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Cameo Superfly XS incl. IR-Remote

2-in-1 Derby-Effekt und Strobe

  • RGBW-Derby-Effekt mit vier 3 W LEDs
  • Stroboskop mit 16 weißen 0,5 W LEDs
  • Steuerung über 2 DMX-Modi, Sound- oder Automatik-Modus, Master-/Slave- oder Standalone-Betrieb
  • individuelle Einsatzmöglichkeit jedes Effekts
  • geräuscharmer Lüfter
  • DMX-Ein- und Ausgang: 3-Pol XLR
  • Stromversorgung: IEC Ein- und Ausgang
  • Abmessungen (B x H x T): 202 x 168 x 142 mm
  • Gewicht: 1,6 kg
  • inkl. IR-Fernbedienung

Weitere Infos

Bauart ähnlich Strahleneffekt
DMX Ansteuerung Ja
Master / Slave Ja
Fernbedienung inklusive
Musiksteuerung Ja
Display Ja

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218 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.7 /5
  • Features
  • Lichtausbeute
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Lichtausbeute
Verarbeitung
Kompakter Lichteffekt für Party-DJs
Holger883, 25.11.2017
Einsatzbereich
Der kleine Cameo Superfly spielt seine Stärken auf Tanzflächen von kleinen bis mittleren Parties aus. Eine Tanzfläche von bis zu 8x8m kann er effektvoll beleuchten. Hier ist er Ideal für DJs, die Hochzeiten, runde Geburtstage u.ä. mit 50-100 Menschen veranstalten. Unter der Annahme, dass bis zu ~40 Menschen gleichzeitg auf der Tanzfläche sind. Er sollte auf einer Traverse oder einem Ständer am besten in 2,5m - 3m Höhe montiert sein.

Farben und Lichtstärke
Die LEDs sind farbstark. Sie bringen die Einzelfarbe deutlich und kräftig in den Raum. Anders als bei den frühen LEDs, wo z.B. blau gerade eben noch als blau erkennbar war, ist es hier so kräftig, dass es die Lichststimmung gut erzeugen kann. Gleiches gilt für die anderen Farben. Von der Lichstärke bleiben im genannten Einsatzbereich keine Wünsche offen. Bei einem Test mit Nebel, als im Raum praktisch nur noch 5 m weit zu sehen war, sind die Strahlenfinger immer noch deutlich zu sehen. Bei langsamer Bewegung einer Farbe lässt sich so eine Ausdruckstarke Lichtstimmung erzeugen.

Effekte und Ansteuerung
Die eingebauten Programme mögen für die Beleuchtung eines Buffets taugen, der Sound-to-Light Modus als Notfall für die kleine Party, aber seine Stärken spielt er eindeutig bei der Ansteuerung über DMX aus. Hier können die Farben aus verschiedenen Kombinationen ausgewählt werden sowie Helligkeit und Motorgeschwindigkeit unabhängig voneinander geregelt werden. Ein Blink-Modus lässt sich einstellen, es stellt sich aber die Frage, ob ein Blinken besser gleich über DMX erzeugt wird. So lässt es sich besser mit der Musik synchronisieren. Die zusätzlichen weißen Strobo-LEDs lassen sich über DMX in verschiedenen Mustern und Geschwindigkeiten einstellen. Es kommt natürlich nicht an eine 1500W Blitzröhre heran, aber im genannten Einsatzbereich ist es durchaus eine willkommene Bereicherung, durch die man auf ein extra Strobe verzichten kann. Hier sollte im Vorfeld mit den Mustern exprimentiert werden. Eine mitgelieferte Infrarot Fernsteuerung mit Folientastatur macht subjektiv eher einen Spielzeug-Eindruck, sodass sie allenfalls auf kleinen privaten Parties zum Einsatz kommen wird, wenn es nicht so schlimm ist, wenn der Effekt einmal nicht tut was er soll. Entsprechend wurde sie auch nicht im Live-Einsatz getestet.

Verarbeitung
Das Gehäuse selbst macht einen wertigen Eindruck. Lediglich der Lüfter gibt ein nerviges Geräusch von sich. Warum hier nicht für 1-2? mehr in einen vernünftigen Lüfter investiert wurde, ist nicht nachvollziebar. Bei Musik geht das allerdings unter. Die Stromzuführung erfolgt über Kaltgerätestecker, anderes ist in dieser Preisklasse nicht zu erwarten. Probleme gab es damit bisher nicht. Zumindest ist eine weitere "Female" Buchse angebracht, um den Strom zum nächsten Gerät durchzuschleifen. Die Sicherheitsöse für das Fangseil ist an sich solide, aber zu klein, dass Fangseile mit Kauschen durchpassen. Es lassen sich nur Seile mit ungekaschten Schlaufen verwenden. Das sollte bei der Gewichtsklasse allerdings auch ausreichen. DMX IN und OUT erfolgt über die üblichen 3 pol. XLR-Verbindungen. Die IN-Verbindung rastet ein, die OUT-Verbindung nicht. Sie sitzt jedoch halbwegs fest, auch hier gab es bisher keine Probleme. Insgesamt gibt es einen Stern Abzug in der Verarbeitung.

Fazit
Preis/Leistung ist für die genannten Einsatzbereiche voll in Ordnung. Es ist kein Profigerät, aber für den DJ im Privat-Veranstaltungsbereich eine willkommener Effekt, der Bewegung und Dynamik in eine ansonsten stehende Lichtshow bringt. Für den Dance-Abend in der lokalen Turnhalle ist er jedoch eindeutig zu klein. Die Ansteuerung über DMX zahlt sich aus. Damit kann man sich durchaus lichttechnisch von dem üblichen unkoordinierten Sound-to-Light Geflacker absetzen. Ggf. sollte über den Einsatz von zwei Geräten nachgedacht werden.

Technische Ergänzung (11.12.2017)
Für alle, die die Bewertung "Netter Derby mit Schwächen" gelesen haben hier noch eine hoffentlich hilfreiche Ergänzung. Achtung es wird technisch ;-). Den Effekt, dass der LED Blinder verzögert anspringt, konnte ich jetzt auch nachvollziehen. Da ich meine eigene DMX Steuersoftware verwende habe ich das genauer untersucht und ein interessantes Verhalten festgestellt. Anscheinend hat der Derby einen internen Taktgenerator, der unabhängig vom eingestellten "Strobe Program" (DMX Channel 5) durchläuft. Hier sind die Werte: 0-9 Blackout, 10-19 Prg1...170-179 Prg17 und 180-255 ON. Dabei steht die Zehnerstelle (0,10,20 usw) für das Programm und die Einerstelle (..0-..9) für die Geschwindigkeit. Also z.B. 10: "Prg1 langsam" - 19: "Prg1 schnell". Beim Umschalten von einem Effekt auf einen anderen schaltet das Gerät immer erst beim nächsten Takt des alten Programms um. Läuft z.B. Prg 7 langsam (=70) und es wird am Anfang eines Takts auf Prg 8 langsam (=80) umgeschaltet so wartet der Derby den ganzen letzen Takt von Prg 7 ab und schaltet erst am Ende auf Prg 8 um. Dadurch bleibt der Strobe Effekt beim Umschalten von einem Programm auf das nächste im Rhytmus. Es entsteht aber auch eine Verzögerung von bis zu einem ganzen Takt, je nachdem zu welchem Zeitpunkt das Steuersignal gesendet wird.
Der Clou ist, das gilt auch für Blackout (0-9) und ON (180-255). Hier ist es weniger sinnvoll das Programm nur zu einem Taktwechsel umzuschalten. Vielmehr möchte man in diesen Fällen, dass Blackout oder ON sofort geschaltet werden, unabhängig davon, wie der alte Takt ist. Für die Spezialfälle Blackout->ON und ON->Blackout (also Blinder an/aus) gibt es einen Workaround. Lässt man den Blackout "schnell" laufen (Wert: 9), so ist der Strobe immer noch dunkel, es läuft der interne Takt jedoch auf Maximalgeschwindigkeit. Beim Umschalten auf ON "schnell" (Blinder, Wert: 189) tritt nun zwar immer noch eine Verzögerung von maximal einem Takt auf, da dieser jedoch sehr schnell ist, fällt das deutlich weniger ins Gewicht, als beim Umschalten von 0 auf 180. Umgekehrt gilt für das Umschalten von ON "schnell" (189) auf Blackout "schnell" (9) das Gleiche. Dadurch lässt sich nun doch ein passabler Blinder Effekt realisieren.
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Gesamt
Features
Lichtausbeute
Verarbeitung
Musiksteuerung verbessern
Turbospatz, 08.01.2021
Ich möchte an dieser Stelle nur eine Ergänzung zur Empfindlichkeit des Mikrophons für die Musiksteuerung abgeben. Ich habe den Superfly im Heimbetrieb, bin also bezüglich der Lautstärke limitiert. Das Mikrofon selber ist ein Elektret Mikrofon eines unbekannten Herstellers mit einer 5 Volt Versorgung. Dahinter hängt ein LM386 Verstärker. Das ganze ist auf einer MB_MKI v1.1 Platine (auch als Mini d-20 bezeichnet), die bei allen Derby Strahlern scheinbar einheitlich verwendet wird. Damit ist die Empfindlichkeit bei allen Modellen (egal von welchem Hersteller) rein von der Streuung des Mikrofons abhängig. Wer hier für eine bessere Empfindlichkeit sorgen will, hat zwei Möglichkeiten.
1.) Austausch des Mikrofons. Durch den Austausch des Elektret Mikrofons gegen ein empfindliches 9796er (Standardmodell, gibts überall zu kaufen) hat man alleine eine gefühlt um 25-50% bessere Empfindlichkeit. Also schon deutlich spürbar. Wenn man nun auch leisere Musik (=Wohnzimmerlautstärke) hier verwerten will, muss man die Lösung 2 in Angriff nehmen.
2.) Verstärker. Hier leistet ein "Mikrofon-Sensor-Erkennungsmodul mit hoher Empfindlichkeit für Arduino AVR PIC" gute Dienste. Dahinter steckt ein LM393 Analog/Digital Wandler. Es handelt sich also nicht um einen echten Verstärker, sondern eher um eine Geräuscherkennung. Was der Funktion aber keinen Abbruch tut. Die 5V Versorgungsspannung bekommt man komfortabel über einen großen durchkontaktierten Lötpunkt des Onboard LM7805 Spannungswandlers. Wer auch den letzten Krümel Empfindlichkeit Wert legt, muss noch den Lüfter akustisch vom Gehäuse entkoppeln oder ihn austauschen. Die Mikrofoneinheit klebt man mit einem Streifen Doppelklebeband innen in das Gehäuse. Die Ausrichtung des Mikrofons sollte nicht gerade in Richtung Lüfter zeigen. Dann reagiert das ganze auf einen Fingerschnipp aus 5 Metern Entfernung. Das wars. Kostenrahmen 5€ und eine Stunde Arbeit :-)
Bitte nur daran denken, dass die herstellerseitige Garantie nach einem solchen Umbau natürlich dann Geschichte ist.
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Gesamt
Features
Lichtausbeute
Verarbeitung
Netter Derby mit Schwächen
19.12.2016
Ich war auf der Suche nach einem netten Allround Effekt, um mein Lichtset für kleine Auftritte meiner Band zu erweitern. Gleich zwei der Superflys hängen nun jeweils Außen an einer 4er Bar. Besonders angesprochen haben mich die weißen Strobos oben und unten, die von der Lichtausbeute auch ganz gut als Blinder eingesetzt werden können.

Der Superfly wirkt - in seiner Gewichtsklasse - generell relativ gut verarbeitet. Er lässt sich problemlos an Standardaufhängungen montieren und ist auch für einen fortgeschrittenen Laien" sehr einfach einzustellen. Dennoch zwei Mankos bzgl. der Verarbeitung: Das Gerät hat hinten eine Metallöse für Fangseile... diese ist allerdings für Fangseile, deren Enden/Kauschen nach Industriestandard EN 13411-3 gepresst wurden zu klein. Dies betrifft so ziemlich die meisten sicheren(!) Fangseile bei Thomann, wie bspw: Stairville Safety 60cm/3mm 5kg

Der Zweite Negativpunkt: so leise, wie der Lüfter angepriesen wurde ist er leider nicht. Er erzeugt sogar im Betrieb ein relativ unangenehmes hochfrequentes Fiepen. Bei lauter Musik ist das vernachlässigbar.. wenn ich eine Lichtshow einprogrammiere und Stille herrscht ist das allerdings schon nicht so angenehm.

Bzgl. der Lichtausbeute reicht es für kleine Locations bis (schätzungsweise) 40qm allemal. Bei größeren Locations kommt der Derby leider nicht so weit und der Blinder Effekt verliert auch an Wirkung.

Und dazu komme ich auch schon zum nächsten Punkt: der Lichtsteuerung. Ich betreibe die Superflys im DMX Modus und steuere eine Lichtshow autonom über DMXis. Da wir nach Click spielen, den ich von Cubase bekomme, lasse ich über Cubase zum richtigen Zeitpunkt des Songs ein MIDI Signal an DMXIS senden, welches wiederum ein vorprogrammiertes Licht-Preset lädt. Ergebnis: eine automatische Lichtshow, die genau zu unserer Musik passt (z.B. Blinder Effekt der Superflys bei einem Akzent im Song). Soviel zur Theorie...

in der Praxis funktioniert das alles sehr gut mit dem eigentlichen Derby Effekt - dieser spricht genau dann an, wenn das DMX Signal raus geht. Bei den weißen Strobo LEDs ist das aber nicht der Fall.. diese brauchen zwischen 400 und 800ms nachdem das DMX Signal gesendet wurde, um anzuspringen. Für mich extrem unschön, da so der eigentlich geplante Effekt verloren geht (und die Zuschauer sich fragen, warum sie erst einen Beckenschlag hören und einen halben Takt später das weiße Licht angeht...). Also hier für meinen Verwendungszweck definitiv ein Abzugspunkt.

Für alle, die die Dinger anders verwenden, oder die sich nicht an den Negativpunkten stören ist der Cameo Superfly XS ein guter Allround Lichteffekt zum schmalen Kurs.
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Gesamt
Features
Lichtausbeute
Verarbeitung
Cameo SuperflyXS
Thomas K. 370, 04.03.2017
Ich habe 2 von diesen Lichteffekten gekauft und bin sehr zufrieden!

Auf den ersten Blick dachte ich, so klein und schon ein Derby. Das wird wohl nix.
Weit gefehlt! Das Teil liefert leistungstarke Lichtstrahlen, die sehr ausgewachsen sind. In Verbindung mit Nebel, natürlich noch viel besser.

Der Derby lässt sich via DMX oder mit der mitgelieferten Fernbedienung steuern. Natürlich sind die Möglichkeiten über DMX vielfältiger, allerdings ist die Steuerung mit der Fernbedienung auch sehr gut gelöst. Master/Slave ist ebenfalls in beiden Steuerungsvarianten möglich und das gefällt mir sehr gut!

Die Steuerung über Musik gefällt mir nicht, da sie viel zu hektisch ist und nicht wirklich zur Musik passt.

Je nach Location können die eingebauten weißen LED's (oben und unten) zu hell sein.

Es ist ein Lüfter mit Schaumstofffilter verbaut und der ganze Derby wirkt sehr wertig.

Ingesamt ein sehr effektiver, kleiner und leichter Derby, der zudem noch sehr günstig ist. Ideal für mobile DJ's!

Sehr empfehlenswert!

Nachtrag 13.10.19
Nach gut 2 Jahren und 9 Monaten (Nutzung ca. 15 mal pro Jahr) stellten sich folgende Mängel ein. Ein Effekt hängt manchmal in der Bewegung und beide Effekte machen laute Pfeifgeräusche. Aufgrund der dreijährigen Garantiezeit, befinden sie sich nun in Reparatur bei Thomann. Trotz der Mängel bin ich weiterhin zufrieden mit diesen Derbys und würde sie wieder kaufen!

Nachtrag 17.10.19
Thomann hat mir heute angekündigt, dass 2 neue Cameos zu mir auf dem Weg sind. Ich bin froh, dass die beiden Effekte bald wieder bei mir sind und an Thomann ein fettes Dankeschön!
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