Electro Harmonix 44 Magnum Poweramp für E-Gitarre

E-Gitarren Amp

  • einzigartig in Größe und Aussehen
  • Leistung: 44 Watt
  • einfachste Ausstattung
  • 1 Klinkeneingang
  • Regler für Volume
  • Schalter für Bright / Normal
  • Lautsprecherausgang: 6,3 mm Klinke - 8 / 16 Ohm
  • Maße (B x T x H): 70 x 114 x 53 mm
  • Gewicht: 250 g
  • inkl. Netzteil (24V DC - 3000 mA)
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Blues
  • Funk
  • Metal
  • Rock

Weitere Infos

Leistung 44 W
Kanäle 1
Hall Nein
Klangregelung Nein
Effekte Nein
Externer Effektweg Nein
Line Eingang Nein
Recording Ausgang Nein
MIDI Schnittstelle Nein
Kopfhöreranschluss Nein
Fußschalter Anschluss Nein
Inkl. Fußschalter Nein
Gewicht 0,3 kg

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Electro Harmonix 44 Magnum Poweramp + Harley Benton G412A +
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97 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.4 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Tolle Idee, aber leider mangelhafte Umsetzung
Heiko232, 09.01.2018
Der Miniamp in Pedalform macht erst mal das was das Gerät machen soll, nämlich eine Gitarre laut.
Die Verarbeitung des Gerätes ist einwandfrei. Absolut robustes Gehäuse, am Poti kratzt und wackelt nichts und auch auch die Klinkenbuchsen greifen fest zu und sind ordentlich festgezogen.
Sie Bedienung ist natürlich denkbar simpel und selbst erklärend. Das Volume-Poti regelt die Lautstärke und der Switch schaltet zwischen Bright und Normal hin und her.
Der Sound im Bright Modus geht eher Richtung Fender mit viel Obertonspektrum und im Normal Modus liegt man eher im britischen Bereich.
Auch wenn dieser Amp nur 44 Watt maximal (je nach verwendetem Cabinet) hat, macht das Teil richtig ordentlich laut, so dass man auch in einer gesamten Band problemlos mitspielen kann.
Allerdings kommt damit auch das Problem. Das Teil rauscht leider sehr stark. Selbst schon bei geringen Lautstärken für das heimische Wohnzimmer ist ein deutliches Rauschen zu vernehmen. Im Normal Modus ist das Rauschen etwas lauter als im Bright Modus. Auch wenn man zwischen Gitarre und dem Magnum ein Noisegate hängt, ist dem Rauschen kaum beizukommen.
Außerdem ist für eine Zerrung über den Amp eine extreme Lautstärke notwendig. In Demovideos wird das immer schön demonstriert, aber bis tatsächlich eine leichte Verzerrung auftritt (zum Beispiel für einen marshallartigen Bluestone) ist man in Lautstärkebereichen, die ohne Gehörschutz nicht lange ertragbar sind. Eine separate Gainregelung wäre hier durchaus sinnvoll. Zusätzlich ist eine Feinregelung der Lautstärke in niedrigen Lautstärkebereichen kaum möglich. Entweder hat man einen Sound, der etwas über Sprechlautstärke liegt oder minimalst das Poti weitergedreht schon keine heimtaugliche Lautstärke mehr. Also hier sind große Pegrlsprünge vorhanden. Der Sound generell ist leider auch sehr stark mittenbetont. Zumindest ein Toneregler wäre hier angebracht oder man benötigt ein zusätzliches EQ-Pedal.

Für mich waren er sehr starke Rauschpegel und die extremen Pegelsprünge der Grund, das Teil leider wieder zurück zu senden.

Fazit: top verarbeitet und eine gut gedachte Idee, aber auf Grund der massiven Nebengeräusche in Sachen Ton und Tonentfaltung mangelhaft.

Ich habe mir jetzt als Alternative den Quilter Microblock 45 organisiert, welcher mit separatem Gain- und Volumeregler aufwartet und ein Voicingpoti besitzt, welches von britisch zu amerikanisch überblendet. Das Gerät arbeitet nahezu rauschfrei, verstärkt auch problemlos bis auf Bandlevel und ist ebenfalls in Pedalform zum gleichen Preis wie der Magnum 44. Zusätzlich bietet das Gerät noch einen Headphone Out und einen AUX In.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
So klein und so laut...
DocR, 15.12.2010
Gestern habe ich endlich die 44 Magnum "Endstufe" bekommen. Endstufe ist nicht präzise genug, man kann eine Gitarre direkt anstecken und erhält - wie in meinem Beispiel mit einer US Standard Telecaster und einer Stratocaster - sehr gut brauchbare Ergebnisse bei beiden Klangeinstellungen.

Die Verarbeitung des 44 Magnum ist gut - und das Ding ist wirklich winzig, entspricht der Gehäusegröße der Nano-Serie von Electro Harmonix. Allerdings relativiert sich die Größe für den Transport im Gigbag etwas weil das Netzteil deutlich größer als der 44 Magnum selbst ist. Klar, irgendwo müssen die 2A für die 44 Watt ja kommen.

Bis jetzt habe ich das Teil an einer 1x12" Box mit Celestion Speaker ohne Vorschaltgeräte, mit einem Boss ME70 und mit einem Electro Harmonix Nano Muff und einem Delay ebenfalls von Electro Harmonix, sowie mit einem Boss EQ probiert. Alles klingt gut und laut - sehr laut bei voll aufgedrehtem Regler. Nicht als "Bedroom-Amp" geeignet oder man braucht sehr tolerante Nachbarn. Beim ME70 habe ich sogar nach einigen Tests auf den Einsatz der Amp-Simulationen verzichtet (die mag ich sowieso nicht) und nur mit Effekten in den 44 Magnum gespielt.

Nächste Test kommen mit anderen Lautsprecherboxen, nach dem ersten Test gehe ich aber davon aus, daß man auch eine 4x12" damit betreiben kann was den Reiz der Kompaktheit aber wieder zerstört.

Bis jetzt habe ich noch keine Erfahrung, wie heiß Netzteil und 44 Magnum bei längerer Spielzeit mit höherer Lautstärke werden. Bei den Test in Zimmerlautstärke merkt man nichts.

Wenn das Teil jetzt noch etwas günstiger vom Preis her wäre - 149 EUR sind schon ganz schön viel - würde es wahrscheinlich ein Renner als Ersatz-Amp für Gigs (einfach den defekten Amp abstecken und den Lautsprecher in den 44 Magnum) oder als Amp für kleine Sessions mit einer leichten Box.

Vielleicht bewegt sich der Preis irgendwannn noch, ich habe den 44 Magnum jedenfalls und bin sehr zufrieden damit.

Nachtrag: Geht mit 1x12" Box (Marshall) infernalisch laut, schafft auch locker eine 4x12" Box, funktioniert auch mit E-Bass. Erwärmung nach 3 Stunden im Proberaumbrieb nicht feststelltbar. Stabile Sache!

Nachtrag II: Praxiseinsatz mit ENGL E110 Box (siehe Testbericht) vorbei, funktioniert prima, Test fand im Rahmen einer Jazz-Jam Session mit Schlagzeug, E-Piano und viel Gebläse statt. Entgegen anderer Meinungen in manchen Foren ist der 44 Magnum ausreichend laut - zumindest in Verbindung mit der kleinen Engl-Box - um bei circa 1/3 aufgedrehtem Volume mit der Band mithalten zu können. Lästig ist inzwischen der fehlende Nextschalter, ich bin gespannt wie lange das dünne Spannungsversorgungskabel die Ein- und Aussteckerei mitmachen wird. Aber andererseits - das Ding wiegt nichts und paßt in den Gigbag der Gitarre!

Langzeitbeobachtung: Das Teil fasziniert mich immer noch, mein Lead-Gitarrist hat inzwischen auch einen den er nicht wie ich als "Backup", sondern an einer 2x12" Box als Haupt-Amp einsetzt. Fetter Sound, Einsatz in Classic-Rock-Cover Band.
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Features
Sound
Verarbeitung
pedalboardamp
27.10.2014
moin.

ich möchte hier auch meinen senf abgeben.
lieferung wie immer blitzschnell..das ist man ja gewohnt :)
nun zum 44er ..

die endstufe habe ich mir gekauft um mir ein amppedalboard zu bauen und nur noch eine 1x12 und das board zu schleppen.
erster eindruck.kleines robustes gehäuse. nicht klappert, nichts wackelt. eigenes netzteil.
passt.

ich spiele in einer coverband. von western über surf bis hin zum hard rock. das heisst es ist alles dabei und ich brauche mehrere sounds.


leistung..

die endstufe fängt bei mir ohne effekte ab ca 12/13 uhr an zu zerren. der crunch ist zwar nicht übel aber dann ist es bereits ziemlich laut und die pedale können es besser. die lautstärke ist damit absolut ausreichend um gegen einen schlagzeuger, einen bassisten und einen gitarristen anzukommen. nebenbei bemerkt spielt der zweite gitarrist das flagschiff von marshall mit einer 4x12 drunter und ich kann mich easy durchsetzen. ich spiele und das klingt fast lächerlich im vergleich.. 44er+pedale+1x12 auf .... und jetzt kommt es.. auf 10 uhr!
hatte mir danach kurz überlegt, ob ich mir nicht den kleineren bruder hole aber sicher ist sicha.

nun zum sound..

lässt man den kleinen kippschalter auf normal, so ist der sound völlig monoton. ..etwas dumpf. schaltet man aber auf bright, gefällt der sound viel besser. die mitten und höhen werden angehoben und es perlt etwas vor sich hin.
zugegeben, mit einer box die sehr fizzelig klingt könnte es eventuell zu viel sein aber man sollte unbedingt (!) ein paar treter oder ein multi vorschalten, klingt super und mit ein paar tricks kriegt man sehr gute sounds hin.


eine kleinigkeit gibt es aber die man negativ erwähnen muss. davor gebe ich allerdings zu, dass ich ein silent freak bin. ich mag kein brummen, kein summen,rauschen oder ähnliches in den pausen.
es empfiehlt sich ein noisegate zu verwenden.
jeder sollte ein noisegate besitzen :)
ab einer gewissen lautstärke und mit einem overdrive pedal davor gibt es geräusche. (dem zweiten gitarrist ist es aber z.B nicht aufgefallen)

alles in einem ist es eine richtig geile lösung, um mit leichtem bis mittlerem besteck zu reisen. eine box ist eh meist vorhanden.
natürlich werden die soundfreaks einiges vermissen aber so eine minilösung für das geld ist genial und man hat alles auf dem board.

würde ich immer wieder kaufen und jedem empfehlen.

cheers
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Sound
Verarbeitung
Ist ja immer Geschmackssache...
SkipJoesBlues, 02.06.2016
...aber ich finde den Amp klasse, vor Allem, wenn man bedenkt, dass es eine ganz einfache Transe ist. Natürlich kommt's auch viel auf die verwendete Box an.

Die Nebengeräusche sind teilweise schon etwas viel, das habe ich mit einem Micro-Hush Noisegate aber ganz gut im Griff, da ich eh nur MAX. bis zu "Heavy-Crunch" spiele (Bluesrock, Strat mit Singlecoils, KEINE "Noiseless" PU's).

Den Bright-schalter empfinde ich als effektiv genug, da ist ja oft weniger mehr.

Pedals werden gut angenommen und umgesetzt und da ich vom Amp her eh nur einen guten Cleansound brauche, ist der 44 Mag passend.

Mit 1x10" oder 1x12" Box für "normale" Bühnengröße ist die Power mehr als ausreichend und wer öfter mal in den Genuß einer 30m Bühne kommt, kann ja ne 4x12 dranhängen. Aber mal ehrlich, passiert uns Allen ja auch täglich.....

Nachtrag:
In einer Livesituation waren vor Kurzem die Nebengeräusche übers Noisegate nicht ohne Soundverlust in den Griff zu bekommen. Deswegen klare Korrektur nach unten.
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