E-Gitarrenmultieffekt

  • 9 aktuelle COSM Verstärkermodelle aus dem GT-100
  • 8 Effektkategorien
  • Effekte: Phaser, Tremolo, Boost, Delay, Chorus, EQ, 3 verschiedene Reverbmodi, Overdrive/Distortion, Kompressor, Oktaver, uvm
  • 8 Multifunktionstasten
  • Expressionpedal
  • Manual Mode für ON/OFF-Schaltung wie bei einzelnen Bodenpedalen
  • Memory Mode für die Umschaltung von kompletten Patch-Setups
  • Delay-Sektion inklusive Looper mit bis zu 38 Sekunden Aufnahmezeit
  • 2 Amp-Ausgänge: 6,3 mm Klinke
  • Recording/Kopfhörerausgang: 3,5 mm Miniklinke
  • Aux-In
  • USB-Anschluss
  • Betrieb mit 6 AA Batterien oder mit Netzteil möglich (passendes Netzteil: Art. 102842 - nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Maße: 447 x 231 x 91 mm
  • Gewicht: 3,6 kg
  • passende Tasche: Art. 438102 (nicht im Lieferumfang enthalten)
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Soundbeispiele

 
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  • Blues
  • Country
  • Funk
  • Fuzzline
  • Fuzzline 2
  • Hazey
  • Indie
  • Metal
  • Progressive
  • Rock
  • Rockabilly
  • Solo
  • Stoner
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Weitere Infos

Design Floorboard
Röhre Nein
Amp Modeling Ja
Effekte Ja
Kopfhöreranschluss Ja
Direkt Out Nein
MIDI-Schnittstelle Nein
Integriertes Expression Pedal Ja
Anschlüsse für Pedale oder Fußleiste Nein
Aux-in Ja
Integriertes Stimmgerät Ja
USB Anschluss Ja
Drumcomputer Nein
282 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
You get what you pay for
Tricki, 15.01.2015
Habe das ME-70 und schätze es es kompaktes schnelles Board für Sessions und kleine Jobs. War deshalb gespannt auf den Nachfolger, ob sich hier auch soundtechnisch was getan hat.
Features und Bedienung sind gegenüber dem ME-70 nochmal deutlich ausgebaut worden. Toll, dass man jetzt auch den Pre-Amp und eine weiteren zusätzlichen Effekt, z.B. EQ, schalten kann. Die Bedienung ist einfach und eigentlich auch ohne Handbuch ersichtlich. Aufbau und Verarbeitung sind boss-typisch sehr gut. Über USB ist jetzt die Steuerung und Soundarchivierung und auch die Aufnahme des cleanen sowie des Effektsignals möglich.

Leider hat sich die ME-Reihe m.M. jedoch soundtechnisch kaum weiter entwickelt. Bestenfalls sind die Preamps etwas besser geworden und können im Ampbetrieb vielleicht auch als weiterer Zerre eingesetzt werden. Jedoch finde ich insgesamt die Abteilung Overdrives/Distortions und Pre-Amps ziemlich schwach, auch wenn man hier mit dem EQ jetzt noch was ausbügeln kann. Es kratzt schnell auch schon bei leichtem Crunch, aber erst recht bei höheren Gainstufen. Ich konnte nicht wirklich einen weichen Overdrive raus holen, trotz aller Tricks mit Boostern, Compressor, EQ usw.. Die High-Gain Verzerrer fand ich schlicht unbrauchbar bis schrecklich. Das Gerät hat einen typischen Eigensound, der sich als ziemlich spitze Anhebung der unteren Mitten bemerkbar macht. Vergleicht man Gitarre direkt clean in den Amp und Gitarre clean über das ME-80 in Amp so fällt auf, dass das ME doch eine ganze Menge Dynamik schluckt.

Da die ME-Reihe keinen Send-Return bietet kann man hier leider auch keine brauchbare Drives, Preamps einschleifen.
Die übrigen Effekte sind brauchbar und hätten für meine Ansprüche gereicht. Besonders der Ausbau der Delay-Abteilung ist m.M. gelungen. Da ich einige Boss-Treter besitze konnte ich vergleichen und musste allerdings feststellen, dass die Angebote des ME-80 gegenüber den Originalen doch insgesamt weniger voluminös, eher flach klingen - okay, aber trotz der Fülle der Möglichkeiten irgendwie weniger inspirierend.
Wer sich abseits von den sehr gut abgemischten Soundbeispielen der Werbung im Netz einen Eindruck vom realen Sound machen will, sollte vielleicht mal nach dem Review-Video der lustigen Typen von Andertones suchen. M.M. klingt das ME-80 dort so wie man es auch im richtigen Leben hört.

Dem, der ein Boss-Multi in Betracht zieht, würde ich soundmäßig doch eher zum GT-100 raten. Die höhere Rechenpower hier macht sich m.M. bei den Zerren und den anderen Effekten bemerkbar und es besitzt Send-Return. Die Bedienung ist nicht mehr so stress-brett-like, ist aber doch relativ schnell verständlich und durch die beiden Displays gut dargestellt.
Ich habe nach dieser Erfahrung und der Inanspruchnahme der Money-Back-Garantie mein Stressbrett wieder reaktiviert, das hat nur ein Zehntel der Möglichkeiten des ME-80, hat in der jetzigen Ausbaustufe das Doppelte gekostet, rauscht, knackst und brummt - und macht einfach mehr Spaß.
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Sound
Verarbeitung
Ein Multieffekt Pedal das (fast) keine Wünsche offen lässt.
Erkan C., 04.03.2014
Lange Zeit war ich auf der Suche nach einem Multieffektgerät, das einen großen Bereich der Sounds die ich anstrebe abdeckt, übersichtlich und leicht zu bedienen ist und nicht unbedingt menügeführt ist.
Obwohl zwar in meiner Instrumentenartillerie auch zwei E-Gitarren (eine davon Fretless) vorhanden sind, sollte das ME 80 hauptsächlich bei einer Elektro-"Baglama" (Türkische Laute) und einer Akustik Baglama zum Einsatz kommen. Da für diese Instrumente Zerrsounds eher weniger Interessant sind kann ich keine wirklich "fachkundige" Aussage bzgl. der Zerrsounds treffen. Hier ist evtl. auf den Test von Bonedo hingewiesen, der mir auch erste gute Eindrücke insgesamt vor dem Kauf des ME 80 hinterlassen hatte.

Zunächst zur Verarbeitung: Bosstypisch in einem unzerstörbar Panzerbody aus Metall. Die Drehregler machen einen wertigen Eindruck genauso wie die einzelnen Fußpedale. Diese sind aus Kunststoff. Kleiner Kritikpunkt meinerseits ist der gewöhnüngsbedürftige Druckpunkt ( vielleicht geh ich noch recht zaghaft damit um ;-) ). Das Expressionspedal (breite unten ca. 6cm, breite oben ca. 8 cm und länge ca. 18cm) ist recht klein geraten und hätte ruhig paar cm größer ausfallen können, luft wär noch vorhanden. Die Spielbarkeit wird jedoch nicht beeinträchtigt.

Die Effekte sind wirklich vielfältig und können mit den richtigen Einstellungen sehr geil klingen. Gleichermaßen ist aber auch zu sagen dass man sehr schnell auch "Müllsounds" generieren kann. Also einwenig Finetuning ist da schon gefragt!
Für die, die vielleicht auch mit einer akkustischen Gitarre experimentieren wollen: Da ich auch mit meinem akustischen Instrument bissl experimentiert habe, konnte ich z.B. feststellen dass der Octave Effekt nicht wirklich anwendbar ist - aber für die Frequenzen ist es wohl auch nicht ausgelegt. Falls ich doch was brauchbares basteln sollte, würde ich es in einem Edit kundgeben. Mit der E-Version klappt es aber ohne Probleme sofern man die Parameter gut einstellt (auch bei E-Gitarre reibungsfrei). Der Whammy Effekt nagt m.M.n. auch stark am Prozessor und klingt nicht immer sehr gut - für mich kein Problem da ich es nicht wirklich oft nutze.

Im Manual Mode lassen sich 7 verschiedene Effektsections auswählen sofern dies benötigt wird. Durch LEDs sind aktive und inaktive Effektblöcke sehr leicht zu sehen, so dass man auf dunklen Bühnen relativ klarkommen sollte. Neben dem Manualmode kann man einen Memorymode anwählen, bestehend aus jeweils 2*36 Patches wovon 36 unveränderbare Presets sind und 36 ( 9 Bänke* 4 Pedale) Userpatches sind. Jedem Patch kann man über den CTL Pedal noch eine zusätzliche Funktion einbauen und das Expressionspedal unterschiedlich nutzen. Die Presets Sounds sind teilweise so lala aber das ist ja oftmals der Fall.

Zusammengefasst lässt sich sagen dass sich das Boss ME 80 wirklich intuitiv bedienen lässt und soundtechnisch sehr gute Ergebnisse liefert. Ich weiß jetzt schon (ca. eine Woche Besitz) dass ich noch jede Menge Sounds für mich entdecken werde und viel Spaß damit haben werde.
Achja und für den einen oder anderen wirds auch vorteilhaft sein dass man über Kopfhörer schön all die Sounds erhalten kann ohne den Nachbarn zu ärgern ;)

Kleine Kritikpunkte meinerseits wären folgende Punkte:
*Das Display hätte zumindest für meinen Geschmack bisschen ausgeweiteter sein können obwohl sich essentiel alles darstellen lässt

*Ich hätte mir gewünscht dass die Loopfunktion evtl. über CTL oder so eingebunden wäre, da ich den TERA ECHO Effekt für mich entdeckt habe (sehr geil spacig). Und wenn man mit dem internen Looper arbeiten möchte muss man darauf leider verzichten. Ich benutz meinen RC für loopings aber vielleicht gibt es den einen oder anderen der genau diesen Effekt in loopings verwenden möchte aber keinen externen Looper hat.

*Enttäuschend wird für einige sein, dass keine SEND/RETURN Buchse vorhanden ist, um die 4-Kabel-Methode anwenden zu können. Diese war bei dem Vorgänger-Model ME 70 ebenfalls nicht vorhanden. Für die, die davon Gebrauch machen wollen, ist auf das GT-100 hinzuweisen. Ich persönlich hatte die Möglichkeit das GT-100 vor dem Kauf des ME 80 anzutesten und war davon eher abgeneigt, weil ich a) wenig Zerr-Sounds benötige und b) die Bedienung per Drehregler einfach besser finde als mich durch die ganzen Menüs durchzuarbeiten.

*Das Netzteil hätte ich mir dazugewünscht, aber man kann ja nicht alles haben, stattdessen sind aber 6 Mignon Batterien beigepackt um direkt loszulegen :)

Aus diesen Gründen ziehe ich aber nicht Sternchen ab, da ich es ja beim Kauf wusste - es aber dennoch erwähne um den Leuten von Boss einen Impuls für die Zukunft zu geben.

Ansonsten bin ich voll zufrieden, dass ich das Boss ME 80 schon vorbestellt habe und mich sogar darüber freuen konnte es früher als das voraussichtlich angekündigte Datum zu bekommen.

DANKE THOMANN ;-)
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Ein Ding für alles?
Acoustic, 16.03.2015
Nach ein paar Tagen kann ich sagen; fürs Geld bekommt man hier einiges geboten. Audio Interface Funktion habe ich nicht getestet weil ich ein anderes habe.

Positiv:
- Massiv, hochwertig verarbeitet und sehr, sehr schick.
- die Bedienung ist sehr gut gelöst und funktioniert überwiegend auch ohne BedAnl. Manches muss man jedoch nachschauen was normal ist, bei so einem komplexen Teil.
- Anbindung an Computer und Internet (Windows 8) mit tonnenweise Sounds ist hervorragend gelungen!
- Software ist gut gemacht und ist intuitiv zu bedienen. Hier kann man Zusammensetzung der Presets und die Einstellungen der einzelne Effekte genau nachvollziehen. Ein Klick genügt und die Übertragung funktioniert in beide Richtungen: das was ich auf dem ME80 tue sehe ich sofort in der Software, umgekehrt wenn ich die Änderungen über Software vornehme ist die Änderung sofort hörbar.
- sehr viele und teils hervorhangende Effekte (Freez ist absolut traumhaftes Spielzeug!). Auch ganz abgefahrene Sounds sind Kinderspiel da viele Kombinationen möglich.

Neutral:
- Verstärker Simulation. Ich hätte nach der Berichten etwas mehr erwartet. Es ist schon ganz OK aber die Dynamik und Klarheit eines (Röhren)Verstärkers kann das Ding nicht annähernd nachahmen. Hätte mich aber auch wirklich gewundert wenn ein Teil das 270 EUR kostet Amps in Wert von mehreren tausend EUR nachbilden könnte.
- Im Studio kann man das trotzdem gut einsätzen wenn man mit vielen Effekten arbeitet. Dann hört man nicht wirklich ob man über einen Verstärker spielt oder nicht. Pure Amp Sounds sind dagegen nicht wirklich inspirierend und verleiten mich nicht zum stundenlanges spielen.
Negativ:

Lange überlegt und eigentlich auf Anhieb finde ich nur die Fußpedale etwas zu klein geraten. Zu mal noch genug Fläche zur Verfügung steht. 3-4 cm mehr wäre schon nicht schlecht gewesen.
Fazit:
Alleine wegen Effekten, Bedienung und Verarbeitung ist das Teil absolut sein Geld wert. Die BOSS Software und Tone Central sind absolute Sahnehäufchen drauf. So was tolles habe ich echt nicht erwartet! Amp Simulation bleibt vorrangig eine willkommene Alternative für nächtliche Übungsstunden oder die Lösung für überempfindliche Nachbarn. Für das professionelles Komponieren/Arrangieren und für Homestudios ist das Ganze auch mehr als gut genug. Finale Gitarrenaufnahmen werden aber im Profistudios nach wie vor über die Amps und mit Mikro erfolgen (müssen) egal was die (viel zu vorschnell) begeisterte Presse erzählt. Wir Musiker haben ja schließlich auch Ohren und zum Glück, wir müssen uns keine Gedanken wegen verärgerte Hersteller machen. ;-)
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Verarbeitung
Einfacher Vielkönner
olafnelson, 19.03.2018
Für mich persönlich ist das ME-80 die konsequente Weiterentwicklung des Vorgängers ME-70 (habe das Teil lange live on stage benutzt). Habe das ME-80 nur kurz getestet und war sofort begeistert. Der eigene Lieblingssound war leicht zu finden. Da ich es jedoch für jemand anderes gekauft habe, konnte ich beim Test nicht so sehr ins Detail gehen.
Hier die Meinung des aktuellen Besitzers:

Ich benutze das ME80 nur mit dem Aux-Output an normalen PA-Anlagen, da ich keinen Amp besitze. Anfangs brauchte ich nur den Memory-Mode, der aber meiner Meinung nach sehr begrenzt ist also stieg ich um auf Manual, wozu ja das ME80 auch gemacht ist, sonst hätte es ja nicht so viele Regler. Und das finde ich, ist eine positive Sache, also dass man schnell und leicht manual den Sound umstellen kann (sehr praktisch auf der Bühne). Allgemein finde ich, fasst es die ganzen Effekte gut zusammen, was aber auch dazu führt, das die Effekte sehr einfach (sag ich mal) gebaut sind. Für mich aber kein Problem, da ich mit Effekten nicht so viel experimentiere. Für mich aber ein super Teil, da es, für den Preis, viele Effekte hat.
+Preisleistungsverhältnis ist für mich sehr gut
+es ist robust gebaut
+einfaches/schnelles Umschalten (der Effekte)
+einfaches Einstellen der Sounds (viele Potis)
+ schnelles speichern von selbst kreierten Sounds
+sehr umfangreich für die Größe
+relativ leicht zu transportieren
+leichtes Umschalten von Volume- auf Expression-Pedal

-die Effekttypen haben eine Reihenfolge und daran kann man nichts ändern
-Qualität der Effekte ist nicht die, wie bei einzelnen Effekten -man kann nicht Aux- und Amp-Output gleichzeitig nutzen, beim Amp-Output kommt ein ähnliches Signal raus wie beim Aux-Out

Ansonsten finde ich, sollte man sich unbedingt eine extra Tasche dazu kaufen, da die Dose, die bei der Lieferung mitkommt ziemlich unpraktisch ist.
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