Celestion G12H-75 Creamback 16 Ohm

61

12" Lautsprecher für Gitarrenamp

  • keramischer Magnet Lautsprecher
  • Impedanz: 16 Ohm
  • Frequenzgang: 75 - 5000 Hz
  • Belastbarkeit: 75 W (RMS)
  • Sensitivity: 100 dB
  • Gewicht: 4,7 kg
  • Made in England
Erhältlich seit Juni 2013
Artikelnummer 315345
Verkaufseinheit 1 Stück
Impedanz 16 Ohm
Belastbarkeit 75 W
Größe des Lautsprechers 12"
Leistung 75 W
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1
TS
Der Rocker unter den Creambacks
Thomas S. 4674 11.01.2022
Neben dem V30 und Greenback ist die Creamback-Serie ein ganz großer Wurf von Celestion. Ich habe den G12M-65 Creamback, G12 Neo Creamback und den G12H-75 Creamback im Einsatz und bin von allen sehr begeistert.
Der G12M-65 hat den Vintage Charakter mit dem holzigen Ton eines Greenbacks. Er hat je nach Zerrgrad diesen schönen dicken Brown-Sound. Vorallem diese schönen Mitten machen ihn so besonders. Ich empfehle ihn für größere Gehäuse.
Das Leichtgewicht, der Neo Creamback, klingt wie der G12M-65, aber hat mehr Bass und klingt etwas offener/agressiver. 1x12er Boxen klingen größer und mächtiger.

Nun zum G12H-75 Creamback.
Er ist ganz klar der Rocker unter den Creambacks. Im Vergleich zu den anderen sind die Mitten etwas zurückhaltender, dafür treten die Bässe und die Höhen mehr in den Vordergrund. Ich mag ihn gerne für stärker verzerrte Sounds.
Ideal auch für 1x12 Boxen und Combos.

Für mich habe alle Creambacks keine Nachteile und jeder klingt auf sein Art einfach super. Da nervt nichts. Alle Creambacks funktionieren auch hervorragend in Zimmerlautstärke.
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LB
Ein echter G12H!
Lefty Blues 20.06.2014
Ich habe bereits ein Pärchen Celestion G12H 55Hz Heritage in einem Marshall JVM205C und ein Pärchen G12H 75H Heritage in einem Marshall 2266 Vintage Modern Combo. Diese G12H-75 Creambacks sind als Paar in einer JVM212-Box verbaut.

Wie alle G12H (und eigentlich alle Speaker) benötigen sie ein wenig Einspielzeit, um dann einfach super zu klingen. Sie klingen in Schlafzimmerlautstärke sehr gut, aber nicht ganz so toll wie die Heritage-Varianten, leben dann aber mit jedem Dezibel weiter auf. Sie bieten ein ordentliches Bassfundament, genau die richtigen sauberen Mitten für gepflegten britischen Crunch und schön transparente Höhen, die nie zu harsch werden (im Gegensatz zum G12H Anniversary, den ich auch mal hatte).

Ich verwende sie zum einen als Erweiterung für den JVM205C, wo sie im Zusammenspiel von den G12H 55Hz kaum zu unterscheiden sind. Ich nutze sie aber auch als Box für ein Marble DCP100-Top, einen handverdrahteten 6L6 Amp mit 100 Watt, der einerseits ein wunderschönes Blackface-Clean, andererseits aber auch im Crunch-Bereich einen Mix aus Super Reverb und JCM800 bietet. Im Clean-Bereich klingen sie traumhaft warm, transparent und dreidimensional, im Crunch drücken sie ohne Ende ohne zu viel zu komprimieren. Sie vertragen sich auch gut mit Overdrive- und Distortion-Pedalen.

Aber: Mit der Gehäusegröße sollte man wohl eher zurückhaltend sein. In einem TT British Vertical 212 Cab (Birke Multiplex und ungefähr das gleiche Volumen wie die Marshall 1936) kommen mir persönlich die Höhen ein wenig schrill und der Bass ein wenig zu wuchtig. In dieser Box gefällt mir der G12M-65 Creamback im Bereich Classic Rock deutlich besser. Für Metal-Freaks könnte dies jedoch andererseits klasse klingen.

Fazit: ein Super-Lautsprecher (insbesondere für nicht allzu großvolumige Boxen), der bei höherer Belastbarkeit und einem deutlich geringeren Preis trotz der Produktion in England die besten Qualitäten der beiden G12H Heritage-Modelle mit 55Hz und 75Hz in einem Speaker vereint. Darüber hinaus verträgt er sich sowohl mit klassischen Marshall-EL34-Amps als auch Fender-typischen 6L6-Amps. Ein echter Allrounder mit allerfeinsten Soundqualitäten!
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B
Empfehlung für Morgan-Amps
Bollie 05.08.2018
Habe mir den Speaker gekauft, weil Morgan Amps diesen für ihre Verstärker empfiehlt. Und die Empfehlung war goldrichtig. Der Lautsprecher zeigt viel Tiefe und klingt auch bei geringer Lautstärke sehr gut. Für jemanden, der vom Vintage 30 kommt, stellt dieser Lautsprecher ein sehr kultivierten Klang auf die Bühne. Keine komischen Peaks in den Höhen, sondern eine gewisse Ausgewogenheit.

Sonntagmorgen, ein bisschen Gedudel bei Zimmerlautstärke und man fühlt sich direkt wohl mit dem Lautsprecher. Freitagabend, Probe, man muss gegen den Drummer ankommen: Die Frisur hält... eh, ich meine, der Ton ist da und man fühlt sich genau so wohl.

Ich betreibe ihn Open Back.
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A
Hifi Vintage 30
Alexander563 20.01.2020
Habe einen Speaker in eine Box eingebaut mit zwei Vintage 30. Zum Vergleich der beiden Speaker konnte ich so immer zwischen den beiden Speakern wechseln, über einen Stereoschalter. Im Vergleich zum Vintage 30 klingt der creamback viel offener und klarer, ohne dabei spitz zu wirken. Praktisch ein Hifi Vintage 30 ohne komische Peaks oder ähnliches. Ein wirklich grandioser Speaker, auch bei niedrigen Lautstärken. Man sollte nicht vergessen, dass der Speaker erst etwas eingespielt werden muss um schön warm zu klingen, direkt nach dem Einbau kamen diese Stärken noch nicht so klar raus. Ich denke in naher Zukunft werde ich auch noch den zweiten V30 durch einen creamback ersetzen!
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