BSS Audio AR-133 Aktive DI-Box

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Aktive DI-Box

  • Stromversorgung über Batterie oder Phantomspeisung
  • Eingang: XLR und Klinke
  • XLR-Ausgang
  • Link-Ausgang über Klinke
  • Ausgänge galvanisch getrennt
  • schaltbarer Ground-Lift
  • schaltbares Pad: -20 / -40 dB
Artikelnummer 122350
Verkaufseinheit 1 Stück
Mehrkanalig Nein
Kanäle 1
Aktiv / Passiv Aktiv
19" Nein
Schaltbarer Pad Ja
Schaltbarer Gnd/Lift Ja
Batteriespeisung Ja
Speaker Simulation Nein
125 €
189,21 €
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313 Rezensionen

Ma
Genial, aber....
Micha aus F. 08.10.2013
Mal das Wichtigste vorweg: die Box ist top. Absolut Rider-tauglich und eine solide Wahl für alle, die keine Countryman kaufen wollen...

Nun das aber: aus unverständlichen Gründen hat die Box einen On/Off Schalter, wobei sich die Box ausschalten lässt. Durchaus sinnvoll im Batteriebetrieb, aber absolut unnötig und dämlich für den Phantomspeisungsbetrieb! Der Musiker fummelt rum und weg ist das Signal...

Wer aber des Lötkolbens mächtig ist, kann die Box selber umbauen. Aufschrauben und PCB rausnehmen. Irgendwo gibt es eine Fläche mit Links LK1 und LK2. Mit einem Messer oder kleinen Schraubendreher lässt sich der LK2 auftrennen (Leiterbahn wegschaben) und mit einem Draht und etwas Zinn der LK1 verbinden.

Ab sofort schaltet der On/Off Schalter nur noch die Batterie weg, aber bei Phantomspeisungsbetrieb bleibt die Box immer an...
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K
Qualität hat seinen Preis
KontraBoss 24.09.2017
Ich bin gerade was die "Leistung" meines Kontrabasses live angeht sehr kritisch. Habe mit der günstigen Behringer-DI-Box lange leben können (mich schreckte der Preis der BSS-DI-Box eigentlich ab). Als ich aber unlängst auf einer großen Bühne die BSS-DI-Box "vorgesetzt" bekam, traute ich meinen Ohren nicht. Es war einfach eine gänzlich andere Leistung da... Ich nutze Piezo-Pick-Ups für den Kontrabass, mit der BSS-DI-Box wird das vorhandene Signal entsprechend verstärkt, dass der Tontechniker eigentlich nichts mehr machen muss.

Auch für meine Bass-Ukulele ist diese DI-Box nun in Betrieb. Manchmal muss man wirklich den Selbsttest machen um zu wissen, dass die wesentlich teurere DI-Box den doch wesentlich besseren Klang supportet.
Bei der Ausführung der DI-Box wurde darauf geachtet, dass man die Kabeln unter der Box durchlegen kann. Somit kann man die BSS einfach auf vorhandene Kabelkanäle stellen.

Die Anleitung zur Box ist für Anfänger denke ich auch ganz praktisch. Wobei die Frage nach dem "Warum DI-Box?" eher vor dem Kauf zu bedenken ist als nach dem Öffnen der Verpackung. Aber egal - Akustische Instrumente brauchen eine DI-Box. Und ich kann den Griff zur teureren Variante jedenfalls empfehlen.
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l
Der Panzer unter den DI-Boxen
lhenn 07.09.2023
Der AR133 wird nicht umsonst seiner Form wegen häufig als 'Tank', also zu Deutsch 'Panzer', unter den DI-Boxen bezeichnet. Tatsächlich wird er seinem Namen in Bezug auf die Robustheit und Zuverlässigkeit gerecht. Ich habe mich in meiner Anfangszeit häufig gefragt, warum viele zu dieser Box greifen, wo der Markt doch auch günstigeres zu bieten hat. Aber das Ding ist stabil ohne Ende. Da wackelt nichts und selbst einen Sturz hat die Box ohne Kratzer überlebt. Während man bei anderen Boxen Angst haben muss, dass sie auseinanderfallen oder einen im Stich lassen, wenn man sie nur einmal skeptisch anschaut, hatten weder ich noch Bandkollegen je Probleme damit. Immer hat sie ihren Dienst erfüllt.
Die Box kann wahlweise über Batterie oder – wie in meinem Fall – Phantomspeisung versorgt werden. Praktisch.
Die Standards wie Pad-Schalter, Ground-Lift, Link-Buchse sind ebenfalls vorhanden.
Praktisch an der Bauform: Durch die Wölbung am Boden der Box können Kabel darunter durchgeführt werden. So lässt sich die Box z. B. am vorderen Bühnenrand auf Kabelbündel stellen und hält diese in Position, was Ordnung und Sauberkeit auf der Bühne erhöht.

Der Preis hat hier seinen Grund und jeder Cent ist hier gefühlt eine Investition in Robustheit und Zuverlässigkeit. Da kann man nichts falsch machen – außer eben, zu einer günstigeren/billigeren Box zu greifen.
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V
Funktioniert auch mit nur 18 Volt Phantomspeisung
Vale 29.01.2017
Ich benutze die Box, um mit dem E-Bass direkt in ein Audio Interface zu tracken oder wahlweise über den XLR Out meines Bass Amps (dessen eingebauter Groundlift noch nie funktioniert hat...). Habe noch einen älteren Kleinmixer herumliegen, der nicht mehr als 18 Volt Phantom kann. Zu Testzwecken habe ich den mal dazwischen geschaltet. Und es funktioniert noch immer tadellos. Was vom Bass Kommt, geht sauber und ohne klangliche Verfärbungen in den Mix. Bei allen anderen Punkten kann ich den anderen Bewertern nur zustimmen. Die Box tut was sie soll, klingt gut (verfärbt nicht, keine Nebengeräusche), ist super stabil und flexibel einsetzbar. Nicht ohne Grund ein Klassiker. Bei Batteriebetrieb sollte man darauf achten, die Batterie mit den Kontakten und dem Kabel voran im Gehäuse zu versenken. Ansonsten wird das Herausnehmen zum Geduldsspiel.
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4
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