Dunlop Crybaby Classic GCB95 F Wah-Wah Pedal

Wah-Wah Pedal

Über Dunlop Wah Wah-Pedale müsste man nicht viel erzählen, wenn es nicht so viele verschiedene Modelle gäbe. Schließlich hat fast jeder namhafte Gitarrist so ein Teil irgendwann auf seinem Pedalboard.

Das Cry Baby Classic entspricht den klassischen Wahs aus den 60ern und hat wie diese die originalen italienischen Fasel Spulen, die den weichen, musikalischen Charakter der alten Teile ausmachen. Dadurch eignet es sich vor allem auch für cleane und angezerrte Sounds, z.B. diese legendären Rhythmusgeschichten, wie wir Älteren sie vom Shaft-Soundtrack oder von der Titelmelodie von ”Die Straßen von San Francisco” noch in bester Erinnerung haben dürften.

Whaka, whaka; wenn man Hände und Fuß einmal koordinieren kann (ein bisschen Übung darf schon sein am Anfang) kann man so richtig die Post abgehen lassen. - Extrem kultverdächtiges Wah Wah!

  • der Klassiker aus den 60ern
  • mit den Original Fasel Spulen
  • für den Vibe der 60s
  • True bypass
  • passendes Netzteil (Thomann NT AC/PSA mit Artikelnummer 409939) optional erhältlich
Hinweis: Registrieren Sie Ihr Produkt auf www.w-distribution.de/Warranty und verlängern Sie die Garantie auf 4 Jahre.
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Soundbeispiele

 
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  • Blues
  • Clavinet
  • Funk

Weitere Infos

Wah Wah Pedal Ja
Volumenpedal Nein
Dynamic Wah Nein
Verzerrer Nein
True Bypass Ja

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171 Kundenbewertungen
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4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Verarbeitung
Bedienung
Features
Sound
Ein spezieller Sound
Gary W., 21.11.2010
Das Dunlop Cry Baby und das Vox Wah sind wohl DIE beiden Klassiker unter den Wah-Pedalen - aber sie unterscheiden sich stark im Sound. Wer das Dunlop wählt, muss mit starker Färbung und weniger Höhen rechnen - der Sound ist mittiger und und weist deutliche Resonanz-Peaks auf. Bei einer bestimmten Pedalstellung werden ganz bestimmte Töne auf dem Gitarren-Griffbrett geboostet, und das variiert natürlich ganz stark je nach Tonhöhe...

Die Bedienung ist insofern gewöhnungsbedürftig - entweder versucht man die Resonanzen bei bestimmten Tönen generell zu vermeiden, oder man sucht gerade diese auf, weil man auf den Sound steht. Letzteres bedeutet aber sozusagen eine ständige Suche nach der richtige Pedalstellung, und man muss es erlernen. Dieser Effekt hängt auch stark vom verwendeten Amp ab, ob er zusätzlich die Peak-Frequenzen betont. (Ein Cry Baby soll sich insbesondere gut mit EL 84 End-Röhren vertragen, weil die von sich aus höhenbetont sind.)

Dagegen klingt das Voh Wah neutraler und heller. Jeder muss selbst entscheiden, was er bevorzugt.
Ich entschied mich für das Dunlop, und versprach mir authentische Sixties-Sounds. Ja, und die gibt es schon. Nur fand ich von Anfang an den Grundklang etwas dumpf. In der Zehenspitzenstellung hätte es noch weiter heller werden können. Ein Freund gab mir den Tipp, die Zahnstange ein Stückchen weiterzudrehen, da das Poti oft nicht ganz aufgedreht wird in der Werkseinstellung. Ein bisschen was brachte es schon, aber recht begrenzt. So ist eben der Grundklang dieses Pedals...
Gegenüber anderen Wahs scheint das Cry Baby recht leichtgängig zu sein- Geschmackssache. Der Regelweg ist dafür insgesamt recht kurz - man wippt ein bisschen hin und her, und hat schon das ganze Filter-Spektrum durch.

Der größte klangliche Unterschied gegenüber dem Vox wird in der Fersenposition deutlich: da kann das Cry Baby schon mal richtig hohl losdröhnen, während das Vox auch hier dezenter bleibt. Trotzdem färben beide Pedale den Sound jeweils auf ihre Weise, und es bleibt - reine Geschmackssache. Vielleicht auch eine Preisfrage, denn die hier vorliegende Version des Cry Baby beansprucht für sich, eine authentische Wiederauflage des alten Klassikers zu sein, mit der wieder erhältlichen original Faselspule - deshalb scheint hier ein höherer Preis zunächst gerechtfertigt. Innendrin erkennt man dann aber neben dieser Spule eine winzige Platine mit lauter winzigsten Mini-Bauteilen - nix für Tuning-Fans, die mal gerne ein Bauteil aus klanglichen Gründen austauschen. Sieht also im Inneren, ehrlich gesagt, überhaupt nicht vintage aus...

Trotzdem gefällt mir persönlich der etwas "quakendere", mittig satte Sound dieses Pedals gut - vielleicht braucht man halt zwei - ein Cry Baby und ein neutraleres Pedal...
Zum Pegel gibt es noch etwas zu sagen: im Unterschied zum Vox und vielen anderen Wahs wird mit dem Einschalten des Effekts auch ein leichter Boost aktiviert, der gut helfen kann, ein Solo durchsetzungsfähiger zu machen. Genau für diesen Zweck würde ich das Cry Baby auch am ehesten empfehlen - mit Akkorden und Rhythmusspiel gehen andere Wahs doch behutsamer (neutraler) um. Auch könnten einem hier die Höhen besonders fehlen.

Manch einen mag der Pegelsprung beim Aktivieren des Wah-Effekts stören - mir passt es aber so.
Insgesamt auf alle Fälle die Anschaffung wert, aber ganz stark Geschmackssache - am besten gut vorinformieren, Soundvergleiche anstellen usw....
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Sound
sehr gutes Vintage Wah Pedal
overdrive, 15.10.2009
Ich hatte im Worldwideweb immer nur das Beste über das Dunlop Crybaby Classic gelesen. Da ich nicht die ganz große Kohle für ein Wahpedal eines Boutiqueherstellers ausgeben wollte, fiel meine Wahl auf dieses oben genannte Crybaby Classic.

Bereits zwei Tage nach der Bestellung stand der Postmann mit dem Thomann-
Paket vor der Tür. Wah ausgepackt und sogleich ausprobiert. Grinsen im Gesicht, der Klang ist so wie ich ihn mir von einem guten Wah vorstelle. Aber was ist das: Ein Kratzen dringt aus dem Lautsprecher an mein Ohr. Mist, das Poti hat einen Treffer. Auch nach längerem Ausprobieren verschwand das Potikratzen nicht. Deshalb Anruf bei Thomann und Umtausch.
Alles absolut unproblematisch und sehr schnell.
Das neue Pedal war dann perfekt.

Vom Klang würde ich das Classic-Wah in der Vintageecke einordnen. Der Bassbereich ist relativ stark ausgeprägt. Die Höhen sind nicht kreischend, sondern angenehm. Das "Quak" kommt deutlich und schön aus der Tiefe.

Die im Crybaby Classic verbaute rote Faselspule leistet hier ganze Arbeit. Ich kenne das normale Crybaby und auch das Standard-Vox 847. Das Classic würde ich den beiden genannten wegen des doch besseren Sounds jederzeit vorziehen.
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DAS Original
Christian V. 192, 28.01.2013
Ich hatte mir erst das Q95-Wah-Wah von Dunlop zugelegt. Jedoch fand ich das Handling mit dem Auto-Off-Bypass sehr nervig und auch der Sound überzeugte mich nicht. Deswegen zurückgeschickt und die nächste Bestellung unter dem Motto "back to the roots" angestossen.

Als überzeugter Purist viel deshalb die Wahl auf dieses Classic-Wah-Wah. Die Verarbeitung ist wie bei allen Dunlop-Wah-Wahs ausnahmslos top! Dieses Gerät wird auch bei grober Behandlung keinen Schaden nehmen und würde wohl auch die zehn nächsten Abschieds-Tourneen der Stones problemlos überstehen.
Das Gerät ist einfach und puristisch: Draufstehen, Wah-Wah geht an, nochmals draufstehen, Wah-wah geht aus. Kein Knacksen oder sonstige Geräusche beim Umschalten.

Nun zum Sound: Für mich ist es DAS Wah-Wah überhaupt. Ich besass vor Jahren ein Standard-Waldwiesen-Wah-Wah von Dunlop, dass schon ganz gut tönte. Das Q95 kam da nicht mit. Aber das Classic-Wah-Wah hier ist einfach noch ein Level "echter" - der Hammer. An diesem Sound haben sich alle anderen zu messen. Der Sound von all den grossen Vorbildern, keine Frage.

Wer den echten, originalen Sound der Siebziger in einem unzerstörbaren Case ohne Schickschnack sucht, ist hier an der richtigen Adresse.
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Bewährter Klassiker
RonnyJ., 26.03.2020
Ich spiele als Amateur in einer Funk-/Soul-Coverband (ca. 10 Gigs/a: Wein- und Stadtfeste etc.) mit Strat über einen Fender Deluxe Reverb (Clone). Vor 10-12 Jahren hatte ich mir ein älteres gebrauchtes Cry Baby gekauft und selbst mit True-Bypass und Status-LED ausgestattet. Mittlerweile funktioniert das alte nicht mehr absolut zuverlässig (Aussetzer) , daher der Neukauf, das alte reicht noch zum Üben zu Hause. .
True-Bypass hat dieses Modell schon serienmäßig, der elektronische Bypass (zumindest der älteren Modelle) ist ein ganz übler Soundkiller, fast so furchtbar wie bei den Ibanez Tubescreamern aus den 80ern (hatte ich damals, war nur mit Loopbox zu gebrauchen).

Für meine Musikrichtung (Funk, Soul) kenne ich ehrlich gesagt gar keine Alternative zum Cry Baby, um so einen herrlichen Retro-Wahwah-Sound hinzukriegen.
Stabil ist das Ding wie ein Panzer. Eine Status-LED wäre noch nice to have. Klangliche Verstellmöglichkeiten vermisse ich hingegen nicht. Klingt gut wie es ist. Nein, Achtung: mein Tipp: aufschrauben und Zahnstange am Poti etwas verschieben! Bringt mehr Höhen bei voll durchgetretenem Pedal.
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WahWah Pedale
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Der Wah-Effekt ist ohne Zweifel einer der markantesten Effekte für die Gitarre und auch Nicht-Gitar­risten durchaus bekannt.
 
 
 
 
 
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