Darkglass Microtubes X7

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Effektpedal

  • Bass Distortion
  • für aggressiven vollen und fetten Klang
  • mit zusätzlichem 4-Band Graphic EQ
  • Regler für High-Pass von 100 - 1000 Hz, High Drive, High Level, Low-pass von 50 - 500 Hz, Low Comp, Low Level
  • Eingang: 6,3 mm Klinke
  • Ausgang: 6,3 mm Klinke
  • paralleler Ausgang: 6,3 mm Klinke
  • Direkt Ausgang: XLR
  • Anschluss für 9 V DC Netzteil mit Minuspol innen (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Maße: 120 x 94 x 46 mm
  • Gewicht: 320 g
Erhältlich seit Oktober 2018
Artikelnummer 450168
Verkaufseinheit 1 Stück
Overdrive Nein
Distortion Ja
Fuzz Nein
Metal Nein
Art des Effekts Distortion
309 €
349 €
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26 Kundenbewertungen

18 Rezensionen

j
Boing.
jotgem 02.11.2018
Etwas neues von Darkglass und deutlich anders als die Vorgänger, was die Formungsmöglichkeiten für den Distortionsound betrifft: Lowpass lässt mit einstellbarer Trennfrequenz f die Bässe bis Mitten (Trennfrequenz 50 Hz bis 500 Hz) durch, um ein starkes unversehrtes trockenes Tieftohfundament zu legen, zusätzlich noch mit Kompressor für diesen Teil des Signals(!) Highpass macht das selbe für den einstellbaren Mitten- bis Hochtonbereich (100 Hz bis 1 kHz), der dann durch die regelbare Verzerrerstufe (Drive) geht. Jeder der beiden Bereiche hat ein eigenes Volume-Poti, so dass man die Power beider Bereiche unabhängig abstimmen kann.
Dazu kommt noch der Vierband-EQ mit shelving Bässen (80 Hz), 2 x Mitten (500 Hz, 1 kHz) und shelving Höhen (5 kHz), sowie ein Gesamt-Level-Regler zum Anpassen zwischen Bypass- und Effekt-Level.

Und was bringt das alles?
Den am schnellsten, vielfältigsten und am feinsten einstellbaren Zerrer, den ich je gehört habe. Phantastisch: Alles möglich von dünnem Telefon-Sound über tief röhrendem Gebratzel bis hin zu einer Art "Godzilla-Erschreck-Apparat" mit einem Bassfundament, das möglicherweise die nächstliegende Erdbebenwarnstation Alarm schlagen lässt... Fett! Beeindruckend! Cool!
Durch die Low- und Highpass-Filter kann man in der Mitte eine Delle ("Badewanne") lassen oder aber durch Überlappung der Bereiche die Mitten stark betonen. Die sehr feine Abstimmung der extrem wichtigen Mitten ist neben dem starken Bassfundament die Stärke dieses Geräts. Und mit dem EQ gibt man ggf. seinen Ohren dann den Rest. :D

Nachteil? Naja, das Lowpass-Bassfundament bleibt nicht *ganz* clean, sondern brutzelt auch etwas tieffrequent und der Highpass-Teil zerrt auch noch bei zugedrehtem Drive deutlich merkbar. Man kann das als einen Fehler ansehen, weil dadurch das Gerät nich als Klangformer für einen komplett cleanen Sound eingesetzt werden kann. Als Verzerrter eingesetzt, ist das Beschriebene allerdings kein Fehler, sondern eher ein Feature bzw. sowieso gewünscht.
Wer auch noch einen cleanen Sound für Recording oder Studio damit formen will/muss, wartet auf die Ultra-Version, die vielleicht noch kommt? Oder (*mein* Tipp) holt sich dieses Teil und dazu noch den Vintage Ultra mit dem vielseitigsten und besten Bass-EQ, den ich in so einer kleinen Box kenne.
Bedienung
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S
TOP!
Stephan686 14.11.2020
Darkglass haben eine sehr Tolle Zerre an den Start gebracht die bringt was sie verspricht.Und das alles mit Mächtig Druck.
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C
Bestes Overdrive Pedal
Collin_Al 15.11.2019
Als ich damals das erste Mal auf die Firma Darkglass gestoßen bin, war ich schon mit dem B7K Pedal sehr zufrieden. Ende 2018 kam dann das perfekte Pedal für eine ordentliche Basszerre auf den Markt. Mit den verschiedenen Frequenzen und Features kann man dem guten Teil so einige interessante und völlig unterschiedliche Zerrstufen entlocken. Meiner Meinung ist da so ziemlich alles vereint, was es bis dato von Darkglass gab in einem Pedal. Vor allem verliert das Pedal selbst bei voller Zerre den Druck, der bei vielen anderen Pedalen leider flöten geht.
Ganz klare Kaufempfehlung, wer auf den Darkglass-Sound steht und ein All-in-One Pedal haben will.
Würde hier auch den großen vom Darkglass X empfehlen!
Bedienung
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C
X7
Christian4606 26.02.2020
Ich benutze das Pedal zum aufnehmen (DI), im Proberaum und live. Der Sound ist in allen Bereichen super und die Möglichkeit, die Zerre frequenzbezogen einzusetzen, ist ein Segen.

Die gewählten Einstellungen der kleinen Potis für Comp. und Freq. sind sehr schlecht abzulesen. Deshalb gibt es für die Bedienung Abzug. Da hätte man doch wenigstens einen weißen Punkt oder Strich oben auf die Potis malen können.
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