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81 vs. X2N

JörgW., 20.02.2015
Um mal einen direkten Vergleich zwischen aktiven und passiven PU´s machen zu können, habe ich mir einen X2N und einen EMG 81 gekauft. Ich habe zwei gleiche Ibanez Prestige RG´s und jeweils einen PU dort eingebaut. Ziel war es, ein Maximum an Power aus den RG´s zu holen ... also nix mit schönen Cleansounds!

Zur Ausstattung EMG: EMG liegt dort ganz klar vorne! Man bekommt nicht nur den PU, sondern auch 1x Volumen- und 1x Tonepoti, Batterieclip, Stereoausgangsbuchse und alle nötigen Verbindungskabel für den Einbau. Der Einbau gestaltet sich, dank der Steckverbindungen, relativ einfach! Löten ist nur notwendig, wenn man den herkömmlichen 5-Wege-Schalter nutzen möchte! Alternativ dazu bietet EMG natürlich diesen ebenfalls mit Steckverbindungen an.
EMG PU´s kann man nicht splitten bzw. auf verschiedene Arten (seriell, parallel usw.) betreiben.

Ausstattung DiMarzio: PU, Federn, Schlitz- und Kreuzschlitzschrauben.
Der X2N ist 4-adrig und kann seriell, parallel, out-of-phase und quasi als SC betrieben werden.

Beiden PU´s liegt natürlich eine ausführliche Einbauanleitung bei!

Klang: Der 81er ist ja dafür bekannt, der ultimative Metalbucker zu sein!
Dem kann ich nicht zustimmen! Im direkten Vergleich hat der X2N mehr Druck und
Aggressivität und klingt ganz einfach fetter.

Für Stilistiken der härteren Gangart (hohe Gaineinstellungen) find ich, dass sich aktive PU´s im Bandkontext besser durchsetzen, da der Klang irgendwie linearer ist. Man hat einfach ein sehr ausgewogenes Verhältniß zwischen Bass, Mitten und Höhen. Bei passiven PU´s kann es bei hohen Gaineinstellungen schnell mal matschen, was besonders im Bandgefüge negativ auffällt. Wenn man aber nur für sich alleine etwas shreddert, fällt das nicht negativ ins Gewicht!

Es ist natürlich kein wissenschaftlicher Test mit irgendwelchen Messungen usw. gewesen. Es ging ganz einfach um das blose "wie hört es sich an" ...

Ganz klar haben EMG´s noch den Vorteil, dass man keinen Stromschlag mehr bekommen kann, da die Saiten nicht geerdet werden müssen. Allerdings ist man nun immer auf min. eine Batterie angewiesen.

Ich kann einen solchen Test jedem nur empfehlen! Keine Testberichte oder CD´s sind dazu in der Lage!
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Referenzklasse für Metal-PUs!

LarsG, 12.11.2009
Benutze nun schon eine ganze Weile den EMG 81 in nahezu allen meinen Gitarren in der Stegposition. Dort arbeitet er prächtig, am Hals habe ich ihn nie ausprobiert (da sitzt bei mir immer ein EMG 85).

Die Verarbeitung ist top, die Dinger sind unzerstörbar. Lediglich das eingeprägte Logo kann etwas schwinden, wenn man es zu oft und ungestüm aus Versehen mit dem Plek bearbeitet ;-). Durch die Quik-Connect-Stecker ist der Einbau und das Wechseln gerade innerhalb des aktiven EMG-Sortiments kinderleicht, der Einbau an sich geht mit grundlegenden Lötkenntnissen auch gut von der Hand.

Der Klang ist insbesondere verzerrt wirklich brachial mit sehr gutem Sustain - dabei aber stets transparent und klar. Pinch-Harmonics fliegen einem (vorausgesetzt, die Technik der rechten Hand stimmt) nur so um die Ohren, die Gitarre "Squealt" richtig schön. Bässe kommen mit ordentlichem Punch, ohne zu matschen, Höhen kommen klar definiert, aber nie aufdringlich schneidend. Der Mittenanteil macht die Gitarre gut durchsetzungsfähig im Band-Kontext. Mit etwas Chorus und Reverb z.B. kriegt man definitiv auch gute Cleansounds, hier lohnt allerdings die Arbeit mit Volumen- und Tone-Poti. Der PU ist aber eben nicht für Funk etc gemacht, der Amp wird schliesslich ziemlich angereizt durch den hohen Output. Apropos Poti - dank der aktiven Technik wird der Klang nie dumpf, wie man es oft von passiven PUs kennt, wenn man das Volumen herabdreht. Nebengeräusche sind bei allen EMGs auch ein Fremdwort.

Der EMG 81 harmoniert bei mir übrigens mit allen Solidbodys, ohne den Klangcharakter der Gitarre zu unterdrücken oder zu überdecken (ich habe ihn bspw. in Gitarren mit Mahagoni- und Erlekorpora, die DEFINITIV ihren Grundcharakter nicht durch den EMG-Sound übertüncht bekommen haben und wirklich unterschiedlich klingen).

Mein zusätzlicher Tipp bei entsprechenden Elektronik-Kenntnissen: die Schaltung auf 18V-Betrieb umlöten. Gibt mehr Transparenz und deutlich schönere Dynamik, bei allen bisherigen Vorteilen!
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EMG 81 BK

Simon K., 14.05.2012
Mit dem EMG 81-Pickup verwandelt sich jede Gitarre in ein wahres Metal-Brett. Aus dieser Szene ist der EMG 81 ja bereits bekannt (Metallica u.a.), wenn nicht sogar legendär.

Zunächst sei gesagt, dass sich der Einbau des Pickups durch das innovative Steckverbindungssystem ziemlich einfach gestaltet; lediglich am Toggle Switch muss gelötet werden. Damit ist das System äußerst laienfreundlich. Die Einbauanleitung ist übersichtlich und bietet diverse Schaltpläne - da ist für jeden etwas dabei. Allerdings ist Vorsicht geboten: Trotz aller Feinfühligkeit ist mir beim Einbau die Platine kaputtgegangen. Da aber die meisten Gitarren zwei Pickups besitzen und bei jedem EMG eine Platine, die alles verbindet dabei ist, war das kein Problem...

Der Klang ist auf jeden Fall hervorragend, leicht dreckig im Clean-Bereich, schön aggressiv bei Verzerrung und bestens geeignet für messerscharfe Pinch Harmonics. Sehr angenehm ist auch die völlige Ruhe, wenn man die Saiten abdämpft: Mit EMG gehören Nebengeräusche der Vergangenheit an!

Wer nicht sicher ist, welche Pickups den persönlichen Traumsound transportieren, der findet hervorragende Klangbeispiele auf der EMG-Homepage!
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Endlich am Ziel!

10.01.2017
Nach vielem hin und her überlegen, habe ich mich dazu entschlossen auf EMG zu wechseln, und ich muss sagen ich bin absolut zufrieden. Benutze die Hammet Kombo 81/60 und bin für mich am Ziel meines gesuchten Sounds angekommen.

Der einzige Nachteil war es natürlich wieder mal die Batterie unterzukriegen, spiele eine Squire Jaguar, aber die Gitarre ist dafür ja auch nicht ausgelegt. Aber mit etwas Umlöten des Batterie Kabels passt nun alles Perfekt.

Stecksystem funktionierte auch sehr gut.
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Hammer Pickup

SwissRocker, 20.04.2017
In meiner Flying V Gothic eingebaut - bettert einfach geil
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Sehr gut

RalfG, 08.03.2010
Hage den EMG 81 zusammen mit einem EMG 60 gekauft. Beim auspacken war ich erst mal verwundert, denn der 81er hatte die mir bekannten Potis und Kabel zum Löten und beim 60er waren so komische Potis und Kabel mit Steckverbindungen. Also nicht kombinierbar.

Lösung: Ein altes Poti zum Löten nehmen und die Stecker von den Kabeln abschneiden. Dann hab ich einfach alles nach den Plänen des 81ers Verlötet und eingebaut und schon hat alles super funktioniert.

Vom Sound bin ich einfach begeistert. viel Verzerrung und (ich hab's nachgemessen) 15 Sekunden Sustain.

Fazit:Super Tonabnehmer und, wer noch ein 25kohm Poti lliegen hat und mit einem Lötkolben Umgehen kann, einfach einzubauen.
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DER Metalhumbucker

Adrian G., 09.11.2009
An dem Mythos des Emg ist wirklich was dran. Er hat seinen sehr eigenen Sound wie ich finde, und punktet auf jeden fall durch seine High-Output Charakteristik und seine Aggressivität!

Wechselt man in einer guten Gitarre von Passiven No-Name Pickups auf den Emg, sollte man das Gain am Amp vllt doch etwas zurückdrehen, denn der Amp packt an Gain wirklich einiges drauf. Diverse Mythen von wegen der Pickup wäre total undynamisch o.Ä sind quark. Hatte Mehrmals den Emg81er drin und habe schon von Seymour Duncan Pickups gespielt die sehr viel undynamischer sind (für einen aktiven PU!!!)

Dank des neu eingeführten Quick-Connects lassen sich die Pickups mittlerweile wirklich kinderleicht montieren, und man muss nicht extra zum Musikladen laufen, und 20EUR bezahlen! Metal-Freunde zugeschlagen!
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Geschmäcker sind verschieden

11.01.2015
der sound von gitarre und verstärker ist natürlich geschmacksache. aber ich denke dass freunde der etwas härteren gangart sich einig sind- dieses ding hier ist der hammer!
ein totales brett für abgefahrene akkorde, sowie eine super definition .
zwar kann er mitten etwas vernachlässigen, bei high gain und komplexen akkorden, aber wer ein wenig mit seinem verstärker umzugehen weiß, kriegt das genau nach seinem geschmack hin.

riffs sind (selbstverständlich) die absolute stärke des emg 81. das attack das dieser tonabnehmer entwickelt, hat mich schon beim ersten anspielen total überzeugt. er ist ja nicht umsonst ein klassiker der auch von vielen "großen" benuzt wird.

einziges manko meiner meinung nach: wenn man einen passiv tone regler angeschlossen hat, ist die wirkung des passiv tones nicht allzu groß, d.h. es kommt nicht sehr viel "wolle" auf den sound.
aber eigentlich ist das ja egal, ich brauche das nicht, weil falls ich so einen sound brauche macht mein neckpickup diesen job!

in kombination mit dem emg85 am neck, und der 81er am steg hat man eine altbewährte und fantastisch klingende lärmmaschine.


mein tipp am anfang: auf keinen fall die soundeinstellungen vom alten tonabnehmer (falls passiv gewesen) übernehmen und beim sondeinstellen mit dem gain sparen und genau hin hören. ist der sound gefunden, dann nach belieben mit dem gain spielen!
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Kirk 'EM ALL....

Irondiddi, 22.12.2009
Ich sage nur: Lefthand-Player! Jeder selbige weiss was ich meine... Die Auswahl ist im Vergleich zu unseren rechtshändigen Freunden vergleichsweise mager (versucht mal eine gescheite Explorer zu bekommen!), die Klampfen teurer, etc.

So hielt ich seinerzeit denoch strahlend meine erste Paula von Epiphone in der Hand um bei den verwendeten Pick up's gleich wieder zu schmollen. Also raus damit und Neuland betreten, aktive Tonabnehmer! Leichte Montierung und kleinere Lötarbeiten und schon sang die Paula wie es Ihr geziehmt!

Der Klang schneidet ordentlich durch, gepflegte Trash-Riffs lassen sich nun ohne Mulm und Dumpferei in respektablem Sound abdampfen und ohne weiteres schielt der geneigte Metaller unglaubig Richtung Bühne, mit dem Hintergedanken ...wie macht der das mit einer Les Paul...? Kurzum, eine der Besten Investitionen der letzten Jahre!!!!
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Einfach einzubauen und geiler Klang!

Benjamin31, 06.12.2012
Ich habe mir diesen Pickup gekauft da mein Passiver von der Vester 770 JSG kaputt gegangen ist und ich schon immer mal einen Aktiven Pickup spielen wollte.

Der Einbau war sehr einfach und hat keine Stunde gedauert. Allerdings habe ich alles Rausgerissen und den EMG 81 als Standalone verbaut.
Punkten kann der Pickup durch Lötfreien Einbau und super verarbeitung , allein das Gewicht zeigt Qualität.

Zum Sound: Sustainreicher Fetter klang , auch bei Drop A kein bisschen Matsch oder Pfeifen ! Sehr löblich.

Alles in allem ist der Pickup der beste den ich je gespielt habe ! Ich werde Demnächst eventuell noch die Blackouts ausprobieren .
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EMG 81 Black

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