Dangelico Premier Bedford Sky Blue

E-Gitarre

  • Bauform: Offset Semi-Solidbody mit konturiertem F-Hole
  • Decke: Linde
  • Boden und Zargen: Mahagoni
  • Hals: Ahorn
  • Griffbrett: Ovangkol
  • weiße Pearloid Block Griffbretteinlagen
  • Hals mit seidenmattem Finish
  • 3-lagiges Korpusbinding
  • Halsprofil: C
  • Mensur: 628 mm
  • Sattelbreite: 43 mm
  • 22 Bünde
  • Tonabnehmer: 2 Duncan Designed TE-103 Single Coils (Hals und Mitte) und 1 Duncan Designed MH-102 Mini-Humbucker (Steg)
  • Tonabnehmer mit Chromabdeckung
  • 1 Mastervolume- und 1 Mastertonregler (je 500k)
  • 5-Wege Bladeswitch
  • EG2P Buchse
  • 5-lagiges F-Hole Style Schlagbrett
  • Chrom Tune-o-Matic Steg
  • DAngelico Chrom Stopbar Tailpiece
  • Grover Super Rotomatic Mechaniken
  • Chrom Hardware
  • Farbe: Sky Blue
  • inkl. Gigbag
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Country
  • Funk
  • Indie
  • Surf

Weitere Infos

Farbe Blau
Korpus Mahagoni
Hals Ahorn
Griffbrett Ovangkol
Bünde 22
Mensur 628 mm
Tonabnehmerbestückung HSS
Tremolo Nein
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Ja
1 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
3 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
himmelblau mit Wolken
Langohr, 03.06.2021
Warum genau diese Gitarre ?

Das Modell ähnelt auf den ersten Blick doch „nur“ der x-ten Kopie einer F***** . Tatsächlich vereint das Modell aber konstruktive Elemente aus verschiedenen „Welten“ und damit klangrelevante Eigenschaften, die in dieser Kombination nicht so häufig anzutreffen sind.
Ich suche ein vergleichbares Modell seit längerem, das ich als Basis für ein eigenständiges Umbauprojekt verwenden will. Ich bin ein großer Liebhaber der Pickups von Jason Lollar und deren Klänge. Leider tauchen diese ausgezeichneten Pickups nur äußerst selten in Serieninstrumenten auf und ob Custom-Anfertigungen stets eine sinnvolle Lösung unter Preis-/Leistungs-Gesichtspunkten bieten, sei einmal dahin gestellt. Aus diesem Grunde habe ich in der Vergangenheit bereits bei mehreren meiner Instrumente, die über eine gute Bausubstanz verfügen, die ursprünglichen Pickups aus- und Lollar Pickups eingebaut. Das Ergebnis hat mich jedes Mal außerordentlich erfreut. Gemessen an Investition und Arbeit war der klangliche Gewinn jeweils überproportional. Anders gesagt, meine Instrumente klangen nach Umbau sehr viel „teurer“, als sie tatsächlich alles in allem kosteten. Genau dies beabsichtige ich auch mit dieser Gitarre.
Und mit Umbau auf den Pickup-Wahlschalter Freeway 5B5-01 bzw. 505-B2 erhalte ich obendrein sehr flexible 10 Schaltungsvarianten (statt „nur“ fünf). Auch diesen Umbau habe ich zuvor an anderen Instrumenten bereits mit großer Zufriedenheit durchgeführt.

Die - für meine Idee - maßgeblichen technischen Eigenschaften dieses Modells:

+ Offset Korpus, gekammert mit F-Loch, gänzlich aus Mahagoni
+ 3 Pickups: 2 T-style Single Coils, 1 Mini Humbucker
+ durchgehender Hals aus Ahorn
+ kurze 628 mm Mensur
+ gute Zugänglichkeit von Pickups, Pickupschalter und Elektronik

Dazu noch zwei Anmerkungen:
In der Thomann Artikelbeschreibung ist das Deckenmaterial derzeit noch falsch als „Linde“ beschrieben, die Herstellerangabe ist korrekt: „Mahogany“
Interessanterweise verfügt das Modell ausschließlich in der Farbvariante „Sky Blue“ über einen Mahagonikorpus. Sämtliche anderen Farbvarianten haben einen Korpus aus Linde, die Modelle der bauähnlichen Deluxe Serie einen Korpus aus Erle.

Lieferumfang:
Im Lieferumfang ist ein Gigbag enthalten. Diese – aus meiner Sicht – Unsitte greift leider um sich. Warum „Unsitte“ ? Ein Gigbag kann das darin befindliche Instrument nur sehr gering vor äußeren Einwirkungen schützen. Er taugt allenfalls dazu, das Instrument mit einiger Achtsamkeit und in persönlicher Begleitung mitzuführen, also z.B. per Fuß, Fahrrad, Pkw oder ÖPVN zur Probe mitzunehmen. Bereits im Bandbus ist er völlig fehl am Platz, von härteren Bedingungen ganz zu schweigen. Koffer oder Flightcase muss der Gig-aktive Musiker also entsprechend eigenen Vorstellungen und eigenem Sicherheitsbedürfnis separat erwerben. Das ergibt dann auch genau das gewünschte Resultat erscheint mir daher gut und zweckmäßig so. Aber: … dennoch muss ich dieses für mich völlig nutzlose Ding mit kaufen, natürlich mitbezahlen und letztendlich auch noch per Verkauf, verschenken oder – pfui - in die Mülltonne entsorgen.
Gefällt mir nicht.

Der Vibratohebel ist ausgeschraubt und im Lieferumfang beigepackt.

Je ein Inbusschlüssel zum Einstellen der Halskrümmung und der Höhe der Saitenreiter ist im Lieferumfang enthalten. Sehr gut.

Ausführung und Oberfläche:
Die Lackierung und sonstige Oberflächenbehandlung von Korpus, Hals und Kopfplatte ist aus meiner Sicht tadellos.

Kopfplatte:
Schon vor rund 70 Jahren hat der Ingenieur (sic !) Leo Fender, wie die optimale Kopfplatte einer Gitarre seiner Meinung nach konstruiert sein muss. Nämlich so, dass die Saiten schnurgerade von den Sattelkerben zu den Mechaniken laufen. Diese Anordnung minimiert die Reibung der Saiten in den Sattelkerben und wirkt so Verstimmungsproblemen beim Saiten ziehen und beim Benutzen des Vibratos auf einfache Weise entgegen. Offenbar hat der überwiegende Rest der Gitarren herstellenden Weit diesen Gedanken bis heute nicht verstanden. Außerhalb der Welt von Tele-, Stratocaster und Co. – und deren Epigonen – ist Paul Reed Smith einer der Wenigen, der dieses so simple und doch so wirkungsvolle Konstruktionsprinzip bei seinen Instrumenten beherzigt. Der Rest der Welt baut seine Kopfplatten wie vor 150 Jahren so, als ob es die Reibung – und die daraus resultierenden Probleme – nicht gäbe. Leider ist D’Angelico da keine Ausnahme. Also nötigenfalls wieder mal ein Fall für den „String Butler“, diese kleine nützliche Hilfsmittel gegen das beharrliche Ignorieren der Physik.

Hals:
Der Hals besteht nicht aus einem Stück, sondern ist etwa zwischen dem 2. und 4 Bund durch eine schräg verlaufende Verbindung aus 2 Teilen zusammengesetzt, dem korpusseitigen Schaft und den daran angesetzten obersten Bünden plus Kopfplatte. In wieweit eine solche Zweiteilung das Risiko eines möglichen Halsbruchs mit sich bringt, muss dahin gestellt bleiben.
Er besteht aus 2 Teilen Ahorn, hat 22 Bünde, ist hauchdünn satiniert und vermittelt ein sehr gutes Spielgefühl. Hier „klebt“ absolut nichts.
Etwas eigenartig ist allerdings, das der Hals an seinem Übergang zum Korpus auf eine Länge von ca. 5 cm nicht naturbelassen blieb, sondern in der Korpusfarbe „Sky Blue“ lackiert wurde. Auf den lackierten Stück wird’s dann für den Daumen etwas weniger gleitend.
Der Hals ist beidseitig mit einem cremefarbenen Binding mit dünner 3-fach Streifung eingefasst. Das unterstreicht den Art-Deco-Stil für meinen Geschmack recht hübsch.

Hardware:
Die montierten Grover Mechaniken laufen rund, glatt und spielfrei. Sie machen als solches einen guten Eindruck. Leider verfügen sie nicht über eine Klemm-Mechanik (non-locking). Das gefällt weniger. Nach meiner Auffassung sollten Gitarren, die mit einem Vibrato bestückt sind, aus Gründen der verbesserten Stimmstabilität immer mit Locking-Mechaniken versehen werden.

Vibrato:
Ein 6-Punkt Vibrato im Vintage-Style ist eingebaut. Das bedeutet im Wesentlichen zweierlei:
1.) die 6 Saitenreiter bestehen aus gebogenem Stahlblech. Sie habe, bis auf 2 Madenschrauben, keine unmittelbare Berührung zur Grundplatte des Vibratos.
2.) der Hebel des Vibratos wird eingeschraubt. Eine Mechanik, welche den eingeschraubten Hebel „weich“ beweglich mach, ist nicht vorhanden. Hier besteht das Dilemma, das der Vibratohebel entweder soweit eingeschraubt wird, das er entweder bombenfest sitzt – und dann ggf. auch mal im Weg ist - oder aber wie der sprichwörtliche Lämmerschwanz herum wackelt.

Das Vibrato ist in der Werkseinstellung flächig aufliegend justiert. Es sind im Auslieferungszustand also ausschließlich Down-Bendings möglich, Up-Bendings hingegen nicht. Das Vibrator wurde zudem in seiner Federspannung äußerst stramm eingestellt.
Das stellt für den Erfahrenen kein Problem dar, kann aber aber wenig Erfahrene durchaus behindern.

Es fällt auf, das die 6 Schrauben, die das Gegenlager des Vibratos bilden, in 6 sehr unterschiedlichen Höhen über die Vibratoplatte hinausragen, d.h. unterschiedlich tief eingeschraubt wurden. Das vermittelt den Eindruck von wenig sorgfältiger Arbeit und stört auch die ordnungsgemäße Funktion, wie sich schnell herausstellte. Mangelhaft.

Eine schwebende (floating) Einstellung des Vibratos erwies sich als problematisch. Eine stabile Nulllage zwischen Up- und Downbendings war kaum zu erreichen und war auch nicht nicht sonderlich beständig herzustellen. Eine teilweise Demontage des Vibratos zeigte, dass die unterschiedliche Einschraubtiefe der 6 Schrauben eine stabile Nulllage störte. Eine sorgfältige Justage der 6 Auflagepunkte verbesserte das Verhalten.

Bei der Einstellung der Saitenhöhe zeigte sich, dass eine der Inbus-Madenschrauben für die Höheneinstellung der A-Saite funktionsunfähig war. Sie klemmte im Gewinde und ihr Innensechskant war – anzunehmenderweise bei dem misslungenen Versuch, die Schraube zu drehen - komplett durchgedreht und rund. Mangelhaft.

Die 2 mm dicke Abdeckplatte des Vibratos wurde nicht in den rückseitigen Korpus eingelassen, sondern liegt auf der Rückseite des Korpus auf. Dies konstruktive Detail ist wenig nachvollziehbar, da in der Bautiefe mehr als genug Raum zum Einlassen zur Verfügung stehen würde. Die Kanten der Abdeckplatte wurden auch nicht abgeschrägt, sondern im 90° Winkel belassen. Wenig befriedigend.

Einstellung im Lieferzustand:
Die aufgezogenen Saiten waren stark korrodiert, der Nickelanteil „aufgeblüht“, die umsponnenen Saiten völlig „tot“ und de facto unspielbar. Ungenügend.

Die Sattelkerben sind ausreichend tief gefeilt um ein komfortables Spiel in Sattelnähe möglich zu machen. Sehr gut.

Die Halskrümmung ist mittels des Halseinstellstabes nicht ausreichend kompensiert. Die Krümmung beträgt in Halsmitte etwa 1 mm. Die Halskrümmung muss eingestellt werden.

Die Oktavreinheit ist nicht korrekt eingestellt. Sie ist bei sämtlichen Saiten geringfügig zu hoch eingestellt. Das mag allerdings auch zu Lasten der korrodierten Saiten gehen. Oktavreinheit muss eingestellt werden.

Die Saitenhöhe betrug über dem 22. Bund ca. 3 mm. Ein Spielen in den höheren Lagen ist damit reichlich unkomfortabel. Saitenhöhe muss eingestellt werden.

Die notwendigen Einstellarbeiten liegen sämtlich im normalen Wartungsumfang eines Instruments und mussten von mir bei nahezu jedem neu erworbenen Instrument – darunter auch bei sehr viel teureren - in der einen oder anderen Form durchgeführt werden. Düsenberg ist da eine der ganz wenigen rühmlichen Ausnahmen, bei denen ich noch niemals im nachhinein Hand anlegen musste. Insoweit rechtfertigen diese „normalen“ Arbeiten aus meiner Sicht auch keine Bewertung oder Abwertung, wenngleich ein Instrument ab Werk fraglos sorgfältiger eingestellt sein sollte.

Bespielbarkeit:
Das Halsprofil liegt mir wunderbar in der Hand. Die Bespielbarkeit lässt für mich keine Wünsche offen.

Pickups und Elektronik:
Die eingebauten Pickups sind „Duncan-designed“. Zwei T-Style Pickups „TE-102“ in Hals- und Mittenposition, ein Mini-Humbucker „TE-103“ in Stegposition.

Die Potis für Volume und Treble wurden angemessen dimensioniert, auf dem gesamten Regelweg geschieht etwas. Gut.

Der Pickup-Wahlschalter rastet ordentlich ein und vermittelt ein deutliches Schaltgefühl. Gut.

Die Abdeckplatte des Elektronikfachs wurde in den Korpus eingelassen. Das Fach ist allseitig zur Abschirmung elektrisch leitend ausgekleidet. Innenaufbau und Verdrahtung des Fachs machen einen sorgfältigen Eindruck. Sehr gut.

Sound:

Die Gitarre erweckt durch ihre optische Erscheinung möglicherweise Erwartungen in Richtung einer Tele-/Stratocaster und deren Klang. Sie ist jedoch anders gestrickt. Ich empfehle die Sound-Beispiele auf der Website des Herstellers.

Die Gitarre klingt, trocken angespielt, wie erwartet und erwünscht, „holzig“ und warm. Die Kammer im oberen Bereich fügt in der Tat den erhofften kleinen Spritzer „Semi-hollow“ hinzu.

Der Klang der Pickups stimmt subjektiv mit der Platzierung der Gitarre im mittleren Segment des Herstellers überein. Sie harmonieren in Pegel und Klang gut miteinander. Hals- und mittiger Pickup sind ihrer Bezeichnung nach baugleich und klingen auch, bis eben auf den Einfluss durch die etwas andere Positionierung, ähnlich. Die Zwischenpositionen 2 und 4 klingen gegenüber den Positionen 1, 3 und 5 deutlich verhaltener, tendenziell auch „belegt“. Der Steg-Pickup ergänzt die beiden anderen Pickups klanglich, erwartungsgemäß mit mehr „Muskeln“. Sound-Vielseitigkeit im Sinne einer Nashville Gitarre erhält man hier nicht, vielmehr über alle Pickups hinweg eine solide Kontinuität des Klangs.
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