Empress Effects ParaEQ w/Boost

E-Gitarreneffekt

  • EQ / Boost
  • parametrischer 3-Band EQ
  • Minitoggle für Flankensteilheit (3 Q-Faktoren), Frequenz- und Gainregler für jedes Band
  • Boostrelger (+30 dB)
  • Eingangssignal mit Minitoggle reduzierbar (0 / -6 / -12 dB)
  • True Bypass
  • Status LED-Anzeige für Boost und Bypass
  • Abmessungen (H x B x T): 50,1 x 114 x 89 mm
  • Gewicht: ca. 500 g

Hinweis: 9 - 18 V DC Netzteil wird benötigt, und ist nicht im Lieferumfang enthalten - passendes Netzteil: Art.409939

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Soundbeispiele

 
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  • Country Boost On/Off
  • Hazey Boost On/Off
  • Rock Boost On/Off
  • Stoner Boost On/Off

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51 Kundenbewertungen
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4.8 /5
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  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Geniales Gerät
01.11.2015
"With the Empress ParaEq w/Boost your instrument will still sound like your instrument, only better." (Von der Website von Empress)

Das ist hier kein Werbespruch, sondern trifft ziemlich exakt den Punkt. Man kann mit wenig Aufwand den Grundsound der Gitarre ganz extrem verbessern - verbessern, aber eben nicht "anders" machen.

Der ParaEq ist hervorragend verarbeitet - man sieht und fühlt ihm seinen (zugegeben hohen) Preis sofort an. Das ist jedoch eher zweitrangig, wenn man ihn /hört/. Das ist halt ein analoges Gerät. Eine derartig unauffällige und gleichzeitig effektive Wirkung bekommt man, meiner Erfahrung nach, von keinem digitalen EQ, in welcher Preisklasse auch immer, und so aufwändig und teuer die D/A-Wandler davor und dahinter auch sind. Das Teil ist mE. ein echter Geheimtipp für alle Fans eines analogen Signalwegs - und zwar nicht nur für die Gitarristen unter ihnen.

Einige meiner Vorredner hatten sich daran gestört, dass das Gerät so umständlich zu bedienen sei. Davon kann m.E. nicht die Rede sein. Man sollte allerdings schon wissen, wie ein parametrischer EQ funktioniert, und was einen am zu bearbeitenden Sound stört - der ParaEQ ist halt kein Effekt, zumindest nicht im engeren Sinn.

Kurz zu meiner Anwendung: Meine Gibson ES-330 ist eine großartige Gitarre - ein sehr warmer Ton, der reichlich "akustische" Höhen hat. Die Wärme überträgt das Neck-Pickup, das allerdings eine Tendenz zum Muffeln hat; die Höhen kommen vom Hals-Pickup, jedoch um den Preis einiger unangenehmer hoher Mitten. Ich habe eine Menge ausprobiert, um da eine Balance zu finden - u.a mit der Klangreglung bzw. dem Equalizer an meinem Mesa Boogie Mark V/25 -, war bisher aber nie richtig glücklich. Selbst mit Equalizern in nach der Aufnahme in einer DAW (Cubase / Waves EQs) habe ich das Problem nicht so lösen können, dass ich zufrieden war. Dank den Entwicklern bei Empress habe ich das endlich im Griff...
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Zwiespältiger Eindruck.
Andreas160, 03.05.2016
Aufgrund der Tests und Beurteilungen habe ich mir den Empress bestellt, da ich mit parametrischen Equalizern schon früher gute Erfahrungen gemacht habe, wenn es darum geht in akustisch schwierigen Räumen Raumresonanzen zu bändigen.
Da der Empress 3 parametrische Bänder hat, hat man immer noch weitere Möglichkeiten, z.B. unangenehme Griffgeräusche, "Klackerfrequenzen" etc. auszufiltern.
Der Boost ist ein willkommenes Zusatzfeature.
Bei ersten Tests war ich auch sehr angetan vom Sound, klingt wirklich gut das Teil !
Weniger angetan war ich von der Beschriftung, die schwarze Schrift auf blauem Grund ist bei den Skalen so gut wie unlesbar, kann man nur raten oder eben die Wirkung "erhören".
Die extrem hervorstehenden, zudem noch recht leichtgängigen Potis sind der nächste Kritikpunkt, sie verstellen sich sehr leicht. Im Grunde muss man jede Einstellung nach dem Ein- und wieder Auspacken überprüfen bzw. neu vornehmen.
Die Frequenzbereiche sind speziell für den Bass nicht so günstig gewählt.
Resonanzen hat man beim Bass meist bei ca. 150-180 Hz oder (manchmal UND) 200-250 Hz. Der zweite Frequenzbereich fängt aber erst bei 250 Hz an.
Der per Kippschalter wählbare Q-Faktor ist ein Kompromiss, mit dem man glaube ich aber leben kann.
Nicht leben kann ich mit der Geräuschentwicklung.
Das ist letztlich der Grund warum das Gerät zurückgeht.
Wenn ich den Eq zuschalte, tritt ein erhebliches Rauschen auf, obwohl ich nur Absenkungen vorgenommen habe.
Das kann?s nicht sein, bei einem derart hochgelobten (und teuren) Gerät.
Vielleicht habe ich ja ein Montagsmodell erwischt, keine Ahnung.
Meinem alten TC DPE kann der Empress jedenfalls in keinster Weise das Wasser reichen. Für diesen sollte er als Backup dienen, da der gute alte TC inzwischen 30 Jahre alt ist. Solche Geräte werden heute leider nicht mehr gebaut :-(
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Verstehe gar nicht wie ich bisher ohne ausgekommen bin !
Stefan807, 19.10.2016
Habe den Empress ParaEQ vor einigen Tagen erhalten und intensiv getestet. Ich gehe hier bewusst nicht darauf ein, was einen parametrischen EQ von einem graphischen EQ unterscheidet ? steht im Internetz.

Die 3 Frequenzbänder (deutlich besser als nur 2 ) sind für Gitarre und Bass gut gewählt und überlappen ausreichend. Damit kann man jeden (Pickup) Sound nach Wunsch formen, ungewollte Resonanzen der Instrumente rausfiltern oder z.B.: bei extrem bissigen Lautsprechern das ?Beaming? bei 3K etwas zähmen. Am besten klingen EQ`s ja wenn man Frequenzen abschwächt und nicht verstärkt. D.H. auch als Highpassfilter für Akustikgitarren gut geeignet, die ja oft zu ausgeprägte untere Mitten haben.

Das Gerät ist sehr stabil, die Beschriftung kann man gut lesen. Die Gainknöpfe haben eine Mittenzentrierung, die man meist nur bei hochwertigen Studiogeräten findet, sodass man jederzeit leicht die 0-dB Position findet. Die Knöpfe sind alle massiv aber etwas zu leicht gängig. Da wird schnell etwas verstellt zumal die Abstände der Potis sehr knapp sind.

Der EQ ist recht klangneutral, sogar bei starken Eingriffen in die Frequenzen. +/- 15db sind möglich. Die Q-Werte (= Bandbreite der Frequenzfilter) sind praxisgerecht mit Kippschaltern ausgestattet. Mehr braucht man zur Soundformung eigentlich kaum. Ob das als Notchfilter reicht, wie im Manual angegeben, konnte ich noch nicht testen. Das Rauschen der Analogschaltung ist gering ? aber wahrnehmbar. Wenn die Gainpotis in der Mittenposition sind, und keine Frequenzbearbeitung erfolgt, sind sie noch leiser. Zum Ausgleich von Lautstärkeverlusten bei Frequenzabsenkungen oder als echter ?Clean Boost? stehen +33 dB zur Verfügung.

Einzige Kritik ist aus meiner Sicht ist die Leichtgängigkeit der Potiknöpfe. Insgesamt aber ein sehr gutes Gerät für diesen Preis. Werde mir wahrscheinlich ein 2-tes zulegen.
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sehr gutklingender PEQ mit vielen Anwendungsmöglichkeiten
jotgem, 25.02.2019
Sehr rauscharm, auch bei starkem Boosten der hohen Frequenzanteile (wenn das Rohsignal rauscht, wird das vorhandene Rauschen ggf. natürlich mit angehoben). Klingt immer gut, keine "fiesen" Überlappungen. Prima ist der Boost, mit dem sich u.a. die Lautstärke ausgleichen lässt, wenn man den PEQ zum Absenken störender Frequenzbereiche beispielsweise bei der Raumanpassung verwendet.
Für die Raumanpassung verwendet man ein schmales Frequenzband (Wahlschalter in Mittelstellung), hebt maximal an und fährt durch den Frequenzbereich. Da, wo es "weh tut" (Wummern, Pfeifen, Resonanzen) senkt man dann ab, bis der Sound passt.
Für die Klangverfeinerung nimmt man die mittlere oder breite Einstellung des Q und und geht ansonsten ähnlich vor. Der gesuchte Bereich (Mitten!) wird stark angehoben oder abgesenkt. Wenn man den Bereich gefunden hat, wird der Pegel so weit zurückgenommen, dass es gut passt. Generell gilt: ein bisschen EQ macht schon viel aus - d.h. nicht übertreiben! Und den Bypass-Schalter für a/b-Vergleiche verwenden.
Viele halten PEQ für schwieriger als graphische EQ. Das ist nicht ganz falsch, hat man den parametrischer EQ aber erst mal kennengelernt, ist ein 3-Band-PEQ meist mächtiger als ein 10-Band-GEQ: er ist einfach präziser und sauberer.
Für die Anwendung mit dem Bass würde ich mir eine etwas tiefere Abstimmung des mittleren Bandes wünschen (ab 125 Hz).
Ansonsten: ein sehr feines Gerät.
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