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Bugera Trirec Infinium

Vollröhren Topteil für E-Gitarre

  • Leistung: 100 W Class A/B
  • 3 Kanäle
  • Röhren: 4x 6L6 für Endstufe und 5x 12AX7 für Vorstufe
  • Varipower: von 1 W bis 100 W stufenlos regelbare Lautstärke
  • 3-Band EQ
  • Gain und Presenceregler für jeden Kanal
  • FX-Loop (stufenlos regelbar)
  • Boostfunktion für mehr Punch
  • integrierter Hall
  • regelbarer Line Out
  • umschaltbare Impedanz: 4, 8 und 16 Ohm
  • kein "Matching" mehr nötig, verschiedene Röhrentypen (6L6, EL34 ...) können kombiniert werden
  • jederzeit perfekt eingestellter Arbeitspunkt
  • statistisch deutlich verlängerte Röhrenlebensdauer
  • inkl. 6-fach Fußschalter für Kanalumschaltung, Boostfunktion, Reverb und Fx-Loop Funktion (auch MIDI)

Weitere Infos

Leistung 100 W
Endstufenröhren EL34
Kanäle 3
Hall Ja
Fußschalter Ja

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33 Kundenbewertungen
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  • 2
  • 1
4.5 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
28 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Was für ein toller Amp!

Marc155, 18.06.2017
Ich spiele den Trirec über eine Engl Pro 4x12 mit einer Les Paul und bin wirklich baff. Davor habe ich zwei Amps von Blackstar besessen und nun mit dem Trirec erkenne ich meine Engl Box nicht wieder. Was da plötzlich für ein Bass und und ein Punch aus der Box kommt ist wirklich brachial. Es gibt Amps, bei denen bei hohen Lautstärken gemeine Frequenzen in den oberen Mitten entstehen. Die Wärme geht verloren, der Ton klingt laut und gemein aber nicht mehr satt und schön. Leider hilft da oftmals die Klangregelung am Amp auch nicht weiter... Ganz anders am Trirec. Er wird nicht schrill und das Bassfundament, auf dem der Ton ruht ist gewaltig. Die Klangregelung ist sehr musikalisch und die Ausstattung des Amps ist toll. Ein Kritikpunkt ist für mich ist das mitgelieferte Pedal. Die Fußschalter von Bugera sind so eine Sache. Man muss schon wirklich entschlossen drauflatschen, damit sie reagieren. Der Druckpunkt ist irgendwie eigenartig und unberechenbar und die Güte der Schalter ist nicht vergleichbar z.B. mit dem Boss GT 100. Dieses verwende ich nun in Verbindung mit einem Voodoo Lab Channel Switcher, um den Amp zu steuern. Funktioniert makellos. Cleaner sound, mit schwebendem Hall, Delay und ein wenig Chorus und mit nur einem Tritt auf das GT 100 schaltet der Amp auf den verzerrten Kanal, alle Effekte gehen raus etc. Der Amp lässt sich prima fernsteuern. Ich liebe außerdem den Sound der 6L6 Endstufenröhren. Sie haben etwas klares und stählernes im Ton, dass einfach modern klingt und sich perfekt für Rock und Metal eignet. Aber auch bluesige, crunchige Töne sind dem Trirec problemlos zu entlocken, zumal er mit den Grundeinstellungen für jeden Kanal (Classic, Vintage, Modern) sehr unterschiedliche Gain- Dynamikstrukturen und Klangfarben liefert. Also von mir bekommt der Amp 5 Sterne, ich wüsste nicht, wo ich da meckern sollte... Danke Bugera für diesen Amp zu diesem Discount Preis...
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Wer hätte das gedacht.

Peter6423, 13.12.2014
Gleich vorne weg: Der Amp ist ein wirkliches Preis/Leistungswunder. Ich habe schon Amps aller Arten besessen und gespielt. Aber bei den Preis fragt man sich warum sollte man sein Geld und seine Zeit eigentlich für was anderes investieren als fürs Gitarre spielen.

Gleich zuerst der größte negative Gesichtspunkt: Es steht nun mal Bugera drauf und nicht Boogie oder Soldano. Über die Zuverlässigkeit kann ich bis jetzt nur sagen das er genau das tut was er soll. Nichts macht den Eindruck eines billig zusammen geschusterten Chinaböllers. Die Potis laufen sauber und regeln über den gesamten Bereich gleichlaufend linear, das Tolex sitzt gut, nichts wackelt oder macht sonst etwas, was es nicht soll. Soweit so gut.

Einzig der Fußschalter ist etwas unhandlich, da er bei meiner Schuhgröße (43) bereits etwas zu zierlich dimensioniert ist und man manchmal den falschen Taster drückt. Auch ist der DIN-Stecker nicht so toll, und sollte im Ernstfall mit Tape gesichert werden. Positiv daran ist natürlich das man den Fußtreter gleich mitbekommt, kennt man von einigen Qualitätsampschmieden nicht, und das er ansonsten tut was er soll. Das Umschalten selber geschieht anstandslos und ohne störende Nebengeräuche.

Des weiteren sollte man darauf achten, das man Einstreuungen von Wechselspannungsquellen o.ä. vermeiden. Bei Highgainbetrieb ist er da etwas empfindlich. Ist eigentlich nicht ungewöhnlich, jedoch im ersten Moment irritierend. Achtet man drauf ist Rauschen, auch bei Zimmerlautstärke kein Problem.

Nun zum Sound. Der Amp wird ja meistens als Highgain-Alternative zu vielfach teueren Amps gesehen. Das ist auch soweit richtig, nur ich bin ebend nicht der Speedmetaltyp mit dem Hang zur 8-Saitigen. Ich war also etwas skeptisch zum Anfang ob die Crunch und Blues/Rock Territorien in befriedigender Weise betreten werden können. Nach den ersten Wochen und etlicher Spielstunden, kann ich mit Fug und Recht sagen, das der TriRec als flexibler Allronder gesehen werden sollte. Grade der erste Kanal im Zusammenspiel mit dem VariPower-Regler erschließt eine wahre Fundgrube an klassischen Rock und Bluessounds, die in ihrer Qualität überzeugen können.

Überhaupt ist das VariPower-Feature sozusagen das "icing on the cake". Vordergründig ein Powersoak, tatsächlich eine gut durchdachte und umgesetzte Möglichkeit um den Gesamtsound erheblich zu manipulieren. Neben dem Effekt das das volle Brett ohne weiteres in Zimmerlautstärke (Wohlgemerkt nicht Schlafzimmerlautstärke) machbar ist, ist besonders für den Clean-Kanal die erzielte Wirkung, nämlich die kontrollierte Reduzierung des Headrooms der Endstufe, sehr nützlich.
Regelt man die VariPower gegen 0 dann bemerkt man zu nähst keine Lautstärkeabnahme, sondern ab ca. 50% wird der Ton rauer, fetter und verliert den schlanken und sehr präzisen Charakter der (speziell wenn man die Diodengleichrichtung benutzt) dem Cleankanal anhaftet, so das man in das Land des Crunches hineingleitet und von leicht schmatzigen Fenderklängen bis röchelnden Bluesrock so ziemlich alles aus der Kiste rausbekommt. Hat mich erst erstaunt und dann begeistert. Man muß sich zwar etwas damit beschäftigen, aber hat man das Prinzip verstanden ist es eine wahre Freude.
Getestet habe ich mit Gitarren der verschiedensten Sorten(Gibson, Fender, Hagström, Parker,Ibanez und und und), einen wirklich schlechten Sound hab ich nie hinbekommen. Im Zweifelsfall einfach alle Regler auf Zwölf Uhr und dann mal schauen wohin die Reise geht. Aus einer schlechten Gittare wird aber auch hier keine Wunderwaffe...

Natürlich sind die Gainreserven für meine Verhältnisse so üppig, das ich kaum den Gainregler der Kanäle 2/3 über 12 Uhr stelle. Von Funk über AC/DC bis zu endlos Sustain ala Boogie ist alles spätestens im Kanal 2 versammelt. Auf Kanal 3 im Modern Programm wird dann schließlich das böse Gewitter geboten. Natürlich geht dabei die Dynamik in die Knie, aber das soll so sein. Speziell mit aufgedrehten VariPower (=ungedrosselte Endstufe) springt einem der Ton ansonsten direkt ins Gesicht. Dynamik ist soviel vorhanden, das man problemlos über die Spieltechnik und das Volumepoti der Gitarre von Rhytmus zum Brett und weiter kommt.

Der Hall ist brauchbar, aber eigentlich könnte er sogar etwas kräftiger sein, belebt aber ausreichend den Sound, vor allem in not-so-high-bis-low-gain Betrieb. Noch nicht ausprobiert habe ich den Effekt-Loop, da ich normalerweise ohne Tretminen unterwegs bin. Ich werde mir den Spaß leisten ein paar EL34 zu stecken, das Infinium schein jedenfalls zu funktionieren.

Schlusswort:
Probiert ihn ruhig mal aus. Bei Thomann kann man das ja bedenkenlos machen, ich hab's nicht bereut. Aber Achtung Gewöhnungsgefahr. Ich gebe ihn nicht mehr her und das gesparten Geld kann in weitere Schätze investiert werden. Andere Hersteller verkaufen zu ähnlichem Preis Amps mit nur einem Kanal, hier werden derer drei geboten und das in beeindruckender Qualität.Gut gemacht Bugera.
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