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E-RM Multiclock USB

4-Kanal Multiclock

  • synchronisiert elektronische Musikinstrumente zu einer Master-DAW
  • wandelt Taktsignale ineinander um
  • inkl. Plug-in zur Synchronisation über Soundkarte/Audiointerface einer DAW
  • erzeugt Masterclock
  • alle Kanäle individuell in der Zeit verschieb- sowie mit Shuffel versetzbar
  • Hot Plug&Play für MIDI
  • integriertes 4-Kanal USB MIDI-Interface (class compliant)
  • einstellbare Geschwindigkeit: 30 - 300 BPM
  • LCD-Display
  • Desktop Gerät
  • inkl. Mehrbereichsnetzteil (100 - 240 V / 50 - 60 Hz)

Anschlüsse:

  • 1 Audio Eingang
  • 1 MIDI-Eingang
  • 4 MIDI Ausgänge
  • 1 LFO-Ausgang (0-5V)
  • 4 USB MIDI-Eingänge
  • 1 USB MIDI-Ausgang

Intelligente Lösung bei Zeitverzögerungen

Die Multiclock USB von E-RM bietet eine elegante und flexible Lösung für Timing-Probleme, die zum Beispiel in Verwendung mit DAWs auftreten. Die Multiclock USB besteht aus vier Kanälen und kann entweder als eigener Master arbeiten oder mit anderen Clocks synchronisiert werden. Über den leistungsstarken MIDI-Router können MIDI-Signale von vier USB-Ports mit anderen Clock-Signalen zusammengeführt werden. Außerdem befindet sich auch ein LFO mit an Bord, zu dem externe Signale synchronisiert werden können. Um Zeitverzögerungen des angeschlossenen Equipments auszugleichen, können die vier Ausgangskanäle einzeln und in Echtzeit relativ zur Master-Clock verschoben werden. Damit gehören bereits Timing-Probleme im Millisekundenbereich der Vergangenheit an. Sollte das Ergebnis allerdings zu genau klingen, so kann auch ein Shuffle eingestellt werden.

Übersichtliche Bedienoberfläche

Links findet man die vier Kanäle, die über jeweils einen „Shuffler“- und einen „Shift“-Regler verfügen. Mit Ersterem stellt man den Swing ein – die Funktionsweise kann aber auch verändert werden, sodass der Takt in kleinere Notenwerte unterteilt wird. Mit dem „Shift“-Regler lässt sich das jeweilige Signal in einem Wertebereich bis zu 300 Millisekunden nach vorne, also in die Zukunft, verschieben. Über die Offset-Kalibrierung lässt sich jeweils eine Latenz einstellen, für den Fall, dass ein angeschlossenes Hardwaregerät eine Verzögerung im Signal verursacht oder eine Buffer-Latenz kompensiert werden soll. Der erste Kanal verfügt zusätzlich über einen LFO mit den Wellenformen Sinus, Puls, Saw Up, Saw Down und Random. Dieses Signal wird über eine 6,3mm-Klinkenbuchse ausgegeben und kann beispielsweise ein Filter steuern.

Vielfältige Synchronisierungsmöglichkeiten

Mit der Multiclock USB erhält man eine zuverlässige und flexible Lösung für den Elektromusikbereich, die es ermöglicht, extern angeschlossene Synthesizer problemlos miteinander zu synchronisieren. Zudem lässt sich ein Shuffle einstellen, wodurch die Rhythmen abwechslungsreich gestaltet werden können. Die Muticlock USB kann auch über den USB-Anschluss auf der Rückseite mit dem Computer kommunizieren. Sie bietet vielfältige Möglichkeiten zur Synchronisation, denn sie kann mit externen MIDI-, Din-Sync und analogen Master-Clocks verwendet werden, und zwar an jedem der vier Kanäle. Analoge Signale können sowohl in ihrer Polarität als auch in ihrem Reset/Start-Verhalten konfiguriert werden. Außerdem stehen individuelle Clock-Teiler zur Verfügung. Dank der vielfältigen und flexiblen Funktionen ist das Einsatzgebiet der Multiclock USB groß. Sie lässt sich auch individuell an jedes Setup anpassen.

Über E-RM

Das deutsche Unternehmen E-RM Erfindungsbüro hat seinen Sitz in Berlin und wurde 2013 gegründet. Mit Kompetenzen in den Bereichen Elektrotechnik, digitale Signalverarbeitung, Produktentwicklung und Fertigungsprozesse bringt die Firma großes fachliches Know-How für die Entwicklung ihrer Hilfsmittel und Instrumente für den Elektromusikbereich mit. Das erste Instrument von E-RM war der digitale Stereo-Oszillator Polygogo, der in Kooperation mit Tatsuya Takahashi entworfen und im Jahr 2019 vorgestellt wurde. Alle Produkte des Unternehmens werden in Kooperation mit lokalen Partnern rund um Berlin gefertigt, um so die Lieferkette möglichst genau kontrollieren zu können. Auf diese Weise wird soziale und ökologische Verantwortung ernst genommen.

Auch bei Ausfällen eine zuverlässige Performance

Wenn die Multiclock USB die Verbindung zur DAW und somit zur taktgebenden Clock verliert, schaltet sie automatisch in den „Free-Wheel“-Modus um, bei dem die interne Clock verwendet wird. Dies kann jede Live-Performance bei einem Ausfall des Laptops retten. Auch kleinere Tempoveränderungen der DAW in Form von Sprüngen kann die Multiclock USB sicher verarbeiten. Mit der Funktion „MIDI Mapper“ können empfangene MIDI-Daten beliebigen MIDI-Kanälen oder dem USB-Ausgang zugewiesen werden. Über „Remote“ können Swing und Shift als MIDI-Daten an die DAW gesendet und aufgezeichnet werden. Anschließend gelangen diese dann wieder zurück zur Multiclock USB. Die Kanäle können auch so eingestellt werden, dass sie wählbare CC-Befehle senden, um so Plugins zu steuern. Die Buttons Start/Stop lassen sich zudem als Transport-Control bei der DAW-Steuerung nutzen.

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47 Kundenbewertungen
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  • Bedienung
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Gesamt
Features
Bedienung
Verarbeitung
Nie wieder ohne dieses Gerät !
URS A, 06.12.2017
Ich hätte nicht geglaubt, daß der Unterschied hinsichtlich timing und Groove Verhalten mit diesem Gerät so groß ausfallen würde.
Bei mir hängen Elektron A4, Drumbrute, Mini Moog und GRP4 an der Multiclock. Per DAW PlugIN (trigger) kommuniziert das Gerät natürlich auch mit dem Computer (USB). Ich war erstaunt, um wieviel tighter , präziser und besser alle Geräte nun untereinander anhand der MIDI Masterclock spielen. Wir hatten vorher alles via MIDI Patchbays und USB synchronisiert und es hat immer irgend etwas nicht ganz genau gepasst. Der Mix war immer gut, aber auch immer etwas unruhig , was den Takt betrifft. Wir wissen nun warum. Midi Equipment benötigt eine Masterclock, die auch die DAW in den Takt bring. Große Klasse auch, dass die ERM Multiclock Taktgeber als externe Midi Master akzeptiert , ganz zu schweigen von den schönen Shuffle Veränderungen ,die am Gerät mit Potis erzeugt werden können, und die immer präzise im vorgebenden MasterClock Takt wirken . Die ERM Masterclock ist m.E. unverzichtbar für jedes DAW/ MIDI Setup.
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die wahrscheinlich einzige lösung
Felix3725, 23.05.2016
bei clock / sync / midi / latenz problemen.

steuer damit einen drumcomputer, einmal modular über whip, einmal modular über midi, und einmal 303 bzw momentan gerade eine rytm.

die clock lässt sich (wenn mn das manual einmal gelesen hat) sehr genau einstellen, so tight, es ist ein traum. ein faxen machendes ableton, das vor lauter midi out in sync und schleifen nicht mehr weiss wo die eins ist, sind vergangenheit.

man muss lediglich den einen takt offset immer mit einberrechnen, vor allem beim recorden, um den überblick zu bewahren allerdings gibts da auch n trick, das wegzubekommen.

wer mehr als ein gerät mit sequenzer hat oder ein grösseres modularsystem wird damit glücklich werden. auch live als master clock die einfachste lösung um echt alles unter kontrolle zu behalten. ach ja, auch der shuffle funktioniert spitze, wobei ich das nur mit der rytm versucht hab, modular geht das natürich nicht.

absolute kaufempfehlung!

ps: das einzige, was doch etwas blöd ist: wann man einen track solo schaltet (sagen wir man will mal kurz ie analoge kickdrum hören und shapen) stoppt natürlich immer die clock, weil die ERM ja das audiosignal nicht mehr bekommt. bei logic gibts force solo, bei ableton muss ich mich mal erkundigen, habe bis jetzt keine möglichkeit gefunden. das kann anfang etwas mühsam und gewöhnungsbedürftig sein!
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Windows als "MidiMaster" - geht doch...
seebee, 04.12.2020
Das ist *die* Lösung für alle, die einen Sequenzer unter Windows als midi-master einsetzen wollen, z.b. um Hardwaresynths mit ARP oder Sequenzer synchron im Windows Sequenzer aufzunehmen und die Spuren auszuproduzieren. (Mac funktioniert ja scheins als midimaster recht gut, aber windows wohl nicht)

Durch das technische Konzept sind 2 Dinge gewährleistet:
1. Die MidiClock läuft sauber, da der Timing Master in der ERM Multiclock läuft und nicht im Windows rechner, wo midiclocks immer recht holprig ausgegeben werden. (Muss wohl eine eigenheit von den windows-midi-treibern sein)

2. Die MidiClock läuft weitestgehend synchron zur Audioausgabe, da das Timing signal über audio übertragen wird und über die Erm Multiclock in eine MidiClock umgewandelt wird. (Es kommt nur die Aufnahmelatenz der Soundkarte hinzu, die bei der Aufnahme das Signal verzögert, das kann man aber über eine Treiberlatenzkompensation zumindest in Ableton Live ausgleichen)

Damit kann ich endlich meine Synth ARPs sauber aufnehmen. However, für Liveeinsatz ist das ganze scheins nicht wirklich tauglich. In meinem Test-Setup entstand eine Latenz von ca. 500 ms, aber das liegt ja nicht an der Multiclock. Will sagen: Für LiveActs wird man wohl mit einem MAC besser fahren.

Das Gerät funktioniert zuverlässig, wie es soll, die verarbeitung ist sauber und die Möglichkeit das audio-timing signal ist universell (per plugin oder über ein sample im sampler gespielt falls das plugin nicht funktioniert.)
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Perfekter Sync mit DAW, MIDI, CV
Martin742, 15.03.2017
Mit dem E-RM Multiclock kann man seine externen Geräte felsenfest zur DAW synchronisieren. Dabei spielt es keine Rolle ob die Geräte per MIDI angesteuert werden oder per CV zb. bei modularen Synthesizern oder Modulen.

Das Timing ist absolut stabil und ist immer tight, egal ob die DAW mal mehr zu berechnet hat oder nicht. Die Geräte laufen immer synchron ohne Schwankungen.

Ich hatte vorher das Problem, das ich zu meiner DAW externe Klangerzeuger mit benutze und diese von der DAW per MIDI synchronisiert habe. Beim starten ist auch erstmal alles ok. Wenn man das dann aber für 3-5 Minuten laufen lässt und die DAW eine hohe CPU Last hat zb. durch Effekte, dann sind meine externen Klangerzeuger teilweise nicht mehr synchron gelaufen. Sie hinkten hinterher und hatten einen Versatz, weil die DAW die MIDI Daten nicht mehr akkurat bearbeitet hat. Mit der Multiclock ist das kein Problem mehr und alles ist immer synchron und stabil, selbst über Stunden.

Der Preis ist hoch, aber man ist sehr flexibel mit dem Gerät. Für mich unverzichtbar.
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