Denon DJ VL12 Prime

Profi-Plattenspieler für den Clubeinsatz

  • isolierende Füße eliminieren unerwünschte Vibrationen
  • industrieführender einstellbarer Drehmoment bis zu 5 kg/cm
  • vollständig neu entwickelter ergonomischer Plattenteller mit innovativem "Easy Grip/Brake"
  • quarzgesteuerter Direktantrieb mit isoliertem Motordesign für besten Rauschabstand
  • s-förmiger Tonarm für akkurate Abtastung
  • neu entwickelte Tonarmhalterung mit "Lock or Rest"
  • robuste Tonarmbasis aus Metall
  • hoch-qualitative Metall-Bedienelemente
  • 2 Geschwindigkeiten 33 und 45 BPM (inkl. Puck)
  • einstellbarer Pitchrange ±8%, ±16%, ±50%, RGB Plattentellerbeleuchtung (einstellbar)
  • innovatives Design - keine störenden Kabel in Battleposition

Weitere Infos

Antrieb Direkt angetriebener
Tonarm S-Form
USB Anschluss Nein
Line Out Nein
Farbe Schwarz

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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Beste Verarbeitung, bester Sound zum besten Preis!

Claude K., 14.07.2018
Nachdem ich mir erst im Januar 2018 den Reloop 7000MK2 zugelegt habe fürs Studio, wollte ich auch noch einen Turntable im Wohnzimmer haben, zum gemütlichen Plattenhören eben.

Da der 7000er Reloop, ohne wenn und aber, ein absoluter Top-Turntable ist, hätte es blindlings auch wieder ein solcher sein können. Der Denon VL12 Prime ist aber rein äußerlich gesehen nach etwas mehr eine Augenweide, macht neugierig, und daher...wurde es der Denon.

Als Ex-DJ (von 1988-2014) möchte ich vorausschicken, dass sowohl der Reloop als auch der Denon absolut Club- und Roadtauglich sind, wobei der Reloop aufgrund weiterer Features (Antriebseinstellung, zweiter Start-/Stopknopf, Reversefunktion) sogar noch mehr bietet.

Beim Auspacken des VL12 gleich eine kleine Schrecksekunde: die Erdungsvorrichtung fehlte. Die Schraube fand sich am Kartonboden, eine Unterlegscheibe nicht (mehr) vorhanden. Ok, das kann auf dem (längeren) Transportweg schon mal vorkommen. Als Thomann-Kunde kein Problem: sofort gemailt und eine T-Lösung war auf dem Weg zu mir.

Nach dem Einstellen des Tonarms die nächste Ernüchterung. Beim Anschließen an meinen Hifi-Verstärker (Denon 1500ae) brummte der VL12 unerträglich los. Erdung war nicht möglich weil ja die Erdungsvorrichtung, wie vorerwähnt, nicht komplett war. Also der Denon braucht zumindest an gewissen Geräten eine funktionierende Erdung.

Somit habe ich den VL12 in meinen Studio an mein DJ-Pult (Allen & Heath X-One S2) angeschlossen und siehe da, auch ohne externe Erdung: kein Brummen!

Sowohl beim Reloop als auch beim Denon habe ich als Tonabnehmer die Reloop Concorde Vibe am Start, die auch abstolut empfehlen kann (geht bis 22 Khz).

Beim Sound dann die Offenbarung: der VL12 hat einen Wahnsinnsound!! Höhen, Mitten...alles sehr präzise. Bässe absolut differenziert und knackig. Hier hat der Denon gegenüber dem Reloop, die Nase vorn (keine Welten aber für Enthousiasten z.B. im Hifi-Bereich ein wahrnehmbarer Unterschied).

Im direkten Vergleich zum Reloop gefällt mir die Haptik der Tonarmvorrichtung beim Denon nicht so gut. Der Liftweg ist merkbar kürzer und die Auf-Ab-Bewegung des Tonarms somit etwas ungeschmeidiger als beim Reloop. Zudem ist der Lifthebel beim Reloop aus Metall beim Denon nur aus Plastik. Hier hat man die Perfektion nicht bis zu Ende gedacht.

Für das Einsatzgebiet Wohnzimmer spielt das keine Rolle. Für DJs die den Tonabnehmer stets per Hand auflegen auch nicht.

Nachdem der Preis des Denon DJ VL12 Prime mittlerweile unter 600 Euro gefallen ist hat der Kunde quasi in einem Preissegment die Qual der Wahl ob er in der 450 bis 600 Euro-Range für Reloop, Stanton oder Denon entscheidet.

Ich kann sowohl den Reloop als auch den Denon bedenkenlos für Road, Club und natürlich auch für Zuhause empfehlen.

Der Denon DJ VL12 Prime ist optisch und haptsich ein Topgerät. Meine Erwähnung mit dem Tonarmlift fällt auch nicht großartig ins Gewicht. Ohne direkten Vergleich wäre mir das auch nicht aufgefallen.

Optisch ist der Denon wohl auch eher die Wahl für Hifi-User weil er einfach top aussieht. Oberfläche und Seitenteile sind komplett aus Alu.

Der Denon ist noch etwas unempfindlicher als der Reloop was Stöße von aussen angeht. Stöße auf die Seitenteile sind fast nicht wahrnehmbar. Ein Klopfen auf die Obefläche ist je nach Intensität wahrnehmbar aber kein Drama. Wie gesagt, der Reloop 7000MK2 bleibt da nur etwas dahinter.

Die Standfüße des Denon sind absolut Oberliga. Erschütterungen sind da kein Thema! Die des Reloop liegen eine Klasse darunter, tun aber absolut ihren Job.

Nachdem ich auch mehrere Tests im Netz gelesen habe, wird immer jeder neue Turntable mit den 1200er von Technics verglichen. Die Tester sind ganz oft Technics-Jünger und wenn Ihnen sonst nichts mehr einfällt bemängeln sie halt an anderen Fabrikaten, dass das Technics-Feeling fehle.

Der Technics war stets ein guter Begleiter allerdings bin ich nicht nur der Meinung sondern der Überzeugung, dass die neuen Fabrikate ihm längst den Rang abgelaufen haben, schon allein wenn man das Preis-/ Leistungsverhältnis ins Visier nimmt. Man bedenke zudem die (z.T. einstellbare) Motorenleistung der neuen Fabrikate.

Oft geht es mehr um Mythos als um Sachlichkeit und ich fände es schade, wenn insbesondere junge Leute sich blenden lassen und für viel Geld nur einen Markensticker als "Mehrwert" bekommen.

Ein Nachtteil des Denon ist die Tatsache, dass es keinen 100%igen Decksaver gibt. Der Decksaver für den Stanton ST/STR8.150 ist etwas zu klein (liegt auf, sitzt aber nicht richtig). Zudem muss man die Plattentellerbeleuchtung stets nach dem Gebrauch abziehen, weil der Decksaver genau der Stelle eine Vertiefung hat. Nicht besonders glücklich.

Ob die LED-Beleuchtung am Denon einen Mehrwert darstellt? Schon, denn optisch ist das sehr ansprechend. Als DJ kann ich meinen Plattentellern zudem verschiedene Farben verpassen was den Überblick vereinfacht. Also ein "Nice to have", kein "Must", deswegen auch ausschaltbar.

Zusammenfassend für den Denon DJ VL12 Prime: Tolles Oberliga-Gerät für jeden! Und...wenn man ganz ehrlich ist: mehr Geld muss man für einen Top-Plattenspieler nicht ausgeben, weil großartig besser geht in diesem Segment eigentlich gar nicht...ausser man will unbedingt an Mythen und Zauberei glauben. Hier bekommst Du beste Verarbeitung, besten Sound zum besten Preis!
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