Boss RC-1

409

Looper

  • 12 Minuten Aufnahmezeit
  • Stereo
  • Undo/Redo-Funktion
  • LED-Anzeige für Aufnahme/Overdub-Aufnahme/Wiedergabe
  • Mono/Stereo Ein- und Ausgänge
  • Anschluss für externen Fußschalter
  • 16 Bit / 44,1 kHz
  • Maße (BxTxH): 73 x 129 x 59 mm
  • Stromversorgung mit 9 V Batterie oder einem 9 V DC Netzteil (Koaxial Anschluss - Minuspol innen - nicht im Lieferumfang enthalten, z.B. Art. 409939)
Aufnahmezeit in Minuten 12 m
USB Anschluß Nein
MIDI Nein
Stereo Ja
XLR Input Nein
Inkl. Netzteil Nein
Erhältlich seit November 2014
Artikelnummer 348785
Verkaufseinheit 1 Stück
109 €
129 €
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240 Kundenbewertungen

g
Genial zu bedienen - Mit 2fach Fußschalter
gecko63 25.06.2018
Ich habe mir den FS-6 dazu gekauft. Zusammen bin ich dann zwar schon wieder in einer anderen Preiskategorie, aber die Geräte, die ich dafür einzeln bekäme, sind dann wiederum nicht so smart zu bedienen wie der RC-1 mit externem 2fach Fußschalter.

Ich nutze den RC-1 als Ergänzung für meine Singer/Songwriter Gigs, LIVE, um hin und wieder mal etwas aufzupeppen oder auch mal ein Acapella einzustreuen (Lion sleeps tonight o.Ä. )Dafür ist mir ein mehrkanaliger Looper zu kompliziert und ein Softwarelooper für Ipad und co, zu.... wenig analog. "Loopy" ist GENIAL, aber für Live mag ich kein Ipad zwischen mir und Publikum.

Ich nutze also einen Kanal für Micro und den anderen für die Gitarre.
Ich habe jetzt die -für mich- GENIALSTE Verkabelung überhaupt gefunden, denn ich nutze meinen uralten Kleinmixer Behringer Xenyx X1204 USB, um sowohl Stimme, als auch Gitarre in Stereo ausgeben zu können
Und zwar so:
Micro und Gitarre in Kanal 1 und 2 des Pultes einstecken, umrouten auf die Ausgänge ALT 3/4, diese Ausgänge auf die EINGÄNGE des Loopers und die AUSGÄNGE des Loopers auf den Stereoinput 5/6 vom Pult zurück und das Ganze dann über den Main Out auf die PA.
Funzt SUPER und man kann beim Loopen direkt am Pult pannen, um einen schönen breiten Stereochor hinzubekommen! Und zwar mit Stimme und/oder Gitarre (Und ggf sogar noch mehr Kanälen z.B. ein Cajon direkt vorverkabelt)

Sonstige Pluspunkte des Loopers:
+Genialer Anzeigekranz aus LEDS
+Präziser und lautloser Fußschalter
+Mit externem 2fach Schalter Undo/Redo sowie stopp als Extra Schalter
+Keinen Spielkram, den ich nicht brauche (Drumbeats, Speichermöglichkeit, verwirrende Knöpfe und Tasten bzw. unleserliche 2ZiffenrCodes... )
+Ich finde den Sound verlustfrei genug, um LIVE performen zu können. Ein ganz bisschen Höhen frisst er, aber zu wenig, um das als Nachteil zu sehen

Nachteile:
-Ohne Fußschalter nervt, dass beim Löschen eines Loops 2sec. lang die Aufnahme erklingt, bevor gelöscht wird
-Mit Fußschalter (Boss FS-6) über 150 teuer und damit dann für manche Leute zu wenig Features (Die ich aber nicht brauche)

ÜBRIGENS: Viele freuen sich über die Funtkionsweise RECORD>OVERDUB>PLAY im Gegensatz z.B. zum digitech Jam man Solo XT. Einerseits stimmt das natürlich, andererseits, lässt sich das beim RC-1 problemlos ÄNDERN in RECORD>PLAY>OVERDUB. (Mal in die Anleitung schauen!) Es geht also beides und das ist doch noch ein weiterer klarer Pluspunkt.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
8
0
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B
guter, einfacher Looper
Bassmatz 22.06.2016
Damit ist eigentlich alles gesagt.

Für mich waren Bedienung und Sound am wichtigsten, daher kommen die zuerst.

Bedienung:
Erster Klick: Record, zweiter Klick: Overdub, dritter Klick: Play. Dabei zeigt einem die LED-Uhr gut an, wie weit der Loop vorangeschritten ist, so dass man gerade bei längeren Loops die Orientierung nicht verliert. Jetzt kann ich mit nem BAss (und gehörig Effekten) schöne Flächen legen, die dann nett wabern und nen guten Hintergrund zum Solieren abgeben.
Gerade für einstimmige Instrumente, mit denen man Mehrstimmiges machen möchte, ist die Reihenfolge der Bedienungsschritte sinnvoll.
Der Digitech Jamman Express, den ich mir vorher anschaute, hat, wie nicht wenige andere Looper auch, die folgende Reihenfolge: 1. Record, 2. play, 3. overdub. Das ist dann doch eher ungünstig, weil man gerade bei langen loops einen ganzen Durchlauf warten muss, bis man das Aufgenommene von Anfang an overdubben kann. Wer also Ähnliches vorhat, sollte hier gut hinschauen. Bedienung bekommt 5 von 5.

Beim Sound konnte ich nur feststellen, dass der Bass mit inaktivem RC-1 in der KEtte genau so klingt wie ohne angeschlossenen RC-1. Die Wiedergabe des Aufgenommenen erschien mir lossless. Die Aussage zu den Boss-Loopern, sie würden "dumpfer" klingen, bzw das aufgenommene "dumpfer" abspielen, kann ich für meinen BAsssound nicht bestätigen. Für andere Instrumente halte ich mich heraus.
Sound ist daher für mich: 5 von 5

Features: Der Boss RC-1 ist der einfachste Looper von Boss und bietet dafür doch mehr als andere einfache Looper: 12 Minuten Speicher vs. Ditto (5 min) und Digitech jamman express (10 min), ein angenehm leises Geräusch beim Pedal-betreten und die Möglichkeit einen Boss-Switch anzuschließen um stop/Undo auf ein externes Pedal zu legen und sich die BEdienung zu erleichtern. 5 von 5

Die Verarbeitung ist wie bei allen Bosstretern. Was soll ich dazu noch schreiben?

Ich hab mir gleich noch einen für meine Orgel bestellt. Super Teil.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
14
1
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n
Typisch Boss mit kleinen Makeln
nanobert 01.12.2021
1: Verarbeitung ist wie üblich bei Boss, erste Klasse. Panzerpedal.
2: Features: Alles was man braucht und nicht mehr. Im Prinzip super simpel und damit sehr ziel/anwendungsorientiert. Lediglich die Voreinstellung der Reihenfolge nervt ein wenig ( Aufnahme -> overdub Aufnahme -> usw), die kann aber geändert werden (s. Anleitung).
3: Sound: 4/5 Punkten, da es etwas Höhen nimmt. Dennoch mehr als ausreichend für Jams, zum Ideen festhalten, zum Üben, und bei Recordings würde man wohl den Looper weglassen und halt direkt noch ne Spur aufnehmen, insofern eigentlich "winzige Kritik die in Anwendung nur dann überhaupt greift, wenn man sich selbst einen Loop erstellt auf den man übt oder ne zweite Stimme ausprobieren möchte".
Bedienung: Eigentlich ziemlich einfach, aber ich hab dennoch erstmal gebraucht die Reihenfolgen zu verstehen, und auch diese Farbringe. Es irritiert mich etwas dass der Farbring sich immer gleich dreht zu Beginn (ist der Ring voll, kann man dennoch weiter recorden - im Kopf erzeugt das jedoch bei mir Dissonanz zwischen Beat/Wiederholung und "optischer Drehzahl", aber da bin ich vermutlich auch irgendwie... schwierig.
Habt ihr keine Batterie im Gerät, klackt es doch ziemlich beim Ein/Ausschalten, und der Trittknopf geht Bosstypisch relativ schwer. Im Sitzen nicht gut zu nutzen, im Stehen oder mit Schuhen (statt auf Socken) gar kein Thema, sogar wohl eh genau dafür so gemacht. Habt ihr ne Batterie drin, klackt es nicht so, weil die Batterie samt Schaumstoff darin wohl etwas den Aufschlag bremst. Da ist es dann still. Klacken stört aber eh nicht (bzw. wird wenige UserInnen stören) und hilft, sein eigenes Timing halbwegs zu monitoren. Für den Preis würde ich es jederzeit wieder kaufen!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
0
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A
Jamsessions for ever Alone
Anonym 23.01.2017
Ich suchte einen Looper nicht für Gitarre, sondern um mein E-Piano zu loopen und so Improvisation zu üben. Wichtig war mit dabei, dass der Looper in Stereo betrieben werden kann und nicht die Welt kostet. Die Features, wie Speichern der Loops, Effekte oder sonstiges sind mir hingegen nicht wichtig gewesen. Da es wenige günstige Looper in Stereo auf dem Markt gibt und der Boss RC-1 gute Bewertungen besitzt, entschied ich mich für ihn.
Der Looper ist hervorragend verarbeitet, äußerst stabil und rutschfest. Der Fussschalter lässt sich sehr gut bedienen und ist beim Schalten nicht sehr laut. Zusätzlich kein ein weiteres Pedal angeschlossen werden, das vor Allem das stoppen des Loops erheblich erleichtert.
Die Bedienung ist äußerst intuitiv. Ein Tritt startet den Loop und ein weiterer beginnt die Endlosschleife des Aufgenommenen. Man befindet sich nun direkt im Overdubmodus, wo zusätzliche Spuren aufgenommen werden können. Ein weiterer Tritt und der Loop spielt ohne Aufnahme weiter, sodass nun frei darüber gespielt werden kann. All diese Modi werden deutlich über den gut gelungenen LED-Kranz angezeigt. So ist mit nur einem kurzen Blick sofort zu erkennen, wo man sich gerade befindet. Um den Loop zu stoppen muss der Taster zweimal kurz hintereinander gedrückt werden. Hier kommt der zweite zusätzlich angeschlossene Schalter ins Spiel, mit dem man nur einen Tritt benötigt.
Der Sound wird nicht verändert und so ausgegeben wie er eingegeben wird.
Allerdings gab es ein Problem. Beim Anschließen des Loopers bemerkte ich ein leises ?Säuseln?, nachdem ich nach einiger Zeit, als ich nicht mehr weiter wusste die symmetrischen Klinkenkabel durch unsymmetrische ersetzt habe, war dies verschwunden. Man sollte den Looper also auf jedenfall mit unsymmetrischen Kabeln verwenden.
Insgesamt hat mir der kleine rote Klotz bei der Ideenfindung und beim Jamen alleine im einsamen Keller sehr geholfen, sodass ich mir fast überlege meine Band fallen zu lassen und eine Solo-Karriere hinzulegen. Wer braucht schon andere Musiker wenn man alles selber machen kann. (Kleiner Scherz) Ich überlege ihn auch mal live auf der Bühne einzusetzen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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