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Darkglass Microtubes B7K Bass Overdrive

Bass Overdrive / Preamp Effekt Pedal

  • von klassischem Overdrive bis Ultra Hi Gain Distortion
  • eingebauter DI Output für Live und Studio
  • Regler für Level, Blend, Drive, Grunt Switch, Attack Switch
  • Low: +-12 dB @ 100 Hz
  • Mid: +-12 dB @ 1 kHz
  • Hi Mid: +-12 dB @ 2,8 kHz
  • Treble: +-12 dB @ 5 kHz
  • Parallel Output
  • Gnd Lift
  • Original Hybrid FET/CMOS gain stages
  • Stromversorgung mit 9V DC Netzteil (nicht im Lieferumfang - optional erhältlich unter Art.108096)
  • Made in Finland
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Power for the Basses

Tone Hunter, 26.11.2014
Ganz ausgezeichnetes Overdrive/Distortion Pedal, das durch den hervorragenden EQ plus DI-Out auch als vollwertiger und erstklassiger Preamp verwendet werden.

Ungewöhnlich und in der Funktionsweise wichtig zu verstehen: der Blend-Regler! 7 Uhr Stellung: nur das reine trockene Bass-Signal. 17 Uhr Stellung: nur reines Overdrive Signal und wenn der Level-Regler gleichzeitig auf 7 Uhr steht: kein Signal. So weit so gut. Der DI-Out ist so kräftig, dass man direkt eine Endstufe anfahren kann! Boxen dran und fertig ist der Bass Stack. Der DI-Out ist aber für viele ältere oder einfache Mischpulte viel zu stark. Lösung: Blend-Regler auf 12 bis 13 Uhr stellen und alles wird gut. Und natürlich einmal den Pegel am Mischpult prüfen, dass es dort wirklich nicht übersteuert.

Der Level Regler steuert die Lautstärke des Overdrive, und Drive den Grad der Sättigung. In der Kombination der drei Regler Blend, Level und Drive kann man immer eine perfekt passende Einstellung finden.

Zum EQ ist zu sagen, dass die Frequenzen in der Theorie nicht passend erscheinen. In der Realität ist das aber einer der geilsten Bass EQs die mir bis jetzt untergekommen sind. Tipp: Bass auf 14 Uhr, LO Mids auf 9 Uhr, HI Mids auf 15 Uhr und Treble auf 9 Uhr. Bass und alles danach flat. Da geht die Sonne auf, was ein geiler scooped Ton!!!

Der Overdrive kann sehr feinfühlig von ganz zartem Overdrive bis hin zu brachialstem Kettensägenmassacker eingestellt werden. Sensationell. Die Sättigung, bzw. wo die Sättigung des Overdrive wirkt, kann zusätzlich mit zwei Schaltern eingestellt werden und die gehen nicht gerade zimperlich zur Sache. Der Ton des Overdrive ist "modern", man kann aber auch ganz ausgezeichnet klingende Vintage("Röhren")-Sounds einstellen.

Ganz allgemein kann ich die Klangqualität nur als außergwöhnlich gut bezeichnen. Es matscht nie, egal wie viel Zerre und Bass man reindreht, das Signal bleibt irgendwie immer noch definiert und klar. Und was Rauschen ist, scheint dem Teil praktisch unbekannt zu sein. Bei ganz extremen Pegeln hört man natürlich auch ein Rauschen, das ist aber mit nichts zu vergleichen, was ich vorher an derartigen Gerätschaften hatte.

Ist der Fussschalter auf "aus", schaltet das Pedal auf "Durchzug", das Signal wird nicht etwa abgeschaltet. Das ist dann wie Blend-Regler auf 7 Uhr und EQ und Overdrive ausgeschaltet. Wenn für besagte Mischpulte das Signal so aber zu stark ist (siehe oben), dann kann man das praktisch gar nicht nutzen, oder man muss hinter den Klinken-Output zusätzlich eine DI-Box hängen und da drüber gehen.

Damit komme ich zum größten (und einzigen) Kritikpunkt, das Pedal hätte ganz leicht zweikanalig sein können. Dafür ist schließich alles an Bord. Ich hätte mir gewünscht, den Overdrive gesondert schalten zu können.

Das Pedal wird nicht als Preamp beworben, sondern nur als Overdrive, deshalb gibt es dafür von mir nur einen geringen Punktabzug bei den Features. Und um es klar zu sagen, das Ding ist auch so jeden Cent wert!

Die Bedienung ist eigenwillig und nicht unbedingt intuitiv. Aber wenn man die Funktionsweise einmal verstanden hat, ist es sehr effektiv. Deshalb kein Abzug für das eigenwillige Layout.

Ich würde unbedingt den B7K empfehlen und vom B3K eher abraten. Der B3K ist auch gut, aber der EQ plus DI-Out ist den Aufpreis mehr als wert.

Ich habe viele namhafte und teilweise auch recht gute Geräte, z.B. von Tech 21, Aguilar, EBS und ein paar mehr, aber auch einige der "Billig-Tretminen" von EH, Boss, MXR, Digitech, etc. besessen und alle nach einiger Zeit wieder verkauft, weil ich doch nicht wirklich zufrieden war damit. Ich bin zuversichtlich, dass meine Suche jetzt endlich ein Ende hat.
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Nicht der Gral der es sein sollte

Matthias573, 16.06.2017
Der Darkglass B7k preamp wird in der Basswelt im Moment so ziemlich als der heilige Gral in der Distortion-Ecke gehandelt. Nolly Getgood nennt es sein "Weapon of mass distortion", und wenn man seine Videos guckt, will man ihm auch irgendwie recht geben.
Nur: irgendwie will dieser Sound nie so 100% aus der kleinen Kiste kommen. Das liegt zum ersten mal daran, dass der gute Nolly noch einen ziemlich heftigen Compressor vor das B7k setzt, und zum zweiten an seinen doch ziemlich geforderten skills.
Trotzdem: Das B7k ist schon ne ziemlich coole Kiste. Alleine schon das mal ein EQ auf nem Overdrive/Distortion sitzt, ist schon mal ne Steigerung. Und dann auch noch mit ganz brauchbaren Frequenzen. In Kombination mit Nollys Dingwall (hab ich) macht das ganze schon ziemlich Spaß. Der EQ ist gut, die Einstellungen für drive und Blend sind erstmal gewöhnungsbedürftig, dann aber wirklich toll. Die kleinen Schalter sind schon ein bisschen blöde plaziert und auch wirklich klein, allerdings braucht man sie eigentlich auch nur selten.
Was mal wirklich toll ist, ist dass diese Distortion keinen Bass klaut, aber untenrum auch nicht aufgebläht oder unkontrollierbar wird. "Tight" ist glaub ich das Wort der Wahl.
Irgendwie seltsam finde ich, dass aus dem XLR ein weitaus druckvollerer Sound kommt als aus dem Klinke Ausgang. Da muss ich mich vielleicht nochmal mit befassen, aber auffällig ist es schon.
Verarbeitung: 100%, kein Zweifel möglich
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