Boss RC-3 Loop Station

846 Kundenbewertungen
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4.6 /5
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Boss RC-3: Verschlimmbesserungen gegenüber dem Vorgänger
DOP, 25.04.2011
Die Bedienung ist nicht unbedingt selbsterklärend, nach kurzem Studium der Bedienungsanleitung geht aber alles leicht von der Hand, respektive vom Fuß. Beim 2ten Tritt auf das Pedal beginnt sofort die Aufnahme eines Overdubs. Es kann aber auch die Reihenfolge des Vorgängers RC-2 (2ter Tritt = Abspielen) eingestellt werden.

Die Features sind auf dem Papier klasse: 3h Loops in Stereoqualität und USB-Anschluss zum direkten Überspielen der Aufnahmen als WAV-Datei auf den Rechner. was will man mehr?

Die Antwort ist leicht: Guten Sound (Nachtrag siehe unten!). Und den bietet der RC-3 leider nur auf dem Computer, ansonsten ist er eine "Rauschkönig". Ich habe den RC-3 zunächst nach Stereo-Chorus und Stereo-Delay meines Pedalbretts direkt in einen Röhrenamp und einen Hybridamp geschickt. Das Grundrauschen beider Amps fällt normalerweise kaum auf, mit dem RC-3 davor Rauschen beide jedoch deutlich hörbar im Takt der blinkenden Tasten des RC-3, da braucht man gar keine Drumpatterns mehr zuschalten. Spielt man entsprechend laut, fällt das Rauschen nicht auf, bei Spielpausen oder leisem Spiel drängt sich das Rauschen aber sofort wieder in den Vordergrund.
Im Einschleifweg zweier Transistorenamps verhielt sich der RC-3 im Stereobetrieb leider nicht anders. Lediglich ohne weitere Effektgeräte im Einschleifweg und nur im Mono-Betrieb erschien mir das Rauschen nicht ganz so aufzufallen. Hört man sich einen Aufgenommenen Testloop am Computer an, ist die Qualität in Ordnung, die Aufnahme klingt lediglich etwas dumpfer. Das hohe Grundrauschen im Takt der blinkenden Anzeigen führt aber in meinen Augen zur Abwertung. Bin gespannt, ob das Rauschen nur bei meinem Exemplar vorhanden ist oder ob andere Käufer meine Beobachtungen teilen.

Die 10 einfachen Drumpattern taugen nur als Metronom, wohingegen die 33 Drumpattern des Vorgängermodells RC-2 durchwegs brauchbar waren.

Die Verarbeitungsqualität ist ansonsten BOSS-typisch tadellos.

Nachtrag: Das Rauschen scheint ein Netzteil-Problem zu sein: 'Habe mir den Boss RC-3 nochmal bestellt und mit Original-Boss-Netzteil betrieben. Das Rauschen war nach wie vor gegeben. Schließt man den RC-3 jedoch an eine andere Steckdose als Verstärker und Pedalboard an, ist das Rauschen weg, ebenso, wenn man den RC-3 über ein herkömmliches, geerdetes (!) Trafonetzteil betreibt.
Was den Sound der auf den Computer übertragenen Wav-Dateien anbelangt, so finde ich diesen nach wie vor etwas dumpf; hängt man vor den RC-3 ein kleines Mischpult (oder ein großes und nimmt die ganze Band auf, :) ) und schleift den Drumcomputer mit ein, ist der Sound perfekt.
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Niemals .....
Zwirn - , 16.06.2018
...... wieder ganz allein.
Gut, bei dem einen sind es die Stimmen im Kopf, bei mir ist es der RC-3, der diesen Zustand herstellt, während ich meinen Bass verprügel.

Ich habe eine Weile mit dem Teil "rumgespielt", bevor ich etwas dazu sage. Hier mein Statement:

- rauschen tut da nix, auch nicht mit dem Boss-Netzteil PSA 230, wie anderswo zum Besten gegeben

- dumpf, oder nicht so schön klingt der RC-3 nur dann, wenn man vergisst, dass der Sound am Verstärker ja für das Instrument eingestellt ist. Also man z.B. den Vintage-Sound eingestellt hat, damit der Bass etwas bedeckt, forztrocken und trotzdem knackig klingt und dann den RC-3 da mit durchjagen, das wird eher nix.
Aber es gibt ja noch eine zweite Klinkenbuchse auf der Ausgangsseite. Damit lässt sich diese Soundfrage mit etwas mehr technischem Aufwand auch problemlos klären. Oder kreativ über den Effektausgang am Verstärker verkabeln hilft da sicher auch weiter.
Ich komme so ganz gut klar und finde den Sound klasse.

Bedienung:
Die ist, sofern man von der intuitiven Bedienung eines solch komplexen, mit verhältnismäßig wenigen Knöpfchen bestückten Geräts Abstand nimmt und schon das eine oder andere Mal die knappe Bedienungsanleitung am Anfang zu Rate zieht, schnell verstanden und recht einfach.

Praxis:
Habe mir die Gitarrenspuren von meinem Gitarrero (Flamenco) auf den RC-3 gezogen und schon kann ich üben, üben, üben. Geht ganz easy über den USB-Anschluss am Computer.
Zusätzlich bietet BOSS auf ihrer "Tone Central"-Seite eine Unmenge an Rhythmusloops und Backingtracks an. Die sauber gemastert auch Bombe klingen - remember: wenn der Verstärker nicht komplett verdreht ist.
Allerdings sind diese Tracks und/oder Loops derart fett im Sound, dass man sein gerade eingespieltes Klimpern erst hört, wenn man den Loop auf einen neuen Speicherplatz verfrachtet. Scheinbar normalisiert der Prozessor die Spuren zueinander, bevor die La-La auf dem Speicher landet. Aber dann ist's schön:-) Und vor allem nicht nur Flamenco:-))
Spätestens jetzt wird auch klar, wofür die 3 Stunden Speicherkapazität gut sind.

Na gut, es gibt einen Konkurrenzlooper, den man mit einer SD-Karte erweitern kann (nein, muss) und den man obendrein noch Master/Slave mit einem zweiten Gerät dieses Konkurrenzloopers betreiben kann.
Aber das war es dann auch schon in dieser Preisklasse.
Der Boss-Treter sieht einfach besser aus. Und ist eben ein BOSS.

Was mir fehlt:
Am RC-1 ist eine tolle Anzeige, die einem vermittelt, wann der Loop anfängt bzw. endet. Das war es auch schon, was mir fehlt.

Ansonsten:
.. kann er alles. Timestrech, beliebig lange Loops aufnehmen, nachträglich einen der internen Drumpattern drunterlegen und die Aufgenommenen Klänge 1A wiedergeben.

Zuvor:
... hatte ich zum Looper eine Meinung wie vor der ersten Microwelle - kommt mir nicht ins Haus. Aber jetzt gibt es schnelles Essen und einen neuen besten Freund in der Effektkette;-)
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A l e x, 15.06.2018
Vor einigen Monaten habe ich mir das BOSS RC-3 Loop Pedal geholt. Als ich es auspackte wirkte alles sehr hochwertig. Das Pedal ist fast komplett auch Metall und es ist extrem robust. Die Knöpfe und Rädchen sind aus Plastik und Gummi.

Ich bin echt froh, dass ich mir dieses Pedal gekauft habe, da sich mein Soloing, Taktgefühl und Spielen stark verbessert haben. Es macht echt Spaß eine Rhythm-Spur aufzunehmen und dann drüberzujammen.

Mit dem RC-3 ist es außerdem möglich eigene Songs zu machen oder Covers in sehr guter Soundqualität. Dazu kann man den Looper einfach als Aufnahmegerät und nicht hauptsächlich als Looper benutzen. Einfach verschiedene Sequenzen eines Songs auf verschiedenen Speicherplätzen aufnehmen und dann das Pedal mit dem Computer verbinden und alles auf ein Soundprogramm laden. Ich verwende dazu FL Studio. Es ist gratis und gut.

Nun zum einzigen Minuspunkt:
Die Batterielaufzeit ist extrem kurz. Eine 9V-Batterie hält bei mir nicht viel länger als 1-2 Wochen. Zum Glück ist ja ein Kabel dabei. Ich nehme allerdings trotzdem Batterien, da ich absolut keinen Kabelsalat haben will.

Das Pedal ist sehr einfach zu bedienen und wer sich trotzdem unsicher fühlt kann immer noch in die Beschreibung schauen!

Alles in allem: Kaufen!!!
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Insgesamt ein super Loop Pedal
09.01.2017
Das Pedal ist sehr gut verarbeitet und hat eine intuitive Handhabung. Ich musste nur kurz in das sehr gute, einfach strukturierte Manual schauen um die features des Pedals zu verstehen und zu nutzen. Es verfügt auch über eine gute Soundqualität. Man hat sofort die ersten Loops aufgenommen. Der Speicher mit 99 Banks und insgesamt 3 Std. Aufnahmezeit ist schon üppig und lädt ein Ideen mal schnell festzuhalten. Egal ob Gitarre, Synth oder Gesang...Klang alles gut. Gefällt mir super als Jam Tool.
Allerdings ist es manchmal etwas holperig mit dem Doppelkick für die Stop Funktion, das kann das präzise timing für die loops schon etwas erschweren, deshalb ein Stern Abzug bei der Bedienung. Ich habe auch bereits 2x aus Versehen einen Loop mit mehreren Overdubs komplett gelöscht, was leider schnell im Eifer des Gefechts passieren kann. Ärgerlich. Insgesamt denke ich aber das es daran lag das ich eben noch nicht so vertraut mit dem Gerät war. Trotzdem, ein zusätzlicher Fußschalter ist denke ich fast schon Pflicht wenn man das Pedal auch live nutzen will um solche Pannen zu vermeiden. Insgesamt jedoch ein grundsolides Produkt und eine gute Investition, da ich keine Bedenken habe das dieses Pedal auch in 10+ Jahen noch seinen Dienst tun wird.
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Loopen, Jammen, Recording
TrentReznor, 26.01.2020
Kleine Kiste, großer Funktionsumfang. Der RC3 bietet für den Preis eine Menge Features. Vorgefertigte Schlagzeugrhythmen, Taktwechsel (3/4 & 4/4), Tempo Tap, 3h Recording und auch einen AUX IN.

Ich benutze das Pedal natürlich zum Loopen, aber auch um Ideen beim Jammen schnell aufzunehmen und zu speichern. Dafür ist der RC3 super geeignet und die WAV Dateien können im Anschluss einfach über den USB Port auf den PC geladen werden.

Ein weiteres starkes Feature für mich ist der AUX IN. Dort lässt sich von MP3 Player, Handy oder Laptop alles anschließen und genau wie eine Gitarre aufnehmen. Somit bietet sich die Möglichkeit sämtliche Samples zum Beispiel über Ableton oder Logic einzuspielen.

Gewöhnungsbedürftig hingegen ist die Bedienung. Ein oder zwei Potis hätten dem Pedal gutgetan. So lässt sich einiges nur durch Drücken von bestimmten Tasten einstellen, oder sogar umständlich nur beim Starten des Pedals. Manche Einstellungen, wie zum Beispiel die "automatische Aufnahmefunktion" lassen sich nicht speichern, oder auch auf gespeicherten Slots nicht mehr ändern. Das sind aber nur ein paar Kleinigkeiten, mit denen man bei dem Preis und auch bei der Kompaktheit des Pedals locker leben kann. Wer sich an der Stelle mehr Komfort wünscht, sollte dann lieber zur größeren Variante greifen.

Insgesamt ein super Pedal und gerade für Looping Einsteiger absolut zu empfehlen!
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Verarbeitung
(Fast) PerfektesTeil
Detibär, 03.04.2020
Ein Looper, genau richtig für den Gitarristen. Kein Schnickschnack und dennoch ein paar Features mehr, die überaus hilfreich sind. Da wären die insgeamt 3 Std. Speicher, die auf 99 Speciherplätze aufgeteilt werden können, dei Rhytmustracks, die nicht nur das Jammen unterstützen, sondern auch mit aufgenommen werden können. Da ist der AUX-EIngang für Zuspieler (gut, Bluetooth wäre noch das Sahnehäubchen) und auch die Stepreihenfolge des Fußtasters kann geändert werden.

Der Looper verfügt sogar über eine Auto-Start Funktion, die für mich immens wichtig ist, da ich immer diesen Modus nutzen möchte. Und das ist dann auch das einzige, für mich allerdings nicht unerhebliche Manko: Immer wenn der Looper ausgeschalten wird, muss man bei der nächsten Nutzung wieder manuell den Auto-Start-Modus aktivieren. Die letzte Einstellung bleibt nicht gespeoichert. Das ist sehr ärgerlich.
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Hat sich für mich 100%-ig gelohnt
Max Maxen, 29.04.2020
Jamme gerne vor mich her und mit dem Looper kann man einfach mehrere akkordfolgen einspielen und einfach soli drüber haun. Man kann expermentieren und hat für die gängigen stile ein schlagzeugsamples dabei. Kann ihn nur empfehlen.
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typische gute Boss-Qualität
bensfan, 21.05.2020
Einfach, schlicht, irre stabil, zuverlässig und meine tägliche Trainingshilfe sowie der schnelle Song-Ideen-Speicher für Zwischendurch. Sendet per USB-Kabel vom Laptop schnell Songs zu den Kollegen.
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Super für den Hausgebrauch
Seb B, 13.06.2020
Habe mir den Looper für zuhause besorgt, um Songideen auszuprobieren und weiterzuentwickeln. Dafür ist natürlich die Speicherfunktion perfekt und das Handling finde ich nach Durchlesen der Anleitung und ein bisschen Ausprobieren auch sehr einfach. Das Timing beim Loopen und Overdubben gelingt schon mir als Loop-Anfänger sehr gut, da hatte ich z.B. beim Quantumloop von Ortega mehr Probleme. Man kann also recht schnell einfach loslegen und jammen.
Zudem ist es super zum Üben zu gebrauchen. Schnell ein paar Takte Strumming einspielen und dann Solo-/Impro-Spiel dazu üben. Außerdem in Sachen Takt und Rhythmus ein super Übungsgerät und spaßiger als ein "Ticktack"-Metronom.
Mit den gespeicherten Drum-Sounds kann ich persönlich nicht viel anfangen und das Einstellen des Tempos derselbigen finde ich irgendwie nicht ganz einfach, das ist aber auch mein einziger Kritikpunkt.
Ob und wie es für die Bühne oder für Recording geeignet ist kann ich (noch) nicht beurteilen. Für daheim zum Üben und Experimentieren ein gutes Hilfsmittel und tolles Spielzeug zugleich.
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Genau das, was ich immer schon wollte...
KlausB., 08.01.2013
... und bisher nicht wusse: nämlich einen geduldigen und flexiblen Übungsbegleiter. Das ist eine Anwendung für Looper, die mir bisher völlig entgangen war. Jetzt ist es so, dass ich den einen (die zwei, vier, acht oder sonstwieviele Takte) in den Looper einspiele und dann sofort kontrollieren kann.

Auch der Aufbau eines kompletten Arrangements macht richtig Spass, und die Improvisationsübungen gehen zum selbst eingespielten Backing gleich viel einfacher von der Hand.

Jetzt zum Gerät selber: Es macht genau das, was es soll, und das in tadelloser Klangqualität. Die zwei kleinen Punktabzüge bei Bedienung und Verarbeitung rühren daher, dass das Gerät zum einen, falls man die Möglichkeiten einigermaßen nutzen will, einen häufigen Wechsel zwischen Hand- und Fußbedienung erfordert. Das Teil während der Einstellungen nach oben auf den Tisch zu holen, ist nicht wirklich eine Option, da die Hauptbedienung halt per Fuß erfolgen muß, sofern man beide Hände am Instrument halten will.

Zum anderen ist der Batteriefachdeckel (gleichzeitig der Fußtaster) mit einer Rändelschraube von vorne am Gehäuse befestigt. Diese ganze Halterung erscheint mir etwas dünn, aber da bin ich vielleicht von der panzerartigen Verarbeitung der EBS-Pedale ein wenig verwöhnt.

Fazit: Mit den o.g. Einschränkungen eine absolute Empfehlung, insbesondere als Übungshilfe!
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Ist schon ein guter Klassiker
Sick-74, 27.06.2020
Es bedarf einen Moment bis man sich damit vertraut gemacht hat ("read the *$#§ manual" hilft auch...) aber dann macht das Teil schon Spaß! Bei mir nur daheim-Benutzung Qualität typisch Boss - quasi unkaputtbar!
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Klein - rot - scharf?
Satch, 08.05.2013
Dieser Looper tut zuverlässig das, wofür er gebaut wurde. Die Loops sind sehr einfach aufzunehmen und abzuspielen. Das Overdubbing funktioniert ebenso problemlos. Insofern ist das Pedal ein perfektes Gerät bzw. Begleiter beim Songwriting und Festhalten von Ideen.

Will man die zuvor aufgenommenen Loops auch in live gespielte Songs intergrieren, ist der eingebaute, nur auf Fuss- bzw. Tastendruck reagierende Rhytmusgenerator nicht sonderlich hilfreich. Da hilft nur, einen externen, definierten Klick mit aufzunehmen. Dazu ist etwas Kreativität und Einsatz zusätzlicher Technik gefragt: Aufgrund der Stereo-Auslegung des RC-3 kann man z. B. über ein an eine der beiden Input-Buchsen angeschlossenes Metronom parallel zur Instrumental-Aufnahme (über den anderen Input) den Klick aufnehmen und anschließend - wiederum in zwei Kanäle aufgesplittet - wiedergeben. Das aufgenommene Instrument kann somit z. B. an den Amp oder das Mischpult etc. ausgespielt, und der Klick für das Publikum unhörbar über einen Kopfhörerverstärker, einen Sub-Mixer oder einen freien Auxweg des Mischpultes auf das Ohr des Drummers geleitet werden. Da die Kanaltrennung sehr sauber arbeitet, funktioniert das in der Praxis hervorragend.

Für rund 200 Euro Strassenpreis würde man sich eine MIDI-Schnittstelle zwar wünschen, diese ist aber mitunter verzichtbar wenn verfahren wird wie oben beschrieben. Auch das eingebaute Rhythmusmaschinchen ist nicht wirklich überzeugend und nur zu Übungszwecken zu gebrauchen. Deshalb nur vier Sterne für die Features.

Zum Sound: der ist in Normalgeschwindigkeit überzeugend, jedoch bisweilen gewöhnungsbedürftig, wenn die Geschwindigkeit der Aufnahme nachträglich manipuliert wird. Auch hierfür gibt es einen Stern Abzug für den Klang. Insgesamt handelt es sich bei dem RC-3 um ein wirklich brauchbares und qualitativ hochwertiges Pedal (typisch Boss eben), das - mit etwas zusätzlichem Aufwand - auch in Live-Situationen zu überzeugen weiß.
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Erfordert Beschäftigung mit der Anleitung
Andre.F, 14.06.2019
Da ich erst ein gutes Jahr mit dem Gitarrespielen dabei bin, habe ich mir das Gerät vordergründig für meine Backingtracks geholt. Das Aufspielen geht mit dem dazugehörigen Tonstudio über PC leicht von der Hand. Achtung: Es müssen Wave-Dateien sein. MP 3 muss daher vorher umgewandelt werden. Dafür gibt es z.B. einen kostenlosen Online - Konverter im Netz. Die eigentlichen Looper-Funktionen muss man sich erlesen und dann die Bedienung etwas üben. Dann ist das eine prima Sache um mit sich selber zu spielen. Mit der Overdub-Funktion kann ich eine Tonspur über die andere legen. Wichtig: Immer speichern, sonst ist die Aufnahme weg.
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Der Anfang einer Looping-Künstler Karriere
Lui.G, 09.12.2019
Dieses Pedal, möchte ich vorab einfach klarstellen, ist ausnahmslos super Verarbeitet!!

Die Bedienung ist etwas schwer zu erlernen, z.b.: wenn man beim eingebauten Drumkit einen speziellen Takt will, oder einen Loop machen will, ohne dass dieser direkt ddanach abgespielt wird. Dazu braucht man dann einfachheitshalber den Fußschalter dazu.
Aber mit diesem Schalter ist die Bedienung viel handlicher!
Was mich persönlich mittlerweile stört, ist dass man nur eine Spur rückwirkend löschen kann, zur erklärung: Man macht einen Grund- Loop, setzt eine melodie darüber und anschließend noch eine dritte Spur für z.b.: Pinch Harmonics. Nun, wenn ich die Melodie Spur löschen will, muss der ganze Loop neu gemacht werden.

Was auch super ist, dass man Loops speichern und anschließend auf den Laptop kopieren kann. Das Pedal ist also auch eine Art interface. Wofür ich das Pedal mittlerweile auch verwende ist das Aufnehmen von Jam-Seshions. Das Pedal hat nämlich 2 Eingänge und 2 Ausgänge! Einfach super! Also 2 Gitarren anstecken, Start drücken und später, auf in's Homestudio zum Lieder basteln!

Alles in allem, super Gerät, jedoch kann man bei dem hohen Preis schon fast überlegen, die nächst bessere Looping Station zu kaufen.
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Das ultimative Übungsgerät für Anfänger
John-Paul, 04.12.2012
Eine Zeit lang hatte ich Probleme die Motivation zum Üben zu Hause zu finden da mir das Gitarrespielen allein weniger Spaß macht als zusammen mit einem Schlagzeuger und anderen Mitspielern. Ein paar Freunde empfahlen mir eine Loopstation zu kaufen um mit mehr Spaß allein Üben zu können. Die Freunde hatten vollkommen Recht. Seitdem ich die Loopstation besitze habe ich schon diverse Abende, drei oder vier Stunden am Stück mit selbiger gespielt. Die Drumpatterns sind einfach aber gut genug. Allein mit den Patterns macht es schon mehr Spaß zu üben. Hat man dann mal einen Rhythmus / Akkordwechsel gefunden, nimmt man diesen auf und lässt ihn loopen. Danach evtl. noch mal das Gleiche auf einer zweiten Ebene und schon hat man Schlagzeug plus zwei Gitarren und das kling mitunter schon echt fett. Dann kann man eine weitere Stunde Pentatonic Solis darüber spielen oder mit der tiefen E Saite ein Bassspur hinzufügen und so weiter und so weiter ...

Dabei lernt man nebenbei das Tempo zu halten und etwas Ausdauer in den Fingern kommt auch hinzu.

Die Bedienung des Gerätes könnte etwas besser sein und es wäre schön wenn man die BPM numerisch eingeben könnte statt es zu tappen aber das sind alles Kleinigkeiten.

Gerade für Anfänger würde ich diese Loopstation uneingeschränkt empfehlen!
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Boss RC3 und Vorgängermodell Boss RC2
Peter981, 16.08.2013
Ich arbeite seit einigen Jahren mit dem Looper RC2 und habe nun den neuen RC3 erstanden.

Auch der "Neue" ist sehr solide verarbeitet, Qualität wie gewohnt, stabile Buchsen, Batteriefach von oben zu bedienen etc und von der Menüführung, der Funktion der einzelnen Tasten intuitiver und leichter zu handhaben als sein Vorgänger. Kaufentscheidend waren weiters die 100 Speicheplätze ( ca 3Std) Usb Anschluss (zum Daten sichern und laden).

Auch besteht die Möglichkeit exteres Material via aux einzuspielen. Bestens geeignet um auf der Bühne nicht nur Gitarre zu loopen sonder auch um ganze Drumarrangements wiederzugeben ,welche zuvor (Speicherplatz ist ja genug vorhanden) eingespielt wurden. (zb. Looper über PA Gitarre über Amp.)

Unverständlich ist allerdings die Tatsache, dass beim RC3 nur noch 10 Drumpatterns (der RC2 hatte 30!!!!) abrufbar und diese auch nicht genau auf ppm programierbar sind. (Wer bekommt das mit Tap Tempo schon genau hin?)

Es gibt für die 100 Speicherplätze keinen Modus "schreibgeschützt", wodurch es passieren kann, dass mann auf der Bühne aus Versehen eine Spur löscht. Weiters würde mann sich a la long doch ein Kartenslot für wechselbare SD karten wünschen (Dann hätte mann gleich ein Back-up zur Hand)

Dennoch ist der RC3, aufgrund seiner Größe und Vielseitigkeit, gerade für Gitarristen die nicht immer mit eine komplette Band spielen eine Bereicherung und in Hinblick auf die Qualität und Langlebigkeit eine gute Anschaffung!
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Eine sehr sinnvolle Ergänzung...
25.01.2016
Der BOSS RC-3 ist ein sehr gut verarbeitetes Pedal, die Funktion ist auch super, dazu will ich gar nichts anmerken. Dazu haben Andere schon Ihre Meinungen geäußert.

Was mich persönlich stört:

Ich habe (noch) kein Ladegerät für dieses Pedal und nutze es im Batteriebetrieb. Ich finde es doof, dass ich das Pedal nur ausschalten kann, indem ich das Kabel vom Output A trenne. Ich finde, ein kleiner Schalter wäre hier tausendmal praktischer. Den gibt es aber leider nicht. Schade. Dafür einen Punkt bei der Bedienung abgezogen.

Bei der Verarbeitung habe ich deshalb einen Punkt abgezogen, weil ich mittlerweile mehrmals das Problem hatte, dass die kleine Schraube, die den Treter unten hält, sich gelöst hat und die Klappe aufging. Das Problem wäre wahrscheinlich weniger oft vorgekommen, wenn das Gerät nicht im Batteriemodus laufen würde (und ich daher die Batterie weniger oft abklemmen wollte).
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Unlogische Reihenfolge
FrankGuitar, 23.06.2018
Sehr schöner Looper.

+ Aufnahmezeit und Aufnahmequalität
+ Overdubbing in guter Qualität, theoretisch endlos möglich
+ Speicherbarkeit
+ Abrufbarkeit

- nach Aufnahme schaltet das Gerät direkt in Overdub - logischer (für Live und zur Kontrolle der Aufnahme) wäre für mich natürlich Play, diese Option ist aber über die Einstellungen änderbar, allerdings muss man dann auch schon in der Anleitung suchen, da so nicht ersichtlich
- die (elende) Mehrfachbelegung von Knöpfen, ja und wenn mann es dann 2 Sekunden .... ist nicht so mein Ding

Alles in Allem ein sehr brauchbares Tool
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Tolles Teil
MusicBoi, 27.05.2020
Die Verarbeitung ist super und die Tonqualität ebenso. Loops können gespeichert werden und eine Metronom ist auch verfügbar. Bisher bin ich auch bei der Aufnahmelänge an keine Grenzen gestoßen. Die Bedienung ist Anfangs nicht ganz offensichtlich, aber mit einem Blick in die Bedienungsanleitung auch kein Problem.
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Mega zufrieden
Thomas S. 538, 25.11.2018
Tolle Features, super einfach zu bedienen. ich nutze ihn auf meinem Pedalboard und bastel zu Hause kleine Sequenzen zum Tonleitern üben. Ich habe die Reihenfolge umgestellt auf Rec. Play. geht ganz esay.

Klang ist für mich top, obwohl das für mich zweitrangig ist, da ich die Loops nur zum Üben für zu Hause nutze. Sicher hat das Gerät mehr Potential, Bühne und Co, aber ich wollte echt nicht 2X kaufen. Also hierzu klare Empfehlung!
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Live wirds eng.
cephal, 23.10.2011
Benutze den RC-3 bisher nur Zuhause zum rumspielen aber dabei wirds wohl auch bleiben. Das größte Problem ist, dass der Looper während des Recordings ein nicht zu überhörendes "Klicken" von sich gibt das bis zum ende der Aufnahme durchläuft. Bei der Wiedergabe des Loops ist jenes allerdings nicht mehr zu hören. Ansonsten wird das Eingespielte absolut unverfällscht wiedergegeben.
Die Features zeigen aber auch, dass dieses Gerät ein Heimspielzeug ist. Die "Beats" sind eher eintönig und für mich auch recht überflüssig.
Bedienung und Verarbeitung sind Boss typisch genial.
Fazit: Für Zuhause und erste Erfahrungen mit Loopern sehr geeignet aber mehr eben auch nicht.
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Loop-di-loo
Joachim457, 11.03.2020
Ein Looper für Gitarristen die mit zuviel von zuviel nichts am Hut haben. Für mich ging ein Wunsch in Erfüllung, endlich konnte ich ohne großes Schädelbrummen den einen oder anderen Loop einspielen. Das Teil ist gut erklärt (Manual); mit der Rhythmusmaschine hatte ich kleinere Probleme (wie geht das mit dem tab, oh je, eigentlich baby-einfach) und man kann
99 Songs abspeichern, das ist für einen meist solo auftretenden Musiker so was wie die eierlegende..., na ihr wisst schon.
Sehr sehr praktisch und klappt auch gut. Volle Prozentzahl!
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Features
Sound
Verarbeitung
Boss halt, da macht man nichts verkehrt
thorfried, 13.01.2018
mir reichen die Features, mehr brauche ich nicht. Die Rhythmussektion verwende ich eh nur für die erste Spur als Metronom, sonst könnte man da noch am ehesten meckern. Denn wenn man das mehr nutzen würde, bräuchte man wohl ein paar Rhythmen mehr und die Soundqualität des Schlagzeugs dürfte besser sein. Die unterschiedlichen Funktionen per Fußtaster lernt man schnell, Sound und Verarbeitung sind gewohnt gut. Toll, dass es so viele Speicherplätze und so eine große Speicherkapazität hat.
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Features
Sound
Verarbeitung
AdrianoB, 05.10.2018
Um zu Loopen gibt es mehrere möglichenkeiten in der heutigen Digitalen Welt doch dieses Teil ist einfach, praktisch und man kommt schnell mit der Bedienung zurrecht.

Ich empfehle den extra knopf noch zu bestellen denn das 2mal oder gar dreimal treten nervt dann schon irgendwann...
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Super Duper LOOPER
Serge69, 29.10.2018
Ein Muss für jeden "Guitar Hero". Von der Kopplung mit dem PC zu einfachen einspielen von Backing Tracks zum Dudeln/ Layern.
Klar braucht man einige Male um durchzusteigen, aber wer ein Smartphone bedienen kann, kommt hiermit auf jeden Fall klar!
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Novation Launchkey 49 MK3; USB MIDI-Keyboard mit 49 anschlagsdynamischen Tasten, 16 RGB beleuchtete anschlagsdynamische Pads; Scale- und Chord-Modus; Arpeggiator; Capture MIDI Funktion; MIDI Mappings; Device Lock; Pitchbend- und Modulations-Rad; 2x 16 Zeichen Display; 8 Regler; Tasten für Oktav up/down, Arp/Skala/Fixed...

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Stairville LED Vintage Bowl 50 RGBA

Stairville LED Vintage Bowl 50 RGBA DMX, 60 W LED, 50 cm; Dekorationselement für Bühnen, Clubs und Events; stabile Metall-Konstruktion; beleuchteter Reflektor mit einzigartigem Look; Technische Daten: Lichtquelle: 60 Watt RGBA 4in1 LED; Ansteuerung: DMX (4/6/8 Kanäle), Master / Slave,...

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Harley Benton Dullahan-FT 24 BKS

Harley Benton Dullahan-FT 24 BKS, Headless E-Gitarre; Korpus: Erle; Hals: Ahorn; Griffbrett: Ahorn; Halsbefestigung: geschraubt; Comfort Body Contour; Halsprofil: Modern C; Einlagen: Black Offset Dots; 24 Edelstahl Jumbo Bünde; Sattel: Graphtech Tusq XL; Sattelbreite: 42 mm (1,65"); Mensur: 648 mm...

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Electro Harmonix Oceans 12 Reverb

Electro Harmonix Oceans 12 Reverb; Effektpedal für E-Gitarre & Bass; Basiert auf dem Oceans 11 mit noch mehr Reverbs und Funktionalität; zwei simultane, unabhängige Stereo-Hall Prozessoren; 24 Presets und erweiterte I/Os, die Stereo-In/Out oder Mono-Send/Return mit Pre- und Post-Hall-Optionen ermöglichen;...

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Midas Compressor Limiter 522 V2

Midas Compressor Limiter 522 V2; 500er Serie Compressor / Limiter Modul; Regler für Treshold, Ratio, Attack, Release, Gain sowie Dynamic Presence; Auto Funktion für Attack und Release; HP Sidechain Filter (200 Hz); LED Meter für Gain Reduction und Ausgangslautstärke; Designed...

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TC-Helicon Go Twin

TC-Helicon Go Twin; 2-Kanal Audio/MIDI Interface für mobile Devices; integrierte Mikrofonvorverstärker; +48V Phantomspeisung; Anschlüsse: 2x Mikrofon-/Line-/Instrument Eingang Combo XLR/Klinke 6.3 mm, 2x Line-Ausgang 6.3 mm Klinke symmetrisch, Stereo Kopfhörerausgang, 2x 2.5 mm MIDI Ein- und Ausgang (inkl. Adapterkabel 5-Pin DIN),...

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Behringer 112 Dual VCO

Behringer 112 Dual VCO; Eurorack Modul; beinhaltet zwei identische analoge VCOs; Wellenformen: Dreieck, Sägezahn und Rechteck/Pulse; einstellbarer Pulsweite und PWM CV-Eingang mit Abschwächer; Oktavwahlschalter und Fine-Tune Regler; Hard- und Soft-Sync; 3 Pitch-CV-Eingänge mit Abschwächern; Strombedarf: 130mA (+12V) / 70mA (-12V);...

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Novation Launchkey 37 MK3

Novation Launchkey 37 MK3; USB MIDI-Keyboard mit 37 anschlagsdynamischen Tasten, 16 RGB beleuchtete anschlagsdynamische Pads; Scale- und Chord-Modus; Arpeggiator; Capture MIDI Funktion; MIDI Mappings; Device Lock; Pitchbend- und Modulations-Rad; 2x 16 Zeichen Display; 8 Regler; Tasten für Oktav up/down, Arp/Skala/Fixed...

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Harley Benton Dullahan-AT 24 TBK

Harley Benton Dullahan-AT 24 TBK, Headless E-Gitarre; Korpus: Mahagoni; Decke: geflammtes Ahornfurnier; Hals: Ahorn; Ebenholz Griffbrett; Halsbefestigung: geschraubt; Comfort Body Contour; Halsprofil: Modern C; Einlagen: Perloid Offset Dots; 24 Edelstahl Jumbo Bünde; Sattel: Graphtech Tusq XL; Sattelbreite: 42 mm (1,65");...

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Darkglass Element Cabsim/Headph. Amp

Darkglass Element Cabsim/Headphone Amp; Effektpedal für E-Gitarre & Bass; praktisches Übungswerkzeug; intuitive Bedienung über drei voll griffige Schiebepotentiometer mit Positionierungs-LEDs; 5 Boxen-Simulationen; Aux In & Bluetooth zum Abhören von Tracks beim Spielen, Üben oder Studieren; zwei Kopfhörerausgänge für Spieler-Interaktion, XLR-Ausgang...

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IK Multimedia AXE I/O Solo

IK Multimedia AXE I/O Solo; USB2.0-Audiointerface; speziell für Gitarristen konzipiertes Audiointerface; Hi-Z-Instrumenteneingang frontseitig mit Z-Tone (variabler Impedanz), JFET-Schaltung für subtile harmonische Ergänzungen und Active-Schaltung zum optimalen Betrieb mit aktiven Pickups; Eingang für Line- und Mikrofonsignale mit diskreten Class-A-Vorverstärker und schaltbarer...

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