Dunlop Cry Baby GCB95 Wah Wah Pedal

Wah-Wah Klassiker

  • ausgestattet mit der legendären roten Fasel-Spule
  • 100 kOhm Hot Potz Potentiometer garantiert die schnelle Ansprache des Wah-Effekts
  • Hardwire Bypass
  • stabiles Metallgehäuse
  • Batteriefach auf Pedalunterseite
  • Stromversorgung: 9 V Batterie oder 9 V DC Netzteil mit 2.1 mm Hohlstecker - Polarität: (-) innen (nicht im Lieferumfang)
  • Abmessungen (B x T x H): 102 x 254 x 64 mm
  • Gewicht: 1,68 kg
  • made in USA
  • passendes Netzteil: Art. 409939 (nicht im Lieferumfang enthalten)
Hinweis: Registrieren Sie Ihr Produkt auf www.w-distribution.de/Warranty und verlängern Sie die Garantie auf 4 Jahre.
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Soundbeispiele

 
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  • Blues
  • Country
  • Funk

Weitere Infos

Wah Wah Pedal Ja
Volumenpedal Nein
Dynamic Wah Nein
Verzerrer Nein
True Bypass Nein

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4.6 /5
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Gesamt
Verarbeitung
Bedienung
Features
Sound
Der Klassiker
Florian97, 23.01.2010
Für wenig Geld bekommt man hier ein anständiges Wah Wah Pedal unter den Fuß gelegt. Das Dunlop Crybaby GCB95 war mein erstes Pedal dieser Art und ich hatte vorher auch noch keine Erfahrungen mit diesem Effekt gesammelt. Aber schon nach kurzer Zeit lernte ich mit dem Pedal umzugehen und die richtige Bewegung für den gewünschten Ton zu wählen.

Zu den Features gibt es nicht viel zu sagen. Ein Schalter, der das Gerät ein- und ausschaltet und darüber das Pedal, mit dem man manuell den Effekt steuert. Das heißt, es gibt genau einen Sound, den man entweder mag, oder nicht. Viele sagen über das günstigste Crybaby von Dunlop, es würde zu schrill klingen. Das habe ich vor manchen Verstärkern auch gemerkt, aber hierfür gibt es einen ganz einfachen Tipp. Wenn man die vier Gummifüße an der Bodenplatte des Pedals abnimmt, dann man das Crybaby öffnen. Nun sieht man vorne das Poti und die Zahnstange, die durch eine Ausparung in das Gehäuse ragt und das Poti bewegt. Weil aber das Poti durch den begrenzten Pedalweg nie ganz durchgedreht wird, kann man den Bereich, in dem es gedreht wird verändern. Dazu löst man einfach die Schraube, mit der die Zahnstange befestigt ist, bis man diese zur Seite bewegen kann und das Poti verdrehen kann. So kann man den Frequenzbereich "einstellen". Man wird womöglich nicht auf Anhieb die perfekte Einstellung finden, aber es macht klanglich durchaus einen Unterschied. Wichtig ist aber, dass immer noch etwas Luft bleibt, d. h. das Poti darf wenn man das Pedal durchtritt nicht in der Maximalstellung angekommen sein, da man ja immer noch ein bisschen Luft nach unten braucht, um den Schalter zum ein- oder ausschalten zu betätigen.

Die Verarbeitung des Crybabys ist absolut vorbildlich. Ein Gusseisernes Gehäuse sorgt für die nötige Stabilität und das beudeutet, dass das Pedal so gut wie unkaputtbar ist. Vergleichsweise zu anderen Pedalen ist das Dunlop Crybaby auch relativ schwer und wirkt sehr massiv.

Ich kann mir gut vorstellen, dass ich dieses Pedal auch in 40 Jahren noch spielen werde.
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Getestet und als Geschenk weitergeben
Tobias aus O., 14.10.2009
Ich habe das Pedal als Geschenk weitergegeben aber natürlich vorher ausgiebig getestet :-). Angesteckt war eine Ibanez Western und eine Fender Strat. Das Pedal läßt sich problemlos anstecken und funktioniert sofort (gut, keine Kunst). Das Metallgehäuse verträgt auch einen etwas raueren Umgang und ist solide verarbeitet. Das Wahwah klingt tatsächlich so wie man es sich vorstellt und erwarten würde, hier gibt es nicht viel zu sagen. Unverzerrt einfach toll und mit etwas Distortion fühlt man sich wie in Woodstock :-). Zugegeben, dafür bin ich zu jung aber dürfte klar sein was gemeint ist. Angemerkt sei, dass es sich hier klar um einen Effekt handelt; läuft das Pedal ständig, sprich tritt man ständig drauf, sorgt es doch für hämische Bemerkungen und nervt, nach ein zwei Stündlein auch den gnädigsten Zuhörer. Für die Kollegen aus dem Heavy Bereich gibt es sicher Alternativen, wird sehr stark verzerrt verschwimmt der Wah-Effekt doch etwas und hört sich nicht mehr ganz so toll an, gut, ist auch keine Überraschung. Da es nichts zu verstellen gibt, entfällt das Übliche "ich drück mal hier und dreh mal da", das Ding klingt einfach wie es klingt und das ist gut so! Eine Kleinigkeit gibt es zu Meckern, der Bypass-Knopf befindet sich vorne unter dem Pedal, d.h. es muss ganz gedrückt werden um den Effekt ein/auszuschalten. Da ich keine Erfahrung mit diesen Pedalen habe hat mich das etwas gewundert. Anfangs ist es etwas verwirrend wenn im Eifer des Gefechts, das Teil plötzlich ausgeht und dann wieder an, nach Eingewöhnung (ein klein wenig Übung braucht es sowieso) aber kein Thema mehr. Auf diese Art und Weise läßt sich der Effekt aber nur von "Null auf Hundert" ein/ausschalten. Wäre der Bypass-Schalter separat, vielleicht auf dem Pedal(?), könnte der Effekt auch bei einer anderen Stellung des Pedals "starten". Das ist aber Gejammer auf Höchstem Niveau, an sich, für diesen Preis, sofort und gerne wieder. Mittlerweile bereue ich das "weiterschenken", an einen große Hendrix- sowie Clapton-Fan, der ebenfalls von dem Teil begeistert ist, und werde mir denk nochmal so ein Teil zulegen.
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Gutes Standard Wah (für den Dunlop CryBaby Sound)
Gitarrenmann1000, 23.05.2019
Hatte bisher immer Multieffektgeräte mit eingebautem Wah-Pedal. Fürs Home-Recording mit MacBook Pro und Logic Pro X und M-Audio Audio Interface nutze ich die Logic eigenen Amp Simulatoren und Effekte.
Ein WahWah kann man dort aber wegen eines fehlenden physischen Pedals nicht wirklich verwenden.
Deswegen hab ich mir ein paar Wah-Pedals von Thomann bestellt zum Ausprobieren.
Das Wah ist mit 1,6 kg recht schwer. Ist gut verarbeitet. Man kann sich registrieren bei Dunlop und bekommt 4 Jahre Garantie. Kleiner Schwachpunkt für mich ist das Plastikzahnstück, dass das Wah steuert. Vielleicht ein anderes Material. Ist für mich aber auch kein Argument gegen einen Kauf.
Ansonsten hat das Pedal eine gute Größe, lässt sich gut bedienen.
Mir persönlich ist durch das Ausprobieren klar geworden, dass ich mehr Variationsmöglichkeiten will.
Ich war das Wah vom BOSS GT-6 Multieffekt gewöhnt und habe mir jetzt das Xotic Effects XW-1 Wah pedal (teuer aber sehr gut) und das Behringer Hellbabe HB01 Wah Pedal (bestes Preis/Leistungsverhältnis) bestellt.
Man kann schon einiges damit spielen (Standard-Zeug wie Funk, Rock, Blues, etc.), es ist aber beschränkt fürs extreme Experimentieren.
Wenn man den Standard-Dunlop CryBaby Sound will, hier ist er.
Ansonsten ist es auch als gutes WahWah, mit dem man nichts falsch macht zu empfehlen.
Ich finde den Preis etwas teuer aber nicht überzogen. (Mit etablierten Marken ist das meistens so.)
Ich hatte noch ein Vox VX V874A Wah Pedal mit bestellt. Im Vergleich hierzu empfinde ich das CryBaby als "weicher" und "dreckiger" im positiven Sinne. Aber wie beim Vox ist die Range beschränkt und es fehlen Modulationsmöglichkeiten.
Das Dunlop Cry Baby CB-535Q z.B. bietet diese.
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Authentisch!
Briedelkniedel21, 28.09.2020
1A Pedal. Klingt original wie die von damals, wenn man von den allgemeinen Abweichungen von Pedal zu Pedal, selbst bei gleicher Bauweise, mal absieht, die, wie ich finde, kaum in einem Band- oder musikalischen Kontext ins Gewicht fallen. Es ist bombenhart gebaut, und wird auch dementsprechend von Dunlop beschrieben. Das Ding könnte 'nen Direkttreffer einer Handfeuerwaffe problemslos standhalten! Wenn man auf Hendrix/SRV, oder einfach diesen 60ger/70ger Rock-Sound abfährt, ist das Ding eigentlich ein Muss. Welches Modell dann eigentlich sekundärer Natur, das von Dunlop ist natürlich bewährt und im preislichen Rahmen wirklich optimal. Selbst wenn man's nicht bei jedem Song benutzt, es ab und zu übers Solo zu bügeln wertet den Sound doch schon echt auf und gibt der ganzen Sache 'ne Prise Schmackes. Das einzige Mängelchen ist das Schmier-Öl oder Paste(?), was den Mechanismus sauber laufen lässt. Des hat bei mir am Anfang nach einer Weile etwas gequietscht, paar mal Abwischen und neues Öl auftragen hat dann geholfen, seitdem quietscht nix mehr! Tolles Pedal.
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