich alles hier...)!
Zerrig am Steg = fett, rockig. Vll. nicht ganz mit dem Auflösungsvermögen teurer PUs und deren klanglicher Tiefe, jedoch irgendwie glatt und stimmig, dabei keineswegs langweilig. Auch bei viel gain (ampsetting), matscht dann imho eher wegen unsauberer Spielweise ;)
In der Zwischenstellung der wonnige und wohlige Müüüühp-Ton, schon irgendwie knurrig holzig, auch bluesig.... singt! Einfach mal benden in oberen Gefilden und den Ton stehen lassen - sustain ist absolut super, der Ton steht lange und straff.
Mit der Elektronik kann man bei Bedarf die Feinheiten regeln, da gibts an der Funktion und Wirkung nix zu meckern.
Ich will die Gitarre jetzt nicht mit dem Original vergleichen, für ich hat sie einen eigenen, ganz besonderen sound (den man mögen kann) und den man den Kaufpreis imho nicht anhört - von daher auch in professionellem Umfeld einsetzbar, natürlich bei Bedarf auch mit anderen PUs.
Klanglich = Les Paul (wer hätte es gedacht?)

Metallteile:
========
Chrom halt, Guss... Standard. Besser geht immer, will man die Teile tauschen, dann werden sicher nochmal 50EUR fällig (Brücke und tailpiece), aber ich finds OK. Funktioniert gut und klanglich wie gesagt = sehr gut.
Die Mechaniken sind immer wieder top, allerdings fallen die tw. in der Gängigkeit schon mal unterschiedlich aus. Grover = butterweiches Stimmen, zementiertes tuning (bei gedehnten Saiten, die ab Werk eig. tadellos sind 10er?)
Vll. optisch nicht jedermanns Sache, da groß und schwer - aber funktional super!
Bünde kann man definitiv polieren, oder glatt spilen. Anfangs etwas kratzig!
In der Regel ist die Verchromung OK, normalerweise bereitet die Hardware über einen langen Zeitraum keine Probleme.

Holz:
===
...sieht man nicht so viel davon, unter der schönen Lackierung. Das Griffbrett ist bei meiner sehr dunkel, hat was von Ebenholz und passt gut zum schwarz, in den PU Fräsungen konnte ich Mahagoni ausmachen, ob da jetzt eine Decke aus Ahorn im Spiel war? Müsste man vll. mal etwas Lack wegkratzen, ich gehe aber davon aus. Aus wieviel Teilen der Korpus besteht? Wahrscheinlich aus 3 Teilen, aber das ist nebensächlich. Viel im Verborgenen, aber keine Anlass zur Klage!

Fazit:
====
Gekauft im bundle (339EUR inkl. Koffer), wohl das günstigste Angebot einer Standard innerhalb Epiphone/Gibson. Günstiger gehen nur "Sparangebote" und die Studio, oder mit Schraubhals.
Mögliche Alternativen sehe ich keine, wenn man auf die Form fixiert ist, ggf. muss man tiefer in die Tasche greifen und findet bei weiteren "Fernost-Labels" (Faber, Burny etc.) welche, vll. aber auch das Original (Studio WB).
Hier, eine Les Paul in schlichten, aber edlen schwarz - zum Sparpreis!
Kein sichtbares Holz = geringerer Preis, jedoch deswegen kein schlechterer Klang. Und der look muss ja deswegen nicht minder schön sein - im Gegenteil!
Epiphone Gitarren haben ja öfters schon mal einen zwiespältigen Ruf (Foren, Tests..) - für mich zu Unrecht, auch sollte man den Preis sehen.

Es ist keine 2k Gibson, es ist in meinen Augen aber eine gute Les paul, die klanglich in "guten Händen" :D erstaunliches bieten kann!
Meine wiegt gut 4kg, spielt sich sehr ordentlich und bietet einen amtlichen Les Paul sound. Allerdings sind die Werkspotiknöpfe farblich nicht mein Fall. Insgesamt bietet die Gitarre optisch doch einiges an raum für gravierende Änderungen, die sich schon rel. leicht realisieren lassen.
Das größte Manko sehe ich in kleineren Verarbeitungsmängeln, die je nach Gitarre mehr oder weniger presänt sind. Es gibt aber auch absolut mängelfreie Exemplare. Sebst Hand anlegen (o. machen lassen) und verbessern lohnt!
Deswegen auch "nur" 3 Sterne in Bezug auf Verarbeitung - etwas sorgfältiger könnte es sein.
Klassische anmutende Les Paul für rel. wenig Geld, die bei entsprechend gutem Exemplar (am besten aussuchen) auch durchaus Langzeitzufriedenheit garantieren kann.
...schwarze Schönheit! ***** Sterne insgesamt, auch wegen des günstigen PL-Verhältnis
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Das hätte ich für die Kohle nicht erwartet!
Tom Mälzzer, 17.12.2011
Ich war auf der Suche nach einer Paula im unteren Preissegment. Natürlich hätte ich mir gerne die große Schwester von Gibson geholt, aber das hätte meinen Preisrahmen deutlich gesprengt! Mir wurde Epiphone von verschiedenen Menschen, die teils auch schon gefühlte 500 Jahre Gitarre spielen, empfohlen. Also hab ich sie einfach mal geordert. Kann man ja zurück schicken, dachte ich mir.

Als sie dann ankam, war der erste Eindruck schonmal sehr Positiv. 1a und sicher verpackt, aber das ist man von Thomann ja gewohnt. Ausgepackt war ich immer noch gut gelaunt. Nach pingeligster Untersuchung war ich erstaut, dass ich nicht einen einzigen Verarbeitungsmangel gefunden hab! Glück gehabt. Man findet sonst immer irgendwas, selbst bei deutlich teureren Modellen. Meine ist auf jeden Fall mängelfrei, selbst wenn man sie ins Licht hält und nach Verarbeitungsmängeln sucht. Dann hab ich sie erstmal zu ihrer neuen Familie gehängt, damit sie sich klimatisiert und mit den anderen Gitarren anfreundet :-)

Nach ein paar Stunden gings ans Stimmen und erstes bespielen. Erstes spielen hab ich ohne Vertärker gemacht, denn eine Gitarre die unverstärkt gut klingt (bei E-Gitarren natürlich etwas leise), klingt verstärkt noch besser. Hat mir mal jemand gesagt und das kann ich so auch unterschreiben.
Am Amp (Line 6) hat sich das dann bestätigt. Im Cleanmodus absolut schön und sauber. Super Sustain, alles Top. Dann im Overdrivemodus kam der ohrale Orgasmus. Sie mumpft und rotzt so schön, ich konnt gar nicht mehr aufhören. Nach 3 Stunden dauerbespielen musste ich aufhören. Arbeiten war irgendwie angesagt ;-)

Die Paula kam mit einer recht guten Einstellung bei mir an. Saitenlage war Ok, Halsstab war gut eingestellt und die Originalsaiten lassen auch keine Wünsche offen. Alles gut soweit. Man stellt sich seine Gitte ja sowieso nach eigenen empfinden ein. Ich hab dann nach einer Woche die Originalsaiten gegen D'Addaro EXL 110 getauscht, winfach mal um unterschiede zu sehen und das hat sich für mich richtig gelohnt. Danach musste ging es natürlich erstmal ans einstellen der Saitenlage und der Oktavreinheit. Mit den EXL-Saiten schrabbelt es gern mal etwas an den Bundstäben (tiefe E-Saite), aber das ist bei meiner Saitenlage völlig normal. Ist halt ne E-Gitarre. Da darf das gerne mal passieren. Gerade in diesem Preissektor. Das muss man sich immer mal vor Augenhalten. Wer eine enorm Flache Saitenlage haben will und nicht viel Geld ausgeben kann/will, muss sich damit abfinden. Ich hab bis jetzt nur eine Gitarre in den Händen gehabt, die so Flach eingestell war (gut 1 mm Abstand im 12. Bund) und nicht geschrabbelt hat. Das war eine Gretsch die das 10fache dieser Gitarre kostet. Also völlig in Ordnung!

Die Elektrik und Tonabnehmer haben mich auch übelst überzeugt. Dacht erst, ich werd die Humbucker bestimmt irgendwann gegen EMG's oder so tauschen, aber Pustekuchen. Mich hat der Sound überzeugt und die Originalen bleiben. Anfangst war ich mit den linearen Lautstärke-Potis nicht zufreiden, weil ein leises Einfaden nicht möglich ist, aber das hat sich nun erübrigt. Ich fade mittels Fusspedal am Amp ein, denn lineare Potis lassen sich dafür im oberen Lautstärkebereich schöner einstellen. Ist halt so ein Spagat den man für sich selbst hinbekommen muss. Logarhythmische oder lineare Potis, jeder so wie er mag. Vielleicht kommt irgendwann mal nen Kondensator dazu und alles ist gut. Zu den Mechniken kann ich auch nichts schlechtes (noch nicht) berichten. Sie sind stimmstabil und präzise. Sollte das irgendwann nicht mehr der Fall sein, kommen halt andere Mechaniken dran und gut. Auch hier wieder: Es ist keine 3k EUR Gitarre! Ich erwarte nicht allzu viel. Bis jetzt haben die Mechaniken aber überzeugt.

Ich hab eigentlich damit gerechnet, dass ich diese Gitarre noch an meine Bedürfnisse anpassen muss, da der Preis halt doch sehr günstig war/ist (339 im Bundle mit Koffer). Ist aber erstaunlicher weise nicht so. Ich bin so angenehm überrascht von dieser Klampfe, wie ich selten von einem Produkt bin. Wer sparen will muss meisten abstriche machen, bei diesem Teil aber nicht.

Einzig negativ ist, dass ich dieses Instrument nicht weglegen kann, wo die Beziehung zu meiner Freundin natürlich drunter leidet. Auch meine anderen Gitarren stauben in der Ecke rum, da ich lieber zur Paula greife ;-)
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Eine super Gitarre!
Alex V., 18.11.2009
So, erst mal großes Lob an Thomann: Donnerstag Nachmittag die Gitarre bestellt und Samstag in der Früh schon erhalten! Bin echt dankbar, dass es so schnell geht bei euch ;)

Nun zur Gitarre:
Das erste was auffällt, is natürlich ihre Schönheit. Sie sieht in wirklichkeit noch zehn mal besser aus als auf den Bildern. Die Verarbeitung ist wirklich klasse. Man kanns schon fast mit einer Gibson verwechseln. Alle Bünde sind super zu bespielen und das schöne Binding ist wirklich sehr gelungen. Auch der Lack sieht echt klasse aus.

Einfach sehr edel dieses Schwarz :)
Über den Sound lässt sich nicht mekern. Natürlich kann man nicht den einer Gibson erwarten, aber für diesen Preis erfüllt sie alle Wünsche. Die beiden Tonabnehmer hören sich sehr gut an. Der Hals-Tonabnehmer gibt einen guten bluesigen Sound wieder, wärend man es mit dem Bridge-Tonabnehmer krachen lassen kann. Dazu kommt noch ein super Sustain ;) Darüber hinaus bleiben die Mechaniken auch nach einer längeren Spielzeit stimmstabil.

Im Großen und Ganzen ist dieses Teil echt ihr Geld wert! Gitarristen die eine Alternative zu einer Gibson suchen, sollten hier zugreifen.
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Gute Paula für guten Preis!
LoveItWhenYouDie, 05.12.2011
Die Epiphone Les Paul Standard Ebony...eine Gitarre in die ich mich sofort verliebt habe als ich sie das erste mal sah!
Erstaunlich was Epiphone für eine sehr gute Qualität in ein Instrument steckt welches doch so günstig ist.

Diese Paula ist sehr gut bespielbar und macht mit ihrer Schwarz-/Creme-Farbmischung und den kupferfarbenen Potis schon optisch einiges her. Eines der allerersten Dinge die ich probieren musste, war die Stimmungshaltung und vor allem die Stimmungsvielfalt der Gitarre.
Ich war erstaunt dass ich (mit den Standard-Saiten!!!) die Gitarre auf Drop C runterstimmen konnte (um die etwas härtere Gangart zu spielen) ohne dass die Saiten extreme "Tonschwankungen" in höhrere oder tiefere Bereiche hatten.
Natürlich klang durch diesen Stimmversuch der Sound etwas matschig und schwammig, doch ich war erstaunt wie wunderbar die Gitarre doch die Stimmung hält. Nebenbei: die Gitarre kam optimal mit perfekter Oktavreinheit und Saitenlage eingestellt hier bei mir an. ;)

Nachdem ich dann die Standard-Saiten (die übrigens relativ schnell korrodieren) gegen ein paar dickere D'Addarios getauscht hatte, machte ich mir Sorgen ob der Hals denn sehr verziehen würde (ich stelle nicht gern am Halsstab rum) oder ob ich sie generell nochmal neu einstellen müsste.
Ich war überrascht dass nichts davon der Fall war und die Einstellungen super selbst auch mit den neuen Saiten "kooperierten".
Ich justiere die Stimmung zwar vor jedem Mal bevor ich wieder in die Saiten hämmer, jedoch sind die Tonunterschiede so gering, dass es nur eine Feinjustage wird...denn die Mechaniken halten die Stimmung so gut dass man wahrscheinlich eine Woche lang durchspielen könnte ohne sie jemals nachstimmen zu müssen (wenn das die Saiten natürlich mitmachen. ;)).

Der Sound generell ist sehr spritzig kann jedoch auch voluminös und kraftvoll sein...je nach Stellung des Toggle Switch auf Treble oder Rhythm kann der gegensätzliche, "zwiegespaltene" Soundcharakter der Les Paul Standard entdeckt werden. Auf Treble macht sich die Gitarre gut im Lead-Bereich in dem schöne Solos aber auch aggressive Riffs gut von der Hand gehen und natürlich auch gut klingen. Auf Rhythm-Stellung kommt die Gitarre in den Stimmbruch, so wird aus der spritzig klingenden, verspielten Paula eine Rhythmus-Gitarre mit warmen und druckvollen Sound mit viel "Volumen".
Natürlich darf man die Potis auch nicht vergessen, mit denen diese gegensätzlichen Sounds natürlich noch mehr den persönlichen Vorstellungen angepasst werden können, einfach experimentiert werden kann und sich auch so manch cooler Sound der Gitarre entlocken lässt!

Mein Fazit:

Anfänger oder auch Fortgeschrittene die sich schon immer eine Paula holen wollten jedoch Angst davor haben zu viel Geld aus dem Fenster zu werfen, sind mit dieser wunderschönen Epiphone bestens bedient. Wer hier nicht zugreift ist selber Schuld und lässt sich ein sehr gutes Instrument zu einem unverschämt günstigen Preis entgehen!
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