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Electro Harmonix Soul Food

E-Gitarreneffekt

  • Overdrive
  • Clean Boost
  • Regler für Volume, Drive und Treble
  • klar und transparent
  • Batteriebetrieb möglich (Batterie nicht im Lieferumfang)
  • Maße (BxTxH): 70 x 115 x 54 mm
  • inkl. 9V DC Netzteil (EU96 DC-200)
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Blues Off-On
  • Hazey Off-On
  • Rock Off-On

Weitere Infos

Overdrive Ja
Distortion Nein
Fuzz Nein
Metal Nein

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Electro Harmonix Soul Food
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Features
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Bedienung

Vergleich zum Original-Centaur und anderen Klonen

AudioPhil, 06.01.2016
Da ich derzeit sowohl einen echten Klon Silver Centauer sowie mittlerweile drei Klone davon besitze, wollte für alle am Soul Food Interessierten einen kurzen Vergleichtest abgeben.

Beginnend möchte ich sagen, dass der Klon(e) seit Jahren das liebste Pedal auf meinen drei Pedalboards ist. Ich habe mitlerweile etwa 30 Zerrpedale besessen oder zum Testen gehabt, und nach all dieser Zeit stellt der Klon nach wie vor das Ideal Overdrives dar: ob lediglich anfettend dauer-an oder mit "halber Kraft" zerrend - ich kennen kein Pedal, welches so kraftvoll, organisch, natürlich und FETT klingt, ohne dabei den Charakter von Gitarre oder Amp zu verfälschen. Diese Schaltung ist einfach optimal, als Booster wie erster Zerrer.

Gut, kommen wir zu dem Vergleich der Klon(e) gegen Soul Food. Zum Testen habe ich eine Gibson 59er Paula aus dem Custom Shop, eine ES 330 (ebenfalls Gibson CS), eine 83er American Standard Tele und eine traumhaft klingende 50s Strat aus dem Fender CS.
Als Testamps verwende ich einen handverdrahteten Fender Deluxe Reverb sowie einen ebenfalls handverdrahteten JTM von Cream - also quasi den Ur-Marshall - an einer Box mit vier Greenbacks.

Messlatte soll der für mich perfekt agierende / reagierende Original-Centauer.
Klone #1 ist ein handgebautes Pedal aus den U.S.A.
Klone #2 ist der Golden Eagle von Fredric Effects aus Endgland, der baugleich zum Zombie Klon ist.
Klone #3 ist der hier bei Thomann erhältliche Archer von J.Rockett.

Nach zwei Stunden des intensiven Direktvergleichs, bei dem ich mich sehr um jeweils gleiche Lautstärken aller Pedale bemüht habe, fällt Folgendes auf:
#1: Mein U.S. Klon klingt in jeder Einstellung dem Original vollkommen identisch. Bis hin zur letzten Schwingung im Sustain quasi null Unterschied, die Schaltung muss der originalen sehr nahe sein.
#2: Der Golden Eagle ist nochmal etwas kräftiger im Bass und Tiefmittenbereich, allerdings ohne zu mumpfen und hat die gleiche Kraft und den gleichen komplexen, "organischen" Charakter wie das Original. Insgesamt noch wärmer / runder als das Original bei etwas weniger "Glasigkeit". Der Klon hat so einen besonderen Glocken-artigen Anteil am Sound, den der Golden Eagle weniger besitzt, trotzdem genauso gut klingt.
#3: Der Archer klingt ebenfalls fantastisch und liegt zwischen Original und Golden Eagle, ist minimal weniger kräftig im Bass, ansonsten aber kaum zu unterscheiden. Ein tolles Pedal!
#4: Der Soul Food klingt erstmal toll und die Nähe zum Klon fällt ist sofort augenscheinlich. Hier wurde ganz klar versucht, mit günstigen Mitteln mit einem "Serienmodell von der Stange" die Schaltung des Klons zu kopieren. Relativ warm und satt zerrt es - recht früh bereits, da die Maximalzerre höher als bei den übrigen Pedalen angelegt ist. Gut soweit.
Bald jedoch fällt auf, dass die Zerrung doch eine ganze Spur harscher und kratziger klingt als bei den anderen Testkandidaten. Es fehlt - sicher Preis- und damit Bauteil-bedingt - die Wärme und Glockigkeit des Originals, also irgendwie genau das, was gerade den Klon ausmacht.

Gemessen am Preis ist der Soul Food trotzdem ein gutes Pedal, obwohl hier - wie natürlich bei allen Klonen - ziemlich frech fremdes Gedankengut kopiert wird.

Wie dem auch sei, der Unterschied von Soul Food zum Original ist hörbar, vielleicht nicht an einem schlechteren Amp, an einem fein auflösenden mit wenig eigener Zerre jedoch recht deutlich. Das Pedal klingt insgesamt doch billiger als die anderen, die klanglich edler daherkommen.

Fazit:
Ich weiß, wie beliebt der Soul Food in kurzer Zeit geworden ist. Kein Wunder, da die allerwenigsten den Centauer überhaupt vom Namen gekannt haben - geschweige denn gehört - und von daher die billige Kopie des legendären Sounds wie gerufen kommt.
Trotzdem kann ich nur dringend dazu raten, nochmal nen Hunni draufzulegen und sich z.B. bei Zombie Klon, Golden Eagle oder Archer umzusehen. Diese - und andere auf der Originalschaltung beruhenden - Pedale mach an einem guten Amp einfach mehr Spaß.
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Ein super Clean-Boost mit Drive-Option

Herr B , 09.07.2015
Ich benutze das Teil am Ende der Preampsektion meines Pedalboards (Lehle Sundaydrive, Plush ValveJob, OCD) als EQ und Clean-Boost.

Ich befeure einen Ampeg GVT 15 112 der von Haus aus sehr clean aber auch dunkel abgestimmt ist. Perfekt für Blues und Jazz, aber für Rock oft nicht genug höhen, weshalb ich bisher diese sehr angehoben habe um mit dem Tonepoti der Gitarre zu regeln. Das war Okay für mich.

Mit dem Soulfood werden genau die richtigen Höhen- und Mittenfrequenzen da hingeschoben wo sie für einen dratigen Blues-Rocksound hingehören. Dieser Hochmitten-Anteil lässt sich gut mit dem Treble-Regler einstellen.

Das Volumenpotie emöglicht das Boosten des Signals, was ich mache um am Volumenregler der Gitarre für Soli reserven zu haben, oder einfaches Herstellen von Unity-Gain, dan arbeitet der Soulfood als reiner EQ bzw. Soundoptimierer.

Das Pedal frischt den Sound ungemein auf und macht den Sound transparenter in dem es den Pick-Atack hervorhebt, man hat das Gefühl direkter am Amp zu sein. Dies klappt besonders gut mit anderen Drive-Pedalen. Alles klingt mit dem Soulfood präsenter, heller (in meinem Fall besser, da gewünscht) Gegebenen Falls sollte man die Höhen an den anderen Pedalen nachjustieren, so lassen sich wesentlich fetter Drivesounds fahren, ohne dass es matscht.

Den Drive-Regler habe ich maximal auf 9 Uhr, wenn ich etwas mehr Grit (hebt die mitten auch etwas hervor) benötige, aber meist ist er ganz zu.

Es lassen sich ähnliche Overdrivesounds wie mit einem TS-808 erzeugen, allerdings klingt der Soulfood offener, ehrlicher und hat etwas mehr kannte. Daher funktioniert diese Option des SF für mich nur vor einem ordentlich angecrunchten Amp um von Rhythm zu Lead zu wechseln. Da geht dann allerdings die Sonne auf. Vor einem cleanen Amp, wie in meinem Fall ist der weit aufgerissene Driveregler eher bescheiden (dafür wurde der Clone auch nicht gebaut).

Es macht genau das mit meinem Sound was er soll, ohne Ihn zu sehr zu verbiegen, oder zu verschlechtern. Alles klingt besser mit dem Teil, es ist absolut roadtauglich, dass hatte ich zuletzt beim Sundaydriver.

Ich habe Ihn fast immer an, lediglich für ganz dunkle Jazz/Blues-Sounds oder für ganz weiche Soli mach ich Ihn aus. Er ist einfach mein Jazz/Rock-Switch!

Übrigens: den Buffer zu haben ist toll, da man so keine Höhenverluste durch lange Kabel/Signalwege hat. In ausschalten zu können ist noch besser da ich den Sundaydriver alls Buffer nutze, und so nicht zwei nutzen muss, was in den meisten Fällen nicht schadet aber eigentlich keinen Sinn macht.


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