Efnote 3 E-Drum Set

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E-Drum Set

  • 6-lagige Birkenholz Kessel
  • Drum Modul mit Touch Screen und Aluminiumgehäuse
  • 98 Multilayer Sounds
  • 16 Preset Kits
  • 34 User Kits
  • 15 Recording User Songs
  • Metronom
  • integriertes USB Audio Interface (8 Out / 2 In)
  • Bluetooth für Audio In und MIDI
  • MIDI Out
  • inkl. Snareständer

Set Konfiguration:

  • 1x 8" x 3" Bass Drum Pad
  • 1x 12" x 4" Drei-Zonen Snare Pad
  • 2x 10" x 3,5" Zwei-Zonen Tom Pads
  • 1x 12"x4" Zwei-Zonen Standtom Pad
  • 1x 12" Zwei-Zonen Hi-Hat Pad mit Controller
  • 2x 14" Drei-Zonen Crash Pads mit Abstoppfunktion
  • 1x 16" Drei-Zonen Ride Pad mit Abstoppfunktion
  • 4x Lambda Tripod Stative mit Halterungen für alle Drum und Becken Pads

Hinweis: Fußmaschine, Sitz und Kopfhörer nicht im Lieferumfang enthalten

Erhältlich seit September 2021
Artikelnummer 527421
Verkaufseinheit 1 Stück
Inkl. Rack Nein
Inkl. Hocker Nein
Inkl. Fußmaschine Nein
Inkl. Kopfhörer Nein
Mesh Head Pads Ja
Pads in Stereo Ja
Anzahl der Direct Outputs 2
1.849 €
2.549 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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Einzigartige Optik, überragende Soundqualität

Das Efnote 3 ist ein E-Drumset für gehobene Ansprüche, das sich optisch von der Konkurrenz abhebt und in Sachen Dynamik und Klangqualität keine Kompromisse eingeht. Fünf flache Kessel aus sechslagigem Birkenholz, bestückt mit doppellagigen Mesh Heads und foliert mit einem Silver Sparkle Finish, sowie die avantgardistisch designten Stative sorgen für eine Mischung aus Vintage Flair und moderner Optik. Ein besonderes Highlight sind die Beckenpads, deren Triggerelemente auf der gesamten Spielfläche verteilt sind. Bei den knapp über 100 Multilayer-Sounds, die überwiegend akustische Klänge umfassen, wurde der Fokus auf größtmögliche Authentizität gelegt, somit eignet sich das Efnote als vollwertiger Ersatz für ein Akustik-Drumset.

Weniger ist mehr

Während viele E-Drum-Hersteller versuchen, sich bezüglich der Anzahl der Modulsounds gegenseitig zu übertreffen, ist beim Efnote 3 Understatement angesagt. 111 erstklassige Sounds, darunter zahlreiche akustische Drum- und Percussionsounds sowie knapp 20 elektronische Klänge, bietet das hochwertig verarbeitete und mit einem Touchscreen ausgestattete Modul – da ist definitiv für jeden Geschmack etwas dabei. Die Sounds können vielfältig bearbeitet und als User Samples auf 50 Speicherplätzen abgelegt werden. Neben 16 Preset Drumkits stehen 34 Speicherplätze für User Kits bereit. Eine Bluetooth-Funktion ermöglicht kabelloses Begleiten der Lieblingssongs auf dem Smartphone, und für Recordingsessions kann das Efnote 3 via USB acht separate Kanäle an den Rechner senden.

Ernsthafte Alternative zum Akustikset

Mit seinem außergewöhnlichen Erscheinungsbild ist das Efnote 3 ein absoluter Hingucker. Besonders auffällig sind dabei die Lambda Tripod-Stative, gegen die ein herkömmliches Racksystem ziemlich altbacken wirkt. Damit ist das Kit absolut bühnentauglich, wobei der Sound, der aus den PA-Lautsprechern ertönt, auch den letzten E-Drum-Skeptiker überzeugen dürfte. Eine Setlist-Funktion ermöglicht das Speichern gesamter Konzertprogramme. Ebenso eignet sich das Kit als Proberaumdrumset in lärmempfindlicher Umgebung oder als Übungsschlagzeug für anspruchsvolle Hobbydrummer. Zu diesem Zweck stehen verschiedene Trainingsfunktionen bereit, zudem kann das eigene Spiel auf einfachste Weise aufgenommen und auf einem der 15 Song-Speicherplätze abgelegt werden.

Über Efnote

Die Firma Efnote wurde im Jahr 2018 von ehemaligen Mitarbeitern der Roland E-Drum-Entwicklungsabteilung gegründet. Das Portfolio umfasst verschiedene E-Drumsets der gehobenen Preisklasse, bei denen größter Wert auf eine maximale klangliche Authentizität gelegt wird. Sowohl bezüglich des Designs als auch in technischer Hinsicht verfügen die Efnote E-Drumsets über innovative Features, wie beispielsweise die Modulbedienung via Touchscreen, Cymbal Pads mit 360°-Spielfläche oder optisch auffällige Hardwaresysteme. Das populärste Modell ist das Efnote 5, das mit seinen Birkenholzkesseln und der Sparkling-Silver-Folie wie ein klassisches akustisches Schlagzeug aussieht.

Ein Kit für alle Gelegenheiten

Das Efnote 3 ist fast zu schade für den heimischen Übungskeller, denn mit seiner umwerfenden Optik zieht es garantiert auch auf jeder Bühne die Blicke auf sich. Für diesen Einsatz bringt es die idealen technischen Voraussetzungen mit: flexibles Routing der Instrumentenkanäle, authentische Schlagzeugsounds mit hoher Dynamik und eine Setlist-Funktion. Die Mitmusiker kommen dabei in den Genuss eines transparenten Bühnensounds, sodass die Gesamtlautstärke auf ein angenehmes Level reduziert werden kann. Das gilt natürlich ebenso für Sessions im Proberaum, bei denen das Efnote 3 das akustische Schlagzeug durchaus ersetzen kann, sofern eine angemessene PA zur Verfügung steht. Und wer das Kit ausschließlich zu Hause einsetzen will, wird – neben den exquisiten Sounds – auch die Trainingsfunktionen zu schätzen wissen.

4 Kundenbewertungen

3 Rezensionen

DM
Klingt richtig schlecht, keine Dynamik und schlechte Ansprache
Deine Mudda! 25.07.2022
Zum nachbarfreundlichen Spielen habe ich nach 18 Jahren auf einem akustischen Set mein erstes E-Set bestelle. Das Efnote hat mir optisch gefallen, auch die große Trommelgröße und die Sounds bei Youtube klangen akzeptabel - so endlos viele Videos gibt es dazu ja nicht.

Sound:
Zuerst das wichtigste - der Sound ist echt schlecht! ...und das in der Preisklasse. Ich glaube hier zahlt man mehr für die Optik. Die Preset-Kits klingen allesamt unterdurschnittlich. Ich veretehe nicht wie man sowas für fast 2000€ verkaufen kann.
Die Bassdrum klingt gut - da kann man jetzt auch nicht so viel falsch machen - und das wars dann auch. Die Toms klingen bei jedem Preset gleich künstlich und einfach nur grottenschlecht. Kaum Dynamik und bei schnellen Wirbeln rattern die künstlich digitalen Tomsamples nur so vor sich hin und sind meilenweit von einem realistischen Klang entfernt. Ja, ich habe sämtliche Parameter auch manuell verändert und alle möglichen Einstellungen getetest.
Die Snare ist nicht wirklich in der Lage, Ghostnotes darzustellen. Da fehlt es grundlegend an Dynamik und jeder noch so feine Schlag klingt schnell wie ein vollwertiger Schlag. Rimshots unterscheiden sich kaum von normalen Schlägen. Auch hier hat das Experimentieren mit den Parametern keine Besserung gebracht. Bei Wirbeln hörst du nur noch das bei E-Snares gefürchtete "Machine Gunning". Also eine Aneinanderreihung dynamisch identischer Samples, die an ein ratterndes MG erinnern.

Die Becken klingen akzeptabel aber ich fand die zur Verfügung stehende Palette an Sounds, vor allem beim Ride mit ca. 10 Stück extrem limitert. Es war keins dabei, das mich überzeugt hat. Die HiHats waren auch nicht besser.

Spielbarkeit:
Die Meshheads spielen sich gut 5/5, keine Frage, und sind echt groß für ein E-Drum. Die Bassdrum ist vom Rebound einigermaßen realistisch. Bei den Becken ebenso, jedoch sind die Zonen beim Ride total sinnfrei - am Rand hast du auf einmal den Crashsound eines kräftigen Schlages und kannst auch keinen anderen Sound drauflegen wenn du den am Rand nicht willst. Du kannst ihn nur per Einstellung muten und dann kommt halt garnix mehr raus wenn du zu nah am Rand spielst.

HiHat - ich habe sämtliche Parameter zur Kalibrierumg und Empfindlichkeit durchprobiert, aber die Hihat ist ein Witz. Reagiert nicht zuverlässig auf das Öffnen, während manchmal trotz unveränderter Fußstellung eine geöffnete Hihat ertönt. Eine Dynamik ist quasi nicht vorhanden. Bei 32steln rattern die 100%ig identisch und künstlich klingenden Samples nur so vor sich hin.

Bedienung und Display:
Das Touchdisplay erlaubt zwar eine einfache Navigation, ist aber leider unglaublich träge. Schnell mal was anklicken geht da nicht. Da muss der Finger schon fest auf dem Feld ruhen um es auszuwählen. Ziemlich mittelalterlich.

Verarbeitung:
Die Plastikklemmen an den Ständern haben vermutlich kein ewiges Leben, aber haben fest gehalten und keine Probleme gemacht. Sonst ist viel Metall verarbeitet und die Trommeln an sich haben auch einen guten Eindruck gemacht, das passt schon. Die Becken haben mit ihrer umlaufenden Spielbarkeit überzeugt.

Fazit:
Es will mir nicht in den Kopf, wie man ein so dermaßen schlecht klingendes Set für fast 2000€ auf den Markt bringen kann. Klar sieht es schön aus aber mit einem mittelpreisigen Millennium hat man vermutlich das selbe Sounderlebnis.
Es war ein Krampf, alles wieder zu verpacken aber ich bin froh, dass ich es nicht aus Faulheit behalten habe. Stattdessen habe ich das Roland V-Drums TD-17KVX bestellt, was fast genau so teuer ist und schon beim ersten Spielen hörst du, dass Welten dazwischen liegen. Beim Roland hast du einfach sofort ein fettes Grinsen im Gesicht - es klingt UNFASSBAR gut! Perfekt realistisch und hat eine unglaubliche Dynamik, dass du nie wieder aufhören willst zu spielen!! Du bekommst bei Roland zwar kleinere Pads und ein mittelschönes Rack aber der Sound ist sowas von perfekt, da fällt dir vor Freude der Unterkiefer ab.
Oberfazit - es existiert absolut keinen Grund in diesem Universum, dein Geld für dieses Set von EfNote auszugeben. Kauf ein Roland und bedank dich später :)
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Sound
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H
Pas mal ...
HD71 30.11.2021
Possédant la batterie depuis un mois (testée à la maison et sur un concert), j’ai pu en faire le tour, voici donc pour moi les points qui me paraissent positifs et ceux plutôt négatifs :

LES PLUS :
- Le design est superbe, les finitions de qualité. Les pieds « Tripods Lambda », très originaux et pratiques. Ça ne bouge pas, même avec un jeu assez soutenu.
- Qualité des pads, touché et sensation de jeu (notamment les peaux maillées) : rien à redire par rapport à la concurrence. Le HH est plutôt bon (la technologie d'ouverture/fermeture par capteur optique semble donc être une bonne innovation).
- Déclenchements intempestifs inexistants (système de suspension des toms très efficace, entre autre).
- Les réglages assez fins de muffle, tuning, trigger, volume, EQ, etc.
- Le fait que la snare soit équipée du système « side-rim » rend le cross-ring impeccable.
- Le côté très réaliste des bruits de cercles (qu’on peut régler voire même enlever totalement dans les paramètres).
- Les cymbales en 3 zones et le fait qu’elles soient toutes jouables à 360 degrés.
- Le fait de pouvoir faire évoluer le kit en ajoutant une 3e crash et un 4e tom (par contre on retombera alors en 2 zones sur les crash).
- Le module qui est plutôt intuitif et facile à prendre en main. Son design en aluminium est lui aussi très sympa.
- Le streaming audio (et midi) en Bluetooth, un vrai plus.
- Les sons sont bons de manière générale, chaleureux et assez fidèles, ça sonne acoustique et pas trop artificiel. Contrairement à la concurrence où il y a parfois des tonnes de samples qui ne servent à rien, ici on a clairement privilégié la qualité à la quantité et c’est bien.
- Les reverbs sont belles (room, hall, stage, plate).
- La fonction « setlist » sur le module.
- Le support smartphone, pratique.

LES MOINS :
- Le hardware n’a pas l’air hyper costaud. À mon avis il ne faut pas serrer trop fort si on veut que ça dure dans le temps ! J’ai notamment eu un soucis de filetage sur un pied, en forçant un peu c’est passé, bon, ça peut arriver …
- Le tactile de l’écran du module est décevant et grossier, ne répond vraiment pas super bien.
- Très déçu qu’il n’y ait pas de sorties supplémentaires assignables alors qu’il y a possibilité de rooter chaque élément sur 8 bus différents (on peut le faire mais en USB). C’était l’un de mes critères d’achat (pour pouvoir sortir le kick et la snare indépendamment par exemple), j’ai dû mal comprendre, dommage.
- Très déçu également que l’on ne puisse pas importer de samples perso (là encore, c’était l’un de mes critères d’achats importants, mal exprimé dans les descriptifs). On peut mettre en mémoire dans une librairie les sons d’usine édités certes, mais pas en importer de nouveaux.
- J’ai testé le MIDI sur Logic : il faut se pencher sur la config car ça ne marche pas au premier coup (que ce soit en GM ou en VDrums, réajuster les notes midi du module.
- Effectivement on a bien la possibilité d’avoir 8 entrées audio via USB.
- Les sons de toms sont vraiment pas top, ça sonnent cheap et sur des roulements rapides, ça sonnent pas naturel.
- Je trouve qu’il y a quelques harmoniques assez dérangeantes lorsqu’on prend en rim-shot certaines snares.
- La décroissance du son est un peu raide sur la ride.
- Le son coupe lors d’un changement de patch (2 sec environ).
- La pédale de grosse caisse pourrait être fournie puisque le stand de caisse claire l’est.
- Le kick parait un peu sous-dimensionné et ridicule par rapport au reste de la batterie (ou alors il faut passer à la 3X mais le prix n’est pas le même !).

En conclusion, je dirais que c’est plutôt une bonne alternative à la concurrence, avec un bon rapport qualité/prix, un confort et une réponse de jeu correcte, et surtout un design très class. On peut s’en sortir dans pas mal de styles différents. La batterie est certes évolutive en terme d’ajout de pads, mais par contre il manque (malheureusement pour moi) des sorties assignables et la possibilité d’importer des samples pour être vraiment compétitif. Et pour terminer, prendre soin du hardware et ne pas être trop pressé sur le tactile !
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G
Great Kit!
GazzyB 19.09.2022
Much better than the leading brands and at a lower price. The sounds are authentic (considerably better than Roland, for example), playability is excellent, and the module is very intuitive. The ability to manipulate the individual sounds (muffling, pitch, ambience etc.) without compromising the sonic integrity of the instrument is impressive and provides ultimate flexibility for live and studio use. 8 separate outputs via USB is handy for recording into a DAW. The only slight negative worth mentioning is the low resolution black and white touch screen. It's a bit weak in contrast, brightness and fidelity, and the response is not brilliant, but this is not a big problem as the other features of the kit are so strong. I would highly recommend.
Bespielbarkeit
Features
Sound
Verarbeitung
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