Brauner Phanthera

Großmembran-Mikrofon

Phanthera ist nicht nur namentlich mit edlen Großkatzen verwandt. Es wirkt auch in seinem gesamten Erscheinungsbild erhaben, dynamisch, kraftvoll, geschmeidig und anmutig. Das Besondere seines Klangcharakters ist mit Worten nur schwer zu beschreiben. Daher empfehlen wir dringend, dass Phanthera in der Umgebung des eigenen Studios zu erleben. Dass alle Komponenten von höchster Qualität sind und ausnahmslos aus deutscher Fertigung stammen, ist wie bei allen Brauner Mikrofonen eine Selbstverständlichkeit.

Mit dem Phanthera ergänzt Brauner seine Mikrofon-Palette um ein weiteres phantom-gespeistes Mikrofon mit herausragenden Eigenschaften.

  • Typ: Druckgradientenempfänger
  • Ersatzgeräuschpegel: 11 dB A (IEC651)
  • Rauschabstand: 83 dB (1Pa/1KHz-Niere)
  • Empfindlichkeit: 33mV/Pa-Niere
  • Charakteristik: Niere
  • Übertragungsbereich: 20 Hz-22 KHz
  • Schaltungsdesign: Solid State, FET
  • max. Schalldruck: 142 dB SPL @ 0,3 % THD
  • Speisung: 48V Phantomspeisung
  • inkl. Mikrofonspinne, Koffer und VOVOX link direct S Anschlusskabel 5m
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Soundbeispiele

 
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  • Female Ballad
  • Female Soul
  • Male Ballad
  • Male Soul
  • Ballad Male Dry
  • Soul Male Dry
  • Ballad Femal Dry
  • Soul Femal Dry
  • Mehr anzeigen

Weitere Infos

Röhre Nein
Richtcharakteristik umschaltbar Nein
Richtcharakteristik Kugel Nein
Richtcharakteristik Niere Ja
Richtcharakteristik Acht Nein
Low Cut Nein
Pad Nein
Inkl. Spinne Ja
USB Mikrofon Nein
23 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.8 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Das Upgrade hat sich gelohnt!
08.02.2015
Ich war bisher als Hobby-Musiker mit dem Rode NT2-A unterwegs, einem Mic, das überall als sehr gut für Anfänger und auch Fortgeschrittene betitelt wird. Doch war ich nie so richtig zufrieden mit dem Klang meiner Abmischungen. Ich empfand meine Stimme immer als quäkend und packte immer mehr Filter in die Inserts, um das Problem irgendwie zu beseitigen.
Eine Recherche mit Mic-Vergleichen führte mich zu einem Video, in dem auch "mein" NT2-A behandelt wurde und was hörte ich? DAS QUÄKT wenn "wet"!
Ich beschloss, etwas zu investieren und schaute mich also nach einem Upgrade um, hatte dann die Wahl zwischen Neumann und Brauner. Anwender-Meinungen zu den Herstellern gehen weit auseinander, entscheiden muss man selbst, da hilft alles Lesen im WWW nichts.

Nach dem Ansehen eines Videos über die Herstellung der Brauner-Mics wollte ich eigentlich erst das Phantom, griff aber dann doch schweren Herzens zum teureren Phanthera und was soll ich sagen, es hat sich jeder Cent gelohnt.
Normalerweise nimmt man mehrere Mics und sucht sich dann das aus, was zur Stimme passt. Ich hab mir den Vergleich gespart, denn ich war auf Anhieb zufrieden, nein, eigentlich bin ich aktuell noch bei jedem Einsingen (und Vergleich mit alten Aufnahmen) überrascht, wie gut der Klang ist. (Nicht lachen, als PreAmp nehme ich gerade einen Behringer mini-MIC, ein knapp 30-EUR Teil, LOL, weil mein motu 828 mk3 scheinbar eine schwache Phantom-Spannungs-Erzeugung hat, die beim Phanthera zusammenbricht und selbst damit empfinde ich den Klang dieses Mikrofons als exzellent! Ich bin sicher, der gerade bestellte ART Voice Channel kitzelt noch mehr aus dem Mic heraus, was der mini-MIC gar nicht können kann :P)

Die Stimme sitzt wirklich für meine Begriffe perfekt im Mix, ich konnte sämtliche Filter in der DAW reduzieren und alles klingt viel, viel besser, als je zu vor. Es lag tatsächlich an meinem alten Mic.

Was ich noch sagen kann: Ich hab weniger Probleme mit ESS-Lauten, der Nahbesprechungseffekt macht den Klang deutlich weniger matschig (wenn überhaupt) als zuvor und ich kann dies mittels EQ (wenn nötig) jetzt viel leichter reduzieren. Ich stelle eine höhere Empfindlichkeit bei Berührungen am Mic-Ständer und Kabel fest, was vermutlich an der, meiner Meinung nach, weniger entkoppelten "Spinne" des Phanthera liegt, die das Mic recht straff hält.
Das mitgelieferte VOVOX-Kabel ist dicker, als die mir bisher gewohnten Kabel, aber absolut nicht störend. Welchen Einfluss so ein teures Kabel auf den Sound hat, kann ich nicht beurteilen, aber ich nutze es natürlich, alles andere wäre Quatsch :)
Die Verarbeitung ist TOP, mir persönlich fehlen auch keine anderen Features. Pad und low-cut kann ich auch über den PreAmp einstellen und nur Nierencharakteristik zu haben, ist für mich auch kein Thema.

Der Preis ist vielleicht für Hobbyisten recht hoch, aber ich persönlich bereue den Schritt zu diesem Mic nicht, denn es hat mich jetzt schon -ein paar Tage nach dem Kauf- deutlich weiter gebracht, nicht nur den Klang betreffend.
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Sound
Verarbeitung
FET-Röhre
Ster, 21.02.2010
Ja so paradox es auch klingen mag, dieses Mikrofon klingt fast wie eine Röhre, obwohl es gar keine besitzt. Alles in allem ein wunderbar samtiger Klang mit straffen Bässen und seidigen Höhen. Nichts wird überzeichnet, nichts fehlt. Es verleiht den meisten Stimmen ein angenehmes, warmes Timbre.

Sowohl bei Stimme als auch bei Instrumenten hat man oft den Eindruck der Klang hat einen Retro-Touch aus Motown. Das Aha-Erlebnis sind allerdings Stahlsaitengittaren. Palisander klingt knackig in den Bässen und lebendig in den Höhen, Ahorn klingt straff in den Bässen und samtig in den Höhen.

Blech- und Holzbläser bekommen eine satinierte Brillanz, Streicher noch dazu eine fast Dreidimensionalität. Klaviere klingen ausgesprochen satt. Die Empfindlichkeit des Mikros ist unübertrefflich. Ebenso das Zubehör. Der Koffer scheint aus wirklichem Aluminium zu sein und nicht wie bei anderen Herstellern aus Laminat mit aufgepresstem Alu-Blatt. Das Vovox Kabel lässt auch keine Wünsche offen.

Wer sich als Homerecorder nur ein Mikrofon anlegen möchte, sollte zu diesem Brauner greifen. Zugegeben, es ist ein teures Mikro, aber es ist im Endeffekt preiswert. Hier sollte preiswert nicht mit kostengünstig verwechselt werden.

Das Endprodukt - nicht nur, aber vor allem - das klangliche Endprodukt, entzückt im wahrsten Sinne des Wortes. Und vergessen wir nicht: Geduld bringt Rosen sagt man. Wer die Geduld hat und sich das Phanthera zusammensparen kann, wird letztendlich in jeder Hinsicht belohnt.

Vorschlag: Man könnte das Phanthera mit einem C-414 von AKG kombinieren und dabei das AKG als Stützmikrofon und das Brauner als Hauptmikrofon benutzen. Das Ergebnis ist der Rede Wert und zeigt im Mix deutlich Charakter. Auch mit dem Neumann TLM 103 kann man das Mikrophon paaren, insbesondere für Stimmen im Jazz, Blues, Soul und Rock Genre.
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Sehr gutes Mikrophon
Theodor Wolfgang, 14.10.2013
Habe mir des Brauner für den Einsatz im Projekt - Studio gekauft.

Gut Verarbeitet, praktisches solides Case plus hochwertiges Mikrokabel im Lieferumfang.

Das Phantera hat mich jetzt seit ca. einem Jahr noch nie enttäuscht. Benutze es hauptsächlich für Gesangs und Sprecher Aufnahmen. Ab und an auch für Akk. Gitarre oder Percussion oder Bläßer.
Das Mikro ist aber definitiv für Stimmen Aufnahmen gebaut wurde. Es klingt herrlich "Crisp", die Höhen sind warm und samtig und verleihen jeder Stimme unglaubiche Transparenz und Räumlichkeit. Manchmal aber auch fast zuviel wenn z.b. die Sängerin oder Sänger sein Stimmorgan nicht ganz beherrscht und noch relativ unerfahren ist, gibt das Brauner schonungslos sämtliche Schwächen wieder.

Subjektiv beobachtet schmeichelt es einer guten ausgebildeten Stimme viel mehr weil ihr ganzes Klangspektrum unterstützt und durch die Transparenz und Räumlichkeit die alle Qualitäten einer Stimme hervorgehoben werden... Für jemanden der viel oder nur im mit unerfahrenen Sängern, Amateuren oder "schwachen" Rockern oder Punkern zu tun hat, ist das Mikro nicht wirklich zu empfehlen, da sehr viel Nachbearbeitung nötig sein wird um die Stimme gut klingen zu lassen und sie danach im Mix einzubringen.

Bei schlechten SängerInnen oder eher seichten Stimmen die mit viel Luft zum Ton haben, wird die Stimme durch das Mikro subjektiv gefühlt noch dünner gemacht. Vermutlich ein Effekt durch die große Transparenz in den Höhen, dadurch verliert sich der "Ton" ein bisschen.

Ganz groß ist das auch Mikro bei Sprecher Aufnahmen. Egal ob hohe Stimme oder tiefe Stimme, seicht oder kräftig. Die Aufnahme klingt bereits ohne Nachbearbeitung einfach immer gut.

Insgesamt ein sehr gutes Mikro Brauner für einen relativ fairen Preis mit allen Brauner Qualitäten.

Fazit:
Wer Brauner nicht mag sollte glaub ich dieses Mikro nicht kaufen. Wer aber auf schonungslose Auflösung, gute Räumlichkeit, brilliante und gleichzeitig sanfte und weiche Höhen steht sollte sich dieses Mikro kaufen.

Das Mikro ist je nach Geschmack des Produzenten oder Tontechnikers für fasst alles einsetzbar, würde ich aber auf Grund seiner karakteristischen Klangeigenschaften nicht als Allrounder im Studio benutzen, sondern mehr als gezieltes eingesetztes Werkzeug.
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Sound
Verarbeitung
Großer Sound zu angemessenem Preis
Michael aus N., 14.01.2010
Nach mehr als 5 Jahren Studioarbeit war es an der Zeit, nacheinander die Aufnahmekette zu verbessern. Wo soll man anfangen? Natürlich beim Mikrofon. Endlich mal eines der wirklich edelen Teile - Da steht einiges zur Auswahl- Neumann, Schöpps, AKG ... ich hab mich schliesslich für das Brauner Phanthera entschieden und hab es bis heute nicht bereut.

Schon beim Auspacken wird das Auge überzeugt. Das Teil kommt mit einem hochwertigen Alu-Koffer. Ob man den ebenfalls mitgelieferten Vovox Sound-Leiter wirklich braucht, sei dahingestellt (ich konnte keinen Unterschied zu einem hochwertigen Standardkabel feststellen) aber gut, ist ja inclusive ... Das Mikrofon selbst ist auch rein optisch der Hammer. Alles strahlt Wertigkeit aus - ein echt edeles Teil.

Wichtiger: Der Sound. Hier kommt das Mikro vor allem für die Vocals zum Einsatz. Die Stimmen werden sehr autentisch abgebildet, der Sound ist warm und rund und tatsächlich muss nur selten mit dem EQ nachgeregelt werden. Eben ein Spitzenmikrofon, welches besonders für ruhige Jazz und Blues Stücke geeignet ist (für Hardrock und Rap halte ich es für zu sensibel). Sehr gute Erfahrungen habe ich auch mit der Abnahme von Akkustik-Gitarren und Chören gemacht.

Klar ist das Mikrofon nicht billig, aber man bekommt für sein Geld auch ein Spitzenprodukt, dass jeden Euro Wert ist.
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