Casio SA 76

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Keyboard

  • 44 Minitasten
  • 8 stimmig polyphone
  • 100 Sounds
  • 50 Styles
  • 10 Übungsstücke
  • 5 Drum-Pads
  • LC-Display
  • Lautsprechersystem: 2x 0,8 Watt
  • Kopfhörer Anschluss
  • Batteriebetrieb möglich (6x AA Batterie, nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Maße (BxTxH): 604 x 211 x 57 mm
  • Gewicht: 1,4 kg
  • Farbe: Schwarz-Orange
  • passendes Netzteil: Art. 252463 (nicht im Lieferumfang enthalten)
Erhältlich seit August 2010
Artikelnummer 251674
Verkaufseinheit 1 Stück
Anschlagdynamik Nein
Batteriebetrieb möglich Ja
69 €
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Ein kleines Keyboard

Das Casio SA-76 ist ein ist ein Keyboard mit 44 Minitasten. Sie lassen sich von kleinen Kinderhänden besonders gut anschlagen. Im Vergleich zu Modellen mit weniger Tasten ermöglicht dieses umfangreichere Melodien. Von den ansonsten baugleichen Modellen SA-47 und SA-78 unterscheidet es lediglich die Bodenfarbe. Besonderes Feature ist die Melody On/Off-Funktion, die erwachsene Keyboarder als Begleitautomatik kennen. Sie ersetzt einen zweiten Musiker während das Kind die Melodie spielt. Aber natürlich macht es Kindern am meisten Spaß, das Instrument gemeinsam mit Erwachsenen zu entdecken. Und das Casio SA-76 bietet eine Menge. Zahlreiche Klangfarben von Klavier bis Tuba sowie Rhythmen bringen Abwechslung ins Spiel. Fünf Drumpads bieten Schlagzeug-Sounds. Die Bedienung des Casio SA-76 ist so einfach aufgebaut, dass man zurecht darauf gespannt sein darf, wer hier künftig wem die Sounds erklären wird.

Mit vielen Sounds

Schnelle Erfolgserlebnisse sind mit dem Casio SA-76 allemal drin. Es ist nur 60,4 cm breit, hat einen orangefarbenen Boden und ansonsten ein mattschwarzes Gehäuse. 100 Klangfarben in achtfacher Polyphonie sorgen für Abwechslung. Darunter sind Flügelsounds, Gitarren- oder Bassklänge. Hinzu kommen 50 Rhythmen und die Drum-Pads. Sie sind belegt mit Kick, Snare, Hi-Hat, Baya und Tabla. Strom erhält das Mini-Keboard entweder aus sechs handelsüblichen AA-Batterien oder über ein optional erhältliches Netzteil. Nach dem Einschalten befindet sich das Instrument erfreulicherweise stets im Ausgangszustand. Kinder dürfen also nach Herzenslust ausprobieren, ein einfacher Neustart ist gewährleistet. Der Ton erklingt aus zwei kleinen 0,8 Watt-Lautsprechern. Alternativ kann an die Stereominiklinken-Ausgangsbuchse ein Kopfhörer oder Verstärker angeschlossen werden.

Für die Kleinsten

Das Casio SA-76 beschert kleinen Leuten erste Keyboard-Erlebnisse. Mit Leichtigkeit können sie auf den kindgerechten Tasten die unterschiedlichen Sounds erkunden. Ein LC-Display informiert über die bearbeiteten Parameter. Der Power-Schalter wird die Erwachsenen freuen. Er ist ein Schieberegler, den die Jüngsten beim Ausprobieren von Klangideen nicht so leicht versehentlich an- und ausgeschalten können. Die Melody On/Off-Funktion hilft beim gemeinsamen Erlernen neuer Melodien. Das Rhythmusgefühl, die Feinmotorik und die Koordinationsfähigkeit werden beim Tastenspiel wie von selbst geschult. Damit beim gemeinsamen Musikmachen alle Mitspieler die selbe Tonhöhe haben, kann diese beim Casio SA-76 praktischerweise angepasst werden.

Über Casio

Das japanische Unternehmen Casio wurde im Jahr 1946 gegründet und machte sich zunächst mit elektronischen Taschenrechnern und Armbanduhren einen Namen. Bereits 1980 brachte der Hersteller sein erstes elektronisches Musikinstrument heraus und blickt mittlerweile auf mehrere Jahrzehnte Erfahrung in der Herstellung von Keyboards, Synthesizern und Digitalpianos zurück, darunter Klassiker wie die Synthesizer der CZ-Serie und die Digitalpianos der Celviano- und Privia-Reihen. Kern der Unternehmensphilosophie von Casio ist es, mit kreativen Produkten einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten.

Gemeinsam Musik machen

Mit dem Casio SA-76 können Kinder und Erwachsene gut gemeinsame Lieder erarbeiten. Mal angenommen, der eingespeicherte Song Jingle Bells soll mit Gesang aufgeführt werden: Zuerst hört man sich den Titel immer wieder gemeinsam an. Dabei darf schon mal die Melodie gesummt oder geklatscht werden. Im nächsten Schritt deaktiviert man in der Songbank die Melodie, damit das Kind ausprobieren kann, sie selbst zu spielen. Nach einiger Zeit kann man selbst mitsingen. Dabei fängt man langsam an, wiederholt viel und steigert mit wachsender Sicherheit in 16 Stufen das Tempo. Ist das neugegründete Duo nach einiger Zeit zu einer kleinen Aufführung bereit, kann das Keyboard über ein optional erhältliches Adapterkabel mit der heimischen Hifi-Anlage verbunden werden. Dabei sollte für optimalen Sound die Lautstärke des Keyboards eher niedrig eingestellt, der Hifi-Verstärker hingegen nach Wunsch aufgedreht werden. Und ein ebenfalls als Zubehör erhältliches Netzkabel ermöglicht den Anschluss an eine Steckdose.

58 Kundenbewertungen

32 Rezensionen

m
Nicht nur für Kinder!
mariobl 26.07.2017
Da ich berufsbedingt oft längere Zeit nicht zu Hause bin, hatte ich etwas zum Üben für unterwegs gesucht. Obwohl mein Yamaha NP-11 eher kompakt und leicht ist, so ist es doch ein Klotz am Bein, der eine Alternative forderte.

Nach einem missglückten Versuch mit dem Rollpiano Startone MKR-61 hatte ich zuerst mit einem Auge nach einem Instrument der Reface-Serie von Yamaha geschielt, doch die nur 37 Tasten schienen mir doch etwas zu wenig, und das Budget wäre auch zu stark strapaziert worden. So kam ich auf das Casio SA-76. Klar, der Kinderzimmer-Touch war nicht sehr verlockend. Aber als ich es ausgepackt hatte und die ersten Töne anschlug, war ich doch angenehm überrascht.

Zuerst die positiven Eindrücke: Der Klang kommt natürlich an ein anschlagdynamisches Keyboard mit gesampelten Sounds nicht heran, ist aber weitaus besser als bei billigen No-Name-Keyboards (ich habe einschlägige Erfahrungen mit einem grauenhaften "Funkey 61"). Das Rauschen des Kopfhörerausgangs ist nicht nennenswert. Der Laustärkeregler ist ein echter Schieberegler, so dass nicht wie bei den oft in dieser Preisklasse üblichen Doppeltastern jedesmal nach dem Einschalten die Lautstärke neu geregelt werden muss. Die Minitasten sind gut spielbar, der Wechsel zu normal großen Tasten hin und zurück ist kein gravierendes Problem.

Wo Licht ist, ist allerdings auch Schatten. Der Klang aus den Lautsprechern ist gerade noch erträglich, mehr aber auch nicht. Die Tuning-Funktion ist eher entbehrlich, wer will mit dem Casio schon in einem Ensemble spielen, das seine Instrumente nicht auf den gewöhnlichen Kammerton stimmen kann oder will...? Stattdessen wäre eine Oktavtransponierung manchmal hilfreich. Die gibt es zwar, aber eben nicht explizit, sondern nur basierend auf dem eingestellten Sound (z.B. E-Bass). Der Schnellumschalter für Flügel-/Orgelklang ist fest belegt, besser wäre, wenn man sich zwei Klänge aussuchen könnte. Der Pianosound ist ganz passabel, aber der Orgelsound Nr. 16 eher nicht.

Alles in allem ist es doch deutlich mehr als ein Kinderspielzeug. Die 44 Tasten sind für viele Sachen ausreichend (für Chopin und Liszt allerdings eher nicht). Insbesondere einige der Orgelsounds und die Synthesizerklänge sind soweit ausgereift, dass man sich - über den Kopfhörerausgang und einen separaten Verstärker - auch einen echten Auftritt vor mehr als nur Wohnzimmerpublikum vorstellen könnte. Zum Üben taugt es allemal, auch wenn viele sicherlich die Anschlagdynamik vermissen werden. Deshalb rate auch ich davon ab, das Casio als alleiniges Instrument zu nutzen, wenn man wirklich Klavier spielen lernen will.
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y
Prima Gerät!
yakmiksoda 10.11.2015
Was fehlt: Balanceregler für Tones/Rhythmus; eine Transpose-Funktion wäre lustiger als Tuning (das Teil verstimmt sich ja afaik nicht, aber ein eine Oktave tiefergestimmtes Sample ist sicherlich effektvoll); Tempoangabe in BPM; natürlich ist die Tastatur nicht sonderlich stramm (Repitition)...
Nur: Das fehlt jetzt nicht schmerzhaft, das kann man auch für 55? nicht verlangen (okay, Netzteil kommt nochmal 20? drauf).
Die Sounds sind brauchbar, auch über Kopfhører halten sich Rauschen und Aliasing in Grenzen, die Lautsprecher machen angemessenen Wums (gelegentlich leichte Gehäuseresonanz), zur Robustheit und Kindertauglichkeit/Flugeigenschaften kann ich wenig sagen, macht aber einen soliden Eindruck.
Anwendung: Mit Gesang gemeinsam zum Einspielen von Guide-Tracks; als Gimmick/Trademark-Sound; zum Angeben (weil man darauf ja auch richtige Jazzklamotten spielen kann, Feinmotorik vorausgesetzt); etc.
Klare Empfehlung!
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J
Insgesamt gutes Instrument
Jochen826 20.02.2013
Diese Casio Keyboard habe ich für meine Söhne (3 und 5 Jahre) als Spielzeug bestellt. Ein dröhnendes, quäkendes Billig-Keyboard aus dem Spielzeug-Geschäft kam dafür nicht in Frage.

Die Klänge und Instrumente sind durchweg gut anzuhören. Die Verarbeitung ist ebenfalls gut. Einzig der Schieberegler für die Lautstärke knackt mit der Zeit. Bei bestimmten Stellungen ist der Ton plötzlich ganz weg. Durch kurzes Hin- und Herbewegen lässt sich das jedoch wieder beheben.

Das Casio SA 76 ist sicher nicht als vollwertiges Instrument zu sehen. Um einfache Meldodien nachzuspielen und als Spielzeug ist es sehr gut geeignet.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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E
Das Masterkeyboard für ab 2 Jahren
ElvisDeBarca 01.07.2021
Mein Sohn hat das Keyboard zum Geburstsag mit 2 Jahren bekommen. Er ist begeistert. Das Keyboard ist handlich, kann mit Batterien betrieben werden und macht meinen Sohn jede Menge Spass.
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