Boss Katana Go Headphone Amp

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Kopfhörerverstärker für E-Gitarre und E-Bass

  • batteriebetrieben
  • KATANA Sounds im Taschenformat
  • 5 Gitarrenverstärker- und 3 Bassverstärkertypen mit EQ, Gain und Volume
  • Dutzende von hochwertigen Effekten, einschließlich klassischer BOSS Pedal-Sounds
  • visuelle Rückmeldung durch integrierten OLED-Bildschirm
  • Stage-Feel Option für Bühnensound
  • Audio-Streaming und Klangbearbeitung über Bluetooth mit der BOSS Tone Studio App App für detaillierte Klangbearbeitung
  • integriertes chromatisches Stimmgerät
  • kabelloser Anschluss von separat erhältlichen Fußschaltern und Expression Pedalen möglich
  • Wiedergabe/Aufnahme von Audio direkt über USB-C via Computer und mobilen Geräten
  • wiederaufladbarer USB-C-Akku
  • Akkulaufzeit: mind. 5 Stunden (je nach Nutzung)
  • 1 Kanal
  • Regler: Master Volume, Multifunction-Button, A-, B-, und C-Button
  • Schalter: Power, Bluetooth, Stage Feel
  • Instrumenteneingang: 6,3 mm Klinke
  • Kophhörer: 3,5 mm Stereo Miniklinke
  • USB-C
  • Abmessungen (B x T x H): 45 x 125 x 24 mm
  • Gewicht: 70 g
  • Farbe: Schwarz
  • inkl. Kabel USB-C auf USB-A
Erhältlich seit März 2024
Artikelnummer 586436
Verkaufseinheit 1 Stück
Art des Effekts Headphone Amp
Anzahl der Stereokanäle 1
Lautstärkeregelung pro Kanal 1
Anzahl der Eingänge 1
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129 €
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in Sonstige E-Gitarren Effekte

Katana-Sound to go

Boss Katana Go Headphone Amp

Der Boss Katana Go Headphone Amp bringt das riesige Arsenal an Sounds und Effekten der Katana-Verstärkerbaureihe in ein extrem kompaktes Format. Fünf hochwertig klingende Verstärkertypen für E-Gitarre sowie drei für E-Bass stehen als Basis zur Verfügung und können mit Dutzenden von hochwertigen Effekten kombiniert und in bis zu 90 Speicherplätzen abgesichert werden. Ein leuchtstarkes OLED-Display bietet ausreichend Informationen über das verwendete Preset; einen vollen Zugriff auf die Strukturen aller Amps, der Effekte und vieler weiterer Features wird jedoch mit der BOSS Tone Studio App erreicht, die auf dem Tablet oder Smartphone die Bedienung zu einem Kinderspiel macht. Für ein authentisches Live-Feeling verfügt auch der Katana Go Headphone Amp über die “Stage Feel Funktion”, die ein ähnliches Spielgefühl wie auf einer Bühne vermittelt.

Boss Katana Go mit App-Steuerung

Passt auf jede Klampfe

Ob nun ST-Style, Single Cut oder Semihollow: Der Boss Katana Go funktioniert dank des verstellbaren Klinkensteckers mit nahezu jeder Gitarre und fällt dabei mit seinen nur 70 Gramm kaum ins Gewicht. Auch wenn die Einstellung fast ausschließlich über die Tone Studio App erfolgt, wurden einige alltägliche Funktionen am Gehäuse selbst untergebracht. Dazu zählt das Abrufen der Bänke und deren Presets, das Einstellen der Lautstärke, das Aufrufen des Tuners, eine LED zur Überwachung der Akkuspannung sowie der Schalter für die Stage-Feel-Funktion. Auch die Kopplung zu Bluetooth-Geräten wird von hier aus vorgenommen; damit lassen sich dann z. B. Playbacks einspielen und mithilfe der Stage-Feel-Option im virtuellen Raum unter dem Kopfhörer platzieren. Dessen Anschluss sitzt an der Oberseite des Gehäuses gemeinsam mit dem USB-C-Port, der für das Nachladen des Akkus und die Verbindung zum Computer sorgt.

Boss Katana Go Headphone Amp in einer E-Gitarre neben einem Kopfhörer und einem Wireless Pedal

Das kleine Schwarze für unterwegs

Wer gerne und oft übt oder es bevorzugt, ungestört mit Backing-Tracks zu jammen und dabei Wert auf eine hohe Klangqualität legt, wird mit dem Boss Katana Go Headphone Amp garantiert jede Menge Spaß haben. Die zahlreichen virtuellen Verstärkermodelle für Gitarre und Bass lassen kaum einen Wunsch übrig und über die Qualität der Effekte aus dem Hause Boss muss man wohl nicht viele Worte verlieren. Neben seiner Funktion als praktischer Reisebegleiter oder für die Session im Grünen kann der Katana Go dank der USB-C-Schnittstelle ebenso als Recording-Interface eingesetzt werden. Und wer es gerne noch etwas luxuriöser hätte und darüber hinaus die Hände beim Spielen gerne am Griffbrett behält, bietet Boss optionale Fußschalter und Expression-Pedale, die kabellos mit dem Katana Go kommunizieren und viele Funktionen übernehmen können.

Bildschirm auf dem BOSS Katana:GO

Über Boss

Die Marke Boss ist seit Mitte der 1970er Jahre ein wichtiger Teil der japanischen Firma Roland und machte von Beginn an vor allem durch ihre kompakten Effektpedale, aber auch Multieffektgeräte oder andere Helferlein für Gitarristen Furore. Legendär und quasi in jedem Gitarristenhaushalt zu finden sind vor allem die Einzeleffektpedale, von denen bis heute unfassbare über 15 Millionen Stück verkauft wurden. Mittlerweile hat der Hersteller mit der Katana-Reihe auch richtig tolle Verstärker zu sehr interessanten Preisen im Programm.

Profi-Sounds im Hosentaschenformat

Ob nun für die abendliche Session im Hotelzimmer, das Jammen mit Playbacks am See oder die schnelle Aufnahme in den Rechner: Der Boss Katana Go Headphone Amp ist weit mehr als ein einfacher Kopfhörerverstärker. Die winzige schwarze Kiste bringt den Sound und die vielseitigen Möglichkeiten der Katana-Amps in ein unfassbar kleines Format, das sich für viele Einsatzzwecke eignet. Und das unabhängig davon, ob man nun auf den vier oder den sechs Saiten unterwegs ist, denn für beide Lager bietet der Katana Go jede Menge Möglichkeiten, sich seine Wunsch-Sounds bequem mit der Boss Tone Studio App zusammenzustellen und auf Knopfdruck am Gehäuse abzurufen.

24 Kundenbewertungen

4.7 / 5

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Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

20 Rezensionen

JW
Klein, vielseitig, erstaunlich guter Sound.
Joachim W. A. 18.03.2024
Ich besitze nun schon mehrere Amps, um zu üben. Der Boss Katana Go ist allerdings davon die vielseitigste und sinnvollste Variante. Vorteile gegenüber den anderen Kandidaten: mehr Funktionalität durch die Katana App, trotzdem auch ohne die App bereits gut zu bedienen und ein sehr guter Sound auf dem Kopfhörer oder auch auf der FRFR Box bzw. am Aux In meiner Amps. Auch direkt ins Pult ist der Sound ausgesprochen gut. Es gibt bisher nur einen Punkt, wo ich mir eine Verbesserung für eine spätere Variante des Katana Go wünschen würde: der Klinkenstecker sollte einen größeren Winkel der Verstellbarkeit abdecken können. Ich spiele mehrere Gitarren, wo der Stecker gut passt, aber bei einer Halbakustik und auch 2 anderen Gitarren, wo die Klinkenbuchse für den kleinen Kopfhörerverstärker ungünstig sitzt, sieht man das Display des Go nicht mehr und schaltet auf Verdacht die Presets um. Oder sieht den Tuner nicht.
Die Sounds des Katana Go sind dermaßen gut, dass ich die anderen Übungsmöglichkeiten komplett eingemottet habe.

Die erreichbare Lautstärke auf dem Kopfhörer ist ganz schön hoch, der User muss selbst auf seine Ohren achten. Ich verwende Fostex, Presonus und Bose, die haben alle unterschiedliche Impedanzen und bei allen ist der Klang prima.
Mit dem Pegel kann man sehr gut ins Pult gehen. Auch via USB ist es problemlos am Mac direkt in die DAW.

Auch schick ist der schön genaue eingebaute Tuner, der sich via Knopfdruck aufrufen lässt. Wieder ein Teil was man nicht mehr zusätzlich dabei haben muss.
Ich habe den Katana Go mit einem kleinen Verlängerungskabel an einen Sender angeschlossen, auch das funktioniert einwandfrei. Keine Störgeräusche.
Bisher habe ich den Akku noch nicht leer bekommen, er hält offensichtlich länger als 5 Stunden. Sehr fein.
Seitdem ich den kleinen Go benutze, spiele ich wieder mehr Gitarre.
Ich habe noch den Wireless Fußschalter dazu bestellt, sobald ich den mit dem Katana Go probiert habe, gibt es hier dazu mehr.

Fazit: Der Katana Go ist ein absolutes must have
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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JV
Erster Test und Probleme
Jürgen V. 28.03.2024
Ich habe den Katana Go jetzt knapp 2 Wochen und will meine ersten Eindrücke und Probleme darstellen.

Zunächst das Positive:
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- Der Sound von dem Teil ist super. Es ist möglich, bis zu 30 interne Speicherplätze zu belegen (bei Auslieferung bereits vorbelegt mit guten Sounds)
- Die verfügbare Lautstärke ist hoch, da muss man selbst aufpassen
- Latenz ist nur bemerkbar, wenn man - egal ob per Kopfhörerausgang oder USB - über ein Audio-Interface in den PC geht und von dort dann später wieder "hinaus". Ist aber nicht ungewöhnlich. Zum Aufnehmen gehe ich per USB in den PC in meine DAW (Reaper), stelle PC-Lautsprecher aus und spiele per Kopfhörer direkt am Katana GO. Da habe ich keine Latenz. Auch beim direkten Spielen nicht.
- Der eingebaute Tuner ist sehr gut, hat aber auf Grund der Konstruktion Probleme - siehe weiter unten.
- Auch die Möglichkeit, Songs/Videos abzuspielen, und mit Markern zu versehen, ist theoretisch sehr schön. Probleme - siehe weiter unten.
- Die 30 Speicherplätze können jederzeit überschrieben und mit eigenen Presets belegt werden. Hierfür können Preset-Bibliotheken angelegt werden. Es stehen alle möglichen BOSS- Effekte etc. zur Verfügung. Es würde hier zu weit führen, alles aufzählen zu wollen.
uvm.

Jetzt aber das Negative:
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Um z. Bsp. Backingtracks per Bluetooth wiederzugeben, muss man unbedingt eine KATANA:GO AUDIO Verbindung herstellen. Es gibt noch eine KATANA:GO MIDI Verbindung!
Die funktioniert dafür nicht! Ich hatte zuerst die falsche Verbindung gewählt. Nachträglich ändern geht da nicht! Man muss den KATANA:Go dazu auf Werkseinstellung zurücksetzen!
Das muss man erst mal wissen. Hatte dafür eine Supportanfrage bei BOSS gestellt und auch sehr schnell Rückmeldung erhalten (Da bin ich vielleicht nicht der einzige mit dem Problem gewesen?)
Wenn man diese AUDIO Verbindung macht, weiß ich im Moment nicht, wie das komplette Zusammenspiel mit einem Fußschalter funktioniert, der vermutlich MIDI benötigt?
Das Handbuch ist hierfür im jetzigen Stand doch ziemlich dürftig.

Wenn man eine Gitarre, deren Klinkerbuchse irgendwo an der Seite und nicht an der Oberseite sitzt (z. Bsp. LesPaul oder Akustikgitarre), kann es sein, das man das Display nicht mehr sieht - Fehlkonstruktion. Das Display gehört nach oben. Für mich im Moment nicht so wichtig - spiele eine Stratocaster, da ist alles OK.

Jetzt noch einen Wunsch:
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Für mich fehlt ein integriertes Metronom. Da es ein Teil zum Üben ist, finde ich es schon nicht unwichtig.


VG
Jürgen
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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4
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G
Hat seine Zielgruppe und bedient diese (fast) perfekt
Gernot. 06.04.2024
Spiele seit 30 Jahren und besitze den Katana Go sowie den Fender Mustang Micro und werde auch beide behalten.
Ich finde beim E-Gitarrespielen nicht nur wichtig wie der Sound klingt, sondern auch wie es sich beim Spielen unter den Fingern anfühlt. Und da waren mir die meisten Clean-Presets des Katanas etwas zu künstlich. Oder anders gesagt: die beim Mustang fühlen sich für mich erstaunlich "analog" und "echt" beim Spielen an. Gute Nachricht ist aber, dass man das in der Boss App mit etwas Muse und Tüftelei schon hinkriegt (Hab mich anfangs dabei ertappt mehr Zeit in der Smartphone App als mit dem Gitarrespielen zu verbringen).

Übrigens: Fürs Jammen zu Bluetooth-Backingtracks musste ich (zumindest auf meinem Android Smartphone) in den Einstellungen->System->Entwickleroptionen die Option "Volle Lautstärkekontrolle über Bluetooth" aktivieren da sonst der Backingtrack trotz max. Volume zu leise war. Vlt gehts ja wem von Euch auch so...

Für die Ziegruppe der Gitarristen die dem Experimentieren/Soundtüfteln am Smartphone offen gegenüber sind find ich den Katana Go aufgrund der endlosen Einstellmöglichkeiten echt super und würde ihn jederzeit wieder kaufen. Hier kriegt man echt was für sein Geld. Das eingebaute Stimmgerät und die Stagefeel-Option sind 2 sehr gute Add-Ons.

Für die "traditionellere" Zielgruppe "Smarphones haben beim Gitarrespielen nix verloren - ich setz mich auf die Couch und mach Musik" würde ich den Fender Mustang Micro nehmen.

P.S. Die Heavy-Fraktion muss zum Katana greifen, weil man mit dem auch einen ganz guten chuggy High Gain Sound hinkriegt.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
2
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MG
Der Beste Headphone Amp - dennoch Retoure?
Mario G 23.03.2024
Kurz gesagt. Es ist der soundtechnisch beste Headphone Amp. Schlägt meinen Fender Micro in der Vielseitigkeit und in den Möglichkeiten. Braucht man das? Beim Fender drücke ich die Tasten und suche mir einen halbwegs passenden Sound aus, bei diesem hier kann ich noch alles fein justieren. Für mich eher zu viel Spielerei, da ich ja Gitarre spielen möchte und nicht meine Handy bedienen will. Aber wenn man seine Sounds hat klanglich klar besser.
Nun aber zum Grund der Retoure. Wieso schafft es Boss nicht, den Winkel des Steckers für die Gitarrenbuchse mehr Spielraum zu geben? Fender kann es doch auch? Ende vom Lied: man kann den Boss hier nicht vernünftig an Telecaster/LesPauls mit seitlichen Klinkenanschluss verwenden, da das Display in Richtung Gitarrenbody zeigt. Damit ist dann das Display hinfällig… dem Scharnier fehlen einfach ein paar mehr Grad Verstellmöglichkeit in die eine Richtung. Sehr Schade und für mich leider eine Fehlkonstruktion. Möchte man das Display trotzdem sehen (z.b. für Tuner) dann muss man ihn abstehen lassen, um das Display zu sehen.
Ich will den Headphone-Amp von Boss hier nicht schlecht reden, aber wer Gitarren mit seitlichen Buchsen besitzt, muss sich im klaren sein, dass er das Display dann nicht wirklich nutzen kann.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
2
10
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