Celestion G12 NEO Creamback 16 Ohms

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Lautsprecher für Gitarrenamp

  • Größe: 12"
  • Impedanz: 16 Ohm
  • Neodym Magnet Lautsprecher
  • Frequenzbereich: 75 - 5000 Hz
  • Belastbarkeit: 60 W (RMS)
  • Sensitivity: 97 dB
  • Gewicht: 1,9 kg
  • made In England
Erhältlich seit April 2016
Artikelnummer 381269
Verkaufseinheit 1 Stück
Impedanz 16 Ohm
Belastbarkeit 60 W
Größe des Lautsprechers 12"
Leistung 60 W
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B
Leichter Creamback
Blademage 11.04.2021
Ich habe meinen ersten zum Probieren gekauft und ihn erst in den Classic 30, statt des BlueMarvel gepackt, wo er sich hervorragend macht, dann im Spider statt des Custom Speaker (nein, da passt er nicht, der ist nicht ohne Grund "Custom", da hier andere Frequenzen mit im Spiel sind). nun steckt er im Marshall DSL40 und dessen "V" kommt irgendwann mal in eine Box.

Wie würde ich ihn unter Freunden beschreiben, die sich mit Lautsprechern auskennen? Ganz einfach: "noch etwas seidigerer, massiv gewichtsreduzierter Creamback."

Der Lautsprecher ist dank Neodym Magnet so leicht, dass man im ersten Moment zweifelt, im Paket überhaupt einen Lautsprecher vorfinden zu werden. Aber da ist einer Drin, er ist um etwa 30% leichter als gewohnt, natürlich tadellos verarbeitet und schnell montiert.

Wir würde ich ihn beschreiben, wenn mein Gegenüber die verschiedenen Celestion 12er nicht im Kopf hat?

Darüber habe ich recht lange nachgedacht und bin zum Schluss gekommen, dass es gar nicht nötig ist, ihn zu charakterisieren.
Für jemanden, der einen leichteren, dynamischen, gut auflösenden, sehr flexibel einsetzbaren Lautsprecher sucht, auf das letzte Quäntchen jeder Ecke (Wirkungsgrad/Lautstärke, Auflösung und Dynamik) verzichten kann und keine hochpräzisen Erwartungen hat, ist es sicher der perfekte Speaker.

Nicht in einer halboffenen 4x12 mischen würde ich ihn wohl mit Greenbacks oder anderen Marken, als "Gewichtsentspannung" mit 70/80, V oder klassischen Creams kann ich ihn mir gut vorstellen, sowohl in offenen, wie geschlossenen Boxen.

Die nächsten zwei kommen bei mir mit zwei BN15-400X Basscabs in eine geteilte Custom Box (unten die zwei 15" geschlossen, oben die zwei Neo Creams Halboffen mit Transmission). Ich bin gespannt:)

Nach diesem Speaker bin ich mir ziemlich sicher, dass nicht wirklich das Material der Magneten Hauptklangbeeinflussend ist. Wenn man will, bekommt man sicher mit einem Neodym jede Färbung hin. Das gängige Vorurteil, Neodym Lautsprecher wären trocken, emotionslos, analytisch, etc. stimmt so einfach nicht. Da haben viele weitere Komponenten ein Wörtchen mit zu reden. Der Creamback Neo ist dem normalen Creamback mehr als nur sehr ähnlich. Ich bin mir ziemlich sicher, dass man im Blindtest zwar wohl einige Leute Unterschiede erkennen, aber dennoch kaum jemand feststellen wird können, wer wer ist.
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UA
super Speaker in kleinen Gehäusen
Uwe A. 11.01.2017
Hi,

ich habe den Speaker mit unterschiedlichen Amps und im Vergleich zu anderen Celestions getestet. Daher eher ein Vergleich, da Sound bekanntlich Geschmacksache ist ;-)
Amps/Boxen: Marshall JVM410H mit 2x12" Marshall 1936V Box, Marshall TSL60 1x12" Combo, Fender Machete 1x12" Combo, Fender Machete Top mit 1x12 Fender Box (geschlossen). Verglichene Speaker: Celestion Vintage 30, Creamback 75H, Creamback 65M, Lynchback.
Der Neo klingt super in den 1x12" Combos und etwas zu basslastig und höhenlos in der 2x12. Große Gehäuse verträgt er nicht ganz so gut, ähnlich wie der Creamback 75H, der sich auch in kleinen Gehäusen besser macht, als in der 2x12. In einem 1x12" Umfeld liegt von den Kandidaten der Neo auf Platz1, er hat dort auch etwas mehr Bässe als die anderen Speaker. Klanglich geht er grob in Richtung Creamback 65M, wobei der in der 2x12" besser klingt. Zusammengefasst: Creamback 65M und Vintage 30 eher im 2x12 Gehäuse (oder größer), Creamback 75H und Creamback Neo eher in einem 1x12 Gehäuse.
Fazit: Der Neo ist für mich im 1x12 Umfeld die erste Wahl geworden, der Creamback 65M in 2x12 Boxen.
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Uk
Ppc 212v
Udo kuhtreiber 01.02.2022
Hab mir von den diesen creamback's 2stk. gekauft, um damit einen bisschen abgeänderten Nachbau, einer ppc212V, mit
open statt closed back
zu bestücken.
Hammer Bässe,
Obergeile Mitten und keine störenden Höhen.
Betrieben mit einem orange Rockerverb 50.
Alles in allem💣!!!
Stoner, Doom, Metal Freunde, werden mit diesen Teilen auf jeden Fall ihre Freude haben.
Nach geschätzten 2 Wochen einspielzeit, wars dann optimal!
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C
Mr. Bottom-End
CountryBoy83 10.03.2020
Ich war auf der Suche nach einem Lautsprecher für meinen 1-Watt-Marshall-Head, den ich zuhause zum üben nutze. Nach etlichen Vergleichen habe ich mich für die Creamback entschieden, weil mir die Tiefe und die Ausgewogenheit des Klangs gefallen haben. In der Praxis hat sich dieser Eindruck bestätigt. Beim Powerchord-Riffing liefert der Creamback ordentlich Bottom-End ohne matschig zu werden. Trotzdem hat er einen kernigen Biss, der dem ausgewogen entgegensteht. Beim Solospiel tendiert er bei High-Gain manchmal zu leicht harschen Sounds, was aber auch daran liegen kann, dass ich ihn noch nicht lange eingespielt habe. Insgesamt klingt er aber echt geil und ich denke, dass ich die richtige Wahl getroffen habe.
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