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Clavia Nord Stage 3 HP76

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Stagepiano

  • 76 Tasten Hammermechanik
  • 2 GB Speicher
  • 120-stimmig Polyphon
  • Creative Piano Filters
  • nahtlose Übergänge für unhörbare Programmwechsel
  • Song-Modus für eine Set-List-Funktionalität
  • umfassende Piano-Sektion
  • String Resonance (Gen 2), Pedal Noise und Long-Release-Option
  • leistungsstarke Synth-Sektion bietet Subtractive-, FM-, und Wavetable-Synthese
  • Arpeggiator, Unison-Modus und Master Clock
  • Originaltreue B3, Vox/Farfisa und Principal Pipe Orgel-Simulationen
  • Vintage 122 Leslie-Simulation
  • erweiterte Effekt-Sektion
  • OLED-Display für Program- und Synth-Sektion
  • 4 zuweisbare Audioausgänge: 6,35 mm Klinke Buchsen, unsymmetrisch
  • Stereo Kopfhörerausgang: 6,35 mm Stereo Klinke
  • 1 Monitor Eingang: 3,5 mm Stereo Klinke
  • Sustainpedal: 6,35 mm Klinke - Sustain Eingang kompatibel mit nord Triple Pedal (separat erhältlich)
  • Rotorpedal: 6,35 mm Klinke
  • Orgel Schwellerpedal: 6,35 mm TRS Stereo-Klinke
  • Steuerpedal: 6,35 mm TRS Stereo Klinke
  • Programmwechsel Pedaleingang: 6,35 mm Klinke
  • Midi In: 5-Pin Din
  • Midi Out: 5-Pin Din
  • USB - Typ B Anschluss für USB Midi, Software Update und Sound Transfer
  • Netzkabel mit ICC c14 Stecker
  • Abmessungen (B x T x H): 1122 x 347 x 127 mm
  • Gewicht: 12,5 kg
  • inkl. Sustainpedal, Netzkabel und USB Kabel
  • passende Cover: Art. 486652 und Art. 493056 (beide nicht im Lieferumfang enthalten)
Anzahl der Tasten 76
Hammermechanik Ja
Anzahl der Stimmen 210
Anzahl der Sounds 400
Effekte Ja
Lautsprecher Nein
Anzahl der Kopfhöreranschlüsse 1
Sequenzer Nein
Metronom Nein
Masterkeyboard-Funktionen Ja
Pitch Bend Ja
Modulation Wheel Ja
Anzahl der Splitzonen 4
Layerfunktion Nein
MIDI Schnittstelle 1x in, 1x Out
Erhältlich seit September 2017
Artikelnummer 411704
Mitgeliefertes Zubehör Nord Sample und Piano DVDs, Staubschutzhülle, Sustainpedal, USB Kabel
Gewicht 12,5 kg
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Runde Nummer 3

Die markant roten Keyboards der schwedischen Firma Clavia sind von den Bühnen dieser Welt nicht mehr wegzudenken: Überall sind sie im Einsatz! Das muss gute Gründe haben und da fallen einem zunächst hervorragende Sounds, eine hohe Zuverlässigkeit und die praxisorientierte Benutzeroberfläche ein. Für den typischen Live-Keyboarder, der meist nach Pianos, Orgeln und Streichern lechzt, kommen je nach Einsatzgebiet Nord Stage, Nord Electro oder Nord Piano/Grand in Frage. Ersteren gibt es mittlerweile in Version 3 und mit jeder neuen Runde kamen innovative neue Features hinzu, die ein ohnehin schon tolles Produkt noch besser gemacht haben.

Klingt klasse!

Der Nord Stage ist das flexibelste Instrument unter den Nord-Keyboards. Auch er kommt in einem kompakten, stabilen Metallgehäuse mit roten Holzseitenteilen. In Version 3 sind die Soundsektionen unabhängig und lassen sich beliebig an- und ausschalten, splitten und layern. Praktisch sind die nahtlosen Übergänge zwischen den Sounds (Seamless Transition), es kommt beim Umschalten von Klängen also zu keinem Abreißen. Die Orgelabteilung (neu: zwei Kirchenorgeln) mit Zugriegeln und Leslie-Simulation ist links, links-mittig die Klaviere und jede Menge E-Pianos/Clavinets, rechts-mittig der Synthesizer mit der Nord-Lead-A1-Engine (tolle virtuell-analoge Sounds) mit zusätzlichem Sample-Playback. Abgerundet werden die Klänge durch eine Effektsektion ganz rechts und wie am gesamten Gerät gibt es für jeden Parameter einen Regler oder Button.

The key to success

Den Nord Stage 3 gibt es in verschiedenen Ausführungen: Hammermechaniken in unterschiedlichen Ausführungen mit 88 und 76 Tasten mit LED-Drawbars sowie als Nord Stage 3 Compact mit 73er-Waterfalltastatur und echten Zugriegeln. Waterfall bedeutet, dass es sich um halbgewichtete Tasten ohne die für Klaviere typische kleine „Lippe“ am Tastenende handelt. Waterfalltastaturen erlauben es dem geübten Hammondspieler, typische Glissandi mit dem Handballen, dem Ellenbogen oder dem Fingerrücken einzustreuen, um seine Performance aufzupeppen. In diesem Text behandeln wir jedoch den Nord Stage 3 HP76, der mit seiner gewichteten Tastatur eher Keyboarder anspricht, die vom Klavier und nicht von der Orgel kommen.

Über Clavia Nord

Die Geschichte der schwedischen Firma Clavia begann in den 1980er-Jahren mit elektronischen Schlagzeugen. Im Jahr 1995 erschien der Nord Lead und legte als einer der ersten virtuell-analogen Synthesizer der Welt den Grundstein für eine beispiellose Erfolgsgeschichte. Schon damals war das Markenzeichen die rote Farbe, durch die die Instrumente von Clavia weithin sichtbar sind. Bald stellte die Firma nicht mehr nur Synthesizer her, sondern entwickelte mit den Reihen Nord Electro, Nord Stage und Nord Piano Instrumente, die Keyboardern völlig neue Möglichkeiten auf der Bühne und im Studio eröffneten. Neben dem kompromisslos guten Klang und der exzellenten Fertigungsqualität war es von Anfang an auch die einfache, praxisorientierte Bedienung, die Clavia-Instrumente zu bevorzugten Werkzeugen für Live-Keyboarder/innen machte. Inzwischen werden die Instrumente unter der Marke „Nord Keyboards“ vertrieben, werden aber nach wie vor in Schweden von Hand hergestellt.

Ab auf die Bühne

Der Nord Stage 3 ist dank seines Metallgehäuses und der schicken roten Holzseitenteile äußerst stabil gebaut, bringt mit 12,5 kg aber auch nicht zu viel Gewicht auf die Waage. Sein Bedienkonzept und der Klang prädestinieren ihn ohnehin als Arbeitstier für die Bühne - auch dank dem neuen Songmodus mit Set-List-Funktionalität. Nicht zuletzt die drei Splitzonen mit den neuen Split-Point-Crossfades (kein abrupter Soundwechsel mehr) zeigen, dass Clavia die Live-Performance bei der Weiterentwicklung seines Top-Instruments im Blick hatte: ein auf den Bühnenalltag perfekt zugeschnittenes Konzept!

16 Kundenbewertungen

g
und wieder genial
gidis 04.08.2018
Hab seit Jahren den Nord Stage 2 HA76 gespielt und mir nun den NS3 HP76 gegönnt. Viele behaupten, die neue Tastatur wäre "leichter", als die alte und verwechseln dabei Eigengewicht mit Gewichtung einer Tastatur. Die "alte" HA ist wesentlich leichtgängiger als die TP100 des neue!!! Da liegen Welten dazwischen - mir gefällt die neue, weil sie pianistischer ist. Finde sie sehr ähnlich wie beim Kawai ES8. Also deutlich mehr Widerstand und wesentlich leiser als die HA! Hätte fast schon aufgrund der schlechten Bewertung mancher gezögert...Man kann darauf vertrauen, dass Nord nicht so einen Anfängerfehler begeht. Soundmäßig ist sowieso alles super, gepaart mit den neuen features eben.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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H
Spitzengerät
Helmut459 05.05.2019
Tolles Produkt. Einziger Vermutstropfen: die HP76 Version erfordert erheblichen Kraftaufwand in den Fingern beim Spielen.
Bedienung
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Sound
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B
Eine Offenbarung
Bernhard689 03.08.2019
Lange habe ich mich gesträubt, ein Keyboard von Clavia zu kaufen. Oft war ich in Treppendorf und habe ausprobiert. Vor allem die scheinbar unübersichtliche Bedienung hat mich abgeschreckt. Aber nach 2 Stunden hatte ich alle Möglichkeiten verstanden und schon erste Presets erstellt. Dabei hilft auch die sehr gute Bedienungsanleitung, die heute nicht mehr selbstverständlich ist.

Was mir gefällt: Wenn man die Philosophie verstanden hat, geht es erstaunlich schnell, neue Sounds zu erstellen. Ich greife zwar auf der Bühne nicht groß ein, aber die Vorbereitung neuer Sounds zuhause geht extrem schnell. Vor allem die Piano- und Orgelsounds sind sensationell gut, das ist eindeutig die Stärke des Keyboards. Aber auch in der Synth/Sample-Sektion finden sich brauchbare Sounds. Angenehm finde ich das geringe Gewicht.

Was mit nicht gefällt: Obwohl ich vom Klavier komme, finde ich die an sich tolle Tastatur etwas zu schwergängig. braucht man mehrer Sounds über die Tastatur verteilt, ist man stark eingeschränkt: Aus jedem Bereich (Piano-Orgel-Samples/Synth) kann man maximal 2 Sounds nehmen. Vor allem bei Synthsounds komme ich da öfter an die Grenze. Es gibt aber andere Möglichkeiten, allerdings in Verbindung mit einem Presetwechsel, der wiederum sehr unauffällig machbar ist ("alter" Sound klingt weiter).

Fazit: Teures aber sehr gutes Teil!
Bedienung
Features
Sound
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H
Genial
HBMusicproduction.com 09.04.2021
Orgel, Piano, Synth in einem. Als junger Kerl hätte ich was dafür gegeben, hätte es das da schon gegeben. Die Bedienung ist übersichtlich und einfach. Auch der Anfänger kann hier sehr gut verstehen wie z.B. Synthsounds kreiert werden. Alleine schon durch die haptische Möglichkeit sind die Sounds schnell geändert und eingestellt. Für LIVE sicher absolut genial. Ich nutze es allerdings im Studio und nehme damit direkt WAVE auf in Cubase.
Ein kleiner Kritikpunkt könnte die Verarbeitung der Knöpfe sein. Die wirken etwas sehr plastikhaft. Aber sicher würde hier eine bessere Verarbeitung den Preis der Schweden enorm noch mehr nach oben treiben. Ich hoffe halt, dass die Knöpfe langlebig sind. Man wird es erst in 20 Jahren merken. Wenns so wird wie bei meinem DX7 und D50 werde ich nicht klagen.
Bedienung
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Sound
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